Welpen also am besten verkaufen?

13 Antworten

Hallo meine Liebe,

Also erst einmal würde ich tief durchatmen und mich versuchen ein wenig zu beruhigen.

Den Begriff "schlechte Besitzerin" musst du ein wenig erläutern, inwiefern scheinst du schlecht mit deinem Welpen umzugehen?

Ich würde dir als Hundemama von einer 5 Jahre alten Schäferhündin empfehlen erst einmal auf dein eigenes Bauchgefühl zu hören und dich dann ganz ehrlich selbst zu fragen: hab ich wirklich die Zeit um mich um einen Welpen zu kümmern.Denn das ist häufig das Hauptproblem. Ich kenne das zu gut. Die kleinen Knirpse sind süß und man stellt sich alles super vor, tja und dann kommt die Realität,denn so ein Tier benötigt auch viel Aufmerksamkeit und vor allem eben Zeit und liebe. Man muss sich eben intensiv mit ihnen beschäftigen und sie auch erziehen.

Deshalb kannst letztendlich nur du selbst dir die Frage beantworten: bist du bereit Hundemama zu sein und was an erster Stelle dabei stehen sollte wird es der kleine Knirps bei dir gut haben und du wirst dich ordentlich um ihn kümmern können.

Falls das nicht der Fall sein sollte, würde ich es erst einmal über Freunde/Bekannte versuchen die eventuell Interesse hätten und vielleicht auch schon Hundeerfahrung besitzen. Ansonsten gibt es natürlich das Internet, hier würde ich auf jeden Fall erst einmal ein persönliches Gespräch vorschlagen, bei dem du den Interesenten erst einmal kennen lernst.

Egal welche Entscheidung du triffst,wünsche dir viel Kraft und du schaffst das schon!

Liebe Grüße Vivi!

Hallo..

Ja ich möchte ihn gerne behalten und ich bin an sich wirklich eine gute Besitzerin.

Nur da ich nicht viel Erfahrung habe frage ich eben viel hier im Forum und dann kommen antworten wie ' der arme Hund ' usw...

Zbs weiß ich vor kurzem jetzt das meine Mutter wieder anfangen wird zu arbeiten ab 1 sep somit muss er ja dann alleine bleiben was wirklich blöd ist und ich weiß das man es nicht tut!! Aber was soll ich sonst machen? Zeit an sich habe ich! Nur eben nachmittags bzw. vormittags.

ich weiß nicht was ich tun soll. Er hat sich an mich schon gewöhnt. Zbs ich liege im Bett und er klettert mit voller Kraft und liegt sich zu mir und schläft. Er ist so ein Schatz ich liebe ihn so und es schmerzt mich so...

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@Ririfitness

schuld an der misere ist deine mutter nicht du --sie hat ohne überlegung dem welpenkauf zugestimmt,denn dass man vollzeit wieder anfängt zu arbeiten,das entscheidet sich nicht von heut auf morgen , das überlgt man schon mal eine zeitlang vorher ..darum ist es einfach besser für den kleinen dass er ein sichers zuhause bekommt. denn er ist ja noch welpe gewöhnt sich schnell an neue halter .er hat bei euch ja nichts negatives erfahren müssen

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Lass dich davon nicht so sehr verunsichern. Glaub mir, es gibt fast kein Thema über das häufiger diskutiert werden kann als Hunde. Es gibt immer jemand der meckert und meint du würdest ach so viel falsch machen und das würde ja so und so richtig funktionieren. Eine Sache die ganze wichtig ist, ist das keiner deinen Hund so gut kennt wie du und vor allem im Internet, wo man so schön anonym sein kann, lassen die Leute vor allem ihren eigenen angestauten Frust sehr gerne raus. Also ignorier die Hassnachrichten und nimm dir die wirkliche Kritik und anständigen Vorschläge zu Herzen!

Es ist keine Schande fragen zu stellen, wenn man bei seinem Vierbeiner mal nicht weiter weiß, deshalb musst du dich auch überhaupt nicht schämen wenn du als unerfahrene Hundebesitzerin mal nicht weiter weißt!

