Wende an USA oder Russland?

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Das Ergebnis besteht aus 9 Abstimmungen

USA 66%
Russland 33%

15 Antworten

Eine solche Alternativfrage dürfte sich für Deutschland eigentlich gar nicht stellen. Eine Exportnation wie Deutschland ist schon aus Gründen der Selbstbestimmung darauf angewiesen, seine außenwirtschaftlichen Kontakte zu diversifizieren und sich nicht durch einseitige Orientierung auf einen Absatzmarkt von diesem wirtschaftlich und politisch abhängig zu machen.

Wenn man sich dann aber ansieht, was geschehen ist, dann muss man konstatieren, dass die EU und speziell Deutschland sich aus Russland zurückziehen und das zum eignen Schaden, denn die Rechnung für diese politische Maßnahme zahlen nicht die Urheber im Hintergrund, die USA, sondern die EU und speziell Deutschland. Wir erinnern uns, dass Joe Biden selbst zugab, dass die USA und Präsident Obama die EU zu den Sanktionen gezwungen haben. (http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/10/05/obama-vize-blamiert-merkel-usa-haben-eu-zu-sanktionen-gegen-russland-gezwungen/)

Die deutsche Wirtschaft hat darüber zwar gemosert, doch ließ sie sich relativ schnell besänftigen, denn der Absatz ihrer Produkte in den USA nahm zu, so dass sich der Schaden unterm Strich in Grenzen hielt. Diese Verschiebung hin zur USA ist also bereits vollzogen.

Ist damit alles gut? Wohl kaum! Die EU ist für die USA ein konkurrierender Wirtschaftsraum, der besonders mit Einführung des gemeinsamen EU-Marktes und des Euro bekämpft wird. Aus diesem Grund haben die USA auch gar kein Interesse an einer einheitlich handelnden EU und haben aus diesem Grund auch ein elementares Interesse an einer EU-Erweiterung gehabt. So gelang es ihnen über die schiere Erhöhung der Zahl der EU-Mitgliedsländer die Handlungsfähigkeit der EU zu schwächen. Dass es sich bei den neu hinzugekommenen EU-Ländern auch noch um Sachwalter US-amerikanischer Interessen handelt, macht das noch deutlicher. Polen und die baltischen Länder profitieren wirtschaftlich von der EU, sind politisch aber die Satrapen der USA.

Das zeigt eines deutlich, die verstärkte wirtschaftliche Bindung an die USA verhindert die politische Emanzipation der EU und speziell Deutschlands von den USA. Das ist ganz im Interesse Washingtons. Mit der Verschlechterung der Beziehungen zwischen der EU und Russland haben die USA zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen, Russland geschwächt und geschädigt und die EU wieder mehr an die Kandarre genommen.

Die Beziehung USA - EU/Deutschland ist keine partnerschaftliche Beziehung auf Augenhöhe. Noch mehr Hinwendung zur USA bedeutet noch mehr Abhängigkeit, die von den Amis auch ausgenutzt werden wird. Normalisierung der Beziehungen zu Russland bedeuten etwas mehr Emanzipation von den USA und gleichzeitig einen stabileren Frieden.

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Kommentar von PeVau
05.04.2016, 09:57

Danke für den Stern!

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Mehr Distanz zu den USA, schon weil diese ausgesprochen kriegstreiberisch sind und jetzt der EU auch noch TTIP überschwenken wollen und ein verbessertes Verhältnis zu Russland, wozu natürlich die Aufhebung des Handelsembargos gehört, sowie Abzug sämtlicher "Wertestaat-Truppen" aus Osteuropa, einschließlich Distanz zur Ukraine und Anerkennung der Krim als Teil Russlands.

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Russland

Wir können gut ohne die USA, die USA aber nicht ohne Europa. Das weiß Washington, genau deshalb liegt es vor allem im amerikanischen Interesse, das Deutschland und Russland nicht enger zusammenarbeiten. Daraus wird auch längst kein Geheimnis mehr gemacht. 

In diverser Fachliteratur man ebenso nachlesen kann. Vor allem wenn es um geopolitische sowie um geo-strategische Dinge geht. Was vor allem auffällig ist, das genau jene Länder und Regionen instabil sind, in denen es die meisten fossilen Rohstoffe gibt. Viele sollten mal das große Ganze sehen. 

