Wem kann ich von meiner Depression erzählen?

12 Antworten

Hallo! Bitte suche dir professionelle Hilfe, entweder bei einen Psychotherapeuten, oder falls du gläubig bist bei einen Pfarrer deines Vertrauens (Glaube kann oft sehr hilfreich sein). Ausserdem würde ich dir ans Herz legen, versuch doch einmal mit deinen Eltern darüber zu reden, wer weiss, vielleicht überraschen sie dich ja, und haben mehr Verständnis als du dir erwarten würdest. Sie lieben dich ja, sie wollen ja dass es dir gut geht, vergiss das nicht! Lass dir helfen, aber du musst schon selber um Hilfe bitten, dass kann leider niemand sonst für dich tun!!

Warum wissen Deine Eltern nichts von Deiner Erkrankung, auch allen mit denen Du zu tun hast. Sie werden zu Dir stehen. Außerdem ist es wichtig, dass Du einen Arzt aufsuchst. Ich habe selbst Depressionen gehabt, der Arzt hat mir geholfen. Ich habe das nicht verheimlicht, es hilft, wenn darüber gesprochen werden kann. Das Leben ist viel zu schön, um sich umzubringen. Ich drücke Dir die Daumen!!!

Meine Eltern sollen davon auch nichts efahren nur mein freund weiß es habe einen termin gemacht mein leben ist nicht schön war es auch nie ich spreche mit meinem freund er kann mir aber nicht helfen

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Ich leide schon 24 Jahre an Depressionen und kann dir nur den guten Rat geben,wende dich einem Facharzt zu oder einem Psychologen,denn wie früher man behandelt wird,umso besser ist die Heilung von der Krankheit.Bei mir sind sie leider schon Chronisch,also schähme dich nicht um zum Facharzt zu gehen und gleichzeitig mit einem Psychologen in Kontakt zu tretten.Ganz gut ist die BTS-Biblische-Therapeuthische-Seelsorge,das hat mir am meisten geholfe und hilft mir auch jetzt um mit der Krankheit klar zu kommen.Die BTS erreichst du über die Evenagelische Kirche und Eveangelischen Freikirchen,und die helfen wirklich gerne ung gut.Oder gehe unter Google "Biblische-Therapeuthische-Seelsorge" ein,und du erfährst mehr darüber.Alles GUTE!!!!!!!

Könnte es zu einem Nachteilsausgleich kommen bei Depression und Transsexualität in der Form, dass meine Q1 und Q2 Noten nachträglich verbessert werden?

Wie ihr in der Frage erkennen könnt, leide ich an einer Depression, ich bin transsexuell und stehe kurz davor mich in der Schule zu outen. Ich habe große Probleme mich zu konzentrieren im Unterricht und meine jetzigen Noten entsprechen nicht mehr wirklich meinen alten Leistungen. Ich habe an folgenden Symptomen gelitten, die glücklicherweise nicht mehr so stark sind: - Schlafstörungen - Appetitlosigkeit(Mein Körpergewicht hat sich zwischenzeitlich halbiert 120kg zu 58kg bei 1,77m) - Antriebslosigkeit

Diese Frage ist speziell an Lehrer gerichtet.

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Wie soll ich mit meinen psychischen Problemen umgehen?

Hallo :-)

Ich brauche dringend Hilfe. Seit 2 Jahren leide ich nun schon unter (noch nicht diagnostizierten) Depressionen, in letzter Zeit wurden diese zunehmend schlimmer, sodass ich bereits kurz vor einem Selbstmordversuch stand. Hinzu kommen eine Ess- und Angststörung sowie SVV. Momentan spiele ich eine Grippe vor, da ich nicht in der Lage bin, zur Schule zu gehen. Sogar das Zähneputzen oder Reden wurde zur großen Belastung. Ich habe keinen Realitätsbezug mehr, nur noch Kopf-, Bauch- und Herzschmerzen, konstanten Schwindel und Bluthochdruck. Vorgestern morgen bin ich vor Angst und Verzweiflung heulend zusammengebrochen. Kurzum weise ich viele der Symptome einer schweren Depression auf.

Ich habe oft mit dem Gedanken gespielt, meinen Eltern davon zu erzählen und endlich Hilfe zu bekommen, gestern jedoch zeigten sie mir, dass ich dies besser nicht tun sollte. Nachdem meine Mutter meinen Arm gesehen hat, schrie sie mich 5 mal nach dem Schema "Ritzt du dich?" an, im weiteren Verlauf des Streits bezeichnete sie mich als undankbar und beschuldigte mich anschließend noch des Drogenmissbrauchs. So eine Überreaktion habe ich von Anfang an erwartet. Sie sieht nur: Wir hungern nicht, uns muss es gut gehen. Dabei lässt sie jedoch völlig außer Betracht, dass ich durch die vielen Erkrankungen meines Vaters (die übrigens auch der Grund sind, weswegen ich mich ihm nicht anvertraue, er würde sich nur aufregen, was stark auf seine Gesundheit schlagen würde), das Mobbing in der Schule, vielen zusätzlichen Faktoren und meine eigenen Gedanken erkrankt bin. Ich mache das nicht freiwillig, und sie versteht es nicht.

