welches tier könnte zu mir passen2?

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18 Antworten

Hallo,

grundsätzlich ändern deine weiteren Ausführungen aber rein gar nichts daran, dass Tiere keine Therapeuten sind.

Man schafft kein Tier an, damit es dem Zweck dient, traurige Tage in Fröhlichkeit umzuwandeln - denn das würde ein Tier gar nicht schaffen.

Viele Menschen mit psychischen Erkrankungen denken immer, dass ein Hund ihnen Halt gibt, Stärke verleiht, Depressionen lindert etc. - aber das ist nicht so. Ein Hund braucht selbst Menschen, die ihn stärken und beschützen - dafür sind die Menschen da, die in dem Sozialverband, in dem Mensch und Hund dann leben, die Rolle des Führenden, Starken und Beschützers übernehmen müssen.

Das aber können viele Menschen nicht, schon gar nicht, wenn sie mit sich selbst zu kämpfen haben.

Und es gibt einige wenige Hunderassen, die kaum bis keinen "Hundegeruch" verbreiten, auch nicht, wenn sie nass sind. Aber danach sucht man einen Hund nicht aus, denn diese Hunde, dazu zählen z.B. die kurzhaarigen Windhundrassen (weil sie keine Unterwolle haben), stellen dann ganz andere, besondere Ansprüche an ihre Haltung. Und die Familie muss in der Lage sein, diese Ansprüche erfüllen zu können. Das ist bei diesen Rassen aber sehr sehr schwierig.

Für mich leider weiterhin keine wirklich gute Idee. Ein Hund muss von allen Familienmitgliedern erwünscht sein, ohne Wenn und Aber, nur dann kann das Zusammenleben glücklich funktionieren.

Ob eine Katzenhaltung sinnvoller und weniger problematisch wäre, weiß ich nicht, da ich ein "Hundemensch" bin. Ich weiß allerdings, dass man eine Katze niemals alleine halten sollte.

Alles Gute

Daniela

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Deamonia 20.10.2016, 15:44

Man schafft kein Tier an, damit es dem Zweck dient, traurige Tage in Fröhlichkeit umzuwandeln - denn das würde ein Tier gar nicht schaffen.

Dann hast du noch nie in deinem Leben Frettchen gesehen! Die kleinen schaffen es mich zum lachen zu bringen, wenn ich heulend in der Ecke liege! 

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dsupper 20.10.2016, 15:47
@Deamonia

Du leidest auch unter starken psychischen Problemem und nimmst Psychopharmaka? Natürlich können Tiere einen zum Lachen bringen - das machen meine Hunde auch häufig.

Aber trotzdem sind Tiere kein "Therapiemittel" und dürfen nicht alleine zu dem Zweck angeschafft werden, psychisch kranken Menschen als "Fröhlichmacher" zur Verfügung zu stehen.

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KIttyHR 20.10.2016, 16:10

Das Tier der Fragestellerin wird natürlich nicht die selben Aufgaben haben, wie zb ein Therapiehund. Es ist ein Haustier. Punkt.
Und es ist nunmal so, dass Tiere Menschen auch nur mit ihrer Anwesenheit helfen können - völlig ohne eine Therapieausbildung. Wir alle kennen es: wir hatten einen harten Tag, sind krank oder haben Ärger mit einer nahen Person, unser Hund oder unsere Katze kommt, kuschelt sich zu uns und wir fühlen uns nur durch die Anwesenheit unseres Haustieres einfach nur besser. Das Tier leidet nicht darunter. Wie gesagt: ich denke nicht, dass das Haustier der Fragestellerin einen Therapeuten ersetzen soll … es gibt der Betroffenen einfach nur ein besseres Gefühl in schwierigen Zeiten. Das ist alles.
Es ist schade, dass das Anliegen der Fragestellerin nicht richtig ernst genommen wird und die Arme so viel Kritik einstecken muss. Wenn ihr ein Haustier hilft, sich besser zu fühlen, sollte man das unterstützen und nicht völlig überbewerten.
Vorallem, da der Trauerzustand, wie beschrieben, kein Dauerzustand ist.