Hinzu kommt noch die amerikanische Kriegstreiberei. Überall zündeln sie herum und brechen seit Jahrzehnten Kriege mit irgendwelchen Lügen vom Zaun. Mittlerweile noch nicht mal mehr ein Geheimnis raus machen. Allein das reicht mir schon. 

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Kommentar von Nayaneleven
02.04.2016, 05:16

Die meisten Exporte gehen in die USA, das stimmt. Aber ich denke, es braucht nicht viel und die USA könnten sehr schnell sehr wohl ohne Europa. Und das bereitet mir Sorge…

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Kommentar von Abahatchi
05.04.2016, 00:03

Vielleicht würde es ja reichen, wenn die BRD einfach die Beziehungen zu Polen, zur Tschechei und Slowakei vertieft, falls Putin die dann wir die Krim annektiert, wäre die Frage ohnehin nicht mehr..........

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Deutschland gehört neben den USA, China und Japan zu den TOP Exportnationen und ist darauf angewiesen, eine Politik der wirtschaftlichen und partnerschaftlichen Diversifizierung zu fahren. Russland ist für Deutschland ein sehr wichtiger und vor Allem zuverlässiger Handelspartner. Wie wir in den letzten Jahrzehnten gesehen haben, ist auf die westlichen Länder mit ihrem Dual Standard bzw. ihrer Doppelmoral absolut kein Verlass. Die USA und ihre abhängigen Vasallen sind unehrlich, unaufrichtig, handeln u.a. gegen internationales Recht, die WTO und die Charta der Vereinten Nationen und beweisen täglich auf's Neue, dass es weder Moral noch Recht in ihrer Politik gibt, wie wir es u.a. gerade in Syrien und davor in Libyen, im Irak, in Afghnistan, in Jugoslawien, im Iran und anderswo, aber auch bei der Verhängung der antirussischen Sanktionen, die nichts als unlauterer Wettbewerb sind, gesehen haben.

Die Entscheidung über die Verhängug der antirussischen Sanktionen durch die EU geschah unter vorgehaltener Pistole aus dem Ausland. Generell dürfen Entscheidungen nicht aus dem Ausland kommen. Es ist durchaus legitim, dass ausländischen Freunde zu Hilfe kommen, wie das bspw. in Syrien der Fall war - aus Russland und dem Iran.

Wenn die Deutschen oder jedes beliebige andere Land aber von außen vorgeschrieben bekommen, mit wem sie Handel treiben dürfen und mit wem nicht, führt dies definitiv zu einem wirtschaftlichen und politischen Desaster.

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USA

Russland leidet unter dem Verlust seiner Bedeutung. Nach dem Untergang der Sowjetunion und in einer Welt in der technische, soziale und wirtschaftliche Errungenschaften mehr gelten als militärische Macht ist es lediglich ein Schwellenland.

Nationalismus, überholte Vorstellungen von Religion und Homophobie sind deshalb im Sinne einer in die Vergangenheit gewandten Regierung angesagt.

Leider finden die Putinisten im rechts- und auch linksextremen Spektrum auch hier ihre Unterstützer. Menschen, die Freiheit und Emanzipation für einen Werteverfall halten. Putin unterstützt diese Leute ja auch, wie beispielsweise Frau LePen in Frankreich.

Die USA vereinfacht als Wurzel allen Übels zu sehen ist aktuell sehr angesagt. Schlechtes Wetter, der IS, Überwachung und Übergewicht. Die Amis sind an allem schuld ...

Tatsächlich haben Poliker wie Reagen und die Bushs viel Unheil angerichtet. Trump wäre auch nicht besser. Aber der Westen hat den USA auch viel zu verdanken.

Ich war in beiden Ländern und empfinde die USA unserer westlichen Kultur auch viel näher. In Russland findet sich doch sehr viel mehr Armut und Korruption. 

Persönlich würde ich es aber begrüßen, wenn wir uns weniger an USA und Russland sondern an Europa orientieren würden.

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Kommentar von Lennister
02.04.2016, 14:39

Leider finden die Putinisten im rechts- und auch linksextremen Spektrum auch hier ihre Unterstützer. Menschen, die Freiheit und Emanzipation für einen Werteverfall halten. Putin unterstützt diese Leute ja auch, wie beispielsweise Frau LePen in Frankreich.