Nun zu deinem Problem mit dem alleine sein:

Also erst einmal brauchen Welpen an sich keinen riesigen Auslauf,sprich du musst mit ihm keine 2 Stunden am Stück Gassi gehen. Die Häufigkeit ist eher das Problem. Bei uns war es auch so das die Maus etwa alle zwei Stunden ihr Geschäft machen musste und ach ja "wie schlimm" sie war auch ihr 6 Stunden am morgen alleine und wer hätte es gedacht sie hat es überlebt. Man kann aus allem einen Elefanten machen. Zudem sollten Hunde übrigens das Alleinsein lernen ( wir sprechen hier nicht von Tagen aber ein paar Stunden schafft auch ein Welpe, auch wenn das viele nicht wahrhaben wollen) was ich dir da dann auf jeden Fall empfehlen kann sind solche Unterlagen speziell für Welpen. Die kannst du dann in eine Ecke legen und wenn der kleine mal muss, wird er vom Geruch der Decke angezogen macht dort sein Geschäft und du kannst es dann wegschmeißen. So haben wir es gemacht, bis unsere Maus dann stubenrein war ( natürlich trotzdem versuchen immer rauszugehen wenn der kleine mal muss aber eben wie gesagt es kommt eben mal vor das sie alleine sind und dann ist das keiner Meinung nach eine gute Option)

Wenn du den kleinen liebst und dich gut um ihn kümmern wirst und Zeit investieren kannst und vergiss bitte das Geld nicht,so ein Tier kann nämlich auch mal ganz schöne kosten verursachen, dann wünsche ich dir ganz viel Spaß und Freude mit dem kleinen solche Knirpse sind wirklich eine Bereicherung fürs Leben!

Also lass dich nicht so runterziehen und verunsichern,glaub mir wenn es nach anderen gehen würde gäbe es keinen Menschen da draußen der perfekt mit seinem Hund umgeht es gibt nichts was so umstritten ist wie die gute alte Hundehaltung,Also finde deinen eigenen weg,lerne deinen Hund kennen und passe die Erziehung so an , dass sowohl du als auch der Hund davon profitieren,denn letzendlich kennt niemand deinen Hund so gut wie du und niemand kann damit auch besser bestimmen was am besten für den kleinen ist!

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@Vivien0103

Vielen großen Dank!

ich hoffe ich kann dich duzen :)

Du hast mir die Augen geöffnet.. ich werde dein Rat befolgen und ihn nicht abgeben! Er hat sich an mich wirklich gewöhnt ( was überraschend schnell lief ) und dies will ich nicht kaputt machen.

Ja die damalige Besitzerin hat mir solche Unterlagen auch gegeben und er hat auch extra so eine Toilette mit der Unterlage aber da macht er nicht hin. Nur auf Boden oder Teppich... aber gut. Ich werde schon ne Möglichkeit finden..!💗

Dann noch eine Frage:) meine Freundin meinte ( sie hat ebenfalls ein Hund ) das man aber sobald man einen Hund hat, eingeschränkt ist . Stimmt das?

also wird es jetz tabu sein mal alleine mit Freunden treffen? Oder zbs wenn ich mal ein Freund habe was tuh ich dann?

Mochte nur nicht das mein Welpe sich später dann so allein fühlt da ich ja die Bezug Person Bin.

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@Ririfitness

Klar kannst du mich duzen! Das freut mich zu hören, dass es dir nun besser geht und du eine Entscheidung treffen konntest! Es gibt immer mal Zweifel und Situationen da wird es schwer, wichtig ist dann Verantwortung zu tragen und so wie sich das anhört wirst du das auch tun. Wichtig ist nur, wenn du mal nicht weiter weißt dann frag wirklich immer, egal ob hier oder im Bekanntenkreis hol dir auf jeden Fall immer Unterstützung und lass es dir nicht zu Berge steigen, dann wird das auch alles!:)

Also zu deiner Frage: eine gewisse Einschränkung herrscht schon. Dein Hund befindet sich momentan im Prägungsalter, was bedeutet, dass er jetzt sehr viel lernt und sich natürlich auch bindet, viel Zeit und vor allem Erziehung sind jetzt natürlich wichtig ( kleiner Tipp: auch wenn sie große Augen haben und einfach Zucker sind ,immer Grenzen setzten und sich durchsetzen auch wenn es mal schwerfällt). Das soll aber letztendlich nicht bedeuten das du absolut keine Freizeit mehr hast. Die Leute verwechseln einen Hund häufig mit einem Kleinkind. Also solange du für genügend Auslauf sorgst und dich mit ihm beschäftigst kannst du natürlich auch mal am Abend ausgehen und Spaß haben!

