Wenn Cannabis legal wäre, würde der Staat doch davon profitieren oder?

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23 Antworten

gerade in den legalen shops (ich bin öfter in hollen, hab aber selbst noch nie den sh!t konsumiert ^^) kostet das zeug asche. wenn ich das richtig gesehen habe, zahlen die irgendwie für 15g knapp 30-40€>

erstmal--- in Deutschland kostet 1g ca. 10 euro, deine shops wo das Zeug "asche" kostet würde anscheinend 1g ca 2 euro kosten. natürlich wird cannabis dadurch billiger, siehe coffee shops. die illegalität macht es so verdammt teuer.

das argument das cannabis durch vorhandene veranlagung psychosen auslösen kann ist richtig, das Risiko ist aber, denke ich weitaus geringer als bei Alkohol zb. Studien werde ich jetzt nicht raussuchen. es erscheint mir jedenfalls logisch, da 1. alkohol viel agressiver auf den Körper wirkt und auch eine vielfach stärkere Wirkung des Highs als cannabis hat. das wird so aber teilweise einfach akzeptiert/oder durch unwissen ersetzt. Man kann NIEMALS von cannabis so stark "high" werden wie von Alkohol. nach einer legalisierung würde der Konsum vermutlich kurzzeitig ansteigen, im endeffekt aber sinken, die, die cannabis sowieso konsumieren, würden das evtl. weitermachen, allerdings konsumieren auch viele cannabis, vor allem jugendliche, eben gerade weil es illegal ist und dadurch interessant ist. das ist vielen nicht klar, weil sie engstirnig sind, und weil eben der hauptteil der deutschen, bzw. der gesamten menschheit vollkommene idioten sind. geistige nullen , steuerbar durch medien, keine eigene Meinung haben, und behauptungen ohne selbst zu denken einfach annehmen. was löst der Gedanke einer Legalisierung bei einem durchschnitts bürger aus? " auf keinen fall dann Kiffen noch mehr"... 1. eine dumme behauptung. Weil die Menschen nicht selbstständig nachdenken können, 2. drängt sich einem da der Gedanke auf das viele durch den Staat Kontrolliert werden wollen ... ein Problem könnte natürlich der "Kiffertourismus" sein, darum gehts ja im Moment auch in Holland.... deswergen: ganz europa müsste legalisieren, folge: Kompletter Zusammenbruch des Schwarzmarktes plus drastischer Konsumrückgang. plus entlastung der behörden. und natürlich Steuergelder. Eigentlich müsste jeder die Folgen einer solchen Entscheidung klar vor Augen haben. so einfach aber niemand tut etwas. In der Politik geht es eben nicht um richtige Entscheidungen.

was könnte ich noch sagen... ich finde es krass das viele über cannabis denken es wäre eine schlimme droge...Suchtpotenzial.ist.. gleich null. außer man will eine abhängigkeit, aber dann hat man andere probleme die dazu sowieso führen.
Eins muss allen Leuten klar sein, Cannabis ist DIE harmloseste "droge" die es gibt die noch eine bewusstseinsverändernde Wirkung hat. Es gibt nichts harmloseres. sogar Zucker ist gefährlicher bei den langzeitschäden.

ja der staat würde viel geld verdienen und gleichzeitig viel geld sparen . es gibt aber auch menschen die gegen die legalisierung sind . und in deutschland können die legalisierungs gegner auch gewinnen wenn sie in der minderheit sind . dem steuerzahler würde eine legalisierung gut tun . aber es gibt auch menschen die von der prohibition finanziell profitieren .

Weil die alten Leute im Bundestag nur ihre eigene Propaganda verbreiten, die leider bei den ungebildeteren etwas jüngeren Menschen Früchte trägt.

So werden sie immer weiter gewählt, wodurch ein Umschwung in absehbarer Zeit unmöglich ist.

Gleichzeitig gibt es kaum Studien, oder veraltete, und der Staat investiert auch in keine aktuellere, bzw. die ganze EU.

Naja man kann nur darauf hoffen das in 10-20 Jahren mal etwas gebildetere Leute nach oben kommen, sobald die alten Säcke alle in Rente sind, kann man auch hier in Deutschland mal was ändern.

