Wenn andere Hundebesitzer sich einmischen, wie reagieren?

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23 Antworten

Ich kann dich sehr gut verstehen. Auch mich würde es ungeheuer nerven, wenn andere Leute sich ständig ungebetenerweise einmischen.

An deiner Stelle würde ich solchen Leuten höflich, aber zugleich sehr bestimmt sagen: "Ich habe Sie weder um Ihren Rat gebeten, noch ist Ihr Rat willkommen. Ende der Ansage. Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Tag!"

Und dann würde ich einfach weitergehen, ohne mich auf eine weitere Diskussion einzulassen.

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sophia40 22.03.2013, 10:35

Danke für die Antwort♥

Das wäre eine Idee. Nur ist es dann so, dass die Leute wenn man sie wieder trifft ihre Hunde weg nehmen. Dann haben meine bald gar keinen Soialkontakt mehr. Das möchte ich auf keinen Fall. Viele denken ja nicht so weit, und der Hund muss drunter leiden.

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ferus111 22.03.2013, 12:25
@sophia40

Hmm, ich versteh das Problem. Es ist toll, wenn man beim Spaziergang mit dem eigenen Hund andere Hundebesitzer und deren Hunde trifft und wenn die Hunde dann miteinander spielen, während die Hundebesitzer miteinander plaudern. Aber auch bei den Hundebesitzern gibt es immer "solche" und "solche". Mit manchen kann man echt prima plaudern. Andere sind eher mit Vorsicht zu genießen. Das gilt besonders dann, wenn andere Hunderbesitzer alles besser wissen wollen oder sogar ungefragt versuchen, "Vorschriften" machen zu wollen. Da muss man einfach Spreu vom Weizen trennen. Deswegen mach ich es so, dass ich wirklich nur mit den Hundebesitzern plaudere, bei denen das gemeinsame Gespräch Spaß macht. Wenn es aber Leute sind, die aufdringlich wirken oder sogar "Vorschriften" machen wollen, dann habe ich keine Hemmungen, das Gespräch zu beenden. Dazu muss man nicht zwangsläufig unfreundlich werden. Es geht auch auf durchaus höfliche Weise - eben so, wie ich es in meiner Antwort vorgeschlagen habe. Und ich bin mir sicher: Auch wenn du den einen oder anderen "unangenehmen Hundebesitzer" auf die beschriebene Weise einfach stehen lässt, so wirst du trotzdem immer wieder "angenehme Hundebesitzer" treffen, mit denen das gemeinsame Gespräch Spaß macht, weil sie dir keine Vorschriften machen. Ich wünsch dir, dass du möglichst viele von diesen angenehmen Hundebesitzern triffst und dass sich nicht nur die beteiligten "Zweibeiner", sondern auch alle "Vierbeiner" bestens verstehen ;-)

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sophia40 22.03.2013, 12:29
@ferus111

Ich danke Dir ganz herzlich für Deine super Antwort. Ich finde es schön, dass Du mir total verstehst. Super !! Danke Dir ♥ ♥ ♥

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ferus111 22.03.2013, 12:54
@sophia40

Gern geschehen. Ich freu mich, wenn ich dir helfen konnte :)

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sophia40 22.03.2013, 19:14
@sophia40

Natürlich daß Du mich total verstehst. " Fehlerteufel" :-))

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sophia40 23.03.2013, 10:51
@ferus111

♥ Vieln Dank an ALLE für die Antworten. Jede Einzelne hat mir sehr geholfen. Danke schön! ♥ ♥

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ferus111 23.03.2013, 11:43
@sophia40

Herzlichen Dank für den Stern & alles Gute für dich und deine Hunde :)

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Das solltest du schon akzeptieren müssen, denn es ist nicht jedermanns persönliche Sache, es betrift nämlich hauptsächlich den Hund. Deshalb sollte man das tun was für den Hund am besten ist. Wenn einer dem Hund kaum was zu essen gibt oder ihn schlägt darf man sich als außenstehender ja auch einmischen und sollte das sogar (siehe Beispiel http://www.gutefrage.net/frage/meiner-freundin-schadet-dem-hund-was-kann-ich-tun).
Wenn es objektiv bewiesen ist dass etwas schlecht für das Tier ist dann muss man sich gefallen lassen darauf aufmerksam gemacht zu werden, wenn es NUR um dich geht kannst du machen was du willst, aber nicht wenn es andere Lebewesen beeinflusst.

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taigafee 22.03.2013, 18:01

klickertraining mit leckerlis sind aber nicht erwiesenermaßen schlecht für hunde.

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Bongabingo 22.03.2013, 18:32
@taigafee

Kann sein, damit kenne ich mich nicht so aus. Es ging aber ja um das einmischen per se.

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Nicht einmischen. Man erzählt Eltern auch nicht wie sie ihr Kind zu erziehen haben. Abgesehen wenn andere ihren Hund schlagen (wo ich einschreiten würde) würde ich mich nicht einmischen und auch erwarten das die ihre Meinungen für sich behalten. Wobei man niemandne verbieten kann seine Meinung kund zu tun aber man kann ihnen sagen das man sich dafür nicht interessiert da man seiner Überzeugungen treu bleibt.

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sophia40 22.03.2013, 10:32

Danke Dir. Eben genau so sehe ich es auch. Man kann ja seine Meinung sagen sich austauschen.Aber wenn man merkt, der andere interessiert sich nicht dafür , dann läßt man es doch.Tun die Leute aber leider nicht. Ich möchte ja auch nicht unfreundlich sein oder so.

