Wen findet ihr besser? Donald oder Barack?

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Das Ergebnis besteht aus 13 Abstimmungen

Barack Obama 69%
Donald John Trump 30%

15 Antworten

Sie taugen beide nichts. Was sind das übrigens nur für schäbige gesellschaftliche Verhältnise in den USA, dass praktisch nur Trump und Hillary Clinton als Präsidentenkandidaten zur Verfügung standen. Das allein zeigt doch, wie verrottet es in den USA zugeht. 

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Kommentar von voayager
16.02.2017, 18:03

danke für den Stern

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Barack Obama

Obama war sicherlich nicht der Messias, für den er 2009 bei der Amtseinführung "erkoren" wurde. Aber das wollte er auch gar nicht sein und ja, Obama hat einige schwere Fehler gemacht.

Dennoch was in ca. 3 Wochen Trump schon angerichtet hat, ist unglaublich. Vor kurzem lief in TV "1984". Darin das "Doppeldenk". Vorsätzlich Lügen verbreiten und auch noch selbst an die Lügen glauben und für die Wahrheit halten. Das ist Trump.

PS: Ich habe gewünscht, dass Bernie Sander der nächste Präsident wird.

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Kommentar von hanfmannlein
09.02.2017, 11:04

Ja schon schlimm, dass er jetzt schon 3 Kriege/Konfilkte quasi beendet hat.

ps.: Bernie Sanders hat nach Hillary am meisten Geld von der Rüstungsindustrie bekommen, genauso ein falscher Schlingel

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Barack Obama

Vorallem da "Easy D" kein geeigneter Staatsmann bzw. überhaupt Politiker ist. Er ist höhstens Geschäftsmann, aber selbst darin schlecht. Die meiste Zeit seiner Unternehmungen hat er mehrere Milliarden $ schulden bei diversen Banken gehabt, die ihm so viel Geld geliehen hatten, dass sie ihn gar nicht mehr abschießen konnten, weil sie sonst mit der Marke Trump zusammen untergegangen wären...

Obama hat sich seinen Werdegang erarbeitet. Er war Professor für Jura an der Chicago Law School und thematisierten dort mit seinen Studenten vorallem Rassen- und Geschlechterfragen, also mit ethischem Hintergrund. Menschlich war/ist er x-fach mehr geeignet gewesen, als "Easy D" es jemals sein könnte. Wer weiß was er noch alles hätte bewirken können, wenn er während seiner Amtszeit auch eine Demokraten-Mehrheit im Kongress gehabt hätte.

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Ich mag sie beide nicht. Obama wurde hemmungslos überschätzt, Trump ist menschlich einfach nicht mein Fall, wenngleich Hillary Clinton noch schlimmer gewesen wäre... mir wäre Bernie Sanders am liebsten gewesen.

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Donald John Trump

Hauptsache die Macht des bisherigen, meiner Meinung nach kriegstreiberischen Establishments - sowie all deren Vertreter und Fürsprecher (auch Medien, sogar die meisten deutschen) - das mit seiner Politik, soweit ich es beurteilen kann, 100.000e unschuldige Tote in vielen Ländern auf dem Gewissen hat, dabei indirekt oder gar direkt Terroristen schafft und unterstützt, um die Welt zu destabilisieren, souveräne Staaten zu Fall zu bringt und sich an den Profiten aus Waffen- und Ölgeschäften zu bereichern, während gleichzeitig mit schlimmsten undemokratischen Regimes aus finanziellen Interessen kooperiert wird, wird geschwächt. Ich akzeptiere aber, dass das Jeder für sich anders sehen kann und zu anderen Schlüssen kommt.

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Kommentar von schmerberg
09.02.2017, 10:55

An was muss ich wohl denken, wenn ich "gluchjeiser" lese. Da war doch was?

Ah ja, jetzt fällt es mir mir wieder ein. Auch der dein Beitrag passt genau in diese Richtung!