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dsupper 20.10.2016, 16:59
@KIttyHR

Wenn du beide Fragen liest, dann geht es aber niemals darum, welche Bedürfnisse des fraglichen Tieres erfüllt werden müssen.

Immer geht es nur darum: es darf nicht riechen, eine Katze darf nicht zickig sein, es muss schmusen, es muss mich zum lachen bringen etc. pp.

Ein Katze, oder ein Hund oder ein Minischwein ..... ganz egal, Hauptsache, er wirkt als "Therapie".

So aber kann eine verantwortungsvolle Tierhaltung niemals funktionieren! Dabei leidet das Tier.

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Bitterkraut 20.10.2016, 17:04
@KIttyHR

@KittyHR, lies mal die voranggangene Frage zum Thema. Da psit ne Katze nicht, die ist zu stur, was Kuscheln nach Belieben natürlich ausschließt  Hunde stinken, was kuscheln auch ausschließt, wer will schon ein stinkendes Kuscheltier, ein "Käfigtier" will sie nicht, hatte sie schon.

Und keine Antwort auf die Frage: Was kannst du einem Tier bieten? Da ist ihr wohl nix nix eingefallen. Das Tier soll alles bieten, sie bietet nix. Da bleibt nur ein Stofftier....

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dsupper 20.10.2016, 17:05
@Bitterkraut

So stellt sich mir das auch dar: das Tier soll "funktionieren"!

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Es ist schön, dass Du dir vor der Anschaffung eines Haustiers Gedanken machst und das Thema auch innerhalb der Familie vorab diskutiert wird.

Was mir an Deiner Fragestellung nicht so gefällt, ist der Gedanke, ein Tier als "Sonnenschein für schlechte Tage" anzuschaffen.

Bedenke - auch wenn es Dir schlecht geht, braucht ein Tier - egal welches - Fürsorge und Pflege! Ein Haustier bedeutet Verantwortung und das an 365 Tagen im Jahr.

So, wie ich die Situation aus der Ferne einschätze, empfehle ich Dir eher eine Patenschaft für einen Hund oder eine Katze in einem Tierschutzverein in Deiner Nähe.

Dort kannst Du - je nachdem - die Katze besuchen um mit ihr zu spielen oder zu kuscheln, mit einem Hund einen Spaziergang machen und auch vielleicht ein wenig mithelfen, die Tiere dort zu versorgen.

Du bist nicht so gebunden, wie mit einem eigenen Haustier, d. h. geht es Dir zu schlecht, oder hast Du keine Zeit, leidet das Tier nicht so sehr, als wäre es allein auf Deine Anwesenheit, Zuneigung und Pflege angwiesen.

Was auch empfehelnswert für Dich wäre (wird aber leider nicht überall angeboten), sind therapeutische Reitstunden auf dafür ausgebildeten Pferden.

Auch, wenn die örtlichen und räumlichen Gegebenheiten durchaus für einen Hund oder eine Katze sprechen - überlege Dir das nochmal mit einem eigenen Tier.

Ein Hund braucht Beschäftigung und tägliche Spaziergänge. Eine Katze, sofern sie raus darf (was sich bei Euch anbieten würde und bei einem Einzeltier auch unbedingt sein sollte), wird nicht unbedingt dann zur Stelle sein, wenn Du sie zur Aufheiterung brauchst.

Alles Gute!!

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Hallo Vogelmarichen. Es ist sehr schwierig Dir einen Rat zu geben. Bist Du so stabil, dass Du einen längeren Klinikaufenthalt ausschließen kannst?

Ein Tier ist zweifelsohne gut für die Psyche des Menschen, aber es kann Deine Krankheit nicht heilen, noch kann es Dich auffangen, wenn es Dir sehr schlecht geht.

Viele Menschen haben mal ein psychisches Tief, da schließe ich mich nicht aus und in so einem Fall gibt's für mich nur eins, raus mit dem Hund, die Natur genießen und mich bewegen. Eine psychische Krankheit kannst Du so nicht heilen.

Deine Familie müsste 100% hinter der Entscheidungen zu einem Tier stehen, denn es wird immer wieder Tage geben, an denen Du Dich nicht um Dein Tier kümmern kannst.