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everythinggood 22.03.2013, 10:38
@sophia40

Na wenn die so unhöflich sind und dir ihre Meinung aufzwingen dann hast du wohl auch das Recht zu sagen, dass du ihre Meinung nicht hören möchtest ;)

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oh ja das kenne ich.

Ich laufe ab und an mit mehreren Hundehalterinen und deren Hunde. Ich habe seit Jahren Hunde und mein letzter Hund war ein sehr gut erzogener Dobermann. Dennoch gaben sie mir alle Tipps bei meinem "neuen" Hund. Und das obwohl keiner diese Rasse überhaupt kennt und keiner die Besonderheiten der Rasse kennt. Mittlerweile ist mein Kleiner über 2,5 Jahre alt und immer noch bekomme ich dumme Tipps. Und das obwohl ich nie einen Tipp angewendet habe und immer wiedersprochen habe. Vor allem ist mein Kleiner klasse. Eigentlich müßten die es endlich gelernt haben - haben sie aber nicht.

Lustigerweise ist das aber nur bei diesen Frauen der Fall. Alle anderen Hundeleute, die ich hier kenne, fragen mich nach Rat und Tipps. Ich halte mich immer sehr zurück mit Tipps und dann heißt es "aber Deine Hunde sind immer so klasse erzogen und sind so tolle Wesen - Du mußt doch Ahnung haben und kannst Tipps geben". Nur weil ich meine Hunde super erziehe und richtig mit ihnen umgehe, kann ich das noch lange nicht mit anderen. Jede Rasse ist anders, jeder Hund ist anders, die Lebensweisen sind anders etc. Nur ganz selten gebe ich Tipps - z. B. einer Freundin von mir, die ich sehr gut kenne, deren Hund ich gut kenne und deren Lebensumstände ich gut kenne und - und das ist das Wichtigste - sie will Tipps.

Wie auch immer. Früher bekam ich auch von vielen Leuten Tipps. Wenn jemand meinte, er müsse mir Tipps geben. Sagte ich "Danke, aber ich möchte keine Tipps haben". und wenn es jemand öfters gemacht hat, dann habe ich denjenigen gebeten, dies zu unterlassen. ist nicht sehr diplomatisch aber für mich einfacher. Nur diese einen Damen akzeptieren das nicht - also hör ich nicht hin.

LG

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sophia40 22.03.2013, 19:16

Jaaa, das ist auch eine Idee. Danke ich möchte keine Tipps. Das ist kurz , knapp und freundlich und sagt dennoch alles aus. Super♥.

Gute Idee. Vielen Dank Shark.

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Beutelkind 22.03.2013, 19:41

...Ja, ja shark1940, die Hundehalterrinnen... ^^ :) Die Hundehalter sind aber auch nicht besser...!

...Deinen Rat, nur Tipps dort zu geben, wo sie gewünscht sind, den finde ich super! DH!

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shark1940 23.03.2013, 09:28
@Beutelkind

Beutelkind:

Lustigerweise kenne ich im Bezug auf Hunde keine Männer, die "klugscheissen" sondern nur Frauen - warum auch immer :-))

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Ich kann Dich gut verstehen. Mir geht sowas auch auf die Nuss. Ich reagiere gemeinhin so, dass ich aufzeige, was beim Hund des Besserwissers nicht rund läuft - dann halten die ruckzuck den Schnabel. ;)

Beispiel: Als ich meinen Aussie bekam, war er eine Pest an der Leine. Da war er schon 16 Monate alt, noch mitten im pubertären Pöbelalter und hatte als vernachlässigter Gartenhund nie auch nur Grundregeln gelernt. Von Leinenführigkeit ganz zu schweigen. Als ich ihn gerade ein paar Tage hatte, kamen wir erstmals an einem Haus vorbei (kein Zaun um Vorgarten; Haustür geöffnet, Gittertür vor der Haustür aber geschlossen), in dem eine maßlos unterforderte deutsche Dogge ein trauriges Dasein hinter der Tür fristet. Wir waren noch zwei Häuser weit entfernt auf dem Bürgersteig, da fing die Dogge hinter der offenen Haustür schon an zu tobenwie irre. Und mein Aussie, der gerade Grundregeln im an-der-Leine-laufen lernen sollte, reagierte entsprechend, zog wie verrückt nach vorne und bellte zurück wie ein Irrer. Ich machte kurze Kehrt, lief ein paar Schritte, bis mein Hund sich beruhigt hatte, dann wieder kehrt und Richtung Haus mit tobender Dogge. Das machten wir x-mal, bis wir endlich halbwegs manierlich an dem Haus vorbeikamen.

Da kommt die Besitzerin der ungehobelten, unterforderten Terrordogge an, die ihren Hund unkorrigiert weiter pöbeln lässt, und fragt über das Gebell und Geknurre ihres Hundes hinweg: "May I give you some advice?" und quatscht unaufgefordert weiter, ihr Hund habe ja auch immer schlimm an der Leine gezogen, aber seit sie einen Gentle Leader (= Halti) verwende, habe sich das sehr gebessert. Ich frage zurück, ach die Dogge, die dort gerade herumspackt wie nichts Gutes und die meinen Hund erst irre gemacht hat? Na, danke auch, wenn das das Resultat ist, dann kann ich auf solche "guten" Tipps auch gerne verzichten. Im übrigen würde ich es bevorzugen, dass mein Hund mit mir mitarbeitet und anständig an der Leine läuft, weil er das mit positive enforcement so gelernt hat - und nicht, weil er den irren Schmerzen, die der Gentle Leader ihm zufügt, ausweichen wollte. Aber wenn sie tierquälerische Methoden bevorzuge, nur zu, jeder macht eben das, was er am besten kann. Die Trulla hat mich nie wieder angesprochen, aber inzwischen schaut sie immer neidvoll, wenn mein Aussie brav neben mir läuft, während ihre Dogge nach wie vor alles anpöbelt, was vorbeikommt.