In D wohl kaum vorstellbar dass Cannabis als zulässiges Rausch-/Genussmittel mit staatl.Besteuerung vertrieben wird. Ob C. "gesünder" ist als Alc, sei mal dahingestellt. Die Bekifften dürften als Arbeitnehmer eher öfters ausfallen als die Alkoholabhängigen. Die können oft durchaus besoffen noch halbwegs arbeiten.Die Bekifften schlafen ein....

Ähm wieso schlafen denn die bekifften ein ?

die handeln immer noch logischer und intelligenter als die besuffönön

wenn man gerade was zu tun hat dann pennt selbst ein bekiffter nicht ein wenn er den konsum nicht übertreibt.

aber jeder kiffer weiß doch wie viel er verträgt. was viele säufer unterschätzen.

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@lajobay

lajobay, Vorurteile so weit das Auge reicht. Dass du Erfahrung mit Cannabis hast wage ich zu bezweifeln...

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Deine Argumentation ist fantastisch.

Disney oder Dreamworks?

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Es gibt verschiedene Arten von Cannabis, etwa über 1000 Pflanzensorten. Welche man konsumiert ist jedem selbst überlassen. Die einen machen high also glücklich wach und tatendrängig die anderen stoned müde kaputt lahm.

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klar würde der staat verdienen....

die drogen die in einer gesellschaft legal und toleriert sind, passen auch immer zur gesellschaft. wir leben in einer aggressiven, leistungsorientierten gesellschaft, daher ist alkohol und kokain auch "in ordnung"......dagegen denken die leute bei harmlosem marihuana sofort "versager" oder "einstiegsdroge".....naja, und weil es irgendwie ein tabu ist einfach mal zu chillen, ist der großteil der bevölkerung dagegen und deshalb wird es nicht legaliesiert ;)

(außerdem kann ein kulturkreis immer nur miut bestimmten, immer schon vorhandennen drogen umgehen...in manchen ländern raucht man opium...bei uns undenkbar, sofort wären alle abhängig)

Kokain ist in Ordnung? ^^

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an sich nicht verkehrt, aber seit wann ist denn koks bitte "in ordnung"?

wenn einer beim koksen erwischt wird, wird er aber so richtig hart ran genommen

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Ist eine willkürliche und über Tradition und Kultur gefestigte Entscheidung. In anderen Ländern regt sich niemand auf, wenn Du kiffst, dafür bekommst Du 50 Peitschenhiebe, wenn Du mit Bier erwischt wirst... Mit Vernunft hat das alles nichts zu tun. Wenn Cannabis bei uns immer schon gewachsen und konsumiert worden wäre, wäre es jetzt sicher legal...

Cannabis war Anfang des 20. Jahrhunderts noch genauso Teil unserer Kultur wie Bier.

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Würde er sicherlich, schätze aber nicht, dass der Alkoholkonsum stark abnehmen würde !

Klar würdes es dem Staat Geld bringen. Ob alle bekifften Ruhiger werden, bezweifel ich stark und das Suchtpotential ist einfach viel höher als von Alk.!

Das mit dem höheren Suchtpotenzial ist Schwachsinn.

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@Whitesatin

Ja uns zwar absolut. Aber es ist einfach einfach etwas nachzuplappern als sich zu informieren oder mit Lebenserfahrung zu glänzen.

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Der Staat würde profitieren, ja! Aber die Alkohol und Tabakindustrie setzen sich dafür ein, dass Cannabis weiter verteufelt wird, weil sie diejenigen sein würden, die Verluste einstreichen. Sie sind auch schuld daran, dass kaum wissenschaftliche Studien über Hanf veröffentlicht werden. Und man sieht ja, dass sie damit Erfolg haben. Wenn ich hier sehe, wie Die ganzen Pseudoexperten schlau daherreden, dass Cannabis ja sooo großes Suchtpotential hat und alle Konsumenten faul werden, etc, wird mir echt schlecht...


Liebe Leute, der BILD Zeitung nachplappern ist peinlich.

Genau gesagt!

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Für sehr viele ist C. nur der Einstieg hin zu härteren Drogen, auch wenn die betroffenen dies immer wieder bestreiten. Die Praxis bestätigt dies. Wir haben bereits genügend Drogenprobleme und brauchen weiss Gott nicht noch mehr Bekiffte, Besoffenen oder sonstwie asoziale.

so ein schwachsinn....tatsächlich steigt nur ein winziger prozentsazt derer die kiffen auf heroin o.ä. um...und ich wette jeder junkie hat auch schon mal alkohol getrunken oder, sagen wir eis gegessen oder turnschuhe getragen....einfach jeder hat schon mal gras probiert, aber fast niemand ist von harten drogen abhängig!

eine legalisierung würde auch den kontakt zu dealern die auch anderes anbieten verhindern, oder?