Geh mit Deiner Mama in ein Tierheim und übernimm die Patenschaft für einen Hund. Da könnt ihr Erfahrung sammeln und Du kannst Dir drüber im Klaren werden, ob es Dir wirklich hilft, wenn Du Verantwortung für einen Hund übernimmst.

Die Haltung von Tieren erfordert viel mehr als mit ihnen zu kuscheln und sie niedlich zu finden. Da muß man auch viel Arbeit rein stecken. Ein Hund muß erzogen werden, eine Hundeschule ist ratsam , er braucht genügend Auslauf (min. drei Stunden am Tag) usw.

Ich wünsche Dir alles Gute, pass auf Dich auf!

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vogelmariechen 20.10.2016, 19:40

so tragisch schlimm geht es mir garnicht!
ich geh täglich in die schule und sport und kann 'normal' leben
ich hab bloß tage an denen mir das ganze einfach schwerer fällt weil ich keinen antrieb hab

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SusanneV 20.10.2016, 19:44
@vogelmariechen

Das freut mich für Dich. Versuchs mal mit einer Patenschaft und wenn Du feststellst, dass ein Hund für Dich und Deine Familie in Frage kommt, dann wird dem mittelfristig nichts mehr im Wege stehen........

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Hi, ich finde da Katzen schon recht passend. Es müssen ja strenggenommen Tiere sein die in deiner Komfortzone vorwiegend Leben und dich nicht überfordern, die Tendenz würde ich mit ein Hund schon sehen, wenn Angststörung vorhanden sind. Oder es müssten eben die anderen Familienmitglieder mit den Hund Gassi gehen. Denn nüchtern gesagt tust du den Hund kein Gefallen wenn du draussen Panikattacken hast, er würde es merken und ebenso ängstlich werden. Das kommt erst in Frage wenn die Therapie abgeschlossen ist und du schon gut drauf bist, dann kann ein Hund helfen diesen Alltag auch beizubehalten, aber im Moment während der Therapie ist es nur eine zusätzliche Belastung für dich. 

Schaut doch einfach mal unverbindlich im Tierheim vorbei und schaut euch mal in Ruhe ein paar Katzen an :) Katzen sind ja nicht alle gleich ;) wie wir Menschen hat jede ihren eigenen Charakter ;) 

Am besten bei so Angststörungen ist übrigens einfach mal in ein Verein zu gehen, das kann alles mögliche sein vom Sport angefangen bishin zum Tierschutzverein. Einfach weil du da eben auch langfristig gute Erfahrungen sammeln kannst, Erfolge hast und viele Freunde finden kannst. 

Kannst dich ja da selber mal testen und über ein Monat lang immer im Tierheim mit Hunden Gassi gehen, wenn du das schaffst ohne Panikattacken und Kopfkino, dann kann man vielleicht über ein Hund Nachdenken, aber das auszutesten fände ich da eben schon sehr wichtig :) 

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Erstmal muss sich derjenige, der sich später um das Tier kümmern soll, Fachwissen aneignen.

Katzen sind keine Einzelgänger und sollte niemals alleine gehalten werden. Schon gar nicht Kitten. Das kann zu fehlendem Sozialverhalten und Verhaltensstörungen führen.
Und Katzen sind auch nicht zickig. Das ist ein Vorurteil. ^^ Da kommt es ganz auf die Katze an. Was sie erlebt hat, wie ihr Charakter ist usw.

Als Hundehalter muss man seinen Hund kennen. D.h. die Körpersprache und das Verhaltensmuster. Der Besitzer muss wissen, was der Hund vor hat, bevor er dazu kommt.
Jeder Hund hat ein ganz anderes Verhaltensmuster, da Hunde wie wir Menschen unterschiedliche Charakter haben. Daher kann man in der Erziehung nichts mit anderen Hunden verallgemeinern. Jeder Hund benötigt eine ganz eigene auf ihn abgestimmte Erziehung.