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@Vivien0103

Danke!☺️

Was ich nochmal genauer wissen wollen würde, und zwar meintest du ja 'wenn ich das Geld dafür hab usw‘ also falls dem kleinen mal was passiert oder eine OP.

Nur mit wie viel Geld sollte man IMMER rechnen müssen? Weißt du das evtl?

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@Vivien0103

Alles das ist richtig - es nutzt aber NICHTS, wenn man für einen Welpen keine Zeit und ihn bereits nach kurzer Zeit stundenlang alleine lassen und ihn einsperren muss. WIE soll so ein kleiner Hund dann jemals sicher stubenrein werden, wie eine vertrauensvolle Beziehung aufbauen, wenn er massive Trennungs- und Verlassensängste entwickeln wird?

Wenn die Hauptvoraussetzung für einen jungen Hund - die ZEIT - fehlt (wegen Schule und Arbeit - das sind mind. 6 - 7 Stunden TÄGLICH) - dann kann man keinen Welpen gut und verantwortungsvoll aufziehen.

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@Vivien0103

es ist gerade für die Welpen fatal, das du hier das Alleine bleiben gutheißt. Denn in der Regel schaffen es diese nicht, ohne Probleme alleine zu bleiben. Sicherlich müssen Welpen das Alleine bleiben erlernen, aber sicherlich nicht in diesem jungen Alter für Stunden. Auch noch zu raten, das der Welpe ins Haus auf eine Unterlage machen soll, da kann man nur den Kopf schütteln

. Einen Hund zu halten ist eine verantwortungsbewusste Aufgabe, dies vermisse ich bei dir ja völlig .Ich würde gerne mal deinen Hund sehen, auch wie er reagiert, wenn ihr nicht zu Hause seid. Denn aus Unwissenheit kann man sich schon so einiges schönreden. Wie viele Hunde hatte ich im Training, wo die Besitzer genauso gehandelt haben wie du, den Welpen ohne ein angemessenes training einfach alleine zu lassen. Hat sich oft mit extremen Problemverhalten gerächt. So eine Hündin habe ich auch bei mir Zuhause Dauerjaulen, in die Wohnung machen, Pfoten blutig nagen. Super wenn ein Hund derartigen Stress ertragen muss.

Wenn sie ihren Welpen alleine lässt und er Probleme macht, was dann? Ach ja, das gibt's ja Erziehungsmethoden wie Sprühhalsband und Co, mit denen man die Welpen dann versucht, in die richtige Bahn zu lenken. die Unwissenheit dieser Userin wird leider dazu beitragen, das sie ihren Hund nicht lesen kann und sein Verhalten nicht richtig einschätzen wird. Denn auch wenn der Welpe vielleicht ruhig Zuhause ist, heißt es noch lange nicht, das er keine Probleme und Stress mit dem alleine bleiben hat.

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@spikecoco

Tja, da wären wir beim guten alten Thema, das diskutieren über die richtige Hundeerziehung. Akzeptiert endlich, das es kein richtiges Rezept gibt. Ich nehme deine Kritik gerne an, jedoch werde ich hier keine Diskussionen starten. Von einem Dauerjaulen, kann ich jedoch nichts sagen. Das Problem ist eher die bindundangst des Menschen, nicht die des Hundes! Vor dem weggehen ein duziduzi zu veranstalten,ihn am besten mit zur Türe nehmen, noch 100x abzuknutschen und dann zu gehen. Brauchen wir nicht diskutieren,dass der Hund keine 2 Minuten später anfangen wird furchtbar zu jaulen. Zudem hat sich meine Hündin prächtig entwickelt. Es war für uns die richtige Entscheidung, man wächst mit seinem Hund und lernt wie man diesen zu behandeln hat. Wie gesagt meiner Meinung nach muss jeder sein eigenes Vorgehen an einer gewissen Erziehung darbieten. Liebe Grüße