Zum Clickern und den Leckerchen möchte ich dennoch 'was sagen: Ich bin selber kein Freund davon. Ich gebe auch Leckerchen, aber nicht ständig, und sobald ein Kommando sitzt, werden die Leckerchen erst runtergefahren und dann ausgeblendet. Aber: Herr Aussie, bei allen Fortschritten, hat auf meine normalen Trainingsmethoden nicht angesprochen, wenn es um sein Verhalten an der Leine ging. Wannimmer ein anderer Hund ihn anbellte, hat er erst mal Theater gemacht. Ich bin schließlich eingeknickt und habe vor zwei Wochen das Clickern begonnen. Was soll ich sagen: Nach zwei Wochen kläfft er nicht mehr zurück, wenn ihn ein Hund anpöbelt (und das tun hier die meisten Hunde, leider - USA eben), sondern er setzt sich hin und schaut mich an, sobald ihn jemand ankläfft. Der Clicker macht diesbezüglich mein Leben erheblich leichter und ich bin, wie gesagt, überhaupt kein Freund davon, weil es mir zuviel Umstand ist. Aber ich kann verstehen, warum Du clickerst, und wenn das für Dich funktioniert, dann bleib' auf jeden Fall dabei.

Ich finde auch nichts Schlimmes dabei, wenn Hunde sich ihr Futter in Form von Leckerchen erarbeiten, im Gegenteil. Das ist sicher artgerechter als stur den Napf zu füllen. Nur ist das für mich oft nicht praktikabel, weil ich beispielsweise in den Hundepark keine Leckerchen mitnehmen darf - da muss ich also auf dem Weg auf andere Methoden, mich und meine Kommandos spannend zu machen, zurückgreifen.

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Beutelkind 22.03.2013, 21:30

Du darfst keine Leckerchen mitnehmen?! Warum nicht???

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sophia40 22.03.2013, 22:22

Dir auch einen herzlichen dank für Deine so lange und tolle Antwort.

Ist das nicht ein irres Gefühl, wie die Frau nun neidvoll auf Dich und Deinen Hund schaut. Klasse oder.

Danke für Deine Tipps!!

Würde mich auch interessieren, warum man da keine Leckerlis mitnehmen darf.................

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Urbanessa 23.03.2013, 05:12
@sophia40

USA halt - "Land of the Free" my ass... Was einem hier alles verboten wird und was hier in Bezug auf Hundehaltung üblich ist, das mag man sich in Deutschland kaum vorstellen.

In Hundeparks hier sind Leckerchen verboten, um Pöbeleien und Rangeleien unter den Hunden zu verhindern. Es darf auch kein Menschenfutter mitgenommen werden. "Hundepark" bedeutet, dass ein eingezäuntes Stück des öffentlichen Parks für Hunde freigegeben ist, und die Hundeparks sind hier im Landkreis neben dem Hundestrand die einzigen Bereiche, in denen Hunde ohne Leine laufen dürfen. Die meisten Hundehalter hier scheren sich - vermutlich auch wegen des überall geltenden Leinenzwanges - kaum um Erziehung ihrer Hunde. Von den Hunden, die wir regelmäßig im Hundepark treffen (wir sind täglich dort) lassen sich vielleicht 20% halbwegs verlässlich abrufen. Der Rest ignoriert die Halter mehr oder minder konsequent und Abruf wird auch nicht trainiert (Ausnahmen bestätigen die Regel). Und nun stellt Euch mal vor, dass unter solchen Voraussetzungen jemand mit 'ner Tasche voller Leckerchen in den Hundepark latscht. Der würde von den Hunden direkt überrannt werden - und die Halter könnten ihre Vierpfoter nicht abrufen. Das gäbe mutmaßlich kräftige Keilereien.

Es gibt auch Hundeparks hierzulande, die ein Halsband-/Geschirrverbot haben (was ja schon wieder sinnvoll ist), aber das ist bei uns am Ort nicht der Fall. Ich nehme meinem Hund das Geschirr immer ab, wenn wir in der Schleuse sind, lasse aber das (sehr locker sitzende) Halsband mit den Hundemarken dran.

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mir persoenlich ist das auch noch nicht passiert...

aber ich wuerde wirkich freundlich , aber bestimmt darauf hinweisen, dass ich genuegend erfahrung und erfolge mit meinem traning und erziehung habe -aber es in der hundeerziehung ja wohl unterschiedliche richtungen gibt, ..

.und dann "hauptsaechlich unsere hunde verstehen sich, nicht?" bei manchen leuten hilft es nur die ohren zu schliessen und abzulenken...

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sophia40 22.03.2013, 19:15

Danke Dir :-)).

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Hallo Sophia40,

Die Frage - auf welche Du schon gute Antworten bekommen hast - möchte ich einmal "Ganzheitlich" von aller/n Seiten betrachten....

