Welches Wahlalter wäre ideal?

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14 Antworten

Nun, ich denke, das aktive Wahlrecht sollte man bei 18 Jahren belassen.

Schaue ich mir die politische Bildung und den Erfahrungsschatz heutiger 18-jähriger an, dann muss ich sagen, dass dieser in sehr vielen Fällen deutlich geringer ist, als noch vor 30 Jahren. Vor diesem Hintergrund ist eine Senkung des Mindestalters sicher nicht zielführend.

Ich bin aber auch der Meinung, man sollte ein Familienwahlrecht einführen, denn die Interessen und Belange von Kindern und Jugendlichen werden in unserer Demokratie nicht berücksichtigt. Diese könnten zwar durch die Eltern wahrgenommen werden. Allerdings müssten die Eltern dafür dann ihre eigene Stimme opfern. Das heisst, eine Kinder/Jugendlichen-Stimme, die durch die Eltern abgegeben wird, wäre sinnvoll. 

Ein Höchstwahlalter halte ich für falsch. Grundsätzlich sollten so viele Menschen wählen dürfen, wie möglich. Warum sollten alte Menschen von der Demokratie ausgeschlossen werden. Das wäre in höchstem Maße undemokratisch.

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Kommentar von schmerberg
20.02.2017, 12:51

Ich weiß es nicht genau, wie das Familienwahlrecht in Buthan funktioniert, aber ich fürchte, dass da nur der Clanchef das Sagen hat und der Rest untergebuttert wird. So ist das Wahlverbot für Frauen in anderen Ländern elegant umgangen.

Das mit dem Alter ist eine kritische Sache. Bei geistiger Verwirrung wird ja nicht automatisch das Wahlrecht entzogen, und manche Alte kann man auch leicht bei einer Kaffeefahrt umbiegen. Die sind dann genau so manipulierbar, wie die Pubertierenden.

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Es sollte jede Person wählen dürfen, welche sich genügend mit der Politik und den Parteien/Kandidaten an sich beschäftigt hat und die Tragweite ihrer Entscheidung verstehen kann.

Diese Definition kann allerdings jetzt nicht umgesetzt werden und man sollte meinen, dass die meisten Wähler über einer gewissen Altersklasse dazu im Stande sind.

Das das nicht immer der Fall ist zeigt die Entscheidung zum Brexit. Nach dem Entschluss kommen plötzlich demonstrationen und Wähler und Wählerinnen, welche für den Brexit gestimmt haben, sagen wir haben doch nicht gewusst, was das bedeuten würde.

Persönlich regen mich solche Leute mehr als auf, eine Entscheidung treffen nur weil Freunde oder irgendwelche Politiker sagen, das muss unbedingt sein. Selbst Fakten prüfen und Bedeutung dieser Entscheidung erkennen.

Das Alter ist also in manchen Gebieten durchaus nicht die richtige Mindestanforderung, allerdings ist es die einzige welche mit einfachen Mitteln umsetzbar ist.

Ich persönlich bin der Meinung, dass ein 16 Jähriger, welcher für sein Alter normal geistig entwickelt ist, sich durchaus Gedanken machen kann, wen er jetzt seine Stimme gibt. Wenn er im Alter von 16 Jahren keine Lust hat alles zu überprüfen etc., wird er das mit 18 oder 21 auch nicht unbedingt machen. Es sei denn es passiert etwas schlechtes für ihn durch seine Wahlentscheidung, dann kann das vielleicht durchaus eine Motivation sein mehr darüber nachzudenken.

Allerdings könnte eine verstärkte politische Aufklärung in Schulen durchaus dazu Beitragen, dass sich die Leute wieder mehr damit beschäftigen und nicht nur blind dem jenigen nachlaufen, der die besten Reden schwingt.


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Kommentar von schmerberg
20.02.2017, 13:05

Den letzten Satz sollte man mehrfach unterstreichen und fett drucken.

Gerade bei den anderen Fragen der Pro-16-Serie demonstrieren ein paar Antworter/Kommentatoren eine erschreckende Anhnungslosigkeit, oft gepaart mit populistischen Parolen. Ob die alle in der Schule pennen oder lieber mit dem Smart zocken oder Sexpartner/innen klar machen?

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Mit 16 wählen...

Ich war in der Schule an Politik interesssiert und hielt mich mit 18 für reif genug wählen zu können. Allerdings war mir nicht entgangen, daß die meisten in meinem Alter null Interesse an Politik hatten. Ich war deshalb damals der Meinung, daß das Wahlalter 18 zu niedrig sei und wenn das mich auch beträfe, dann war das eben so.