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@dsupper

So wie ich dein Kommentar verstehe, würde es bedeuten, dass deiner Meinung nach, lediglich Rentner und Arbeitslose Hunde besitzen sollten, da arbeiten oder Schule die meisten betrifft. LG Vivi

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@Vivien0103

lach - man kann es auch absichtlich falsch verstehen? Kann es sein, dass ich von einem WELPEN geschrieben habe, bei dem es ein Ding der Unmöglichkeit ist, ihn so schnell, so ohne Training, so lange alleine zu lassen?

Wie soll der Hund da lernen sicher stubenrein zu werden? Indem er auf eine Matte pinkeln und koten soll und darf? Indem er alles zusammenheult, weil er fürchterliche Angst hat?

DAS kann NIEMALS das Rezept einer verantwortlichen Welpen-/Junghundaufzucht sein - darüber braucht man auch gar nicht zu diskutieren.

Und ja, Menschen, die Vollzeit arbeiten, müssen, wenn sie denn wirklich tierlieb sind, auf eine Hundehaltung verzichten. Denn ein Alleinesein von 9 Stunden und länger dient niemals dem Tierwohl, sondern immer nur dem eigenen Hundeegoismus! Viele Berufstätige schaffen es natürlich, durch Schichtarbeit, durch Teilzeitarbeit, durch Betreuung etc. trotzdem einen Hund zu halten - aber da ist dann eben auch gewährleistet, dass er nicht so lange alleine ist. Aber absolute Voraussetzung auch hier: eine langsame, geduldige, stressfreie Gewöhnung des jungen Hundes (ab 5 - 6 Monate) an eine längere Zeit des Alleineseins.

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@dsupper

Ich verstehe deine Argumente leider nicht wirklich. Ich habe nie behauptet einen Hund den Tag über alleine zu alles und ihn,wie du so schön dramatisierend beschrieben hast "überall hinkotzen und kacken zu lassen". Es ist nur eine Option, falls der Welpe ein paar Stunden alleine sein sollte, Punkt. Wieso ihn auf den Boden machen lassen, wenn es Unterlagen gibt? Ich glaube ihr missversteht da ein wenig meine Aussage. Der Hund sollte so oft wie es geht raus keine Frage,um eben stubenrein zu werden. Wenn er aber wie in diesem Fall, durch die Teilzeitarbeit der Mutter ein paar Stunden alleine sein sollte, hat er einen Platz wo er hinmachen kann, Punkt.

So wie ich das sehe scheinen unsere Meinung doch dann gar nicht so abzuweichen, denn wir sprechen beide von einer Teilzeitarbeit. Ich hoffe ich konnte dein Gemüt ein wenig beruhigen. Bei unserer Hündin war es auf jeden Fall kein Problem sie auch im Welpenalter den morgen über ( von 7-13 uhr) alleine zu lassen und sie hat immer noch keinerlei Probleme damit. Wünsche dir noch einen schönen Tag! Liebe Grüße.

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@Vivien0103

Hier geht es aber doch um einen Welpen, der bereits nach 2 Wochen 6 und mehr Stunden alleine bleiben muss.

Und wenn ein Hund erst einmal gelernt hat, innerhalb der Wohnung zu "machen" - egal, ob auf eine Matte oder den Teppich, dann wird man ihn niemals wirklich stubenrein bekommen.

Wer soll denn darauf achten, dass er NUR auf die Matte macht, wenn er demnächsten Stunden um Stunden alleine ist??

In der Regel kann ein Welpe entsprechend seiner Lebensprogrammierung erst ab einem Alter von 5 - 6 Monaten ein Alleinesein, das über wenigen Minuten liegt, akzeptieren und ertragen. Natürlich kann es - wie immer im Leben - die berühmte Ausnahme geben.