Eine Rasse die nicht riecht, wenn sie nass wird, wird es wohl nicht so wirklich geben.  Es ist nämlich die Hundehaut. Das Talg, ein öliges Sekret, das von Drüsen produziert wird.
Dieses Sekret wirkt wie eine Art Schutzfilm vor Bakterien, aber auch vor Nässe, und ist damit extrem wichtig für den Schutz der Haut und des Fells des Hundes. Das Fell wird durch die Haartalgdrüsen ständig leicht gefettet. Daher sollte man einen Hund auch nicht mit Hundeshampoo waschen. Das ist für den Hund nicht von Vorteil.

Und je nasser der Hund wird, umso mehr Talg wird produziert. Und dabei lösen sich auch vermehrt Duftstoffe. Das stinkt uns Menschen gewaltig. Denn der Talg bestimmt den Körpergeruch des Hundes.


Sonst gibt es hier noch Vorschläge und gleich eine Menge Information:
http://www.diebrain.de/

Sind allerdings Nager und Nagetiere.

Frettchen könnte ich Dir noch vorschlagen. Aber das benötigt auch viel Wissen, da das keine einfachen "Haus"tiere sind. Es sind Raubtiere mit vielen Launen.


Aber am besten wäre für Dich ein Hund geeignet. Mit dem kannst Du Fahrrad fahren, joggen gehen, spazieren gehen, spielen, kuscheln, erziehen, bist unterwegs nicht alleine, wenn Du wieder Angst bekommst, ist er auch an Deiner Seite, usw. Da hast Du eben einfach einen Freund an Deiner Seite. Allerdings müssen sich alle aus der Erziehung raus halten. Der Hund sucht sich seine Bezugsperson alleine aus und wenn Du nicht die Hauptperson bist, wird das zwischen Euch nichts werden.

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Deamonia 20.10.2016, 15:42

Ich hatte auch an Frettchen für sie gedacht, eben weil das lebende antidepressiva sind. Aber wenn ihrer Mum Hunde schon zu doll riechen, wird sie den Wildgeruch von Frettchen bestimmt nicht mögen :( 

(Ich Persönlich liebe ihn ^^) 

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Hey meine Liebe,

ich habe ja schon auf deine erste Frage geantwortet.
Zum Hund: Am besten ihr sucht erstmal nach Kurzhaarrassen. Die sind natürlich viel pflegeleichter , als Langhaarrassen und Dreck und Schmutz bleibt nicht so im Fell hängen, was natürlich Geruch vorbeugt.
Ein Hund bringt aber nunmal immer einen gewissen Geruch mit - ich persönlich mag den Geruch und kann meine Hunde auch nach ihrem Geruch unterscheiden . Menschen, die Hunde nicht gewohnt sind, empfinden den Geruch meistens nicht als angenehm. Wenn Freunde zb in mein Auto einsteigen, sagen viele: „Das riecht aber nach Hund hier", in einem eher negativen Ton. Und ich nehme den Geruch garnicht mehr wahr.

Zum Thema Katzen: Nein, Katzen sind nicht generell zickig und kuscheln nicht gerne. Ich kann dir die Rasse Burma sehr empfehlen. Sie haben Kurzhaar, sind also recht pflegeleicht und werden sogar als „Menschenkatze" bezeichnet. Sie sind unheimlich anhänglich und lieben ihren Menschen sehr.
Ich würde immer zwei Katzen anschaffen, da Katzen keine Einzelgänger sind und gerne einen Partner haben. Den Partner kann leider kein Mensch ersetzen.
Glaub mir - sowohl Katzen, als auch Hunde können ein Lebenslangen Partner abgeben und unglaublich viel Liebe zurückgeben.
Viele Menschen, die weder Katzen noch Hunde hatten, unterschätzen das meistens sehr.

Ich wünsche dir gute Besserung und hoffe, dass dir dein zukünftiger Freund in schlechten Tagen trotzdem ein kleines Lächeln auf die Lippen zaubern kann.

Und auch, wenn viele es anders sehen: ich bin der Meinung, dass ein Haustier kranken Menschen unheimlich helfen kann. Nicht umsonst gibt es Therapietiere oder Tiere, die beispielsweise die Bewohner eines Altenheims besuchen kommen. Solange das Tier nicht darunter leiden muss, sehe ich dabei kein Problem.

