Welpenfutter ja oder nein Schäferhund Welpe/Junghund 6 Monate Bozita Trockenhundefutter

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Bei den unterschiedlichen Futtersorten geht es in erster Linie um den Gehalt an Nährstoffen. Ein noch wachsender Hund braucht eine andere Zusammensetzung als ein schon älterer, ausgewachsener Hund. Mit 6 Monaten ist er zwar noch im Wachstum, hat aber doch das meiste schon hinter sich. Du kannst ihm also ruhig schon normales Hundefutter geben. Sei noch ein wenig vorsichtig mit der Menge, einfach, damit er nicht zu fett wird. Er soll ja gesund bleiben und Freude an Bewegung haben.

Vielen Dank für die Antwort. Musste gestern zum Tierarzt die haben auch unbedingt empfohlen sogar bei großen Hunderassen schon ab dem 3 Monat mit Welpenfutter aufzuhören und auf Normalfutter umzustellen. Das Wachstum geht dann langsamer und die Knochen können sich besser ausbilden weil sie einfach mehr Zeit haben. Wenn man zu lange Welpenfutter füttert wird der Hund zwar viel schneller gross aber die Knochen bekommen nicht die Festigkeit wie sie zur Hundegröße passend sein sollten. Die Gene wie gross er wird hat er und mit dem Futter hat die letztliche Größe nichts zu tun nur wirds etwas länger dauern und das soll eben viel besser sein für die Ausbildung des Knochenapprates. Also deckt sich das mit Deiner Antwort und ich danke sehr

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Wie lange Welpen (Deutscher Pinscher, Rüde, 3 Monate alt) Orijen Puppyfutter geben?

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Ich habe 2 Hunde und schwöre auf das normale Orijen Adult Futter welches meine Hündin (Ebenfalls DP, 2 Jahre alt) sehr gerne frisst.Mein Welpe (wie gesagt, 3 Monate alt und etwa 9,5kg schwer) bekommt noch das Welpenfutter aber da sich das langsam dem Ende zuneigt wollte ich fragen, ob ich noch eine Ladung davon nachbestellen sollte (gibt es in kleineren Mengen von 500g - 1kg, sowie als 7 bzw. 13,5 Kilo Sack) und wenn ja, wie viel, oder ob ich ihn schon auf das Adult umstellen kann, das jetzige Puppyfutter reicht noch für ca. 2 Wochen.Er bedient sich ab und an bereits an dem Adult, frisst aber hauptsächlich noch sein Welpenfutter

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mein labrador ist nun 3 monate und bekommt noch welpenfutter(belcando) davon gibts dann auch noch junior und adult ! die frage ist nun, ab wann es sinnvoll ist, umzustellen?! und ob junior oder  direkt auf adult? da gibts hier ja im netz 1ooode von meinungen. mein tierarzt rät mir ja sogar von 1,5 jahren!  was ich wiederum ein wenig übertrieben finde...

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Hund reagiert stark auf fremde Hunde?

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Wir haben zwei Hunde. Meiner ist ca. 2,5 Jahre alt, kommt aus dem Tierschutz aus Rumänien und ist seid ca. 1,5 Jahren bei mir. Welche Rassen genau drin stecken weiß keiner so genau. Er ist allerdings noch knapp unter Knie-Höhe. Ein Mann von der Hundeschule vermutet das ihn ihm ein bisschen Terrier und auch Colli drin steckt. Kastriert ist er.

Die Hündin meines Lebensgefährten ist etwas über einJahr und seid ca einem dreiviertel Jahr bei ihm. Sie ist ein Dobermann, Schäferhund Labrador Mischling und kommt aus einem Privathaushalt. Sie ist allerdings noch nicht Kastriert.

Vor ca einem halben Jahr sind wir zusammen gezogen. Unsere beiden Hunde kommen super miteinander zurecht und spielen viel miteinander. Sie können auch gemeinsam gefüttert werden und kuscheln sogar miteinander. Mit meinem kleinen hatte ich schon immer etwas Arbeit, da er vieles nicht kannte und extrem ängstlich war. Mit viel Geduld und Training habe ich mit ihm allerdings große Fortschritte gemacht. Ich konnte ohne Probleme mit ihm spazieren gehen und sogar im Zug oder die Stadt konnte ich ihn mitnehmen. Allerdings wollte er nie mit anderen Hunden spielen und ist anderen Hunden ausgewichen. Erst nach längerer Kennenlern Zeit hat er mit anderen Gespielt. Fremde Menschen hat er auch nicht an sich ran gelassen.

Nun zu unserem eigentlichen Problem:

Die Hündin meines Lebensgefährten allerdings reagiert beim Spaziergang oder wenn andere Hunde am Grundstück vorbei gehen sehr stark. Sie bellt und springt aufgeregt hin uns her und ist kaum zu bremsen. Beim Spaziergang hört sich das Bellen sogar schon stark nach Aggression an. Sie hängt sich voll in die Leine und andere Hundebesitzer bekommen schon teilweise Angst vor ihr.

Seid unserem Zusammenzug fängt mein Hund nun auch damit an. Er wirkt nicht mehr ängstlich, ganz im Gegenteil. Er knurrt und bellt extrem und lässt sich auch nicht mehr beruhigen. (Das ist ein Verhalten was er vorher nicht hatte) Spaziergänge werden inzwischen eine richtige Qual und sind sehr Nervenaufreibend. Man kann mit beiden spielen und sich super mit beiden beschäftigen solange kein anderer Hund in der Nähe ist. Sobald jedoch einer kommt lassen sie sich durch nichts mehr ablenken und sind total fokussiert. Der einzige Außenstehende Spielgefährte der beiden ist der Schäferhund des Bruders meines Lebensgefährten.

Wir wissen echt nicht mehr weiter uns möchten endlich wieder normal spazieren gehen.

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