Wenn Amerikaner wirklich so oberflächlich sind, woher weiß man, dass man einen echten Freund gefunde

6 Antworten

Wer die Amerikaner generell als oberflächlich schimpft, der ist selber oberoberflächlich! 300 Millionen Leute sollen oberflächlich sein?

 

Ob du einen Freund gefunden hast, das musst du selber merken, einen echten Freund sogar, da kann ich nur gratulieren.

mir ist klar, dass man nicht generalisieren sollte. trotzdem macht es tagtäglich jeder. entschuldige, dass auch ich nicht unfehlbar bin ;)

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Unabhängig davon, was ich von den Amerikanern halte, hast Du einen echten Freund immer dann gefunden, wenn Du ihn um zwei Uhr nachts anrufst, um seine Hilfe bittest und er erst zu Dir kommt und dann fragt, wie er Dir helfen kann. Einen echten Freund hast Du dann gefunden, wenn seine Freundschaft nicht in dem Augenblick belastet wird, wenn's ihn den ersten Dollar kostet.

Was nun die Amerikaner betrifft, so kann man natürlich nicht über 300 Millionen Menschen den Stab brechen. Erstens sind es viele Nationen, und damit viele Kulturen, die sich den nordamerikanischen Kontinent teilen und die meisten Indianer, die sich nicht haben marginalisieren lassen,  werden alles andere als oberflächlich sein. Ebenso beispielsweise die japanischen Einwanderer, die an ihren Traditionen festhalten. Diejenigen, die Du als oberflächlich anspricht - ich kenne sie wohl - sind in dem Größenwahn erzogen worden, der Nabel der Welt, quasi das Vierte Rom zu sein ohne zu bedenken, welches Ende die Imperien dieser Welt schon immer genommen haben, wenn ihnen die Dekadenz und der Größenwahn über dem Kopf zusammenschlugen. Das ist nun mal den gewöhnlichen Vertretern der menschlichen Spezies gemein - also nicht nur den Amerikanern - dass sie nicht genauer hinschauen, wenn sie es nicht nötig zu haben glauben und es sie nicht interessiert. Trotzdem gibt es auch und gerade bei den Amerikanern Spezialisten, die alles andere als oberflächlich sind. Wie gesagt, dieses Volk hat einen anderen historischen Hintergrund als wir Europäer und daher eine von uns durchaus differente Betrachtungsweise vieler Dinge. Wir sollten das also nicht von vornherein selbstherrlich abtun, obwohl mir genau das auch des öfteren unter den Fingernägeln juckt. Dann wären nämlich wir die Oberflächlichen. Mit welchen Mitteln auch immer - sie haben es geschafft, seit einem halben Jahrhundert ununterbrochen in der ersten Liga des Weltgeschehens mitzuspielen - und der Erfolg gibt nun mal fast jedem recht.

Gruß

Kotofeij K. Bajun
-Preußischer Landbote-

Was die Zwischenmenschlichkeit der "typischen" US-Amerikaner angeht, finde ich ja das der Spruch einer Freundin hier zutrifft: "Die Amis sind wie Pfirsiche, außen sind sie flaumig, weich und süß und innen steckt ein harter Kern, den man nicht durchgebissen bekommt" ;)

Daher vieleicht auch die recht oberflächliche Wirkung.

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Generell kann ich den Ausführungen von Bajun nur zustimmen. Er hat bereits alles zur Sprache gebracht, was man wissen sollte.

Aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen, wenn du nach 10, 20 oder gar 30 Jahren immer noch mit dem Menschen befreundet bist und mit ihm Freud und Leid geteilt hast, dann kannst du dir sicher sein, dass es ein wirklicher Freund/in ist. Ich bin Deutsche und habe vor 35 Jahren hier eine amerikanische "Freundin" kennengelernt. Als sie wieder zurück in die USA musste, haben wir uns 10 Jahre lang nicht gesehen, nur Briefe geschrieben, so dass jeder am Leben des anderen teilnehmen konnte. Dann bin ich mit meinem Mann das erste Mal rüber geflogen und die Gefühle waren  genauso, wie an dem Tag, als wir uns trennen mussten. Wir lagen uns in den Armen und haben geheult, weil damals keine von uns beiden wusste, ob wir uns je wieder sehen würden. Inzwischen besuchen wir sie alle 2-3 Jahre und wir sind zum Teil ihrer Familie geworden. Für unsere Kinder sind wir gegenseitig wie Tanten und Onkel geworden. Die Tür steht für die Kinder und Enkel genauso offen, wie für uns. Das ist einfach eine "everlasting friendship" geworden.

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