Welches Umfrageinstitut von den hier gelisteten ist seriös?

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8 Antworten

Die Forschungsgruppe Wahlen zeigte in der Vergangenheit stets die genauesten Werte.

Alle Institute befragen etwa die gleiche Zahl von Wählern. Sie unterscheiden sich in den Kontrollfragen mit denen man Falschangaben und Witzbolde ausfiltert. Daher entstehen die Differenzen.

Repräsentative Umfragen sind immer nur eine relative Annäherung an das faktische Endergebnis.

Offensichtlich sind die alle relativ seriös, da sie keine großen Abweichungen voneinander ausweisen, die nicht innerhalb der üblichen Fehlertoleranz von ca. 3 % liegt.

Der Rest wäre sinnfreies Spekulieren.

Kein Mensch wird Dir näher als diese Vereine sagen können, wie die Wahl ausgeht. Wenn Dich das so interessiert, kannst Du die Vereine einzeln googlen - denn die müssen ihre Quellen offen legen. Wer das nicht macht, ist unseriös.

Forsa z.B. wird ja immer gerne genommen, fragt aber natürlich auch nur 3.000 Menschen aus dem Telefonbuch und nennt das dann repräsentativ. :D

Oft ziemlich witzig, auch in anderen Bereichen. Bei vielen "anerkannten" Studien/Statistiken/Befragungen sitzen als Spender Firmen drinne, die natürlich auch Lobbyisten in den Ausschüssen sitzen haben. Man darf da gar nicht zu viel recherchieren, sonst wählt man nie wieder CDU/SPD.

Die müssen gar nix offenlegen, es sei denn, ihrem Auftraggber gegenüber.

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Seriös hin, seriös her. Bei diesen Umfrageinstituten darf man nicht vergessen, wer der Auftraggeber ist. Inwieweit die politisch beeinflusst sind. Könnte mir vorstellen, dass ein Umfrageinstitut welches von der CDU beauftragt wird, am Ende ein Ergebnis veröffentlicht, welches der Partei dienlich ist.

Nicht anders dürfte es bei anderen Parteien als Auftraggeber aussehen.

Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich singe. Dieses Sprichwort hat aus meiner Sicht auch hier eine grosse Bedeutung.

Nicht anders verhält es sich mit der Arbeitslosenstatistik. Über 1 Million Menschen arbeiten bei uns in einem 450 € Job. Die werden nicht als arbeitslos geführt. Genausowenig wie diejenigen die sich in Arbeitsbeschaffungsmassnahmen befinden.

Die Politik braucht in Wahlkampfzeiten etwas, womit sie punkten kann. Da passen positive Umfrageergebnisse und geturkte Arbetslosenzahlen gut in die Landschaft.

Mich interessiert überhaupt nicht, was diese Umfrageinstitute veröffentlichen. Der Blick in die Glaskugel bleibt auch denen verwehrt.

Nach der Wahl werden wir wissen, wie sich die Wähler entschieden haben und das sollte man doh abwarten können, oder ?

Wer weiss wen er wählen soll, der braucht keine Umfrageergebnisse !

INSA würde ich zum Beispiel schonmal mit Vorsicht genießen, da deren Geschäftsführer eine große Nähe zur AfD und zu Bernd Höcke nachgesagt wird.

Die Tendenz ist eindeutig, wo ist also das Problem?

AUSSERDEM liegen alle Umfragen ja oft total daneben, also hat das nix zu bedeuten.

in den letzen 60 Jahren waren die nie "total daneben" gelegen.

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Alle. Alle sind bei den seriösen Verbänden gelistet.

Sorry,

ich glaube nur der Statistik, die ich selbst gefälscht habe !

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