Rückblickend muß ich gestehen, daß ich damals, politisch interessiert oder nicht, für eine qualifizierte Wahlentscheidung trotzdem nicht geeignet war. Das betrifft allerdings auch viele Menschen, die älter als 18 sind. Also welche Grenze wäre die richtige? - 21, 25, 30, 35...?

Dann hätten wir natürlich eine Revolution und das kann auch nicht Sinn der Sache sein! Andererseits muß ein Wähler ohnehin keine qualifizierte Entscheidung fällen - die Wahl soll auch reflektieren wie die Bevölkerung denkt.

Aber 18 Jahre - da muß man auch bedenken, daß Gerichte in dem Alter noch meistens nach dem Jugendstrafrecht urteilen - Reifeverzögerung, etc. Jemand mit Reifeverzögerung darf wählen - lustig! Da könnte er/sie auch würfeln, das Ergebnis wäre genauso repräsentant! Eine weitere Herabsetzung des Wahlalters ist deshalb nichts als populistischer Schwachsinn - da versprechen sich einige Stimmen der ganz jungen Wähler!

Hochsetzen kann man das Wahlalter aber nicht wieder - dann meutern die zwischen 18 u. 21, also beißen wir halt in den sauren Apfel und lassen es wie es ist!

Gruß

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Kommentar von schmerberg
20.02.2017, 12:54

Vom Denkansatz und der Argumentation absolut Klasse (nach meiner Meinung). Ds wäre eine saubere Basis, um Details zu diskutieren! SUPER!

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Meines Erachtens ab 16. Und dann zusätzlich aber in der Schule ab 14 eine Verbesserung des Lehrangebotes in den Bereichen Politik und Wirtschaft. Man müsste das also "andersrum" einführen: erst(!) schulische Bildung in den genannten Bereichen verbessern, dann(!) das Wahlalter senken.

Begründungen:

1. Mit dieser Konstellation würde man erreichen, dass durchschnittliche 16jährige einen Überblick über die politische und wirtschaftliche Situation haben. Grundsätzlicher Sachverstand sollte auch schon genügend vorhanden sein. Natürlich wird es eine gewisse Quote an jungen Menschen geben, die sich für all das nicht interessieren, oder nur Bauchentscheidungen treffen. Aber das findet man bei Erwachsenen genauso. Und "dummen Erwachsenen", altersdementen Senioren etc. wird ja das Wahlrecht auch nicht abgesprochen. Also "gleiches Recht für alle".

2. Politische Entscheidungen betreffen die Zukunft. Das ist gerade für junge Menschen relevant. Also sollten junge Menschen möglichst schnell eingebunden werden.

3. Gerade in Zeiten, wo der Altersdurchschnitt der Gesamtbevölkerung immer weiter nach oben geht, sollte sichergestellt werden, dass der jüngere Teil der Bevölkerung nicht strukturell benachteiligt wird (wie das derzeit der Fall ist). Stichwort "Verhinderung einer Gerontokratie".

4. Politikverdrossenheit vermeiden. In dem man junge Leute vom politischen Mitgestaltungsprozess ausschließt, sorgt man letztlich dafür, dass sie sich dafür auch nicht interessieren. Deswegen sollte man sie so früh wie möglich einbinden, wenn man eine echte Demokratie haben will.

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Kommentar von schmerberg
20.02.2017, 12:40

Wenn man deine Begründung liest und auch richtig versteht, dann kommen wir zu einer logischen und sinnvollen Lösung. Mein Ansatz wäre ähnlich.

Gegen die Gerontokratie würde ich das Höchstalter im Bundestag/Regierung auch an's Rentenalter binden. Dass die "klugen Alten" dann noch als Berater oder in den Parteien mit Richtlinienkompetenz erhalten bleiben, könnte sinnvoll sein.

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Die meisten Menschen schauen immer nur auf die durch Wahlversprechen suggerierten vermeintlichen Vorteile.

Das richtige Wahlalter ist jedoch sehr realtiv. Ich meine, es ist immer nur dann genau dann das richtige Alter, wenn jemand alle Nachteile der gegenwärtigen Regierung voll zu spüren bekommt und im Rückblick erkennt, daß er mit den übrigen Parteien auch nicht besser dran ist.

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Ein "richtiges" Wahlalter gibt es nicht.

Manche besitzen fraglos schon mit 16 die notwendige politische Reife, um wählen zu können, andere erwerben die ihr Lebtag nicht...:-)

18 ist m.M.n. deshalb für die Bundesrepublik logisch, weil dies auch die Volljährigkeit markiert, also den EIntritt in die volle autonome Rechts- und Geschäftsfähigkeit.

Ein Höchstwahlalter oder ein Familienwahlrecht wären erstmal verfassungswidirig.