Aber auf einer solchen möglichen, seltenen Ausnahme gründe ich keine Hundehaltung! Dann beginne ich mit einem erwachsenen Hund, der das Alleinesein schon gelernt hat und der "nur" in längeren Wochen lernen muss, die Verändeurngen in seinem Leben zu bewältigen.

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@dsupper

Ein Hund "lernt" nicht in die Wohnung zu machen, nur weil es mal ein paar Stunden alleine ist, solange für häufigen Auslauf gesorgt wird lernt er es auch wenn er mal in die Wohnung macht. Gerade Nachts ist es häufig unvermeidbar, dass die Welpen mal in die Wohnung machen, Also vermeiden kannst du es kaum auch wenn du den ganzen Tag zuhause bist. Und ob er letztendlich auf die Matte macht oder nicht wird sich zeigen, es geht hierbei lediglich um den Hygienefaktor nichts anderes wird damit bezweckt. Also wenn er letztlich doch nicht drauf geht hat man eben die putzeirei.

Das Argument mit den 5-6 Monaten kann ich nicht unterstützten, nicht nur wir haben die Erfahrung gemacht, dass es funktioniert ihn schon frpher alleine zu lassen viele Freunde und Bekannte hatten ebenfalls kein Problem ihren Vierbeiner im Welpenalter mal alleine zu lassen. Wie gesagt die Bindungängste gehen in den seltensten Fällen vom Hund aus, sondern vom Menschen. Es folgen 100 kussis vor dem gehen, ein paar mal duziduzi, am besten darf der kleine noch mit bis zur Tür und dann knallt man ihm die Türe vor der Nase zu. Das der kleine daraufhin furchtbar jaulen wird, darüber brauchen wir nicht diskutieren.

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@dsupper

Letztendlich werden wir wohl nicht auf einen Nenner kommen, wie es so oft bei diesem Thema der Fall ist. Jeder hat da eben andere Erfahrungen und Meinungen. Ich würde dieses Gespräch daher nun beenden, da man sich sonst noch stundenlang darüber unterhalten kann und doch zu keinem Punkt kommt. Es war anregend andere Meinungen zu hören, was natürlich auch wichtig ist. Wünsche noch einen schönen Tag!

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@Vivien0103

Es gibt aber nun einmal Menschen, Kynologen genannt, deren Aufgabenbereich es ist, Hundeverhalten zu analysieren und zu studieren. Wenn solche Leute wissen, dass Welpen bis zu einem Alter von 5 - 6 Monaten eigentlich niemals vom Rudel allein gelassen werden, dann stellen solche Aussagen mit Sicherheit eine sehr viel stabilere Basis dar als Aussagen von Hundehaltern und deren Freunden. Welpen HABEN Trennungsängste - nicht ohne Grund, denn Hunde sind hochsoziale Rudeltiere, wo die Welpen NIEMALS alleine bleiben (bei Straßenhunden ganz hervorragend zu beobachten!) - man kann es sich natürlich immer sehr einfach machen ... und darauf so gar keine Rücksicht nehmen. Der resignierte Hund ist ja "schön brav".

Und natürlich macht ein Welpe während des Stubenreinheitstrainings immer auch mal eine Pfütze in die Wohnung. ABER: das hat Mensch im Blick und reagiert sofort und direkt und bringt den Kleinen nach draußen! So und nicht anders geht Stubenreinheit. Aber wenn der Kleine stundenlang alleine ist und fröhlich hinmachen kann wo er will - sorry, aber so ein Hund lernt niemals sicher stubenrein zu sein ...

Ansonsten bräuchte man sich um die Stubenreinheit ja auch gar nicht zu kümmern - wenn das doch später alles von ganz alleine geht ...

Und es stimmt, manche Diskussion ist völlig überflüssig, weil es immer Menschen geben wird, denen die eigene Bequemlichkeit und der eigene Wunsch nach einer Hundehaltung wichtiger ist als die Bedürfnisse des Hundes ...

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@Vivien0103
Ich glaube ihr missversteht da ein wenig meine Aussage. Der Hund sollte so oft wie es geht raus keine Frage,um eben stubenrein zu werden.

... und wie funktioniert das wenn eine 17-jährige bis zum Nachmittag Schule hat und die Mutter Vollzeit arbeiten geht?

