welches verpackungsmaterial ihrer waren müssen supermärkte annehmen?

3 Antworten

Kurz gesagt: Jedes!

§ 6 Abs. 7 VerpackV

"Falls kein System nach Absatz 3 eingerichtet ist, sind alle Letztvertreiber verpflichtet, vom privaten Endverbraucher gebrauchte, restentleerte Verkaufsverpackungen am Ort der tatsächlichen Übergabe oder in dessen unmittelbarer Nähe unentgeltlich zurückzunehmen und einer Verwertung entsprechend den Anforderungen nach Anhang I Nr. 1 zuzuführen sowie die Anforderungen nach Anhang I Nr. 4 zu erfüllen. Die Anforderungen an die Verwertung können auch durch eine erneute Verwendung oder Weitergabe an Vorvertreiber oder Hersteller erfüllt werden. Der Letztvertreiber muss den privaten Endverbraucher durch deutlich erkennbare und lesbare Schrifttafeln auf die Rückgabemöglichkeit nach Satz 1 hinweisen. Die Verpflichtung nach Satz 1 beschränkt sich auf Verpackungen der Art, Form und Größe sowie solcher Waren, die der Vertreiber in seinem Sortiment führt. Für Vertreiber mit einer Verkaufsfläche von weniger als 200 Quadratmetern beschränkt sich die Rücknahmeverpflichtung auf die Verpackungen der Marken, die der Vertreiber in Verkehr bringt."

Vielleicht kennst du diese "Packtische" hinter den Kassen mit integrierten Abfallbehältern für Pappe, Kunststoff und Batterien. Dieses stehen nicht zufällig dort oder aus Grund des Kundenservice, sondern damit wird vom Händler diese Anforderungen der Verpackungsverordnung erfüllt.

die Mandarinenholzkistchen nehme ich immer gerne mit nach Hause, da sie das ganze Jahr über perfekte Geschenkekisten sind, z.B. mit kleinen Alpenveilchen, Primeln und Hyazinthen, Süßigkeiten, Wellnessartikeln, Obstauswahl, Gewürze und Öle/Essig, alles für chinesisch kochen, Schal stricken etc.........

dekorativ und kostenlos!

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annehmen meine ich

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