Die Last dieses Lebens erschlägt mich, ich schaffe es nicht mehr. Ich sehe ein, dass ich mich an einen Therapeuten/Psychologen wenden muss, allerdings weiß nicht nicht wie. Da ich erst 14 und somit minderjährig bin, wird es bei der Krankenkasse doch sicherlich irgendwelche Bedingungen geben, oder? Meine Eltern sollen aber erst von allem erfahren, nachdem ich mit der Therapie begonnen habe. Ich denke, dass beide es besser verkraften können, wenn es ihnen eine Fachkraft erklärt- ich würde nur Strafen dadür bekommen, dass es mir schlecht geht. An wen soll ich mich wenden? Was soll ich tun? Wie sieht die Versicherung diese Dinge? Kann ich meinen Plan, meine Eltern erst nachträglich einzuweihen, in die Tat umsetzen?

Danke für das Lesen und LG!

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Jemand Erfahrung mit Borderline und Depression in der Ausbildung?

Hallo ich leide unter Borderline und schweren Depressionen. Doch möchte ich im Februar meine 8wöchige Ausbildung zum Make-up und hairstylist absolviert den zu Hause kann ich nicht mehr sitzen nach 3 Jahren es wird nur schlimmer wer weiß ob ich noch Mals in der Lage dazu wäre, naja egal zu meiner Frage . Hat jemand Erfahrungen mit dieser Erkrankung in der Ausbildung ? Kann man es den Leuten sagen ? Was ist mit kreisen ? Was ist wenn ich heulen oder zittern muss ? Was ist wenn ich zur Psychiaterin oder so muss ? Wie geht ihr mit druck und Stress um ?

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Schulleiter erzählt Lehrern von meiner Depression?

Also ich leide seit mehreren Jahren an einer Depression und Schulangst. Mein Direktor weiß bescheid, da mein Therapeut mit ihm Telefoniert hatte, weil ich nun eine Attestpflicht habe, da ich zu oft geschwänzt hab. Jetzt wird mein Schulleiter, wie mit meinem Therapeuten ausgemacht, am Montag mit meinen Lehrern reden und ihnen von meiner Depression erzählen. Mir ist das total unangenehm und ich weiß nicht, wie ich mich danach den Lehrern gegenüber verhalten soll. Natürlich hilft es mir vielleicht, da sie mich unterstützen können aber mir ist es sehr unangenehm. Niemand weiß sonst etwas, außer meiner Familie und dem Schulpsychologen. Ein paar von den Lehrern konnten sich vielleicht schon davor denken, dass es mir nicht so gut geht, da ich einen zusammenbruch hatte und danach ziemlich betrunken in die Schule kam und von einem Lehrer (er ist mein vertrauenslehrer und weiß auch alles, er ist auch mit meinen Eltern gut befreundet.) in die Klinik gebracht werden musste. Außerdem war ich schon immer ein Problemkind in der Schule, das andauernd Nachsitzen musste und mindestens jede zweite woche ein elterngespräch hatte oder beim rektor sitzen musste. Aber davor hatte es eben noch nie jemand vor den Lehrern ausgesprochen, was los ist. Sie haben mich zwar dauernd gefragt und sich sorgen gemacht, aber ich habe immer abgeblockt weil es mir unangenehm war. Habt ihr tipps wie ich mich danach den Lehrern gegenüber Verhalten soll? Dankeschön fürs Lesen. Ich würde mich sehr über antworten freuen :)

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Depression Ursache für schlechte Noten?

Seit einigen Monaten (ca. Ein Semester) leide ich schon unter einer Depression. Anfangs wusste ich nicht, dass ich eine Depression habe - dies wurde mir aber letztens vom Arzt bestätigt. In der Zeit, in der es mir schlecht ging/geht habe meine schulischen Leistungen stark abgenommen. Viele Symptome wie antriebslosigkeit und Konzentrationsschwierigkeiten treffen auf mich zu.

Könnte man deshalb sagen, dass die Depression Schuld an meinen schlechten Leistungen ist? Ich mache alles wie gewohnt und ich bin nicht faul- aber in letzter Zeit funktioniert das nicht. Trotz Lernens bin ich immer abgelenkt, habe oft Kopfschmerzen und kann mich nicht konzentrieren.

Was sagt ihr dazu? Ist das eine Rechtfertigung?

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Sollte man den Lehrern sagen, dass man depressiv ist?

Hallo Leute. Habe seit mehreren Jahren Depressionen ( bin seit ein paar Monaten in psychologischer Behandlung) und damit verbunden auch Schlafstörungen und Konzentrationsschwierigkeiten. Im Moment klappt es zwar in der Schule ganz gut (10. klasse Gymnasium) aber ich habe Angst dass ich schlechter in der Schule werde weil ich mich überhaupt nicht aufraffen kann zu lernen und mich nicht konzentrieren kann. In der Schule bin ich auch immer total schlapp und müde.
Sollte ich das meinen Lehrern sagen oder nicht ? Und wenn ja wie ?
Danke

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