Das ist ein Mädchen die hier im Dauerlauf Fragen stellt, die nicht fähig ist einen Welpen zu erziehen, die im morgens als Frühstück Wurst zum Fressen gibt. Der Welpe der jetzt gerade mal 3 Monate alt ist, frisst und trinkt schlecht aber sie kommt nicht auf die Idee einen Tierarzt aufzusuchen... nein, ein Laienportal das es auf die Ferne richten soll.

Hier schreibt sie wie sehr sie ihren Hund liebt, in einer anderen Frage, er sei aggressiv, er sähe gruselig aus und mache ihr Angst.

Nochmal: wir reden von einem 3 Monate alten Welpen über den sie in einer anderen Frage schreibt: "Ich weiß das ein Welpe eig nicht so alleine sein darf aber ich denke mal es ist o.k.. für paar Stunden da seine damalige Besitzerin auch ihn öfters und länger alleine gelassen hat..". Hier geht es sicher nicht darum ein dutzidutzi zu veranstalten, wie du schreibst sondern um eine artgerechte Haltung oder würdest du auch ein 3-Monate altes Kind irgendwo stundenlang liegen lassen? Mit einem Kleinkind ist nämlich auch ein Welpe zu vergleichen.

Wenn einem jedes Feingefühl und Gespür für die Bedürfnisse des eigenen Tiers fehlen dann ist der Hund besser dran wenn man ihn in verantwortungsbewusste Hände abgibt.

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@Ostsee1982

@ostsee darauf bekommst du keine antworten mehr :-) unmöglich der kmmentar von dieser vivien0103

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@Ririfitness

mädel du bist doch nicht mehr soooo jung ,dass du dir so eine frage nicht allein beantowrten kannst.. ja es wird einschränkungen geben , und da deinemutter tagsüber NICHT zu hause ist um als betreuung in frage zu kommen -- und du auch nicht --- was soll dann mit dem hund werden ?? und wenn du dann noch in de r knappen freizeit ,die du ahst zu freunden gehst,( was ja normal ist) oder mal mit einem neuen partner was unternehmen möchtest--wer kümmert sich dann um dne hund??--

ein welpe gewöhnt sich IMMMMER sehr schnell an Eine bezugsperson , das hat nichts mit dir oder deinem hudn zu tun, schließlich ist ein wlepe auf den menschen angewiesen und MUSS sich anpassen und TUT das dann auch-- das is t also keine spezielle liebe zu dir --dies ebeziehung würde sich erst ganz langsam auf dauer entwicken mit de r zeit .

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Was hast Du eigentlich für ein Problem ? Mit 17 sollte man soweit sein, daß man sein Gehirn benutzen kann.

Du hast den Hund seit 3 Tagen und Du hast Null Ahnung. OK. Das haben andere auch nicht. Aber so wie Du das machst funktioniert das nicht. Man kann sich nicht ein Tier anschaffen ohne sich vorher auch nur die geringsten Gedanken zu machen. Und dann ist das Tier da und Du "stalkst" es 24 Stunden am Tag. Alles was dieser kleine Hund macht ist für Dich ein Problem das Du sofort im Internet breittreten mußt. Aber alles was dieser kleine Hund macht ist doch völlig normal.

Ich frage mich wirklich wo der Rest Deiner Familie ist. Interessiert es Deine Eltern überhaupt nicht was mit dem Hund ist ?

Wenn Du es wirklich willst, dann kannst Du es schaffen. Aber nicht so.

Informiere Dich über die Bedürfnisse eines Hundes und hör einfach auf immer gleich Panik zu schieben wenn der Hund mal nicht pinkeln muß.

Befolge halt dann auch mal Ratschläge. Du willst sie haben, aber machst es dann nicht.

Gib dem Hund ein gutes Naßfutter - mehrmals täglich zu den ungefähr selben Uhrzeiten. Dann pendelt sich auch die Verdauung ein und Du kannst abschätzen wann der Hund muß und wann nicht. Der Hund braucht einen festen Futterplatz und laß ihn beim Fressen in Ruhe.