Das sind die rechtsextremen Unterstützer. Bei den Unterstützern im linksextremen Spektrum ist es so, dass viele in diesem Spektrum sich einfach immer noch nicht von den Mythen des kalten Krieges(Westen=böse, Russland=gut) lösen konnten.

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Die Beziehungen zu den USA möchte ich nicht verstärkt sehen, insbesondere was TTIP anbelangt. Die Beziehung ist ja schon stark genug, alles ist gut wie es ist.

Russland fällt aufgrund seines totalitären Regimes als ein potenzieller Partner, dem man vertrauen kann, aus. Russland muss sich ändern und der EU hinwenden, nicht umgekehrt. Wir wollen ja frei und demokratisch bleiben.

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Kommentar von DominikFrieden
04.04.2016, 18:10

Putin gefährdet den Weltfrieden.  Warum ist das russische Volk arm obwohl Russland Erdöl und Erdgas Vorkommen hat? Korruption vl? ;-)

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USA

Mit welchem Land sollte man eher zusammenarbeiten: Mit einer Demokratie, die unser Gesellschaftsbild teilt, deren Wirtschaft gut läuft, modern und diversifiziert ist und in der unsere Unternehmen großartige Bedingungen vorfinden?

Oder mit einer Autokratie, die ein rückständiges und autoritäres Gesellschaftsbild verficht, deren vom Öl abhängige Wirtschaft in einer Krise steckt und in der Korruption weit verbreitet ist, ein vernünftiger Eigentumsschutz aber fehlt?

Wer lieber mit Land Nr. 2 zusammenarbeiten möchte, muss verrückt sein. 

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Kommentar von Korkensammler
02.04.2016, 14:00

Das fortschrittliche und humane Gesellschaftsbild der USA? In der Überraschungseier verboten sind, aber sich jeder Teenager ne Knarre kaufen kann? Eine Bevölkerung, die ihre Kinder nicht mehr frei bewegen läßt? Wo Eltern ihre Kinder per GPS-Peilsender orten, auf welcher Straße sie grade unterwegs sind? Wo Monsanto die Nahrungsmittel genmanipuliert, Trinkwasser extrem gechlort wird, allgemein der Umgang mit Chemie sehr unbekümmert läuft?

Wenn das Fortschritt und Humanismus ist, dann lebe ich lieber rückständig. 

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Kommentar von DerBurgherr
10.04.2016, 11:28

@SarcasticSard *Facepalm* denk nach bevor du schreibst.

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USA

Bringt uns nur Vorteile. Angefangen dabei, dass die Bedingungen für deutsche Unternehmen, die in den USA investieren, einfach deutlich besser sind als in Russland. Dort gibt es viel besseren Eigentumsschutz und weniger Korruption.

Dazu kommt noch, dass Russland momentan in einer Wirtschaftskrise steckt. Warum sollten wir mit einem Land zusammenarbeiten, das in einer Krise steckt? In Ländern, in denen es wirtschaftlich gut läuft, kaufen die Leute eher deutsche Produkte.

Und außerdem: Die engen Beziehungen zu den USA haben immer gut funktioniert, sie haben uns immer deutliche Vorteile gebracht. Warum sollten wir sie da aufkündigen? Noch dazu für eine engere Zusammenarbeit mit Russland, das uns nun einmal deutlich weniger zu bieten hat als die USA.

Mit Russland enger zusammenzuarbeiten, mag dem primitiven Antiamerikanismus manch eines Zeitgenossen oder der Bewunderung für das autoritäre russische Gesellschaftsmodell entsprechen. Rational begründbar ist dieser Wunsch aber nicht. 

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Kommentar von Korkensammler
02.04.2016, 13:55
Und außerdem: Die engen Beziehungen zu den USA haben immer gut funktioniert, sie haben uns immer deutliche Vorteile gebracht. Warum sollten wir sie da aufkündigen?

Vor allem bringt es den Amis sehr viel. Nun wollen sie TTIP und CETA einführen, um uns ihren Schrottfraß noch billiger unterjubeln zu können. Klar muß den niemand kaufen, aber es wird genug Deppen geben die das kaufen und dadurch werden gute Produkte dann noch teurer.

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Kommentar von medmonk
02.04.2016, 18:23

Bringt uns nur Vorteile.