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@ailuj

Die Wahrheit hinter der These, das Weed eine Einstiegsdroge sei, ist sofern richtig, dass man das Gras nur vom Dealer krigt, der in der anderen Hand noch Heroin, Meth etc. hat.....Warum ist der Shit auch illegal !

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@chernomorets

Also auf der Waldlichtung, auf der ich mich um den Nachschub fürs nächste Jahr kümmere hab ich noch keinen Dealer gesehen^^

Nein ernsthaft, ca. 10mio Bundesbürger haben mal in ihrem Leben Cannabis genossen. Die Substanzen mit der höchsten Abhängigenzahl sind Benzodiazepine und da entwickelt sich die Abhängigkeit meist während einer ärztlichen Behandlung. Opiatsüchtige gibt es in Deutschland tatsächlich sehr wenig. Also wenn Cannabis ne Einstiegsdroge sein soll versteh ich nicht, wieso mein kompletter Bekanntenkreis den Kontakt mit sämtlichen anderen psychoaktiven Substanzen meidet...?

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Gib mal ne Quelle an Prof. Oberschlau ;-)

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@KClO4

wikipedia.de/mythenundluegen/Bild-zeitung&quotCannabisfakten&quot/glaube-was-der-staat-dir-auftischt.html

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@LennartBMX

Wow das beinhaltet ja alles, was ich wissen muss. Danke! ;)

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Die schlimmste Einstiegsdroge ist Tabak: fast alle Konsumenten illegaler Drogen haben mit Zigaretten angefangen.

Die Funktion von C. als Einstiegsdroge ist kausal sehr einfach zu erklären: Da es verboten ist, hat der Konsument gleich Kontakte zum illegalen Schwarzmarkt. Im Gegensatz zu Ihnen weiss der Konsument, dass ihm der Konsum von C. nur marginal schadet und somit wird die Hemmschwelle etwas härteres zu probieren herabgesetzt - die Kontakte sind ja schon vorhanden.

Oder wir sehen es einmal andersrum. Angenommen ich möchte LSD probieren. Wenn ich vorher nie einen psychedelischen Rausch gehabt hätte, wäre es einfach fahrlässig, vorher nicht zu kiffen.

Dass Sie Kiffer mit Asozialen gleichsetzen, unterstreicht Ihre naivität zusätzlich. Ich weiss nicht wie das bei der Jugend heute ist, aber in der Realität zieht sich der Konsum von C. quer durch die Gesellschaft. Persönlich habe ich eher den Eindruck, dass Richter, Manager, Staatsanwälte oder Professoren unter den Konsumenten stärker vertreten sind als Kassiererinnen, Maler und Friseusen, also intelektuelle Kreise eher dazu neigen.

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Das ist die 0815 Denkweise, die uns versucht wird aufzudrängen. Wenn die Leute weniger kiffen werden sie ängstlicher und damit besser manipulierbar. Friedvolle und entspanne Zustände erzeugendes Gras wird als Provokation und damit als Gefahr wahrgenommen. Publicity Hintergründe: Jetzt ist nur die Frage, welche Gefahr geht von Gras aus. Gründe finden sich immer viele. Nur zur Erklärung: Wie gefährlich ist es, im Park spazieren zu gehen? Welche Gefahren lauern im Konsum von diversen jeglichen anderen Aktivitäten? Angeln, fischen, Auto fahren, Brötchen essen, alles kann in gefährliche Dimensionen eskalieren.

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Marihuanna wächst nicht umsonst wie die Sau.

Durch die Tabaksteuer würde der Staat Einnahmen generieren. Wieso es noch nicht legalisiert ist kann ich dir leider auch nicht sagen, da ich keinen Grund sehe Cannabis nicht zu legalisieren.

Vielleicht weil bei dauerhaftem Konsum Psychische Störungen auftreten? Und die behandlungen von Suchtkranken und Psychisch erkrankten den Staat oder die Krankenkassen wohl ziemlich viel Geld kosten würden.

