Welpe springt Menschen an und beisst: Was kann man tun?

13 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo Kranzeldk

Erstmal wünsche ich dir viel Kraft, ein pubertierende Jundhund (er ist kein Welpe mehr) ist mit 11 Monaten durchaus anstrengend.

Dann bitte komme von dem Gedanke weg, dein Hund sei dominant. Unterlasse Schnauzengriff und zwicken ins Ohr. Kein Hund brauch Maßregelungen, sondern lenke sein unerwünschtes in ERwünschtes Verhalten um.

Zum Begrüssungsritual:Wichtig ist das Besucher/Mitarbeiter da mit spielen. Ab sofort schenkt niemand dem Hund Beachtung, da solltest du auch die Leute aufklären, die dich zuhause besuchen. Oder Mitarbeiter in der Arbeit. Ohne die Mithilfe von anderen ist das Problem schwer zu beheben. Egal wie süß dein Hund ist, und ob es für den gegenüber schlimm ist oder es ihn nicht stört.

Zieh dem Hund ein Geschirr an, und befestige an ihm eine Hausleine (Schnur, leichte Leine)

Training in der Arbeit: kommt nun ein Mitarbeiter in euren Raum und dein Hund springt hoch will diesen begrüßen, wird er kommentarlos auf seinen zugewiesenen Platz geführt. Wichtig, kein drauf los reden, mit Kommandos voll Bomben. Dein Bub wird sich in einer hohen Erregungslage befinden,wo Kommandos wie du schreibst rein garnichts bringen.

Ist er brav auf seinen Platz, biete ihm einen gefüllten Kong (Rindermark oder Leberwurst gefüllt an) frier ihn vorher ein, dann ist es schwieriger zum aus schlecken.

So isser beschäftigt wird belohnt, und schwupp hast du das Verhalten umgelenkt. Ist der Mitarbeiter aus dem Raum, nimm den Kong wieder ab, zum Austausch mit etwas leckerem, muss natürlich was besseres wie Leberwurst sein😊 du kennst deinen Buben besser was er mag.
Wieder abnehmen deshalb, es kommt ja vielleicht noch ein Mitarbeiter rein.
Gegebenfalls kannst du ihn auch anbinden, in sofern das möglich ist bei dir im Büro, somit bleibt die Gelegenheit aus zum Mitarbeiter zu gelangen.

Training daheim: das gleiche wie oben. Du erwartest Besuch, sowie es klingelt führe den Hund auf seinen Platz und es gibt wieder einen Kong, den darf er komplett ausschlecken. So ein Kong in dem sich eingefrorenes befindet. Da hat er gut und gerne 15-20 min Beschäftigung, das macht müde. Ist er fertig, darf der Besuch gut und gerne mal begrüßt werden. Nicht zu energisch, sage das deinen Besuch auch, das er nicht hoch pusht oder in alte Gewohnheiten kommt. Sollte dein Hund trotz Kong sich von seinem Platz entfernen, führe ihn wieder und wieder und wieder dort hin. Mach den Kong nochmal interessant.

Training draußen: triffst du nun draußen auf Bekannte oder Hundebekanntschaften.

Läuft das ja meist gleich ab, man sieht sich von weitem "sagt hallo" in einer begrüßenden Tonlage. Sofort ist der Hund auf dem "wo isser Modus" dann nimmt er den bekannten war. Und will natürlich hin, Hunde vom bekannten wird begrüßt dann wird vermutlich Halter angesprungen. Ebenso Geschirr und Leine um. Ich weiß nicht ob du mit Schlepp arbeitest, falls nein, besorg dir eine.

Will dein Hund nun den bekannten begrüßen, wird sich auf die Leine gestellt, gerade so das der Hund stehen kann. Springt er hoch hat er kein Erfolgserlebnis, zudem kannst du ein Kommando einführen. Ist der Hund mit alle 4 Pfoten am Boden, sage "runter" und lobe ihn. Musst nicht zwingend ein Leckerchen geben, aber kannst du. Der Hund kennt dein Lob. Oder du lenkst ihn von den anspringen ab. In dem du deinen Hund beibringst, deine Hand zu berühren. Handfläche und diese muss er anstupsen.

So konnte ich prima sämtliches Fehlverhalten gut umlenken. Lieber stupst mir mein Hund 20x an meine Hand, als das er Leute anspringt. Natürlich muss das anstupsen der Handfläche erstmal geübt werden in Ablenkungsfreier Umgebung.

In meiner HuSchu haben wir solche Begegnungen ob mit oder ohne Hund halt geübt. Halter+Hund kommen sich entgegen, die Hunde mussten absitzen , beide Halter geben sich die Hand. Beide Hund dürfen sich nicht beschnuppern. Nach dem die Hand gegeben wurde, ging es weiter. Solche Übungen haben sich echt bezahlbar gemacht. Ob ich mit oder Hund, meiner ist entspannt.