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Kommentar von thetee99
09.02.2017, 11:28

@gluchjeiser: bitte nicht vergessen das Obama der Nachfolger von George Bush war, welcher den Nahen Osten verwüstet hat, die Chinesen aus Afrika raushalten wollte und dort für Destabilisation gesorgt hatte, uvm...

Man kann nicht 8 Jahre lang Afghanistan, Libanon, Iran, Irak, etc. zerbomben und der nächste Präsident sagt dann einfach: "war doch nur Spaß"... man muss die Konsequenzen tragen. Trumps Regierung tut das bspw. nicht, indem sie am liebsten einfach gar keine Moslems mehr ins Land einreisen lassen wollen, obwohl die USA maßgeblich für die heutigen Flüchtlingswellen verantwortlich sind.

Außerdem kann man doch lange nicht mehr argumentieren, Trump wäre gegen das "Establishment", er ist einer der Protagonisten des "Establishments", ein Teil davon... sein Kabinett besteht aus Milliardären und Wirtschaftsbossen, der ehem. ExxonMobil Öl-Tycoon ist jetzt Außenminister... es ist das reichste Kabinett der US-Geschichte.

Seine Auflockerung der Bankenaufsicht gibt quasi den Lehmann Brothers eine zweite Chance es nochmal, vogelfrei mit Risiko-Investments zu probieren... das ist ein Seiltanz auf Kosten der Steuerzahler und bestimmt keine Politik für den kleinen Mann, sondern die Politik FÜR das Establishment.

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Barack Obama

Herrn Obama finde ich nicht nur besser als Herrn Trump, ich finde Amerika hatte lange keinen so guten Präsidenten mehr gehabt.

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Donald John Trump

Bis jetzt ganz klar Donald, Obama hat zuviele Menschenleben auf dem Gewissen. Dann finde ich sein Person höchst zweifelhaft, momentan macht er Urlaub auf der Insel eines engen Freundes der zufällig Milliadär ist.

Donald Trump wird man mit Geld nicht kaufen können, davon hat er selbst genug. Aber mal abwarten, was noch kommt. Bis jetzt sollten wir nur froh sein, dass Hillary es nicht geworden ist.

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Barack Obama

Donald hat zwar die Haare schön und kann sich immer die heißesten Frauen kaufen - aber als Politiker und Mensch fand ich Obama besser.

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Barack Obama

damit deine Bilanz stimmt

Trumpete ist immer noch ein fast unbeschrebenes Blatt. Der muss erst mal was leisten, um beurteilt zu werden

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Barack Obama

So erfolgreich war jetzt Obamas Politik auch nicht, aber immerhin hatte Obama Bildung, kannte die amerikanische Verfassung und die Gesetzte, wusste was er tut und was er sagt und war psychisch nicht krank, so wie Donald Trump.

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Die Frage ist reichlich infantil. Sieh Dir die ersten 11 Minuten an, dann solltest Du verstehen, warum:

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Barack Obama

Natürlich

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Keinen von beiden. Sind beides nur Maulhelden gewesen! Nur hatte der eine eine freundliche Ausstrahlung und der andere zeigt optisch seinen Charakter!

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Donald John Trump

Donald Trump steht ein für sein Land und bekräftigt dies auch. Der Friedensnobelpreisträger hingegen hat für mich zu viele Kriege geführt.

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Kommentar von thetee99
09.02.2017, 11:14

Der Friedensnobelpreisträger hingegen hat für mich zu viele Kriege geführt.

Was blieb ihm den anderes übrig, nach der Politik von George Bush, der mal eben in 2 Amtsperioden den Nahen Osten auf links gedreht hat... im Grunde sind die USA für den IS mitverantwortlich und haben auch die heutigen Flüchtlingswellen ausgelöst, aber entziehen sich jetzt ihrer Verantwortung indem sie sich weigern, am liebsten alle Muslime ins Land zu lassen...

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Lieber Obama als ein Suppenkasper mit einer zu kurzen Lunte, der jeden kleinen Kurz an die Decke geht.

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