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@chillamillaking

Ja aber es handelt sich auch nicht um eine Sucht wie bei Alkohol oder Zigaretten. Es geht hier um eine andere Art von Sucht. Zeig mir einen Kiffer der sich jeden Tag 2-3 oder mehr bekifft. Der dann vom einen auf den anderen Tag mit Kiffen aufhört. Und das ohne Aggressiv zu reagieren auf den Entzug.

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@pazz19

kann ich dir ne ganze menge zeigen.

meine freundi hat schon 1 jahr nicht mehr gekifft, sie hat 2-3 jahre gekifft bestimmt.

Sie sagte kein problem und kein verlangen danach

Mein vater hat in seiner jugend auch gekifft jahrelang, täglich

er meinte auch kein problem davon wegzukommen.

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@chillamillaking

Es kann durchaus sein, das manche Menschen damit kein Problem haben. Aber ich kenne viele die durch extrem Häufigen genuss von C. ziemlich tief abgerutscht sind. Gar nicht zu reden von den Nebenwirkungen die das zeug hat. Ich sage nur antriebslosigkeit. In meinem Verwandschaftskreis kenne ich jemanden der exzessiv kifft und das seit Jahren. Der hat bis heute kein Bein auf den Boden gekriegt und wird es wohl auch so schnell nicht. Und davon kenn ich noch mehr.

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@pazz19

Bei unserer städtischen Drogenanlaufstelle gibt es viele alkoholiker, Heroinabhängige, Kokainabhängige aber komischerweise keine Leute mit Cannabisproblemen.

Fakt ist, Cannabis ist nie so schlimm wie die anderen Drogen zudem führt eine Legalisierung nicht zu einem drastischen Anstieg na Kiffern.

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@aufgeregt

Meiner Meinung nach führt das wohl zu einem drastischen Anstieg an Kiffern. Und zwar aus dem einzigen Grund das viele Leute nicht abgeneigt sind mal zu Probieren, einzig und allein aber von der illegalität abgeschreckt werden. Wenn C. dann legalisiert werden würde, würden diese Leute auch Probieren und viele davon es weiterhin machen.

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@pazz19

Ich kenne ungefähr 50 Leute die kiffen und keiner von denen ist abhängig und keiner von denen hat wegen kiffen probleme im job und keiner von denen kann nicht mal eine woche ohne joint. Ich habe schon bei mehreren Leuten erlebt wie sie aufgehört haben zu kiffen und für keiner meinte irgendwie er hätte ein verlangen danach.

Wenn du mit Kiffern zu tun hättest wüsstest du auch, dass Kiffen eben nicht abhängig macht wie z.B Rauchen, aber anscheinend hast du eben nur mal irgendwo ein paar Sachen aufgeschnappt und meinst jetzt du hättest Ahnung von der Materie.

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@pazz19

Und zwar aus dem einzigen Grund das viele Leute nicht abgeneigt sind mal zu Probieren, einzig und allein aber von der illegalität abgeschreckt werden.

Da kann ich dich versichern, dass es nicht so ist. Bei uns in der Schweiz haben wahrscheinlich die meisten Leute schon mal probiert. Gras wird bei uns in der Bevölkerung auch nicht wie Kokain gesehen sondern eher wie Alkohol. Es wird also grösstenteils akzeptiert und mittlerweile wird etwa die Hälfte des Volkes für eine Legalisierung sein (sieht man bei der nächsten Abstimmung, die letzte haben wir ganz knapp verfehlt).

Es ist also garnicht möglich, dass es zu einem drastischen Anstieg kommt, denn die meisten haben schonmal in irgend einer Form Cannabis konsumiert. Aktuellstes Beispiel ist unsere Bundesrätin Simonetta Sommaruga die in einem Inteview bekannt gab, dass sie schon mal Kekse mit Gras gegessen hätte. Dies sorgte keineswegs für einen Skandal. So sieht man wie breit Cannabis in der Bevölkerung akzeptiert wird.

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Wir müssen immer an ruhige Orte gehen um zu rauchen.