Ich habe gerade zweimal auf den Kalender geschaut, ob es nicht doch ein verspäteter Aprilscherz ist. Es mag Vorteile geben, keine Frage. Jedoch wenigstens genauso viele Nachteile und noch mehr Risiken. Insbesondere für den Mittelstand. 

Schau dir das nordamerikanische Freihandelsabkommen NAFTA an. Fahr mal nach Detroit und rede dort mit den Menschen. Fahr mal nach Mexico und schau dir an, welche »Vorteile« es Mexico brachte. Insbesondere unter welchen Bedingungen gearbeitet wird. Wie es die Bauern in den Ruin getrieben hat. 

Ob du es glauben wirst oder nicht, ist da irrelevant. Jedoch der festen Überzeugung bin, das es auch mit TTIP nicht anders sein wird. Die großen Konzerne sind die einzigen Gewinner. Während sich ein mittelständisches Unternehmen sich selber keine Schlinge um den Hals legt und nur noch auf den Stoß wartet. 

Im medizinischen Bereich würde TTIP auch die hier geltenden Standards beeinflussen. Genau jene sind in den Staaten deutlich höher als die unserer. Die negativen Punkte jedoch überwiegen. Das es auch noch hinter verschlossener Tür ausgehandelt wird, es nicht besser macht. Gerade das sollte einem noch mehr zu denken geben. 

Dazu kommt noch, dass Russland momentan in einer Wirtschaftskrise steckt. Warum sollten wir mit einem Land zusammenarbeiten, das in einer Krise steckt? In Ländern, in denen es wirtschaftlich gut läuft, kaufen die Leute eher deutsche Produkte.

Diese Krise wird vorrangig durch die aus Washington aufgedrückten Sanktionen weiter befeuert. Ich kann dir mal sagen was mit den "deutschen" Produkten ist. Hier in meiner Umgebung hat allein eine Firma rund 500 Mitarbeiter entlassen. Weitere wurden in Kurzarbeit geschickt. In weiteren Firmen auch zu genüge ihren Job verloren haben. Hinzu kommen noch all jene, die jetzt mit dem so tollem Mindestlohn abgespeist werden. Zu guter Letzt mir die Insolvenz eines Betriebes bekannt, die sich aufgrund der Export-Einbrüche nicht mehr halten konnte. 

 Mit Russland enger zusammenzuarbeiten, mag dem primitiven Antiamerikanismus manch eines Zeitgenossen oder der Bewunderung für das autoritäre russische Gesellschaftsmodell entsprechen. Rational begründbar ist dieser Wunsch aber nicht. 

Ich bewundere weder das russische Gesellschaftsmodell oder bin antiamerikanisch eingestellt. Ganz im Gegenteil, ich würde es sehr begrüßen wenn Deutschland bzw. Europa es schaffen würde, beide an den Tisch zu bekommen. Was mich am meisten stört, das viele immer nur Russland sehen und dabei den restlichen eurasischen Raum nicht mit einbeziehen. Insbesondere China. Da war unsere Position auch schon eine deutlich bessere. 

Warum sollten wir sie da aufkündigen?

Ich sag ja, ein aufkündigen sollte es gar nicht sein. Jedoch sollten die Beziehungen unter anderen Bedingungen bestehen. Europa (Deutschland) soll es ohne Einfluss aus Washington entscheiden können, mit welchen Ländern es Abkommen trifft. Genau das ist eben nicht möglich. Die USA setzen einem bildlich die Pistole auf die Brust. Entweder oder, ein dazwischen gibt es nicht. 

LG medmonk 

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USA

Auch wenn Hasstiraden gegen die USA gerade sehr angesagt sind: Im Vergleich zu Russland ist sie auf jeden Fall die bessere Alternative. 

Putin ist ein extrem-konservativer, homophober, aggressiv-expansionistischer, klerikaler Möchtegern-Diktator...solche gibt es zwar auch in den USA zu hauf, aber sie kommen wenigstens nicht an so uneingeschränkte Macht. 

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Kommentar von JBEZorg
02.04.2016, 12:43

Kannst ausser deiner Lügen über Putin, jaja allesamt sind einfach Lügen, etwas konstruktives vorbringen?

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Sind denn gute beziehungen zu möglichst vielen Ländern der Erde nicht erstrebenswert?

