Wen würdet Ihr Wählen? Seid Ihr Blind oder sehr Ihr klar?

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Das Ergebnis besteht aus 7 Abstimmungen

CDU 42%
SPD 28%
Die Linke 14%
FDP 14%
Die Grünen 0%
CSU 0%
AFD 0%

17 Antworten

SPD

Allein schon das Framing deiner Frage geht mir schon wieder sowas von gegen den Strich. Dieses latent religiös-dogmatische Getue, dass jeder der bspw. Angela Merkel toll findet, ein Blinder ist der nichts von Politik versteht.

Ich werde zur nächsten Bundestagswahl Martin Schulz wählen, aber nicht um Merkel abzuwählen, sondern um die Ideen der SPD und Linken in die Regierung einziehen zu lassen.

Dennoch halte ich Merkel für die beste Bundeskanzlerin, die dieses Land je gesehen hat. In den 12 Jahren dieser Amtszeit hat sie Europa im Sinne Deutschlands zusammengehalten, sie hat das Land modernisiert und sie hat die Kompetenzen ihrer Minister gestärkt, anstatt ständig Basta-Politik mit Richtlinienkompetenz zu machen.

Es tut mir leid, aber wer glaubt dass Merkel keine herausragende Bundeskanzlerin war, die dieses Land mit Augenmaß geführt hat - der hat meiner Meinung nach wiederum keine Ahnung von Politik.

Dass mir ihre mild-konservative Haltung missfällt ist eine Sache, aber ich habe immer noch großen staatsbürgerlichen Respekt vor dieser Frau.

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Kommentar von MaxNoir
05.02.2017, 09:11

Ich würde noch 8 Jahre Merkel in Kauf nehmen, wenn die Grünen dafür für immer den Bundestag verlassen.

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Kommentar von xerow0
05.02.2017, 09:15

ich weiss deine Antwort zu schätzen, darf ich aber mal Fragen, was dir spontan einfallen würde, wenn ich nach nur einer Sache fragen würde, die die Kanzlerin gut gemacht bzw. für uns getan hat in all den Jahren?

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Kommentar von xerow0
05.02.2017, 09:22

das mit den Grünen kann ich nachvollziehen 

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Ja, und deshalb werde ich definitiv bei der nächsten Bundestagswahl SPD wählen.

Aber es freut mich natürlich, dass wir die gleiche Ansicht haben.

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Kommentar von LoveMerkel
05.02.2017, 22:19

Gleiche Ansicht, weil es einen Machtwechsel geben muss? Zur Erinnerung: die SPD war ein paar mal im Laufe der Geschichte Deutschlands an der Macht und was haben sie anders gemacht als die CDU? Nichts. Könnten Zwillinge sein.

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Bei der Formulierung der Frage wird mir echt speiübel.

Wirtschaftlich geht es Deutschland sehr gut, das betrifft auch die Arbeitslosenzahlen. In dem Punkt hat Merkel und die CDU recht.

Nur da muss ich eben Martin Schulz zustimmen: Die soziale Gerechtigkeit ist in diesem Land ein Witz. Fängt bei einer Mietpreisbremse an, die gar nicht funktioniert. Geht über die Höhe des Mindestlohns, der jeder Beschreibung spottet und endet damit wie Zeitarbeit die AN in allen Punkten ausbeutet.

Aber ob die SPD das auf einmal ändert, da habe ich große Zweifel.  In den letzten 4 Jahren ist doch auch nichts mit der SPD passiert.

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Kommentar von lesterb42
05.02.2017, 11:32

Niemand wird daran gehindert, sich selbständig zu machen und seinen Leute gute Löhne zu zahlen. Da braucht man nicht auf den Mindestlohn zu warten.

Mietpreisbremse sollte für die Großstädte sein. Da wohnen aber nur 10  % der Bevölkerung. Also technisch völlig verkorkst und grundsätzlich DDR 2.0.

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Kommentar von lupoklick
05.02.2017, 13:32

"gerecht" ??? ist für die Mehrheit nur die Verteilung des Verstandes

der Rest ist NEID

Wenn Schulz jetzt auch noch den "Weltfrieden" auf die SPD-Fahne schreibt, dann wird er ab Oktober Außenminister der Herzen sein

:-)))

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Kommentar von Karl37
05.02.2017, 17:35

Wenn du eine soziale Ungerechtigkeit konstatierst, dann nenne auch den Verursacher. Hier ist die SPD führend bei der Einführung der Leiharbeit usw. und diese Politik, siehe Nahles, wurde in der GroKo fortgeführt.

Deshalb sollte man dem Populisten Martin Schulz nicht jedes Wort glauben. Ein Mensch, der sich als Präsident des Europaparlaments schamlos bereichert hat, dem ist nicht zu glauben. 

Die SPD hat den Fehler gemacht und die Mauschelei des Gabriel, mit der Steinmaier Rochade und Schulz als Kandidat, das beste Pferd der SPD, den Regierenden Bürgermeister Scholz, in die Wüste zu schicken, gutzuheißen.

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Seid Ihr nicht auch der Meinung, dass wir endlich einen Machtwechsel BRAUCHEN?

Mir ist nicht klar, worauf du das beziehst.