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Kommentar von schmerberg
20.02.2017, 13:18

Art. 38 GG wurde schon mal "angepasst". Man kann sogar Verfassungen ändern, sie sind kein Naturgesetz

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Aber was wäre das "richtige" Mindestwahlalter für Bundestagswahlen?

Ich finde 18 gut, natürlich gibt es einige Menschen die in diesem Alter noch nicht reif genug sind, aber das trifft auch auf einige Mitzwanziger zu, bis jetzt funktioniert es ja.

Sollte das Wahlrecht an anderen Mindestanforderungen festgemacht werden?

In einer Idealen Welt ja, es gibt leider viel zu viele Menschen die sich keine Zeit nehmen sich politisch zu informieren und sich schlussendlich aufgrund von Werbung oder Hören sagen entscheiden für eine bestimmte Partei zu stimmen die unter umständen gar nicht Ihren Interessen entspricht.

In einer Idealen Welt dürften nur die Menschen abstimme die sich mindesten zu einem gewissen Mass politisch auskennen und sich informiert haben, leider ist dies aber nicht objektiv zu beurteilen.

Sollte es evtl. auch ein Höchstwahlalter geben, wie in Brasilien oder ein Familienwahlrecht, wie in Bhutan?

Nein, es gibt 90 Jährige die noch sehr hell im Kopf und bei Ihren Wahlentscheidungen auch an die Jungen denken und es gibt 70 Jährige die sich kaum noch an die Namen aller Parteien erinnern, ein generelles höchst alter wäre meiner Ansicht nach also falsch und auch undemokratisch.

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Kommentar von schmerberg
20.02.2017, 13:52

... die sich mindesten zu einem gewissen Mass politisch auskennen und sich informiert haben ...

Der Witz ist ja, das es Parteimitglieder gibt, gerade in den neuen Parteien, die sich offensichtlich nicht auskennen, oder an abstrus-alternative Ideen glauben, Parolen raushauen und sogar im Landtag landen, um sich da zu produzieren oder gar zu lächerlich machen.

Doch dieses Problem wird sich in einer Demokratie nie lösen lassen. Das ist Privileg der Scheindemokratien wie Türkei, Russland, Ukraine etc. die "richtige politische Bildung" auszuwählen und "die Ungebildeten" auszusortieren.

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Die Herabsetzung des Wahlalters von 21 auf 18 Jahre erfolgte am 9.6.1972

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Finde ich sehr interessant die Frage! 
Ich finde, es sollte ein "festes" Wahlalter geben- beispielsweise von 18- 75. Jeder, darf hier seine Meinung abgeben. Wer älter oder jünger (bsp. ab 14) ist und wählen möchte, kann dann durch eine kurze Befragung vor Ort überprüfen lassen, ob er noch oder schon in der Lage ist, eine solche Entscheidung zu treffen. Damit könnte man sowohl Interessierte Jugendliche gewinnen als auch sicherstellen, dass bsp. Demenzkranke/ verwirrte Ältere es nicht für die Jungen verbocken. 
Sicherlich uendlich schwierig umzusetzen/utopisch, aber ich finde es wichtig, dass jeder der möchte und KANN, an einer solchen Etnscheidung mitwirken darf. 

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Kommentar von schmerberg
20.02.2017, 12:45

Der Denkansatz der "Wahlreife" ist sehr klug.

Ich bastele gerade an meiner Antwort auf meine eigene Frage, die fast in deine Richtung kommt.

Aber ich warte noch, denn warum Anderen ihre eigenen Ideen untergraben oder ggf. vorab ausplaudern?

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Ich will mal meine Antwort zu einer anderen Frage der Pro-16-Serie wiederholen. Teilweise trifft das auch etliche Denkansätze, die hier schon mit erfreulich klugen Begründungen abgegeben wurden. Dafür erst mal DANKE!

Genau genommen ist es eine Frage der geistigen und "politischen" Reife. Da hapert es selbst bei einigen Erwachsenen und bei den jungen Möchtegernwählern ganz erheblich.

Ich würde ein "Staatsbürger-Reifezeugnis" einführen, ähnlich wie es von Integrationswilligen verlangt wird (siehe Link unten). Wer den schafft, bekommt den "Staatsbürgerstempel" in den Ausweis und damit Wahlrecht, egal, ob welches Alter sie/er hat.

Klar, dazu müsste man Art. 38 GG geringfügig ändern und den Reifetest etwas anpassen und ggf. straffer gestalten.

Selbst hier ständig ansässige Ausländer/innen würde ich eventuell unter diesen Voraussetzungen wählen lassen. Das wäre zu überdenken, denn natürlich könnte das "befeindete" Ausland das Hintertürchen nutzen, um eigene Interessen einzuschleusen.