Vielleicht finden sich 1-2 Bekanntschaften wo ihr üben könnt und solche Situationen nachstellen könnt.

Wichtig ist, es bedarf da absolute Konsequenz, und setze die Übungen ruhig und gelassen durch. Viel Erfolg. Hoffe ich konnte helfen.

P.s und bitte lass es nicht zu das , dass Kleinkind deinen Hund an den Ohren zieht. Das geht 1000x gut und irgendwann, knallt es. Gerade Kinder in dem Alter muss man zeigen, wie sie mit einem Hund umzugehen haben. Und da gehört definitiv nicht ziehen an Rute , Ohren oder Fell.

Dein Hund muss lernen mit Kindern umzugehen und auch das Kind.

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@Einafets2808

Okay, schleppleine habe ich, 15m. Den Kong besorg ich mir. das war sehr hilfreich und detailiert. 

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Hi euch sind da leider einige typische Anfängerfehler unterlaufen, die machen echt viele Menschen, mangels Wissen über ihr Tier. 

Zunächst fängt es damit an, Welpen einen Dominanzgrad zuzusprechen, was sie aber nicht haben, Welpen haben keine feste Position innerhalb des Rudels, wenn sie ganz klein sind, sind sie nie dominant, da sie auf die Gruppe (Rudel) sehr stark angewiesen sind. Was ihr beobachtet hab war ein properer neugieriger Welpe ;) 

Oftmals geht man guten Gewissens in die Welpengruppe, weil man den Trainer vertraut. Doch manche machen da schlechte Erfahrungen, da oftmals die Meinung vorherrscht, das regeln die alles alleine, oftmals werden dann kleinere jüngere Welpen von den größeren, älteren förmlich überrannt. Am Ende bleiben dann pöbelnde Junghunde, die grossen weil sie nicht gelernt haben, Rücksicht zu nehmen und die kleinen die gemobbt wurden und deswegen keine anderen Hunde mehr mögen.

Dann meinen viele Menschen grad bei grossen Hunden das man sie körperlich kontrollieren muss und es nix ausmacht komische Erziehung Strategien vorzunehmen, die man meint unter Hunden mal beobachtet zu haben, das klappt nicht wie ihr seht. Bitte weder die Schnauze festhalten, noch in den Ohren reinkneifen, es sei denn ihr wollt auf Hundeart vom Hund behandelt werden. In den Fall muss man wissen, das ihr dann grad den Hund anpöbelt.

Und dann kommt noch das ihr ihm das zuhause alleine bleiben wohl nie richtig beigebracht habt, was sich dann in Zerstörung äussert, sei es aus Frust oder Todesangst, das muss wirklich erst beigebracht werden, nun wird es länger dauern,weil er schon schlechte Erfahrungen gesammelt hat.

Und anspringen tut er auch, weil nie jemand ihm beigebracht hat wie man Menschen begegnet. Da wurde es in der Welpenzeit verpasst, das zu unterbinden. Durch euer Pöbelverhalten, hat sich das vermutlich noch verstärkt.

Und als letzter Anfängerfehler, die Bestrafung, passiert leider häufig das Menschen lieber erklären was man nicht machen darf, ein Hund braucht aber Anleitung was er machen soll. Grade Retriever wollen den Menschen gefallen, sie brauchen unbedingt Ansprache wie sie wann was zu machen haben, sonst werden komisch...zumal sie zwischen positive und negative Aufmerksamkeit nicht so recht unterscheiden. Weswegen man die Kommandos nicht durch kriegt auf Dauer, sie wollen ja eine Ansage, egal wie Hauptsache Aufmerksamkeit.

Hund hört nicht, also wird er nicht abgeleint, so schaft man ein Teufelskreislauf, der Hund wird immer frustrierter und kann sich so nicht mehr artgerecht auspowern, was ihn dazu veranlasst, noch weniger zu hören.

Labrador ist zudem nicht gleich Labrador, klar es gibt auch viele ruhige Vertreter, aber viele von ihnen wollen halt richtig arbeiten, wurden ja auch dafür gezüchtet, da reicht Spazieren gehen gar nicht mehr aus. Da bist du dann gefragt den Hund zu beschäftigen zB mit Dummyarbeit, Dogdancing, Trickdogging etc. 

Würde echt raten einen echt guten Hundetrainer oder Hundeschule aufzusuchen und diesmal wirklich sich vorher zu informieren, ob die das auch richtig machen, leider gibt es keine allgemeingültige Ausbildung in den Bereich. 