[ironie]oh nein, ihr armen...[/ironie]

betrungene werden genauso chillig und bekiffte genauso aggresiv. diedrogen haben nicht immer ein und das selbe zur folge. es variiert von mensch zu mensch.

klar würde der staat von einer "hasch-steuer" profitieren, aber das zeug ist doch eh so sau teuer (wenn ich mich nciht irre), dass sich das keiner kaufen würde, wenn da nochmal eine steuer drauf kommt.

dann ist es echt billiger sich zu besaufen.

außerdem kommt erschwerend hinzu, dass hasch eine viel höheres suchtpotenzial hat

ich vertrage kein Alkohol, Gras vertrage ich ne ganze menge bis ich einschlafe.

erzähl mal welcher bekiffter freiwillig sich boxen würde ? xD

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@chillamillaking

da kenn ich ein paar leute (ich wütrde lügen, wenn ich sage, dass es viele sind. aber ich glaube das ist auch nichts, worauf man stolz sein sollte, wenn man behaupten kann "ich kenn viele kiffer"), die nach dem kiffen richtig aggresiv werden und mit allen streit anfangen wollen, bis sie irgendwann bewusstlos in der ecke landen ...

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Wie stellt man sich das denn vor für 10 euro + MWSt. und Cannabis steuer?? Da würd ich mir (mal abgesehen vom Höheren Suchtpotenzial und so) lieber ne Flasche Fusel kaufen....

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@pazz19

Auf den schwarzmarkt kostet das nur ein zehner weil die ganzen dealer und ticker unso auch geld verdienen wollen.

in legalen coffeshops wird ein baggy ja wohl keine 10 euro kosten.

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@chillamillaking

gerade in den legalen shops (ich bin öfter in hollen, hab aber selbst noch nie den sh!t konsumiert ^^) kostet das zeug asche. wenn ich das richtig gesehen habe, zahlen die irgendwie für 15g knapp 30-40€

jetzt überleg mal, da kämen noch 10% (+ nochmal 19% MwSt) steuer drauf

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@chillamillaking

So genau kenn ich mich mit dem erwerben von sowas nich aus ;) ich hör nur imma mal n 10er holen und so. Aber ich könnte mir vorstellen, das der Staat da ne ordentlich Steuer drauf setzt und es sogar teurer noch wird als beim Ticker umme ecke. Und da frag ich mich was es dem Staat bringen würde sowas zu legalisieren, wenn der Schwarzmarkt weiterhin boomt. Weil sind mir mal ehrlich wer kauft sich etwas legal teurer was er an jeder ecke Billiger bekommt

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@IHateHater

ja mit 15 gramm kommste lange mit aus.

ich würde damit 2-3 Wochen auskommen.

Zigaretten sind so gesehen pro monat teurer.

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@chillamillaking

es würd bestimmt weniger kosten als jetzt...außerdem dürfte dann ja auch jeder zu hause züchten (für den eigenbedarf selbstverständlich) und da die herstellung ansich ja nicht teuer ist, würde der preis, dank marktwirtschaft auch sicher sinken...

außerdem stimmt die sache mit dem höheren suchtpotential sicher (!) nicht und ich hab noch nie(!) erlebt daß jemand von gras aggressiv geworden ist.

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@ailuj

Bei dem zu Hause geben muss ich dir aber Recht geben. Wenn das Legal ist und jemand davon ahnung spart er ne Menge Asche wohl ;)

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@pazz19

Wenn es legal wäre und der Anbau auch legalisiert würde, hätten wir den Vorteil, dass der Schwarzmarkt zurückgehen und viele kleine Dealer verschwinden würden. Zudem wäre die Qualität besser und der THC-gehalt nicht mehr so stark, da Indoor-Gras viel stärker als Outdoor ist und es zudem noch stark gedüngt wird um den THC-gehalt zu heben. Zusätzlich würden die Preise stark sinken, da man eben Outdoor-Grad anbauen könnte was wesentlich und damit meine ich extrem viel günstiger wäre. (Preise etwa so wie Tabak).

Aber die vielen Vorteile sind natürlich nichts wert, wenn die Gegner mit ihren falschen Argumenten erfolg haben... traurig aber wahr =(

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betrungene werden genauso chillig und bekiffte genauso aggresiv. diedrogen haben nicht immer ein und das selbe zur folge. es variiert von mensch zu mensch.

