Welle-Nabe-Verbindung für Zahnrad

Kegelradsatz, es geht ums kleine Ritzel - (Technik, Auto, Metall)

6 Antworten

Schraublösung geht auch. Wenn die Passung auf der Welle entsprechend ausgeführt ist, kannst Du ggf an dem Kegelrad eine Bohrung mit Gewinde anbringen und mit einer Madenschraube auf der Welle sichern. Madenschrauben haben einen zylindrischen Zapfen oder eine Spitze an einem Ende. Das sollte halten.

Du kannst  die Räder auf der Welle mit Hilfe von Spannsätzen montieren.

Eine große Auswahl mit Angabe der zu übertragenden Kräfte findest  Du bei

www.holtech-antriebstechnik.de

Presspassung ist prinzipiell o.k., aber 500° Temperaturdifferenz sollte man nicht brauchen, sonst ist das Zahnrad "hinüber"...normalerweise sollen 200°C nicht überschritten werden, evtl. geht noch 240°C, aber wirklich nur kurzzeitig.

Presspassung Welle nabe

Hallo,

ich möchte ein Kettenrad an einer Welle befestigen. Da die Möglichkeit besteht, die welle mit Stickstoff zu kühlen, würde ich die welle in das Kettenrad "dehnen". Da es preislich im Rahmen bleiben soll und schweißen nicht in frage kommt (Notlösung), werde ich die welle in 25 h6 oder h7 nehmen, welche stangenware und günstig zu bekommen ist. Jetzt geht es um die Nabe... Es soll ein Übermaßpassung werden. Nur leider finde ich im Internet nichts, um die Nabe auf die gewünschte Toleranz zu reiben. Evtl. verstellbare Reibahlen, aber damit habe ich keine Erfahrung gemacht. Ich dachte da an eine 25 R6 oder R7.

Funktioniert das? Welches wäre die beste Toleranz, um ein Drehmoment von 10 Nm zu übertragen?

Die Kontaktfläche beträgt 19,7cm²

Vielen Dank

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Alte mechanische Schreibmaschine flott machen - Tipps?

Hallo!

Ich habe eine mechanische Reiseschreibmaschine aus dem 70er Jahren vom Typ "Tippa" der Marke Triumph-Adler: http://sevenels.net/typewriters/large/AdlerTippaS.jpg (Allerdings, im Gegensatz zu der auf dem Bild hier, mit deutscher QWERTZ-Tastatur). Auf dem gelben Gehäuse befindet sich auch noch ein gut erhaltener, originaler Smile-Sticker aus der Zeit, den meine Mutter vor über 30 Jahren in ihrer College-Zeit da drauf geklebt hat, und der erhalten (und möglichst konserviert) werden soll. Als Kind von vier Jahren habe ich meine ersten Schreibversuche auf der Maschine gemacht, und heute, als Student und Hobbyschriftsteller, möchte ich sie zum Geschichten- und Bücherschreiben einsetzen.

Leider ist die alte Dame jedoch nicht mehr gebrauchsfähig. :-( Das Farbband ist natürlich eingetrocknet, doch das zu erneuern ist eine Kleinigkeit.

Mehr Probleme macht mir die Mechanik: Sie ist schwergängig, und die Typenhebel verklemmen sich immer vorne und kommen nicht mehr zurück. Manche verklemmen sich dort bei jedem Anschlag, die restlichen spätestens beim schnellen Tippen (bzw. dann verhaken sich mehrere Hebel vorne, weil sie nicht schnell genug zurück schnalzen). Als Kind des Computer- und Elektronikzeitalters bin ich mit Mechanik nicht mehr so vertraut. ^^ Woran wird das wohl am ehesten liegen? Am alten Öl; sodass ich die Maschine zerlegen, mit Universalverdünnung entharzen und neu ölen müsste, oder an ausgeleierten Federn? Wenn letzteres zutrifft, kann man die ohne weiteres ersetzen? Wo bekommt man solche Ersatzteile her, und mit welchen Kosten müsste ich da rechnen? Wie weit muss ich die Maschine zerlegen, und wie um alles in der Welt kriege ich sie dann wieder zusammengesetzt?

Und der Sticker: Würde der eine Behandlung mit Klarlack überleben? Und vor Allem das gelbe Plastik auf dem er angebracht ist?

Wie kann ich Tippexspuren vom Plexiglas vorne an der Stelle, wo die Typenhebel aufs Papier treffen, zerstörungsfrei entfernen? Ist TippEx mit Spiritus entfernbar? Wie sieht es mit der Gummiwalze zum Papiertransport aus, kann / soll man die mit irgendwas pflegen, damit sie nicht hart und spröde wird?

Nun, hoffe es finden sich ein paar Bastler und Heimwerker mit guten Tipps und Ideen. Danke schonmal! :-)

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Maschinenbau: äußere Kräfte (Tangential-/Radialkraft)

Hallo liebe Comunity,

ich habe ein Problem und zwar wenn ich an einer Welle in einem Getriebe die Lagerreaktionen berechnen mach ich das über Kräfte- und Momentengleichgewicht. Dabei habe ich oftmals eine Wellenkraft F_w durch die Nabe (Riemenscheibe zum Beispiel) und durch ein Ritzel/Zahnrad auf der Welle noch Tangentialkräfte F_t und Radialkräfte F_r. Bisher habe ich immer angenommen, dass F_w und F_t in einer Ebene liegen, dies ist aber nicht immer so. Woher weiß ich denn nun, was in der selben Ebene liegt? Ich schreibe morgen Vor-Abi und auch kein Klassenkamerad kann mir helfen. Kann ja nicht sein, dass wir morgen alle dann ne 50:50 Chance haben. Aus den Zeichnungen geht nichts hervor und auch im Text wird dazu keine Stellung bezogen!

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