Wem gehört der kleine Hund wirklich?

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12 Antworten

Hallo,

der Hund ist also ein Trennungsopfer und ist jetzt zum Streitpunkt geworden.

Ich würde hier nicht auf irgendwelche Rechte pochen sondern sehen wo der Hund sich am wohlsten fühlt. Dort gehört er hin. Zu denjenigen der ihm die meiste Zeit und Aufmerksamkeit bieten kann und der fähig ist ihn zu erziehen.

Aber beide scheinen verantwotungslos zu sein, wenn es nicht mal einen Impfpass gibt.

Ein junger Hund gehört vom Tierarzt untersucht, zumeist entwurmt und auf jeden Fall gegen Tollwut etc. geimpft. 

Rechtlich ist der Käufer der Besitzer. Dafür braucht es keinen schriftlichen Kaufvertrag. Der Bekannte von A kann das ja bezeugen.

Nachdem B den Hund versteuert hat, kann B auch sagen den Hund von A geschenkt bekommen zu haben. Eigentumsnachweis wäre hier die Steueranmeldung. Warum sollte jemand Steuern zahlen wenn einem der Hund nicht gehört. Dies lässt die Vermutung zu, das sich der Hund im Eigentum von B befand.

Nach der Trennung hat A den Hund mitgenommen und am neuen Wohnort Angemeldet und versteuert. Hat B den Hund abgemeldet, kann man davon ausgehen, das eine Rückübertragung von B nach A stattfand.

Ansonsten gehört der Hund B da B nachweisen kann das der Hund in seinem/ ihrem Besitz war. Durch den Steuerbescheid.

Leider werden bei Trennungen auch immer Dinge getan nur um den anderen eins aus zu wischen. Bei Autos, Fernseher etc. ist das auch egal.

Aber ein Hund ist ein Lebewesen mit Gefühlen. Wenn auch keine menschliche. Aber er hat ein Bewusstsein. Jeder der Angst vorm sterben hat, ist sich seines Lebens bewusst und hat somit Gefühle und ein recht darauf artgerecht gehalten zu werden.

Deshalb eben nicht die Frage wem gehört er sondern zu wem will der Hund und wo hat er es am Besten.

Ich vermute Person B will den Hund zurück. Sonst hätte es diese Frage nicht gegeben.

Sind Sie Person A oder B ?

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Hi,

Person A ist der rechtmäßige Halter, diese Person hat ja Person B den Hund abgekauft, das kann mündlich gemacht werden, wenn beide Parteien geschäftsfähig sind. 

Allerdings könnte Person B nun lügen und sagen das das nie passiert ist, wenn es keine Zeugen gibt und nix schriftliches usw gibt kann das ja nicht nachgewiesen werden. Waren Person A und B zusammen wo der Hund angeschafft wurde so gehört der Hund dann zum gemeinsamen Hausrat was nach der Trennung ja geteilt wird. Da müsst ihr euch einigen oder geeinigt werden zB mit Hilfe eines Rechtsanwaltes. 

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Kommentar von eggenberg1
23.09.2016, 13:13

diese Person hat ja Person B den Hund abgekauft

Person A hat einen Hund von einem Bekannten abgekauf, ohne Kaufvertrag!
Person A lebt mit Person B zusammen. Person B hat den Hund in
Brandenburg versteuern lassen.

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Rein rechtlich gesehen ist auch ein mündlicher Kaufvertrag gültig. Demnach würde der Hund A gehören.

Das Problem bei mündlichen Kaufverträgen besteht darin, diesen nachweisen zu können. Das betrifft dann aber auch Person B, die nachweisen müsste, dass ihr der Hund geschenkt oder verkauft wurde.

Wer wo Steuern bezahlt, hat mit den Eigentumsverhältnissen nichts zu tun, das kann im Zweifelsfalle höchstens als Indiz gewertet werden.

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Wenn kein Kaufvertrag existiert ist das sehr schwierig. Wenn B behauptet er, dass er den Hund nicht verkauft hat, dann kann A nicht das Gegenteil beweisen und somit ist B der Eigentümer.

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Kommentar von eggenberg1
23.09.2016, 10:30

A  hatte osch dne hund och  gekauft   ohne kaufvertrag   und B hat ihn nur  versteuert !! also ist  A  nach wie  vor der besitzer !