Vom kiffen wird kein Mensch aggresiv Alkohol macht bei einer bestimmten Dosis erwiesenermassen aggresiv. Dass die Wirkung von Mensch zu Mensch variiert stimmt nicht, da Cannabis bei jedem Menschen die gleiche Wirkung hat nur in verschiedenem Ausmass. Bei Alkohol ist es genau gleich.

klar würde der staat von einer "hasch-steuer" profitieren, aber das zeug ist doch eh so sau teuer (wenn ich mich nciht irre), dass sich das keiner kaufen würde, wenn da nochmal eine steuer drauf kommt.

Kennst du den Unterschied von Gras und Hasch? Zudem ist Hasch billiger als Gras...

Sich besaufen und sich bekiffen kann man nunmal nicht vergleichen, da die Wirkung unterschiedlich ist. Ein Kiffer würde wahrscheinlich auch keinen Gefallen daran finden sich zu besaufen.

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@IHateHater // Ich würd mal sagen, dass du noch nie gekifft hast....Und denk doch mal nach, wäre es legal, wäre es doch nicht so teuer -.-

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IHateHater kiffen macht nicht aggressiv, es bewirkt das genaue Gegenteil, ich spreche aus Erfahrung und kenne auch genug Leute. Wenn man Wochenends unterwegs ist wird man zu 90% von Besoffenen angepöbelt, glaub mir ein Kiffer würde nie jemanden anpöbeln.

Deine Antwort ist leider schlichtweg falsch, wenn du dich mit dem Thema auseinandersetzt wirst du zum gleichen Schluss kommen

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Seh ich genau so wie du.

Aber unser Staat ist halt eine Lachnummer und diese Regierung hab ich auch nicht gewählt.

Ja, es würde einen Haufen Steuern bringen und jede Menge Zoll- und Ordnungspersonal entlasten.

Da Cannabis oft nur als Einstiegsdroge für viele Leute gilt , dann kommen härtere Sachen wie Heroin und Chrystal ...

Das ist die Meinung die von vielen Politikern vertreten wird.

Wenn das so wäre würden von den etwa 2 Millionen Schweizern die schon Gras probiert hätten viel mehr Heroinsüchtig sein...

Kann also folglich nicht stimmen.

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@aufgeregt

Willst du mich verarschen ? Die Schweiz hat 7,8 Mio. Einwohner , Nie Im Leben haben davon schon 2 Mio. Gras probiert , Von wo hast du diese Satistik ?

OKAY , Cannabis ist KEINE Einstiegsdroge ! Das Stimmt , denn

Zahlreiche Studien fanden heraus, dass nur 2 bis 5 Prozent der Cannabiskonsumenten später bei harten Drogen landen, 95 bis 98 Prozent tun es nicht.

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@LustigeColaDose

http://www.sucht-info.ch/infos-und-fakten/cannabis/konsum/

Wenn du etwas runterscrollst findest du eine Textpassage da steht:

Die Frage "Haben Sie in Ihrem Leben schon einmal illegale Drogen genommen?" haben in der Schweizerischen Gesundheitsbefragung aus dem Jahr 2007 19.7% der ab 15-Jährigen mit "Ja" beantwortet. Bei den allermeisten handelte es sich dabei ausschliesslich um Cannabis.

Wenn man nun 19.7%*7.8mio rechnet kommt man auf ungefähr 2.5 millionen. Da ja von diesen 19.7% nicht alle schonmal Cannabis probiert haben habe ich 2millionen genommen.

Ich will dich also nicht verarschen sondern gebe lediglich wieder, wie es in der Schweiz aussieht. Es haben also schon über 2mio Schweizer Cannabis konsumiert.

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geld würde es auf jeden fall bringrn

Ich habe leider keine Antwort auf deine Frage, das ist halt Politik ;) Aber dann stellt sich natürlich auch die Frage, warum Zigaretten dann noch legal sind...

genau weil der ziagrettenkonsum ist auf Art der menge des konsums von allen Schädigenden genussmitteln die gefährlichste sofern man kein alkoholiker ist.

also jezz von Gras Alk und zigis.

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Der Staat würde sicherlich profitieren... Zudem würde der Cannabis-Schwarzmarkt gefickt werden. ^^

genau

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@chillamillaking

Ja aber die Alkohol- und Tabalindustrie haben ja leider genau den politischen Einfluss, den sie brauchen um Cannabis weiterhin zu illegalisieren...

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ja würde profitieren

Dann bitte auch Alkohol und Zigaretten.

Und wenn DIESE Steuereinnahmen fehlen, dann geht Deutschland schön den Bach runter ;-)

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