Wen will die SPD ansprechen?

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4 Antworten

Ich denke mehrheitlich versucht die SPD auf die Gruppe der Arbeitnehmer (und auch Gewerkschafter etc.) zu zielen.

Das denke ich auch.

"SPD wählen" ist ja fast schon ein unausgesprochenes, generationenübergreifendes Versprechen, ähnlich dieser Aussage, die man oft hören kann "Mein Großvater hat die SPD gewählt, mein Vater und ich wähle sie auch."

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@ahoi1

Stimmt. Oft hat man ja das Gefühl, wenn sich ein anständiger Mensch für eine politische Partei entscheidet - dass er (aufgrund seines Charakters und Wissens) wohl einen gewissen Grund haben muss, warum er gerade diese Partei wählt - und weil man diesen Menschen für richtig hält, entscheidet man sich auch für die Partei.

Och, doof geschrieben. Ich weiß nicht wie ich das erklären soll :p

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@Efrem

Von wegen doof. Wer bis 3 zählen kann, versteht genau, was du meinst!

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Deswegen haben sie auch als rot-grüne Bundesregierung Harzt-IV, 1-EURO-Jobs eingeführt, Verleihfirmen rechtlich gestärkt, die Bankster beim HedgefFonds Spielen und Speulieren kräftig unter die Arme gegriffen.

Es mag ja Menschen geben, die die SPD nur so wählen (wenn sie meinen), doch Menschen, die die Wahl der heutigen SPD mit Arbeiterpartei und sozial begründen müssen sehr naiv und auch uninformiert sein.

Eigentlich ist die neuerliche Wahl von ROT-GRÜN für den Sozialstaat genauso gefährlich wie die Wahl von SCHWARZ-GELB!

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Eigentlich vor allem Arbeiter aber in den letzten Jahren ist sie sehr stark nach Links gerückt...

Schau dir das Wahlprogramm an.

Hab ich gemacht, stell dir vor ;) Aber ich werde nicht sehr schlau daraus...also ich denke Frauen, da sie sich sehr für Gleichberechtigung einsetzen und Arbeiter. Aber sonst?

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@xDomenicox

Ob es sich um z.B. Erzieherinnen(bzw. allgemein Frauen , die gute Jobs machen, aber relativ wenig Geld damit verdienen), Handwerksmeister, Menschen mit Migrationshintergrund oder Aussiedler handelt: es sind neben anderen diese Zielgruppen, an die sich die SPD richtet. Natürlich liegt der SPD auch die Hartz IV Thematik am Herzen, z.B. dass zu schnelle Abrutschen Arbeitsloser in Hartz IV. Alles löbliche Themen, mit denen die SPD sich beschäftigt.

Bei all den aufgezählten Themen ist es nahezu unmöglich, gerecht zu entscheiden, denn, nur als Beispiel für Hartz IV, ob ein Arbeitsloser sich morgens lieber noch einmal im Bett umdreht und anschließend "zum Amt" geht oder ob es sich um jemanden handelt, der wirklich verzweifelt versucht in Lohn und Brot zu kommen, kann man schlecht unterscheiden.

Wie eine Partei hier einen Weg findet, nämlich versucht zu differenzieren und sich durchzusetzen, und die Art und Weise, wie eine Partei kämpft, zeichnet sie meiner Meinung nach besonders aus. (Mein Großvater sagte immer, man "könne nur das kleinere Übel wählen"). LG!

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@ahoi1

DH! Gute Antwort.

Das du deine Antwort als Kommentar abgesendet hast, beweist wieder, dass dir Punkte egal sind.

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