Gib dem Hund ausreichend Ruhezeiten. Laß ihn schlafen. Nach dem Schlafen geht es raus - dann kann gespielt werden und dann wird wieder geschlafen. Achte darauf daß er sich nicht verletzen kann mit irgendwelchem Spielzeug, paß auf daß er nirgendwo runterfallen kann usw. und sorge dafür daß keine kleinen Kinder an ihm rumzerren. Auch keine kleinen Brüder, Neffen, Cousinen oder sonstwas. Der Hund muß erstmal wissen wo er hingehört. Das ist kein Spielzeug und kein Kuscheltier sondern ein lebendes Wesen.

Übernimm die Verantwortung für das Tier das Du Dir angeschafft hast. Es hat nur Dich und ist abhängig von Dir.

Und wenn Dich das nach 3 Tagen schon überfordert dann bring den Hund zum Züchter zurück oder gib ihn ins Tierheim. Da hat er wenigstens noch eine Chance auf ein vernünftiges Leben.

Es tut mir leid, daß ich so deutlich werden muß. Aber letztendlich sind immer die Hunde die Leidtragenden. Deren ganzer Start ins Leben wird versaut nur weil ein Mensch nicht in der Lage ist, die einfachsten Dinge zu regeln.

Wenn Du später einmal Kinder haben wirst - was machst Du dann ? Die kannst Du nicht nach 3 Tagen einfach wieder weggeben ?

Wenn Du es alleine nicht kannst - dann bitte entweder Deine Eltern um Hilfe - wenn die es auch nicht können - dann such Dir jemanden der Erfahrung hat mit Hunden (Nachbar mit Hund Freunde mit Hund, Hundeschule - es gibt tausend Möglichkeiten).

Aber ich kann Dir nur raten - benutze Dein Gehirn anstatt bei jedem Pups des Hundes sofort das Internet zu bemühen.... Das funktioniert nicht weil Du für jede Frage 10 verschiedene Meinungen bekommst.

Ja vielen Dank für deine Meinung.

du hast recht. Aber ich frage nun mal viel weil ich ihn wirklich liebe und nur das beste will. Aber du hast recht! Ich werde dein Ratschlag befolgen.

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@William1307

Der Hund ist in 2 Wochen täglich alleine. Die Schule beginnt wieder...

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@Ririfitness

nix wirst du du wirst iHN ABGEBEN damit er glücklich aufwachsen kann !!

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@Csarasz

das überlesen leider die meisten hier aber das ist der HAUPTGRUND alles andere kannman hinkriegen !!

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@eggenberg1

Na wir haben ja seit Tagen nichts mehr über den Hund gehört. Entweder es klappt, oder der Hund ist wirklich weg.

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Danke, gut geschrieben.

Wenn Du später einmal Kinder haben wirst - was machst Du dann ? Die kannst Du nicht nach 3 Tagen einfach wieder weggeben ?

Den Gedanken hatte ich auch........aber ich hab's dann doch nicht geschrieben.

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Hallo,
als unerfahrene Person würde ich den Hund im Tierheim abgeben. Das kostet zwar eine Aufnahmegebühr, aber die Chance das der Hund in kündige Hände vermittelt wird dürfte höher liegen als bei eBay Kleinanzeigen. Ein Welpe wird auch schneller vermittelt werden, als ein ausgewachsener Hund mit größeren Baustellen, davon sitzen dort schon genug.
Wenn du den Hund von einem Züchter hast, würd auch dieser den Hund sicherlich zurück nach.

Ich habe mich jetzt Mal durch deine restlichen Fragen gelesen. Sei ehrlich zu dir selbst ohne mit der rosaroten Brille auf die Hundehaltung zu schauen und ohne gleich in Selbstmitleid zu versinken.

Bekommst du es hin dir Hilfe vor Ort (!) zu suchen. Bist du in der Lage dir schleunigst ein einigermaßen fundiertes Grundwissen anzueignen ( und das bitte nicht über YouTube oder GF), sondern Mal ein paar Bücher in die Hand zu nehmen und die wirklich durchzuarbeiten? Kannst du bis zum 01.09. jemanden organisieren der auf den Hund aufpasst?

Was möchtest Du wissen?