☪️Wen man dafür betet dass jemandem etwas Schlimmes zustößt passiert etwas oder es ist Unsinn Denn ich habe einen Bekannten, der wenn sie ihn belästigen droht?

3 Antworten

Offensichtlich passiert da nichts. Jemandem einen Schaden zu wünschen und dies über das Mittel "Gebet" zu versuchen, ist nach Art und Durchführung ein Schadzauber und somit als Hexerei anzusehen.

Abgesehen davon, daß dies ab originem sinnlos ist, weil es keine Hexerei und keine Möglichkeiten gibt, daß ein Mensch dunkle Mächte kontrolliert oder seinem Willen unterwirft, ist es auch eine schwere Sünde.

Ein derartiges Gebet zur heiligen Dreifaltigkeit ist durch die katholische Kirche wie folgt als unzulässig und sündig eingestuft, das Kirchengesetz in in §2119 eindeutig:

2119 Gott zu versuchen bedeutet, daß man seine Güte und Allmacht durch Worte oder Taten auf die Probe stellt. So wollte Satan Jesus dazu bringen, sich vom Tempel hinabzustürzen und dadurch Gott zum Eingreifen zu zwinge [Vgl. Lk 4,9.]. Jesus hält ihm das Wort Gottes entgegen: „Ihr sollt den Herrn, euren Gott, nicht auf die Probe stellen" (Dtn 6,16). Die Herausforderung, die in einem solchen Ansinnen an Gott liegt, verletzt die Ehrfurcht und das Vertrauen, die wir unserem Schöpfer und Herrn schulden. Dies schließt immer einen Zweifel an der Liebe, der Vorsehung und der Macht Gottes ein [Vgl. 1 Kor 10,9; Ex 17,2-7; Ps 95,9 ].

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Dazu habe ich nur das gefunden;

,,Der Lobpreis gebührt Allâh und möge Allâh Seinen Gesandten sowie dessen Familie und Gefährten in Ehren halten und ihnen Wohlergehen schenken!

Einem Muslim ist es nicht erlaubt, sich selbst oder andere zu verfluchen, da das Verfluchen islâmrechtlich bedeutet, von der Barmherzigkeit Allâhs des Hocherhabenen ausgeschlossen zu werden. Der Prophet (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) verbot es, dass jemand Bittgebete gegen sich selbst spricht. Der Prophet (möge Allah ihn in Ehren halten und ihm Wohlergehen schenken) sagte: „Bittet nicht gegen euch selbst, außer mit Gutem!…“ (Muslim). Imâm An-Nawawî () sagt in seinem Werk Scharh Muslim: „Die Gelehrten sind sich einig, dass das Verfluchen harâm ist.“ Dies gilt mit Ausnahme des Falles, dass ein Mann seiner Ehefrau vorwirft, das Abscheuliche des außerehelichen Geschlechtsverkehrs begangen zu haben, und gemeinsam mit ihr den Li'ân [eidliche Behauptung des außerehelichen Geschlechtsverkehrs eines Ehepartners und eidlicher Widerspruch des anderen] ablegt. In diesem Fall wird von ihm verlangt, viermal bei Allâh zu bezeugen, dass er gewiss zu denen gehört, die die Wahrheit sagen, und beim fünften Mal zu bitten, dass Allâhs Fluch auf ihn herabkommen soll, falls er zu den Lügnern gehören sollte. Falls er sicher weiß, dass er lügt, wäre dies für ihn harâm. Das Gleiche gilt für den Fall, dass eine Situation es erfordert, dass man bittet, dass Allâhs Fluch über einen selbst kommen soll, falls man etwas Bestimmtes getan oder nicht getan hat. Dies ist unbedenklich, sofern man ehrlich ist. Bei einigen Menschen ist es bei Eiden zu einer Angewohnheit geworden, um Allâhs Fluch zu bitten.

Und Allâh weiß es am besten!"

https://www.islamweb.net/de/fatwa/32962/Einem-Muslim-ist-es-weder-erlaubt-sich-selbst-noch-andere-zu-verfluchen

Als Nichiren-Buddhist kann ich Dir versichern, dass sowas für den "Schlimm-Beter" schlechtes Karma erzeugt!

Natürlich passiert da etwas: Wenn Du dafür betest, dass jemandem was Schlechtes passiert, nährst du Deine eigene Negativität. - Diese wird sich auf die eine oder andere Weise gegen Dich wenden.

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