Welpe will zu allen Hunden und Leuten?

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13 Antworten

Herzliche Willkommen in der Hunde Erziehung.

Sorry ich musste schon schmunzeln, bei einigen Abschnitten.

***Wann ist der richtige Zeitpunkt, den Hund auch mal von der Leine zu lassen?***

Dann wenn der Hund gut hört. Besorge dir eine Schleppleine und ein gutes gepolstertes Geschirr, und übt den kontrollierten Freilauf.
Richte dich nicht nach anderen Hundebesitzern, oder mach dir keine Gedanken um andere die dich blöd anschauen, sondern widme die Aufmerksamkeit deinem Hund, trainiere deinen Hund, das du entspannt an Leute Und Hunde vorbei gehen kannst. Zeig deinem Hund wie er sich zu verhalten hat in eurem Alltag.

***Meine zerrt ewig an der Leine, will zu allen Leuten und Hunden hin und wird sogar richtig biestig, beiss mir in die Hosenbeine und vor Wut sogar in die Wiese, weil ich sie nicht lasse***

ja der Hund ist gefrustet, deswegen macht er das. Auch sollte man den Welpen nicht überfluten mit Reizen. Wenn es schon soweit ist, das er den Frust an dir kompensiert, sind die Gegenden viel zu viel für ihn. Besorge dir mal das Buch Impulskontrolle. Sie Foto von mir. Dann verstehst du auch wie dein Hund tickt.

***Dazu muss ich sagen, dass ich sie weder zu Leuten noch Hunden lasse.***

Warum nicht? Kontrollierter Kontakt zu Menschen und anderen Hunden ist wichtig. Wie soll er sonst lernen , wie er sich zu verhalten hat? Auch zu Kindern. Der Hund muss sozialisiert werden. Grundverhalten lernt bei Mutter und Geschwister. Aber nicht alles.

***Habe schlechte Erfahrungen mit einem meiner vorherigen Hunde gemacht***

Du kannst doch nicht deine vorherige Erfahrung mit deinem jetzigen Hund vergleichen. Kinder dürfen meinen Hund streicheln und auch mal ein Leckerlie geben. In sofern sie wissen , wie sich zu verhalten haben.

Rennende schreiende Kinder die auf uns zu stürmen, und brüllen "Ohh ein Hund, Ohh ist der schööön",dürfen garnichts. Da nehme ich meinen Hund kurz und schicke ihn hinter mir. Und dann kläre ich die Kids auf. Kinder die mich anständig fragen und gerade Kleinkinder. Die übermütig sind, grob dürfen das nur im Beisein der Eltern.

Wenn ich die Kinder aufgeklärt habe, wie sich zu verhalten haben, dürfen meinen Hund streicheln und wenn sie sich trauen auch ein Leckerlie geben.

***Trotz der Vermeidung habe ich wieder ähnlichen Stress.***

Gerade weil du den Stress mit anderen Hund hattest, solltest du solche Situationen nicht meiden. Wie soll der Hund dann lernen? Kontrollierter Menschenkontakt.

***Zudem frisst sie ständig alles, was ihr vor die Nase kommt. Auch wenn sie gerade zuvor ihre Ration Futter hatte. Bin sie nur laufend mit "nein" von allem am wegziehen. Wie hört das auf? Maulkorb?***

Kennt dein Hund ein "nein" Kommando? Ein Abbruchsignal? Falls nicht, wie soll der Hund das wissen was du von ihm möchtest.

Wie hört das auf? In dem du den Hund ein alternativ verhalten beibringst. Das sich fressen vom Boden nicht lohnt. Dazu übt man ein Abbruchsignal und macht Tauschgeschäfte. Bedenke auch jedes selbstbelohnende Verhalten festigt, mehr und mehr den Charakter und das Wesen vom Hund. Ist erstmal verhalten gefestigt, dauert es Monate sogar Jahre bis man es wieder raus bekommt. Ein Hund brauch oftmals 5000-10000 Wiederholungen , bis sich verhalten festigt. Von meiden lernt er nichts. Außer das es Stress ist, und ein Hund der negativ Verknüpfungen macht, mit stressigen Situationen. Wird ganz schnell zum Leinenaggro, oder zum unsicheren Kläffer. Das typische Klischee eines Hundebesitzers mit einem kleinen Hund. Ich habe hier zu genüge solche Besitzer in meiner Nähe.