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Kommentar von Bitterkraut
23.09.2016, 11:08

Der Verkäufer des Hundes ist nicht B, das ist ein Dritter, der wohl noch wissen wird, an wen er den Hund verkauft hat.

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Hey Joytamara, ich kenne mich zwar bei der Rechtslage nicht genau aus, aber eigentlich gehört der Hund noch immer dem Bekannten. wenn du zum Beispiel ein Pferd kaufst, musst du auch einen Kaufvertrag abschließen, damit es dir gehört. zudem hast du ohne Impfpass ein Problem, sobald du einmal zum Tierarzt musst.

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Ich fühlemich grade zurückversetztjn den Mathematikunterricht: Thema Textaufgaben.

Es ist mir vollkommen Wurscht, wer von diesen beiden Recht hat. Dort, wo es der Hund besser hat,  dort soll er bleiben. Und wer das nicht einsieht hat weder Herz noch Hundeverstand.

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Also ich glaube eine glasklare Rechtslage gibt es hier nicht, so wie mit den Papieren geschlampt wurde. 

Aber wahrscheinlich ist derjenige erstmal rechtlich besser dran, auf den der Hund zuletzt angemeldet war/ist, solange niemand beweisen kann dass der Hund dieser Person nicht gehört. 

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Kommentar von Joytamara
23.09.2016, 10:11

der Hund ist Gleichzeitig in Brandenburg und in Sachsen versteuert

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Kommentar von Korrelationsfkt
23.09.2016, 10:20

so wie mit den Papieren geschlampt wurde

Hier wurde nicht geschlampt. Papiere sind im Normalfall nicht nötig, solange es sich nicht man nicht in die Zucht möchte.

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Kommentar von Bitterkraut
23.09.2016, 11:11

Es gibt immer eine Rechtslage. Und die hängt nicht von Papieren ab, sondern vom Gesetz.

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ist eigentlich  einwandfrei   :der hund lebt bei  person  A  ,person A  zahlt  für den hund steuern ,hat ihn also auf  seinen namen angemeldet-- wo ist  das problem?? Person A  ist  der besitzer .

anders ,wenn  person B  damit nicht einverstanden  war    ,denn person B  mußte  denhund ja auch in brandneburg ABmelden  damit ihn person A auf  seinen namen neu anmelden  konnte ,sonst zahlt person B  ja  auch steuern .

 da person A sich  den hund  abe rauch  gekauft hattte  egal ob mit ode rohne kaufvertrag ode rpapieren , gehört  de rhund sowieso  von anbeginn person A  und  nicht person B  die  lediglich  seine teuern bezahlt  durch die anmeldung.

macht es doch bitte dem tier zuliebe nich t so kompliziert, denn  es geht doch  nur darum --wer kann sich am besten ums tier kümmern  ,ist also  über  tag zu hause und läßt  das tie r nicht stundenlang allein bzw. kann es mit zur arbeit nehmen ..

dort wo sich das tier  wohlfühlt  dort  wo  man ihm gerecht wird, da sollte es in zukunft leben .

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Ich vermute, dass der Hund Person A gehört, da diese den Kaufpreis gezahlt hat, womit der Hund in dessen Besitz überging.


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Kommentar von Joytamara
23.09.2016, 10:09

es existiert aber kein Kaufvertrag zum Nachweis... Person A hat kein Geld sondern Tabakwaren gegeben für den Hund... o.o

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Ohne Kaufvertrag kann man gar nichts kaufen. Beim Kauf entsteht automatisch ein Kaufvertrag, ggf. ein mündlicher.

Besitzer ist zunächst der Käufer, wenn dies nachgewiesen werden kann. Bei gemeinschaftlichen Erwerb kann nach Leistungsklage nur das Gericht entscheiden, wem das Tier gehört.

Dies ist aber schwierig und der Ausgang ungewiss, wenn eine Kostenverteilung stattgefunden hat.

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Person A hat den Hund gekauft, also gehört er A.

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Kommentar von eggenberg1
23.09.2016, 10:31

genau  aber   es stellt sih wohl  heraus , dass  DER   kein geld hat  um den hund ordnungsgemäß zu  versorgen  so kam es   gerade  rüber -

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Der Hund gehört dem, der ihn gekauft hat.

Er sollte schnellstens gundimmunisiert/geimpft werden, dann hat er auch einen Impfpass.

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