Wenn aus Roundup und Co. ein Rohrkrepierer wird, wer haftet dann dafür?

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2 Antworten

Würde sicher auf den Staat bzw. das Volk zurückfallen. Wäre aber auch eine Frage, welche negativen Folgen denn überhaupt bestünden, die auch eine Haftung erfordern.

Letztlich hat das Volk bzw. die Mehrheit ja auch die Anwendung über Jahrzehnte akzeptiert/toleriert, da kann man dann auch nicht so ganz einfach alles auf den Erfinder oder die Hersteller abwälzen.

Und nochmal, wie sschon bei der anderen Frage, die Verlängerung um 7 Jahre kommt vom EU-Parlament, die EU-Kommission hat aber die Entscheidung zu treffen und hat bisher 10 Jahre angepeilt, die endgültige Entscheidung kommt aber erst gegen Ende des Monats, sofern die auslaufende Zulassung nicht wieder weiter verlängert wird.

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Kommentar von zetra
02.05.2016, 21:29

Hallo Agronom, wir bleiben an dieses Thema dran. Wie schon ein User schreibt, nach TTIP geht keine Klage mehr, allerdings arbeiten genug Leute daran, weiter Beweise für grobe Fahrlässigkeit zu erbringen. Endgültig ist der Tod, sonst nichts.

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Man hofft auf TTIP und danach ist es kein Problem mehr, dass weiterhin zu verwenden, siehe Dokumente die durch Greenpeace veröffentlicht wurden

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