Keine Erfolgserlebnisse , konsequentes Erziehung, altersgerechte Auslastung und altersgerechtes Training. Und keine Reizüberflutung.

So da du das beim ersten verbockt hast und das auch gerade beim zweiten verbockst. Suche eine gewaltfreie Hundeschule auf, oder besorge dir einen mobilen Hundetrainer. Der dir zeigt wie du Richtig mit dem Hund umzugehen hast. Das sind viele Baustellen die du da hast.

Wer einen braven erzogenen Hund haben möchte , sollte auch, wenn man nicht weiß wie man das selber in den Griff bekommt, sich Hilfe suchen.

Du machst dir mehr über Leute die dich blöd anschauen Gedanken, als über dich und deinen Hund und wie du das ändern kannst.

Ich hoffe ich konnte weiterhelfen, und du nimmst solche Konstruktive Kritik auch an.  

Alles gute euch .

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Du weist aber schon, das du die Ursache vom schlechten Benehmen deiner Hunde bist?

Welpen haben den so genannten "Folgedrang" - ein Welpe der seinen Menschen für 5/6 Tage kennengelernt hat folgt diesem auch, wenn er ohne Leine läuft. Es ist glücklicherweise schon im Welpen mit eingebaut.

Meine lief nach ca. 4 Tagen frei mit mir durch Wald und Flur und natürlich durfte meine alle Leute begrüßen und alle anderen Hunde natürlich auch wenn die Besitzer das o.k. gaben. Anders kann man einen Hund ja nicht sozialisieren. Einen Hund an der Leine zu lassen macht keine sozialisierung möglich.

Warum vertraust du deinem Hund so wenig?

Wenn deine an der Leine zerrt, dann hat sie Leinenführung noch nicht gelernt. Aber zum Gehorchen und Brav sein gehört auch das wilde umherspringen und toben mit anderen Hunden. Dann geht auch wieder das andere.

Die wenigsten Leute regen sich wegen Welpen auf. Auch würde ich es zulassen, das andere Leute den Hund anfassen, wenn nichts anderes dagegen spricht (krankheit o.ä.) denn auch das Prägt den Hund.

Er soll Menschen freundlich gegenüber sein. Wenn man einen Hund die ganze Zeit an der Leine hält entwickelt er keinerlei Selbstvertrauen und wird über kurz oder lang ein Leinenkläffer, der jeden entgegenkommenden Hund oder Menschen ankläfft.

Ich empfehle dir eine wirklich gute Hundeschule - damit du nicht die gleichen Fehler machts wie beim letzten Hund - es wäre wirklich schade, wenn der neue Hund wegen deiner Komplexe genauso verkorkst werden würde.

Hunde möchten gefallen, Hunde wollen es dir recht machen, aber man muß sie dann auch lassen.

Auch das Fressen von Unrat auf dem Boden kann man ihnen ordentlich aberziehen, einen Maulkorb bedarf es dabei nicht. Menschen die sowas einsetzen müssen tun dies, weil sie nicht wissen wie man seinen Hund erzieht.

Also bitte... Hundeschule - dringend.

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Wow es ist einfach so vieles Falsch in deiner Frage.

Warum lässt du deinen Hund nicht zu anderen Hunden, soll sie niemals mit Hunden spielen? Klar dass sie völlig austickt, sie will sich ausleben, spielen, die Welt entdecken, du nimmst ihr das alles. In etwa so, als wenn du deine Kinder nur im Kinderzimmer einsperrst und nie raus lässt.

Welpen laufen automatisch hinterher, die schnüffeln zwar rum und erkunden, aber sie laufen nicht gleich weg. Es ist vor allem wichtig, dem Hund zu zeigen, dass er auf dich achten muss wenn er abgeleint ist, er soll dich nicht verlieren. Da ist jetzt die perfekte Prägezeit für, deshalb siehst du auch so viele Welpen ohne Leine.

Warum sollen deine Kinder den Hund nicht anfassen? So lernt der Hund nie, dass Berührungen von Kindern nichts schlimmes sind, maximal unangenehm, womit sie aber umgehen lernen kann.

