Welpe hat mich angeknurrt?

8 Antworten

Das ist ein 9 Wochen alter Welpe, der eigentlich noch bei Muttern und Geschwistern sein sollte. Was erwartest du von dem kleinen Kerl?

Wenn du die Möglichkeit hast, bring den Hund nochmal für ein paar Wochen zum Züchter zurück, damit der kleine Kerl noch eine große Portion Sozialisierung durch die Mutter abbekommt.

Ansonsten informier dich zumindest jetzt nach der Anschaffung des Tieres über sein Verhalten und seine Haltung.

Daß Hunde Erbrochenes wieder fressen, ist nicht ungewöhnlich. Daß Hunde nicht gereade begeistert reagieren, wenn man als neuer Mensch an ihr Fressen will, das sollte einen auch nicht überraschen. Davon läßt man sich aber eben nicht beeindrucken und arbeitet an Bindung und Sozilisierung.

okay, danke, dann werde ich mich mal informieren :)

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@droppinrain

das hättestdu mal machen sollen   BEVOR DU DIR EINEN WELPEN ins haus holst--  

du hast einen bordercollie --hast du auch eine schafherde  bzw.etwas ,woran s ie ihren hütetrieb  ausleben kann ?? 

du bist dir im klaren, dass du  einen ARBEITSHUND im hause hast,  der  sehr intensiv und vorallem sehr speziell ausgelastet  werden muß??

der  vor allem lernen muß ,dass  es  auszeiten ,also ruhezeiten gibt??

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Ja ich habe mich schon viel über die Rasse informiert und ich werde, wenn sie älter ist, eine geeignete Auslastung finden, evtl. agility, mal schauen was uns gefällt.. ich weiß dass das nicht die ideale Haltung ist aber ich glaube sie könnte bei uns glücklich werden, deine Meinung dazu?

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Du musst Deinen Hund vom ersten Tag an wenn er bei Dir ist, lernen dass Du in seinen Futternapf greifen oder ihm das Fressen wegnehmen darfst. Später wird das viel schwieriger.

Die ersten Tage nach Ankunft der Welpen, habe ich meine Hand in dem Futternapf gelassen, während der Welpe frass, und dabei etwas mit dem Futter *gespielt*.  ein paar Tage später hab ich ihn langsam auf das Wort *aus* trainiert, indem ich in beiden Händen ein Stück Wurst hielt, und ihm auf diese Art das herausgeben erleichterte, indem ich ihm das 2. Stück zeigte. Funktionierte innert kürzester Zeit super.

Wichtig: immer mit einem ( dem gleichen ) Kommando in das Futtergeschirr oder das Fressen des Hundes greifen...sonst könnte er schnappen.

Sie lässt mich ja sonst immer in den Futternapf greifen, ich kann ihr auch das fressen jederzeit wegnehmen. ..

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@droppinrain

immer ???

sorry, aber das glaub ich Dir nicht. Sonst hätte sie dich nicht angeknurrt, beim Versuch ihr das Fressen ( das Erbrochene ) weg zu nehmen.

Üben und nochmal üben...immer wieder, auch wenn Dein Hund erwachsen ist !

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nagut Danke, dann werden wir das weiter üben :)

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Das kannst du relativ einfach trainieren. Ich nehme auch an, du hast viel Vorwrfahrung, wenn du dir einen Border geholt hast? Als du fängst an mit Tauschen. Du hast in einer Hand super Wurst, wirfst die ihn hin, nimmst du Schüssel weg und stellst die sofort wieder hin, während er auf der Wurst kaut.Klappt das nach einer Weile gut, machst du es umgekehrt. Schüssel weg nehmen und sofort das Wurststück hinwerfen. Mehr brauchst du nicht tun. Wenn der Hund aus vernünftiger Zucht ist und gut sozialisiert ist, wird es dann gehen.

der fragesteller hat leider wohl keine hundeerfahrung -sonst wuerde er nicht solchefrage stellen. schlimm, wenn dann wieder eine anspruchsvolle arbeitsrasse an son uninformierte menschen kommt.

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er macht beim essen gar keine Probleme da können wir ihr auch ins essen fassen ihr ist das ziemlich egal...

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Wenn der Hund aus vernünftiger Zucht ist und gut sozialisiert ist, wird es dann gehen.

wie kann ein 9 wochen alter  welpe  gut sozialisert sein , dazu hätte er noch wenigstens  3-4 wochen bei seine rhundefamilei leben müssen -- und ein guter  züchter sollte das wissen . außerdem ,wen  sich derf FS  VOHER informiert hätte, dann müßte er jetzt nich thier nachfragen !! :-)

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Bei uns geben alle Züchter ihre Hunde mit 8 Wochen ab! Da waren die draußen, kennen Ausflüge, alle Geräusche, verschiedene Bodenuntergründe etc etc. Es kommt nicht darauf an, wie lange der Hund bei der Mutter bleibt, sondern wieviel Mühe sich der Züchter gibt.

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