...denn auch ich kann meinen Mund, im Bezug auf Hunde nicht halten. Da wird das dann schwer wenn von G.M. - Hundeausbildungsfans, die ein paar Filme gesehen und ein paar Bücher unkritisch gelesen haben....

...dann "Ausbildungtipps" kommen.... breitgrins....nur kein Grummel Aufkommen lassen

Gerne probiere ich auch einmal aus und lasse mich auch beobachten im Umgang mit meinen Hunden, nehme Ratschläge nie als Kritik, sondern als Ratschläge auf....

Natürlich gibt es Unterschiede. So wenn mich eine Hundetrainerin - privat mit ihrem Hund unterwegs beobachtet und bemerkt: "Dass mein Hund schneller käme wenn ich nicht nur mit der Stimme positiv, sondern auch mit der Körperhaltung....

...Oder beim bezahlten Lind Art Kurs (Ziel: Heelwork for Music mit Herdenschutzhund) die Hundetrainerin den Ausspruch tut: "Ich glaub du hast mit deinem Hund da ein Dominanzproblem" und damit ihre Unfähigkeit als Hundetrainer offen zutage tritt....

Im letzteren Fall hab ich nur noch die Prüfung durchlaufen....mit Erfolg übrigens, weil es gar kein Motivationsobjekt braucht, sondern Spass des Hundes mit mir gemeinsam ....(aber lassen wir das, man muss nix beweisen)

...und dann den Lind Art Kurs sausen lassen....

Also mein Rat: Solange es Hunden hilft werde ich immer wieder etwas sagen, oder erwidern....denn Starkzwangmethoden (z.B. "dem musste Mal wenn er los Rasen will abpassen und mit einem starken Stock auf die Nase...".) werden bei Mir immer kommentiert um Hunden zu helfen, weil Ausbildung geht auch und erfolgreicher anders.

Und sonst freu ich mich immer über konstruktiv beobachtende Kritik. Schließlich sehe ich mich ja nur selbst wenn ich ein Video generell drehen würde.

Weder sehe ich Wattebäuschchen beim Clickern, noch bin ich für Zwangsmethoden um einem Lebewesen meinen Willen aufzuzwingen...

Aus verschiedenen Erfahrungen aber lerne ich auch heute noch gerne dazu.

Viel Spass mit deinen Hunden und guck was ab von ihnen: Das Ignorieren und Überhören, wenn völlig unpassende "Kommentare" kommen sollten. :)

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sophia40 22.03.2013, 14:25

Hallo Yarlung,

erst einmal vielen Dank für Deine Mühe und ausführliche Antwort. Ich gebe Dir in allem recht.- Na Klaro höre ich gerne Hundehaltern zu und habe mir auch schon viel von ihnen sagen lassen. Denn genau wie Du sagst sehe ich mich nicht selber.

Es ist nur so, dass z.B. die Frau von heute morgen den Satz anfing mit :" das mit dem Clicker ist totaler Quatsch , ist reiner Blödsinn. Ich lese da gerade ein Buch..............."

Dass ich sowohl mit Sally , als auch mit Mike mitlerweile an fast allen Hunden vorbei komme, sie sogar wenn andere Hunde bellen und knurren oft schon einfach weiter laufen, ich mit anderen Hunden zusammen laufen kann, was vor 9 Wochen noch nicht möglich war. Ich Sally und Mike von Eichhörnchenjagen abrufen kann, während ihr Hund nicht mal den Kopf dreht. Das wird zwar bemerkt, aber nicht in Verbindung gebracht. Das ist , was mich so ärgert. Es ist einfach unverschämt sowas. Egal ob Futterbeutel, Ball, normales Spiel ohne Objekt. Leckerlis , Longieren ...... es gibt immer was zu nörgeln. Und das jeden Tag den ich gehe von irgend jemandem. Das ist sooooo nervig.

Das meine ich damit. Schon die negativ Aussage in den ersten paar Worten.

Ich kann machen was ich will die Leute reden weiter und weiter. Selbst wenn ich sage:" Wenn sie andere Erfahrungen gemacht haben dann ist das okay. Ich komme gut klar, meine Hunde haben Spaß und ich werde es nicht ändern." Hallo das interssiert die Menschen gar nicht, die reden einfach weiter laufen einem nach reden auf mich ein . Egal was ich mache...............................

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Portbatus 22.03.2013, 16:17
@sophia40

Nimm die Menschen (und die Hunde) wie sie sind, es gibt keine Besseren, sagte mal ... , ;-D), wie schon gesagt, ignorieren

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sophia40 22.03.2013, 19:19
@Portbatus

Danke, dass Du noch was drunter geschrieben hast als Antwort Portbatus!

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sophia40 22.03.2013, 20:25
@YarlungTsangpo

:-)) :-)) :-)) Absolute Kasse! Danke Dir! Klasse Lied. :-))

Hast ja recht, ignorieren ist wohl das Beste wenn sie weiter machen. ♥

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Du brauchst eine härtere Schale ;)).. Vielfach, wie Portbatus ja auch schreibt, picken sich solche "Ratgeber" gerne Menschen zum vollquatschen, bei denen sie sich relativ sicher sind, dass es freundlich aufgenommen wird und keine wie auch immer geartete Diskussion entbrennt... Wüssten sie, dass mit Dir, was die Erziehung Deiner Hunde angeht, nicht gut Kirschen essen ist, würden sie vielleicht einfach ihren Mund halten..