Es geht dem Volk im Allgemeinen doch gut. Beispielsweise ist die Wirtschaft im Aufwind. Oder hast du einen Grund dich zu beklagen?

Bei der einzig realistischen Möglichkeit, nach den Wahlen eine neue Regierung zu bilden, wird sich an der momentanen Ausrichtung der Politik nicht wirklich etwas ändern. Der Kurs wird im Großen und Ganzen der selbe bleiben. Ich gehe davon aus, dass sich auch die Koalition kaum verändern wird. 

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Hinsichtlich dem Machtwechsel stimme ich zu, leider gibt es aber für mich keine Partei, die glaubwürdig meine Interessen vertritt. Ich weiß nur sicher, dass ich nicht die CDU und nicht die AfD wähle, ansonsten muss ich mir noch überlegen, welche Partei das geringste Übel darstellt.

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Kommentar von xerow0
05.02.2017, 09:10

sehe ich ähnlich, CDU hat uns schon 12 Jahre ins übel gestürzt, die AFD hat keinerlei Erfahrung um eine solche Verantwortung zu übernehmen, noch können die eine "eine seit 12 Jahren in dreck gefahrene Karre wieder aus dem Loch holen".

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Nein, der Meinung bin ich nicht unbedingt. Ich finde Merkel wird zu negativ dargestellt. Es gibt schließlich nur 2 Spitzenkandidaten und bei Schulz bin ich mir nicht ganz so sicher ob er eine bessere Wahl wäre

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Wenn man deine eindeutig braun-religiös gefärbten Kommentare liest, sieht man, dass es dir mit deiner "Umfrage" um Stimmungsmache geht. Um nichts anderes.

Nein danke.

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Kommentar von xerow0
05.02.2017, 09:26

die Farben habe ich nicht ausgewählt, die sind vom System automatisch gewählt worden, danke aber für einen weiteren Vorwurf gegen mich! 

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Ja sicher, wir brauchen einen Machtwechsel, doch den bekommen wir leider nicht. Das deutsche Volk besitzt hierfür nicht die erforderliche Reife.

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Machtwechsel???

Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland ist so strukturiert, dass keine Partei das hat was man gemeinhin als "Macht" bezeichnet.

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SPD

Die einzige Partei, die eine Chance hat und die einzige Partei die neben der CDU eine Erfahrung nachweisen kann, in der Hoffnung ein in ein Loch gefallenes, einst stolzes Land wieder aufzubauen.

Auch wenn nicht alle Punkte des Vorhabens die besten sind und die Partei nicht die beste für diese Verantwortung sein könnte, so ist sie doch die einzig realistische Alternative zur CDU.

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Wozu Machtwechsel? Wechsel und Änderungen bringen nur Ungewissheit. Bei der jetzigen (nicht schlechten) Regierung weiß man, was man hat.

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Die Linke

Seid ihr alle blind? (Nicht böse gemeint :-) )Mensch, wir müssen doch endlich diese Politik stoppen, Schluss mit Rüstung und der  NATO, endlich allen Menschen wieder ein lebenswertes Leben zurückgeben!

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CDU

Machtwechsel? Wozu? Frau Merkel macht ihre Sache doch sehr gut!

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Kommentar von xerow0
05.02.2017, 09:16

was genau macht Sie denn gut?

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Kommentar von xerow0
05.02.2017, 09:21

ja, das dachte ich mir, keine konkrete Antwort, weil die nichts gut gemacht haben und ihre Arbeit ist sicherlich nicht für alle da zu sein ausser für die eigenen Landsleute.

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CDU

Auf jeden Fall, die SPD behindert vernünftige Politik schon zu lange.

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Kommentar von xerow0
05.02.2017, 09:27

zu einen Teil muss ich dem zustimmen

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Alleine schon weil die Fragestellung tendenziöse Meinungsmache ist nehm ich nicht an der Abstimmung Teil 

In deinen Kommentaren kannst du ja scheinbar auch nix konkretes benennen 

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Habt Ihr Euch einmal das Logo und das Profil dieses Provokateurs angesehen?

Das ist ein Kind, das herumprovoziert.

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Kommentar von xerow0
05.02.2017, 09:25

Provokateur? egal was man macht, sagt oder fragt, sobald es das Thema der Poltik erreicht, so werde man Vorurteile oder Vorwürfe erdulden müssen, ich entschuldige vielmals, eine Frage gestellt zu haben, das wird sich nicht wiederholen!!

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Das fehlt noch die Option für Nichtwähler. Meiner Meinung nach leben wir in einer Oligarchie. Hier herrscht eine Kaste von Politikern im Verbund mit Lobbyisten die das Wohl des Volkes nicht interessiert.

Wir sind doch nur Stimmvieh die alle 4 - 5 Jahre mal ein Kreuz auf einem Zettel machen dürfen und sonst nichts zu sagen haben.

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Kommentar von GoodFella2306
05.02.2017, 10:41

was spricht denn dagegen, selbst in der Politik aktiv zu werden? in jeder Stadt und in jedem Dorf gibt es Verbände der jeweiligen Parteien, und wenn die einem nicht passen, kann man immer noch selbst eine Partei gründen, wenn man denn genug Menschen findet, die die gleiche Ansicht vertreten. Und das ist allemal besser, als sich ständig nur in die Opferrolle zu begeben.

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