Wenn du den gleichen Stress wie vorher hast, ist dir da vielleicht mal in den Sinn gekommen, dass deine Erziehung nicht passt, wenn's schon zwei mal schief läuft...

Dass Welpen alles ins Maul nehmen ist absolut normal, da hast du auch noch eine weile Zeit mit zu verbringen, legt sich aber meist von selbst.

Bitte, informiere dich über Hundehaltung und besuche eine Hundeschule, egal wie klein oder groß ein Hund ist, HUND BLEIBT HUND.

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Kommentar von T4YFUN23
22.06.2016, 13:32

Und auch in deinen Antworten steckt so viel falsches drin das ich mich farge warum manche Leute meinen sich als Hundeexperten darzustellen und doch selbst keine Ahnung haben...

Zuerst zu Wolke: ich denke du machst viele Grundlegende fehler generell in deiner Erziehung, das ist auch nicht weiter schlimm, du versuchst ja eine Lösung zu finden, nur leider ist es so komplex das ich mir an deiner Stelle nicht die Hilfe im internet suchen würde... schaue ob es in deiner Nähe einen guten Hundetrainer gibt oder ein Verein,m in dem dir sicher auch gerne geholfen wird...

zu den punkten von floppy:

ich lasse meine Hunde auch generell nicht beim spazieren gehen an fremde hunde, du willst ja auch nicht mit jedem menschen den du zufällig begegnest discofox tanzen oder? genau so ensteht nämlich leinenagressivität! ich lasse meine Hunde gezielt mit Hunden spielen die wir gut kennen und bei denen ich auch weiß das sie auch ein gutes sozialverhalten haben.

Das welpen automatisch hinterherlaufen ist auch nicht immer so, ich hatte z.B. schon einen sehr selbsbewussten bordercollie der lieber die welt erkundet hatte als mir zu folgen.. man muss das abrufen halt trainieren, trainieren und wieder trainieren, der hund muss auf das abrufkommando denken es gibt das aller tollste beste bei herrchen und frauchen, egal wie toll das ist was ich gerade mache.. soetwas bedarf viel training, natürlich geht das in der prägephase am besten, diese ist aber mit ca 16 wochen abgeschlossen.. danach dauert es halt etwas länger.

Wenn der hund angst vor Kindern hat (was oft vorkommt, denn kinder machen für die Hunde unlogische unkontrollierte bewegungen) würde ich ihn auch nicht an Kinder lassen, wenn nur im training, das dann aber kontrolliert und wenn man unerfahren ist am besten mit einem trainer, der die zeichen des Hundes besser deuten kann um im richtigen Moment zu bestätigen, bzw. auszuweichen.

das Welpen alles ins Maul nehmen ist erstmal richtig, sie wollen die welt erkunden und alles daher mal anschmecken, aber das es sich meist von selbst legt kann ich nicht betätigen, außerdem will ich nicht riskieren dass er was giftiges frisst bevor "es sich legt" Daher gilt hier auch, je früher man das ausgeben richtig aufbaut um so besser

Ich kann auch gerne nochmals auf die einzelnen methoden eingehen wie man etwas traniert oder erzieht, aber das würde jetzt hier den Rahmen sprengen..

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Hallo, bei der Erziehung deines Hundes ist anscheinend viel schief gelaufen. Das liegt aber nicht am Hund, sondern ganz allein an dir selbst. Da du nicht viel Ahnung von der Welpen,- Hundeerziehung hast, rate ich dir unverzüglich mit deinem Hund in die Hundeschule zu gehen. Allein bekommst du dieses Problem nicht in den Griff.  Liebe Grüße 

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Hallo,

Das Verhalten finde ich normal, der Welpe entdeckt seine Umwelt. Er scheint sehr neugierig und interessiert zu sein, was super ist um ihn positive Erfahrungen machen zu lassen und halt auch mal Grenzen zu setzen. Der Unterschied zu den frei laufenden Welpen ist das sie selber Erfahrungen so sammeln können, die du deinen verwehrst. Und dazu hat er dich im Schlepptau, wenn du ein Bodyguard im Rücken hast bist du bestimmt auch mutiger ;) ohne Leine ändert sich so ein Verhalten ganz schnell. Allerdings würde ich hier lieber vorschlagen mal in eine Hundeschule zu gehen, weil deine Beschreibungen erahnen lassen das was mit den Umgang mit den Hund nicht ganz stimmig ist. Leichter ist es den Hund aktiv Verhalten beizubringen oder zu fördern, anstatt alles zu verbieten, was ein nicht behagt, also den Hund beschäftigen, bevor er ein beschäftigt.