Immerhin, was wir unseren "Neubürgern" zumuten, um Staatsbürger zu werden, sollte sich ein mündiger Deutscher aus dem Ärmel schütteln können.

Selbst ausprobieren?
ttp://oet.bamf.de/pls/oetut/f?p=534

Kostet nichts, nur etwas Grundwissen. Viel Spaß lieber Wähler!

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Ich finde, 30 wäre ein gutes Alter. Früher nur dann, wenn man bereits im Berufsleben steht und das nachweisen kann.

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Kommentar von schmerberg
20.02.2017, 12:34

Von der geistigen Reife wäre es sicherlich nicht dumm. Aber wie laut würden dann die under-30 schreien, weil sie meinen, dass ihre Interessen nicht vertreten werden?

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Ich persönlich bin 17 und kenne mich besser mit Politik aus als die meisten meiner Bekannten (teilweise auch Erwachsene) leider gilt das nicht für andere in meinem Alter. Viele wissen nichtmal was der Unterschied zwischen Steinmeier und Schulz ist und ihrem Amt (bzw. angestrebtem).

Ich persönlich denke dass den meisten erst später (25+) allmählich bewusst wird was für einen Einfluss Politik auf uns alle hat und dass wir (teilweise) aktiv mitwirken können. Aufgrund der benötigten Reife die jedoch bei jedem zu einer anderen Zeit eintritt bin ich für ein individualisiertes Wahlberechtigungssystem bei dem man zuerst einen Kurs belegen muss (mit Prüfung ^^) um zu zeigen dass man reif genug ist zum wählen da auch viele Erwachsene nicht wählen dürfen sollten.

MfG

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Kommentar von schmerberg
20.02.2017, 13:25

Derzeit ist meine Lieblingsfrage: "Wer ist Bundespräsident?" Was glaubst du, wie oft ich Steinmeier höre? Erschreckend! Da bekommt man nebenbei mal was mit und dann wird es zum Faktum umgemodelt.

Dein letzter Satz zieht voll in die Richtung, die ich gleich als Eigenantwort ablassen will.

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Kommentar von SimonEugenJosef
20.02.2017, 13:53

Dasselbe war ja bei Trump in der Zeit zwischen Stimmauszählungsergebnissen und der Vereidigung.

Schade eigentlich dass viele so etwas nichtmal bemerken ^^

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Kommentar von nax11
20.02.2017, 16:27

Ein Kurs für staatsbürgerliches Reifezeugnis - interessant...

Oder doch gefährlich?

Wer sagt dir eigentlich, daß jeder jeder Extremist sich auch outet? Und nach verschiedenen Untersuchungen sind manche Psychopathen geradezu perfekt darin sich zu verstellen und gepaart mit der nötigen Intelligenz schaffen sie es auch in höhere Ämter oder auf Vorstands-posten!

Wie willst du denn garantieren, daß in den Reifezeugniskommissionen nicht überproportional Menschen mit extremistischer Gesinnung sitzen? Hitler und sein Schreihals Goebbels wären vermutlich begeistert gewesen ein solches Reifezeugnis ausstellen zu dürfen - zentrale Frage: bist du NSDAP-Wähler?

So wäre das natürlich offensichtlich, aber man kann auch unverdächtiger argumentieren, z.B. wer nicht genügend nationale und patriotische Punkte sammelt, der ist ein lausiger Staatsbürger, also kein Wahlschein!

Auf die Altersbeschränkung, die von anderen mehrfach angesprochen wurde, gehe ich hier mal ein: Ich stelle es mir lustig vor, wenn das jemand zu Helmut Schmidt gesagt hätte!

Gruß

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Kommentar von SimonEugenJosef
20.02.2017, 18:05

Es geht hier nicht um ein Reifezeugnis ich meinte mit ,,benötigter Reife" vielmehr das Wissen um die verschiedenen Parteien und welche Positionen sie vetreten. Es wäre praktisch wie in der Fahrschule bei der theoretischen Prüfung wo es einen Haufen Fragen gibt und aus denen werden einige peer Zufall gewählt.

Aber ein solches System wird wahrscheinlich niemals kommen und in Hundert Jahren wird man mit 14 Jahren wählen dürfen und die meisten noch weniger über Politik wissen  

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nicht unter 18 - eher 21 jahre.

es wird den jugendlichen viel zugestanden - autofahren, alkohol, rauchen etc. aber wenn sie straffällig werden, wollen und  werden sie wie kleine kinder behandelt - das ist ein widerspruch

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Manche sind mit 18 noch nichteinmal so reif um sich für die richtige Partei zu entscheiden^^.

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Kommentar von schmerberg
20.02.2017, 13:21

Problematisch, denn welche ist die Richtige???

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