Ich jhalte, wenn ein "Fehler" der Hundehalter aber sowas von auf der Hand liegt (brüllend den Hund zum Zurückkommen animieren, draufhauen), auch meine Klappe nicht. Im Sinne des Hundes. Aber Menschen, die Clickern, Leckerli verteilen (da höchstens, wenn sie ihre Leckerli in eine Kugel mit Beinen stopfen), im Kreis springen, wenns Hundi kommt, oder WAS auch immer, die interessieren mich gar nicht weiter. Soll Jeder selbst sehen, wie er zum "Erfolg" kommt... Nur wenn die Hunde irgendwie nach Monaten immer noch völlig neben der Spur sind, dann würde ich vielleicht mal zu einem Überdenken der Erziehungs- oder Dressurmethoden raten.

Ich finde Deinen Kommentar, den Du auf YR´s Antwort gegeben hast, eigentlich wegweisend. Du siehst, was Deine Hunde können, was sie gelernt haben und im Vergleich dazu den vielleicht sturen Hund der Ratgeberin.. Das kannst Du ihr unter die Nase reiben. Dass immer noch das Ergebnis zählt und nicht, was unzählige Autoren in unzähligen Büchern meinen und was dann unkritische Leserinnen 1 zu 1 übernehmen.. Man sollte nicht nur lesen, sondern über das Gelesene auch nachdenken, wäre auch so ein Tipp, den ich dann geben würde.. Schließlich ist kein Hund wie der andere.

Wenn alles nix nützt und Du weiter zugequakt wirst, hilft immer noch die schöne Frage: "Und wo ist der Bus? Mit den Leuten drin, die das interessiert?"

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sophia40 23.03.2013, 00:50

:-)) :-)) Wo ist der Bus, mit den Leuten die das interessiert..... meine Güte das ist ja auch so klasse.So schlagfertig bin ich nicht.............

Danke Dir!

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Viele reagieren auf diese Art von kritik von anderen, indem sie sich mehr oder weniger entschuldigen und versuchen ihr verhalten zu rechtfertigen.

Keine Ahnung ob Du das auch machst. Aber das verleitet natürlich dazu weiterzureden.

Ich sage bei sowas klipp und klar "Ich habe damit sehr gute Erfahrungen gemacht und sehe keinen Grund da was zu ändern. Mir und meinem Hund geht es gut."

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sophia40 22.03.2013, 11:00

Hallo,

danke für die Antwort. :-))

Du hast total recht. So habe ich es am Anfang auch gemacht.Brachte keinen Erfolg. Dann habe ich versucht es zu erklären, also warum wie was und was dann beim Hund passiert. Auch keinen Erfolg.

So wie du es schreibst also sagen ich habe gute Erfahrungen gemacht u.s.w. habe ich auch schon gemacht.Dann reden viele weiter und sagen ja aber das ist ja so und so.........................

Also es erfolgt gar keine Reaktion auf den Teil wo man sagt " und sehe gar keinen Grund das zu ändern......... die Leute reden weiter.

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ichhelfegern321 22.03.2013, 11:34
@sophia40

Dann kann man da ignorieren oder einfach wiederholen.

"Wie gesagt, ICH bin zufrieden, es funktioniert und es tut dem Hund und mir gut so zu arbeiten"

Irgendwann merkt auch der dümmste dass Du seine Nörgelei nicht hören möchtest. UND diese Art ist nicht unfreundlich.

Das ist MIR immer wichtig

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sophia40 22.03.2013, 11:39
@ichhelfegern321

Ach sooo , ja, da hast Du recht.Einfach wiederholen. Man, danke Dir sehr, hast mir sehr geholfen.

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ichhelfegern321 22.03.2013, 12:33
@sophia40

einfach mal ausprobieren. und NICHT ärgern lassen. dafür ist das leben zu kurz

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Hallo sophia40!

breitgrins :) Da kann ich Dich ja sooooooooooo gut verstehen! Und schau mal: Es sind nicht Deine ersten Hunde, Du hast schon jede Menge Erfahrungswerte! Was soll ich denn sagen, mit meinem unkastriertem Ersthund... Was glaubst Du wohl, wie unbeliebt ich mich mit dem im Hundewald mache?! Was die Leute da so über uns reden?! Wie oft ich angesprochen werde, wann ich den Hund denn nun endlich mal kastrieren lasse, damit er ruhiger wird?! Wenn's mir zu bunt wird, dann sage ich: Den Hund hab' ich bezahlt - mit dem mach' ich, was ich will! Ansonsten lasse ich die reden, sage aha, soso, ist ja interessant - viele Wege führen nach Rom! :)

Es ist so wie überall, wo viele Menschen aufeinader treffen. Viele Menschen reden sehr gerne über sich selbst und ihre tollen Fähigkeiten... :) In der Regel gelingt es mir, das an mir ablaufen zu lassen. Wenn mal nicht, kann man ja hier auf der Plattform wunderbar seinen Frust ablassen und feststellen: Man ist nicht alleine mit dem Problem... :)

Übrigens spricht auch gar nichts dagegen, mal alleine zu gehen, mit dem Hund. Im Gegenteil: Es spricht einiges dafür, es verstärkt die Bindung wieder, man kann seine Gedanken wandern lassen, zusammen Übungen machen. Nach einigen Tagen kann man dann auch wieder gelassener anderen Hundehaltern und Hunden begegnen!