Und wenn ein so junger Welpe so akut unter Stress kommt das er sich nur noch durch Beißen zu helfen weiß ist was ganz schlimm im argen da stimmt weder das Vertrauen, noch die Bindung und der Umgang mit Frust ist bedenklich und spricht für einen unsozialisierten Hund, der das Hundeinmaleins nie gesehen hat.

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Erziehung heißt das Zauberwort

Ohne Leine erst wenn der Rückruf hört.... ich kenne auch einige die ihren Hund einfach laufen lassen. Der eine Welpe wurde überfahren, weil er ja einen natürlichen folge Trieb hätte, aber er rannte über die Straße und es kam ein Auto...

Mein Rüde lief das erste jahr nur an der Schleppleine. Frei nur auf eingezäuntem Gelände.

Das dein alter Hunde alles ansprang lag nicht dran das er zu allen Hunden druften, sondern an mangelnder Erziehung. Dafür konnte der Hund nichts

Meine Hündin darf - wenn das gegenüber einverstanden ist- auch zu allen hin. Jedoch darf sie nicht springen.

Einen welpen von allen fern zu halten führt nur zu einen schlecht sozialisierten Hund, mehr nicht.

wieso suchst du dir nicht mal eine Welpenstunde, bevor der Hund komplett versaut ist?

und auch thema fressen: erziehung... weiß dein Hund überhaupt was Nein bedeutet? hast du ihm Nein beigebracht? Nein muss wie Sitz/Platz gelernt werden. Es einfach durch die gegend zu tönen bringt nichts...

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Kommentar von floppy232
22.06.2016, 11:59

Naja, wenn ich meinen Welpen frei laufen lasse, dann sicher nicht an der Straße, so doof sind hoffentlich nur die wenigsten...

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Die Situation hast du selber gemacht, ein Welpe läuft vom ersten Tag an seinem neunen Besitzer nach und sollte nur wenn es gar nicht anders geht an die Leine.

Du hast es nicht geschafft eine gute und stabile Bindung zum Hund herzustellen.

Welpen müssen und dürfen Kontakt zu anderen Lebewesen aufnehmen. Du hast die Sozialisation deines Hundes verpatzt. Sei dir bewusst, dass nicht dein Hund der Trottel in der Beziehung ist.

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Habe schlechte Erfahrungen mit einem meiner vorherigen Hunde gemacht.

Trotz der Vermeidung habe ich wieder ähnlichen Stress.

Das Problem bist leider du selbst.
Du überträgst deine Unsicherheit und deinen Stress auf den Hund.

Suche dir eine gute (nicht die erstbeste oder billigste) Hundeschule die Hund und Halter trainiert.

Wenn du jetzt (erstmal für einen begrenzten Zeitraum) Arbeit, Zeit und Geld investierst dann hast du für viele Jahre bedeutend weniger Probleme.

Natürlich muss das Erlernte und neues weiterhin trainiert werden.

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Wenn ich Hund wäre, und mein Herrchen sowenig Hundewissen hat, keine Ahnung von dem wie man Welpen behandelt und so niederträchtig über mich reden würde, obwohl er es selbst verschuldet, dass ich mich so verhalte, würde ich auch ins Gras beißen.
Dein Hund tut mir sehr sehr leid.
Gib ihn ab! Schnell!

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vielleicht solltest du mal anfangen mit deinem hund zu trainieren und ggf in eine welpenschule gehen....ein auf den halter bezogener und erzogener hund macht nämlich keinen stress..

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der arme hund...😩
warum informierst du dich denn nicht? hast du keinen trainer?

es gibt nicht "den" zeitpunkt. du kannst ihn ableinen wenn du den rückruf mit ihm trainiert hast.
deine frage klingt allerdings nach wenig wissen mit noch weniger geduld und liebe, und nach
" ich füttere ihn doch, warum macht er dann nicht, was ich will?"

such dir eine schöne, gewaltfrei arbeitende hundeschule, und lerne. nicht der hund, du musst lernen.

es ist doch offensichtlich, das du schon wieder die gleichen fehler machst, wie bei deinem vorherigen hund....

