wenn Aktien oder Fonds in Minus gehen, muß man denn die Minus nachzahlen?

4 Antworten

Das ist ja das Schöne an Aktien: Man kann unbeschränkt viel gewinnen, aber nur 100 Prozent verlieren. ;-)

Was Du verlieren kannst, ist lediglich der Einsatz. Kaufst Du für 1.000 € Aktien und die Firma geht Bankrott, hast Du 1.000 € verloren. Mehr nicht.

ich meine man hat einen wert von 1000 Euro irgendwann ist dieser wert auf - 500euro gefallen.

muß man es denn nachzahlen diese -500 euro ?

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@magicga

Wenn es auf einen megativen Wert fällt, ist es ganz sicher keine Aktie und kein (offener) Fonds. Bei denen ist null die absolute Untergrenze.

Jeder, der Aktien kauft haftet maximal mit dem eingesetzten Kapital.

Bei Fonds ist es nochmal anders. Die können auch nicht auf null fallen, weil sie - wenn sich jemand so arg verschätzt - lange vorher aufgelöst werden.

Anders ist es bei Futures, die nur von Profis gehandelt werden und bei auch in D zugelassenen CFDs.

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@Rat2010

Bei Aktienverlusten muß niemand etwas nachzahlen. Der maximale Verlust ist das eingesetzte Kapital. Wenn der Kurs wie in Deinem Beispiel von 1.000 Euro auf 500 Euro fällt, hast Du einen fiktiven Verlust von 500 Euro, weil Du die Aktien ja noch hast. Erst wenn Du verkaufst, hast Du den entsprechenden Verlust oder Gewinn. Bei Aktien ist der Verlust nach unten begrenzt (Kaufpreis), nach oben (theoretisch) unbegrenzt.

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@magicga

Auf - 500 Euro können Aktien nicht fallen. Wenn Du mal die Börse im Internet oder Videotext verfolgst, siehst Du, dass manche Aktien per Stück nur einen Wert von 0,001 Euro. Einen Aktienwert im Minusbereich gibt es nicht. Zu welchem Preis sollte man die denn kaufen?

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Nein, dann wird deine Aktie dem Wert angepaßt. Das nennt man Indexanpassung, sowohl in die Höhe, als auch nach unten!

das nennt man definitiv nicht indexanpassung

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