Du wirst sehen: Das klappt!

Liebe Grüße vom Beutelkind!

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sophia40 22.03.2013, 19:11

Danke Beutelkind :-)).

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Beutelkind 22.03.2013, 19:30
@sophia40

Sehrsehr gerne! Und überhaupt: Ich danke Dir! Du warst einer der user hier, die mir mein Hundehalterrückrat gestärkt haben! :-))

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sophia40 22.03.2013, 19:42
@Beutelkind

Ohhh Beutelkind, das tut mir nun so richtig gut. Und daß Du das so öffentlich schreibt ist einfach klasse und sehr mutig, wenn es dabei im mich geht. Sehr mutig. :-)) :-)) frech grins

Jeder Zeit gerne wieder. Aber Du weißt ja, man selbst steht dann oft dumm da und weiß nicht weiter., eben weil man mit dem Gefühl und eigenem Ich dabei ist.

Ich werde es bei der Frau mal versuchen und sagen den hab ich bezahlt mit dem kann ich machen was ich will............. das mache ich und berichte Dir :-)) :-))

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Beutelkind 22.03.2013, 21:22
@sophia40

Ach weißt Du: Soo mutig bin ich eigentlich nicht...^^ Und - verflixt - das weiß die kleine Schneenase...^^ Und fordert mich so...! :)

...Das wird bei Deinen Nasen nicht anders sein! Das ist ja das Tolle an denen grins :)

Ja, bitte berichte!!!

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ich hatte letztens auch so eine diskussion, wo andere etwas anders sahen, als ich. und das hier in diesem forum. ich stehe aber in dem punkt zu meiner meinung, da ich damit schon bei zwei ganz verschiedenen hunden gute erfahrung gemacht habe. der fragesteller hat mein tipp bei seinem welpen ausprobiert, und siehe da, das ist der dritte hund, bei dem meiner variante funktioniert hat, obwohl jemand gemeint hat, das ginge möglicherweise nach hinten los. wenn mich ein welpe im spiel beisst, werde ich jedenfalls wieder die pfote nehmen, und sanft zurück beissen. denn ich bin der meinung, dass das funktioniert, da der hund so merkt, wie das ist. natürlich nicht so stark, dass es dem hund weh tut, aber er soll merken, wie das ist. ein user meinte, dass der hund das als aufforderung zum noch mehr kneifen sehen könnte. das war aber bei beiden hunden, die ich selber zurück gebissen habe nicht der fall. der eine siehst du auf meinem profilbild, der andere war ein dobermann-bernersenn. man kann ja über ansichten diskutieren, aber man soll nicht seine meinung jemandem aufzwingen. auch in der kindererziehung haben schliesslich nicht alle die gleichen ansichten. bei jemandem geht das mit leckerlis besser, bei anderen reichen streicheleinheiten. das ist ansichts-sache.

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HarmloserName 22.03.2013, 16:30

ein hund kann ja unterscheiden, mindestens im wiederholungsfall, ob sowas mehr spielerisch oder erzieherisch gemeint ist. und ein hund bzw jedes lebewesen kommt auch mit schmerzreizen ohne psychische störungen klar, wenn es zeitnah danach glaubhaft signalisiert bekommt, trotzdem geliebt zu werden. diese wenn hätte könnte würde einwände halte ich für realitätsfern und unfexibel.

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In der heimischen Hundegemeinde kennt man sich ja mehr oder weniger gut - und mag sich, ebenso wie die Hunde selbst - mehr oder weniger. Nach 15 Jahren mit Hund sind wir trotzdem nur mit einem Paar aus der Nachbarschaft wirklich befreundet, und mit drei weiteren, sagen wir freundschaftlich verbunden. - Ansonsten geht man im Allgemeinen höflich und respektvoll miteinander um. Will sagen: Es ist gar nicht so wichtig!

In deinem geschilderten Fall habe ich auch den Eindruck, dass die Dame nur reden will. Und wenn sie sich auch noch auf ein Hundebuch bezieht, dann ist die einfachste Antwort, dass es für jede Erziehungstheorie (auch bei Menschenkindern..) mindestens drei weitere Bücher gibt, die genau das Gegenteil befürworten, und bisher gäbe der Erfolg auch deiner Methode Recht.

Wenn alles nichts hilft, dann musst du deutlich und bestimmt sagen, dass du ihren ungefragten Ratschlag als äußerst unhöflich empfindest, und sie möge das zukünftig unterlassen. Immerhin hat man in solchen Situationen noch die Möglichkeit einigermaßen inhaltlich gezielt zu antworten. Ich persönlich finde es schlimmer, wenn demnächst die Schön-Wetter-Ausflügler wieder durch die Gegend streifen, von Hunden keine Ahnung haben, und einem im vorbeigehen oder vom Fahrrad aus so nette Sachen an den Kopf werfen wie: "Frei laufende Hunde zerstören die Vogelnester..." (?) oder "Holen Sie ihren Hund da aus dem Teich! Die Entenjungen gehen ja ein." (?)

Man muss eben cool bleiben.

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sophia40 22.03.2013, 12:24

Jaaaa , solche Kommentare kenne ich auch.Die sind fast noch schlimmer .-)).

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Ach mach Dir nichts daraus. Ich kenne das auch, je nach Laune ignoriere ich solche Leute oder wenns die dann übertreiben, dann frage ich, welche Prüfungen sie und ihr Hund abgelegt haben..... Es ist dann Ruhe, bei denen....