Ja das trifft es ziemlich genau. :) Guter Beitrag. Mein/Unser vorheriger Labi war ein der konnte echt lange und ruhig auf seiner Decke liegen. Dieser hingegen ist 100% Action, immer dabei sein immer was tun. Arbeiten, wie du schon sagtest. 

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@Kranzeldk

Vielleicht mal ein eingezäunten Hundeplatz suchen, wo er vorher spielen und rennen kann und dann mit dir zB Dummyarbeit machen kann. So verbessert sich auch die Bindung und er hört dann erstmal wieder besser, so das man die anderen Problem dann auch angehen kann ;) 

Meine Hündin musste mir damals auch im Haushalt mithelfen, sprich Waschmaschine einräumen, Plastikpfandflaschen ine Box bringen, eigenes Spielzeug wegräumen etc, wenn man kreativ ist in Aufgaben ausdenken kann man sich auch eine gute Hilfe erziehen ;) 

Habe grad gelesen das im Büro ruhig bleibt beim alleine bleiben, versuche da mal ein Befehl einzubauen, bevor dzu gehst, zB absitzen lassen und bleib. So das du den Befehl auch aufs Haus übertragen kannst ;) 

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Also ich würde an deiner Stelle einen Hundetrainer suchen und das schleunigst. Keine Spielgruppen oder Hundeschulen, wo du einer von vielen bist. Du hast schon zu viele Probleme, auf die sich ein Trainer in so einer Gruppe gar nicht genau einlassen kann.

Dein Hund scheint keinen Respekt vor dir zu haben. Außerdem lastet eine halbe Stunde normales Spazierengehen den Hund keineswegs aus. Labradore sind Jagdhunde und keine Couchpotatoes. Wenn du ihn auslasten willst, dann versuche sowas wie Agility, wo er wirklich gefordert wird. Das geht aber erst, wenn du ihn besser unter Kontrolle hast. Oder mache Kopfarbeit. Verstecke zum Beispiel einen Leckerliebeutel und er soll ihn suchen. Wenn du selbst schon sagst, dass du das Gefühl hast, er steht ständig unter Spannung ist es naheliegend, dass er eben doch nicht ausgelastet ist. Wie gesagt, ein normaler Spaziergang lastet einen jungen aktiven Hund keineswegs aus. Und wenn er nicht ausgelastet wird, kann er auch nicht entspannen.

Außerdem befindet sich dein Hund gerade in der sog. "Pupertät". Du solltest sehr genau und konsequent sein, damit er versteht was du von ihm willst. Das erklärt dir aber am Besten ein Hundetrainer, denn hier im Internet kann man viele falsche Tipps geben. Wenn man den Hund nicht live gesehen hat, ist es schwer zu sagen, welche Methode helfen könnte.

Danke, ja ich sehe das ja auch ein mit dem Trainer. Es ist auch nicht so das er mich nicht hört. Aber er geht immer erstmal einen mentalen Kampf mit mir ein. Total Stur eben, was er mittlerweile macht ist sofort den Raum zu verlassen wenn ich es verlange (in die Küche soll er nicht), und bleibt dann vor der Tür stehen. Er geht auf Kommando auf sein Kissen. Er liebt Tauziehen und gibt ungern Sachen frei obwohl ich schon Tausendmal das Kommando "aus" Trainiert habe und Aus ist etwas das immer sofort erfolgen sollte. Er hört auch auf das Kommando bleib, wenn es um Futter geht. ansonsten nur bedingt. Ich kann ihn vom Essen unterbrechen und ihn auf die Decke schicken nur durch Kommando, kann alles in Ruhe auffüllen. Kann auch die Hand ins Futter halten, da passiert nichts. es ist der Begrüßungsakt an sich der Probleme bereitet und im Spiel kennt er keine grenzen. 

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@Kranzeldk

Naja, er scheint ja dann einen gewissen Grundgehorsam zu haben, so wie du das hier jetzt beschreibst. Das Problem mit dem Aus kenne ich auch von einem Bekannten. Das fordert wirklich viel Geduld. Er hat das damals so gelöst: Ein Spielzeug, das groß genug ist, sodass man es auch noch greifen kann,  wenn der Hund es im Maul hat. Kommando geben und warten. Nicht loslassen, auch wenn er anfängt zu zerren. Kommando notfalls eindringlicher wiederholen. Wenn er dann irgendwann langsam locker lässt, vorsichtig versuchen rauszuziehen, super überschwenglich loben (aber nicht zu lange!) und dann hat er es wieder geworfen, so dass der Hund das Spielzeug wieder holen musste. Er brauchte viele Versuche und auch kontinuierliches Training, bis es dann (nicht ganz perfekt) saß. Bei ihm schien das Problem zu sein, dass er Angst hatte er bekommt es nicht wieder und wollte eben seinen Besitz beanspruchen. Ziel des Trainings war einfach ihm zu zeigen, dass es viel spaßiger ist, wenn er es abgibt (weil dann geworfen wird). Bei manchen Hunden hilft auch einfach ein zweites Spielzeug. Damit trickst du ihn zwar aus und löst das eigentliche Problem nicht, aber es könnte beim Training behilflich sein. Der du belohnst ihn mit Leckerchen, wenn er aus gibt.