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Jeder Hund ist anders, genau wie wir Menschen. Es gibt also leider nicht das Patent-Rezept.

Meine Pudeldame war auch so eine, die zu allem und jedem hin wollte. Das ist eine Trainingssache. Du beginnst damit, dass erst Sitz beibringst unter sehr wenig Ablenkung. Dann steigerst du die Ablenkung (und immer kräftig loben!!!). Klappt das gut, dann kann sich der erste Hund nähern. Basics einer Welpen- und Junghundestunde! Geh dort unbedingt hin!

Mit Menschen ist es das gleiche Prinzip. Hinsetzen lassen, die Menschen bitten weiterzugehen, Hund dabei loben wenn er bleibt. Aber der Hund muss ja auch lernen, dass Menschen trotzdem total nett und lieb sind. Man soll halt nur nicht hinrennen und hochspringen!

Dein Hund ist noch ein Baby/Teenager. Lass ihm Zeit für die Entwicklung. Viele dieser "Probleme" sind es nämlich gar nicht. Und die Neugier vergeht mit der Zeit. Meine ist etwas über 2 Jahre und mittlerweile sind ihr die anderen Hunde FAST egal. Ich lasse sie absitzen wenn ich merke, dass sie sehr aufgeregt ist und lobe sie, wenn der Hund vorbeigeht und sie brav neben mir bleibt.

Ableinen: Auch hier gibt es nicht Lösung A oder B. Meine konnte ich super ableinen, sie kam immer hinter mir her. Ein selbstbewusster Hund kann aber auch dumme Ideen kommen. Und mit jedem Wegrenn-Erfolg wird er selbstbewusster. Da würde ich dir - neben der Hundeschule - eine Schleppleine empfehlen und unbedingt ein gutes Buch dazu, wie man sie einsetzt. So hast du auch auf 15 Meter Entfernung immer noch die Kontrolle und der Hund ein Freiheitsgefühl.

Und ganz wichtig: LOBEN, LOBEN, LOBEN wenn etwas richtig läuft. Wenn etwas falsch ist wird es ignoriert und der Lernschritt wieder zurück geschraubt. Wir haben alle hohe Erwartungen an den Hund, der diese in dem Alter nicht erfüllen kann.

Ach ja, das Fressen würde ich mit einem Abbruchsignal trainieren. Das wäre jetzt zu lang zum Erklären, grob gesagt: Dafür, dass er Leckerlie X nicht nimmt, bekommt er als Belohnung das absolute SUPER-Leckerlie. Quasi: Trockenes Brot spuckt er bei "Nein" aus, bekommt dann dafür eben ein Stück Wurst.

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Bitte entschuldige, aber warum bekommen solche Leute wie DU einen HUND??

Oder besser - Warum hast DU einen Hund?

Na klar will der Kleine zu allen Leuten und zu jedem Hund, dass gehört zum Lernen dazu und wenn er dann nicht darf, wird er natürlich auch bissig/ grantig/ wütend - es ist ein "Kind"

Du musst mit dem armen Kleinen in eine Hundeschule und nicht nur der Hund muss lernen, sondern vor allem DU!!!

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Kommentar von MiraAnui
22.06.2016, 11:58

Weil sich leider jeder Depp einen hund von Hinterhof vermehrer oder Ups Würfen holen darf^^

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Kommentar von Bernerbaer
22.06.2016, 12:31

Meisten kommen von euch zweien ja gute Antworten aber das was ihr hier schreibt ist einfach nur zum fremdschämen.

Ja, die Fragestellerin macht reichlich Fehler in ihrem Verhalten aber statt ihr die Fehler aufzuzeigen wird sie von euch als unfähig und Depp hingestellt.

Ihr wisst weder wo der Hund herkommt noch wie es in seinem Zuhause aussieht und zugeht. Das ist armselig.

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Kommentar von Einafets2808
22.06.2016, 15:35

***jaaa leider... sollte überall einen hundeführerscheinpflicht geben VOR Anschaffung***

Ja aufjedenfall sowas sollte mittlerweile Pflicht sein.

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