Leider sind es oft Leute, welche ihren ersten Hund haben oder gerade im TV irgendwelche Hundesendungen gesehen haben. Oder gar neu ernannte Hundesportler oder Besucher von Hundeschulen....

Eventuell wähle andere Wege oder geh zum nächsten Hundeverein.... Da belehrt Dich im schlimmsten Fall nur der / die Ausbilder/in.

Also frei nach dem Lied " lass sie reden ...."

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sophia40 22.03.2013, 19:44

Ich danke Dir sehr. Warscheinlich ist weiter laufen oder ignoreiren die beste Lösung.Ist halt schade für die Hunde, wenn man weiter läuft die haben dann den Kontakt nicht. Aber gut besser als in so schlechter Stimmung da rum laufen.

Weißt Du, wenn es wenigstens stimmen würde oder man über die Methoden reden könnte .Das wäre ja was anderes.Aber so ..................

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dwarf 22.03.2013, 19:55
@sophia40

Ich habe in den letzten Jahren festgestellt, dass neue Hundehalter, anders gestrickt sind als früher. Es gab Zeiten, der Rücksichtsnahme. Bestes Beispiel: hat der andere seinen Hund an der Leine, so mache ich es auch, und ist es anders, ich habe meine Hunde an der Leine so machten die Leute ihren Hund auch an, egal ob wir uns kennen. Das war früher Anstand. Ein Gespräch war dann hilfreich. Heute wird der Hund erst mal losgeschickt in uns rein mit den Worten der tut nichts... Dann werden Kinder mit Hunden allein los geschickt, anstatt mit diesen gemeinsam unterwegs zu sein.... Arroganz und Besserwisserrei..... Leider, da wäre ich für die Einführung eines Sachkundenachweis für alle Hundehalter, so sollte keiner mehr NichtWissen haben und dann andere Beleeeren (kommt von Hohlkörper)....

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sophia40 22.03.2013, 22:26
@dwarf

Siehst Du und genau das Gefühl habe ich auch.Wenn ich weiß, dass mein Mike Angst hat vor Schäferhunden, und ich einen sehe von weitem nehme ich Mike an die Leine und weiche aus.

Was macht der Typ mit seinem Schäfi der mit entgegen kommt. NICHTS......... Er läßt seine Hund hin.Obwohl ich mehr als deutlich schon in den Seitenweg eingebogen bin. Hallo das muss man doch merken.

Ruft noch rüber meiner ist ganz lieb, lassen sie ihren bitte auch frei..............häää ??? Jaaa sowas gibt es . Das war früher nicht so.Und ganz ehrlich es gab auch nicht so viel Beißereien und Keilereien zwischen Hunden. Umso mehr freue ich mich über jeden mit dem ich mich gut verstehe.

Danke für Deinen Beistand!

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Hallo Sophia40 dieses Problem habe ich noch nie gehabt, nicht nur weil ich ein Mann bin, sondern auch schon als Kind, wenn ich gleich mit mehreren Hunden unterwegs war.

Nimm es bitte nicht persönlich, eine mögliche Ursache ist, dass du von deiner persönlichen Ausstrahlung her, von deiner Freundlichkeit, von deiner Körpersprache her, vielleicht bestimmte Menschen unbewusst dazu animierst, dir "helfen" zu wollen.

Am Beispiel dieser Frau von heute Morgen:

Sage ihr doch gleich beim ersten Satz: Danke, ich habe mich zu dem und dem entschlossen, damit habe seit 20/30 Jahren gute Erfahrungen gemacht!

Für sie mag ja Dieses oder Jenes genau richtig sein, für mich ist es eben Das.

So hat sie eine klare Abgrenzung, fühlt sich nicht zurückgewiesen und du hast dich selbst gut geschützt.

Je öfters du so klare "Flagge" zeigst, je mehr drückt es sich in deiner Körpersprache aus, je leichter fällt es dir und je weniger wirst du durch so etwas konfrontiert, weil du ein unsichtbares Schutzschild um dich herum aufgebaut hast.

Probiere es ganz einfach beim nächsten Male aus und du wirst erstaunt sein, wie leicht es ist, sich mit freundlicher Entschiedenheit abzugrenzen.

Der erste Schritt ist das größte Hemmnis, weil du Angst hast, dass dabei noch zuviel alter Ärger mit hineinspielt. Siehe heute Morgen.

Nur Mut, es wird eine große Erleichterung für dich sein.

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sophia40 22.03.2013, 14:29

Hallo Portbatus,

Dir auch einen herzlichen Dank für Deine ausführliche und liebe Antwort.

Jaaaa genau das habe ich gemacht. Ich habe ihr gesagt:" Ich mache das seit 13 Jahren . Ich habe gute Erfahrungen damit gemacht und werde es auch weiterhin tun. Wenn es für sie anders ist, dann ist das doch okay. Jeder geht mit seinem Hund um wie er es für richtig hält."

Nichts ist passiert rein gar nichts. Sie redete weiter hielt ihren Hund von Mike fern , der gerade spielen wollte mit ihm. So auch andere Menschen sie überhören das einfach und reden weiter als wäre ich gar nicht da oder hätte nichts gesagt.

Das nervt mich so., Es ist etwas anderes als ein normaler Ratschlag . Weißt Du was ich meine?