Wenn er im Spiel zu grob ist, dann im Notfall sofort abbrechen und nicht weiterspielen. Oder sowas wie ein "Aua" einführen. Wie man das dem Hund beibringt kann ich dir aber nicht sagen, weil meine Hunde das alle immer schon kannten. Wenn ich Aua rufe, dann war es zu doll und sie hörten auf oder fingen an zu beschwichtigen.

Bei der Begrüßung gibt es bei solchen Problemen einige Grundregeln:

1. Wenn du nach Hause kommst, wird der Hund ignoriert und notfalls (wenn er dich anspringt) bei Seite geschuppst, das gilt auch für Besucher. Er bekommt erst Aufmerksamkeit, wenn er sich beruhigt hat. Das kann am Anfang aber sehr lange dauern....

2. Er hat niemanden zu begrüßen. Du entscheidest, wann er Kontakt zu einem anderen Menschen aufnehmen darf. Das solltest du auch den Menschen sagen und sie ihn nicht ansprechen oder ansehen lassen. Du solltest ihm dann natürlich auch beibringen, dass er grundsätzlich keine Kunden zu begrüßen hat und bei Besuch, der Korb oder die Decke sein einziger Platz ist. Du sagst ja, dass er sich da gut hinverweisen lässt. Nutze das. Wenn er doch nicht hört, bringe ihn persönlich da wieder hin. Wie gesagt, Kontaktaufnahme nur mit deiner Erlaubnis.

Und zu guter letzt: Auch deine Freundin muss sich intensiv an der Erziehung beteiligen, ansonsten wird er nie auf sie hören. Nicht nur du darfst derjenige sein, der Kommandos gibt. Beziehe sie am Besten in die tägliche Routine mit ein.

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@Janni87

Na das ist doch schon mal was womit man Arbeiten kann. :) Danke. Ich habe eben in Meiner Fragestellung alles so gut wie möglich versucht zu beschreiben. aber man hat ja auch nur begrenzt möglichkeit zu erklären. Ja und das mit dem zerstören ist halt immer wenn keiner da ist oder er unbeobachtet ist. das ist nichts was er macht wenn eine Person anwesend ist, einfach Langeweile eben, sein Spielzeug interessiert ihn dann nicht.

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@Kranzeldk

Die Sache mit den zerstören, wenn er allein ist, kann nur Trennungsangst oder Kontrollverlust zur Ursache haben. Anhand der Beschreibung deines Hundes ist es aber eher der Kontrollverlust. Das zeigt sich daran, dass dein Hund eher dich kontrolliert als du ihn, auch wenn er einen ganz guten Grunggehorsam hat. Wenn du dann gehst, bedeutet es Stress für ihn, weil er dich nicht mehr kontrollieren kann und er sucht sich eine Beschäftigung um den Stress abzubauen (kauen). Du kannst versuchen das erstmal zu umgehen, indem du ihn zum Beispiel einen Kong mit Joghurt oder Quark oder Leberwurst befüllst, diesen einfrierst und ihm gibst bevor du gehst. Da hat er ne Weile Beschäftigung das rauszulecken und entspannt sich vielleicht eher. Dieses Problem mit dem Kaputtmachen wird sich von allein Lösen, wenn du es mit einem Trainer schaffst die Kontrolle über den Hund zu erlangen und ihn bestmöglich auszulasten. Dann hat er auch keinen Grund mehr Dinge zu zerstören, weil er grundauf viel entspannter sein wird.

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***das Kommando "aus" Trainiert habe und Aus ist etwas das immer sofort erfolgen sollte***

Weißt du wie ich meinem Hund das aus beigebracht habe, gerade wenn es um Spielzeug ging. Er hat das zergl fest im
Maul. Ich habe reingegriffen so das , meine Finger seine Zähne berührt haben. Hab dann laut gesagt "AU" und schon hat er los gelassen. Beherrscht dein Hund die Beißhemmung, ist das super easy. Aus dem AU ist das AUS geworden. Hat er los gelassen und das zu 99 % , wenn er meine Haut an den Zähnen gespürt hat, gab es als Belohnung gleich wieder das Spielzeug. So kann man das spielerisch üben. Natürlich nur wenn du deinem Hund vertraust, und du weißt er beißt nicht in die Hand.

Wenn du ein Kommando 5x sagst und er macht nicht das was du von ihm willst, nutzt du das Kommando ab.

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