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Russland

Guten Morgen,

Deutschland sollte in Frieden mit den Europäern leben und eine Zusammenarbeit mit Rußland anstreben. Deutschland und Rußland wären ein unschlagbares Team.

Kein Wunder, daß die NATO großes Interesse hat, gegen Rußland zu hetzen.

Wir müßten aus der NATO austreten und mit Rußland und den europäischen Nachbarstaaten eine Wirtschaftsunion begründen.

Putin nannte das mal "eurasische Union", tatsächlich käme es eben allen zu Nutzen, außer den Amis.

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Kommentar von Nayaneleven
02.04.2016, 04:46

Klingt gut :) Auch wenn es nie passieren wird :(

...

Wobei den Fall der SU hat auch niemand vorher gesehen :P

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Kommentar von IDC16
02.04.2016, 08:32

Naja, dass Deutschland nicht mit einem Land zusammenarbeitet, dass mit massiven Vorwürfen von Verstößen gegen die Menschenrechte zu tun hat, begrüße ich eher. Mit den USA ist es ähnlich.

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ich habe weder eine pro amerikanische noch pro russische ansicht, grundsätzlich haben alle supermächte eins gemeinsam, sie wollen noch mehr macht und noch mehr profit und noch mehr kontrolle, für mich nehmen die ganzen supermächte sich alle nicht, in den usa werden armen immer ärmer und die reichen immer reicher und in russland is es das gleiche.

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Kommentar von Nayaneleven
02.04.2016, 04:50

interessante Ansicht! Also wärst du eher für eine merkantilistische Einstellung?

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Kommentar von Korkensammler
02.04.2016, 04:54

Sich gegen zwei Großmächte zu behaupten, ging in der Geschichte schon zweimal schief ;)

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Garnichts 

Neutral mit beidseitigen Beziehungen 

Deutschland sollte sich nicht in die kalten kriegsspielchen ziehen lassen 

Die russen haben Mist gebaut UKRAINE Syrien 

Die USA ohnehin , UKRAINE , näher Osten seit 53 

Geopolitische Spielchen der Großmächte halt 

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Kommentar von Nayaneleven
02.04.2016, 05:05

Bei deinem Profilbid.. :D Aber ok danke :)

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Kommentar von Nayaneleven
02.04.2016, 05:17

Sry ich sehs am Handy schlecht, aber ist da nicht eine Sichel auf rotem Hintergrund? :D

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Kommentar von JBEZorg
02.04.2016, 12:57

Die russen haben Mist gebaut UKRAINE Syrien 

Erkläre das mal.Bin gespannt.

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USA

Macht mehr Sinn, im Moment versucht Russland alles, um die EU zu schwächen. Also nicht unsere Freunde.
Auch wenn viele Russen sicherlich anders drauf sind. Doch deren Regierung sieht uns als Bedrohung an. 
Der Kreml mischt sich massiv in unsere innerpolitischen Angelegenheiten ein. 
Auch ist das Internet durchsät von russischer Propaganda. Einige glauben sogar allen Ernstes, Russia Today sein eine unabhängige Informationsquelle. 
Kenne privat einiger dieser "Experten".

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Kommentar von Nayaneleven
02.04.2016, 04:38

Laut unserer Propaganda ja, aber ich denke sie versuchen einfach nur ihre Interessensphären zu verteidigen. Macht die USA ja auch und das in viel größerem Stil...

Trotzdem danke für die Antwort ;)

Edit: ui du hast das noch bearbeitet, dann muss ich fortsetzen:

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Kommentar von sirwetbread
02.04.2016, 04:40

Raus der Eu 

Eu=Konzerndiktatur

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Kommentar von Korkensammler
02.04.2016, 04:42

Die NATO umkreist Rußland, da ist es kein Wunder, wenn die sich wehren. Gegen Europa hat Rußland nichts!

Die Russen fühlen sich auch nicht durch Europa, sondern USA bedroht. Mal darüber nachdenken! 

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Kommentar von Nayaneleven
02.04.2016, 04:43

Naja, Medien sind immer Propaganda-behaftet (nicht nur die Russischen zwinker zwinker ;) ). Und naja, eigentlich sind es doch die USA, die sich in Deutschland und die EU einmischen oder? ;)

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Beziehungen zu den USA stärken und ausbauen. Aber den Kontakt zu Russland ebenfalls halten.

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