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Hundebesitzer sind ein bisschen wie frischgebackene Mütter, jeder denkt dass ihre Erziehngsmethode das Nonplusultra wäre, es wird nur stur in eine Richtung geblickt, rechts und links wird ausgeblendet :-) Ich an Deiner Stelle würde sie einfach reden lassen und wenn sie gar nicht aufhören, würde ich den- oder diejenige einfach stehen lassen! Erfordert ein bisschen Übung, aber das schaffst Du! Lass Dich nicht verunsichern oder ärgern! LG

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ich finde das clicker training klasse, lass dir da nicht rein reden, das mit dem leckerchen ist so ne sache. bekommt der hund dann weniger futter?? sondt geht er doch auseinander wie ein hefekloß.

da kann man kaum einen rat geben, haust du auf den tisch leiden nur die tiere, aber sonst leidest du.. sorry

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sophia40 22.03.2013, 12:26

Danke für die Antwort!

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volle font zudrehen, mit freundlichem blick totstarren und einfach zuhören, nichts sagen. klappt bei manchen, die dann irritiert aufhören. andere kommen dann erst richtig in fahrt, bei denen hilft, verbal oder körpersprachlich unkompatibel zu werden. also stretchingbewegungen machen oder sich hinsetzen, sich laut schneuzen (pluspunkte mit ohne taschentuch) komische ausdrücke und redewendungen benutzen, verrückt bzw weit unter dem intellektuellen niveau der person erscheinen, ohne dabei offensiv zu werden.

wenn man immer wieder die gleichen argumente in anderen formulierungen gereicht bekommt, kann man sich möglichst kurze und aussagekräftige standardantworten überlegen, und die möglichst oft im gespräch, sofern passend, benutzen. so merkt die person evtl, dass sie selbst auch immer wieder inhaltlich das gleiche sagt. lg

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Na ja, wenn es um Dinge geht, in denen du dir sicher bist, und die auch gut klappen mit dem Hund, bleib gelassen. Und man kann ja auch mal ne Weile laufen ohne zu clickern, da enspannt sich auch der Hund. Und beim Laufen muß es auch nicht dauernd Leckerli geben. Ich hab ganz ohne Leckerli gearbeitet, wenn jemand aber mit Leckerli arbeitet, ist das auch ok. Entscheidend ist doch, daß es dem Hund dabei gut geht und daß man Kontrolle hat.

Vielleicht kannst du das Clickertraining (muß ja nicht den ganzen Tag sein) auf Zeiten verlegen, wo du mit dem Hund allein bist, dann ist auch mehr Konzentration da und beim langen Gassi auf der Hundewiese oder wo auch immer, auch mal drauf verzichten - aber, das ist deine Sache, reinreden lassen mußt du dir natürlich nicht.

Aber ich hab von anderen Hundesbesitzer auch schon den einen oder anderen guten Tipp bekommen. Also immer abwägen, manchmal lohnt es sich hinzuhören, manchmal nicht.

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sophia40 22.03.2013, 11:58

Hallo Terezza,

danke für die Antwort. Das wäre eine Idee. Nur sehe ich es nicht ein, nur weil es andere stört mit dem Clickern auf zu hören, wenn andere dabei sind.

Gerade , wenn es um das Verhalten anderen Hunden gegenüber ist und ich das gerade Clickere. Weißt Du was ich meine ?

Es nervt einfach. Diese ständigen Kommentare. Ob das nun jemand toll findet oder nicht, ist ja seine Sache. Nur was tun, gegen diese ständige einmischung. Wenn man schon sagt , dass es einen nicht interessiert. Ja Hallo, da reden die immer noch weiter...............................

Klaro reduziere ich es wenn andere dabei sind und lobe auch ganz normal. Rücksicht nehme ich schon. Mir ging es nur ums ständige einmischen.

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koch234 22.03.2013, 22:17
@sophia40

Es nervt einfach. Diese ständigen Kommentare.

Es hat halt jeder was anderes was nervt, den einen nervt das Klicken, den anderen die Kommentare.

Aber das Nerven entsteht bei dir, du bestimmst, was du aufnimmst und was dir am Allerwertesten vorbei geht. Analysiere doch mal, warum du von Kommentaren so genervt bist?

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Die Leute wollen einfach nur mit Dir reden. Ich bin ja auch viel mit meinem Hund draußen Im Umkreis kennen mich alle . viele Schwatze mal eine Runde ,dann gehen Sie weiter. Sie wollen Einfach nur mal reden.

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du musst bedenken, dass menschen aus wissenaneignen und weitergeben, selbstbestätigung ziehen. stell dich doch interessiert, und sieh mal, ob der ein oder andere gedanke nicht doch seine relevanz hat und du sogar was damit anfangen kannst.

vielleicht musst du dir aber auch eingestehen, dass es allein am schönsten ist. ich persönlich schließe mich im wald selten jemandem an. und wenn, dann belehre ich sie darüber, wie man einen hund richtig füttert :-D.

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sophia40 22.03.2013, 12:24

Klaro ist es eine Idee sich interssiert zu stellen.Jedoch wollen die meisten einem etwas ausreden. Und das ist mehr als unverschämt. Sonst hätte ich da kein Problem damit :-)).

Die Leute können ja ihr Wissen gerne weiter geben aber nicht bei mir :-)).

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taigafee 22.03.2013, 18:05
@sophia40

sag ihr doch: "wenn sie ihren hund auf die neue methode endlich erzogen haben, können sie mich ja nochmal ansprechen". :-)

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