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dsupper 20.10.2016, 15:43

Therapietiere oder Tiere, die beispielsweise die Bewohner eines Altenheims besuchen kommen.

ja, diese Tiere gibt es und sie leisten eine hervorragende Arbeit. Aber eben nur stundenweise - und danach können sie wieder viele Stunden ein normales Leben führen - völlig unbelastet. Sie gehen halt einer "Arbeit" nach - aber sind nicht tagtäglich und immer und ständig ein Therapiemittel.

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KIttyHR 20.10.2016, 16:09

Das Tier der Fragestellerin wird natürlich nicht die selben Aufgaben haben, wie zb ein Therapiehund. Es ist ein Haustier. Punkt.
Und es ist nunmal so, dass Tiere Menschen auch nur mit ihrer Anwesenheit helfen können - völlig ohne eine Therapieausbildung. Wir alle kennen es: wir hatten einen harten Tag, sind krank oder haben Ärger mit einer nahen Person, unser Hund oder unsere Katze kommt, kuschelt sich zu uns und wir fühlen uns nur durch die Anwesenheit unseres Haustieres einfach nur besser. Das Tier leidet nicht darunter. Wie gesagt: ich denke nicht, dass das Haustier der Fragestellerin einen Therapeuten ersetzen soll … es gibt der Betroffenen einfach nur ein besseres Gefühl in schwierigen Zeiten. Das ist alles.
Es ist schade, dass das Anliegen der Fragestellerin nicht richtig ernst genommen wird und die Arme so viel Kritik einstecken muss. Wenn ihr ein Haustier hilft, sich besser zu fühlen, sollte man das unterstützen und nicht völlig überbewerten.
Vorallem, da der Trauerzustand, wie beschrieben, kein Dauerzustand ist.

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dsupper 20.10.2016, 17:06
@KIttyHR

Wenn du beide Fragen liest, dann geht es aber niemals darum, welche Bedürfnisse des fraglichen Tieres erfüllt werden müssen.

Immer geht es nur darum: es darf nicht riechen, eine Katze darf nicht
zickig sein, es muss schmusen, es muss mich zum lachen bringen etc. pp.

Ein Katze, oder ein Hund oder ein Minischwein ..... ganz egal, Hauptsache, er wirkt als "Therapie".

So aber kann eine verantwortungsvolle Tierhaltung niemals funktionieren! Dabei leidet das Tier.

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KIttyHR 20.10.2016, 17:26

Da gebe ich dir recht, die Bedenken kann ich vollkommen nachvollziehen. Ich habe deinen Kommentar vorhin gelesen und es hat sich total plausibel angehört.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass viele Menschen, die noch nicht viele Haustiere hatten, auch nicht wissen, was auf sie zukommen wird. Wie ein Hund oder eine Katze wirklich ist. Verstehst du was ich meine ? Ich denke, dass man in die Rolle eines guten Hunde-/ oder Katzenbesitzers erst hereinwachsen muss.
Vorher gibt es immer nur die Vorurteile, die man immer hört - seien es positive oder negative Vorurteile. Deshalb glaube ich, dass es leider falsch von der Fragestellerin rübergekommen ist.

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Ich finds super, dass du trotz deinen Schwierigkeiten den Kopf nicht hängen lässt und aktiv gegen deine Traurigkeit kämpfen willst! Weiter so! :-)

Von einem Hund kann ich euch nur abraten. Dafür scheint ihr zu wenig überzeugt zu sein. Wenn deine Mutter mit dem Geruch Probleme hat, wird sie mit Haaren usw. erst recht nicht zurecht kommen. Ein Hund braucht den ganzen Tag Beschäftigung, weshalb das Frauchen dann eher die Mama sein wird und nicht du selbst, da du ja den ganzen Tag in der Schule bist. Das ist dann halt nicht nur "ein kleiner Sonnenschein", sondern eine Vollzeitbeschäftigung. Aber auch Katzen sind keine anspruchslosen Mitbewohner. Sie haben nun mal ihren eigenen Charakter und das ist auch nicht nur von der Rasse abhängig.. 

Aber hast du schon mal daran gedacht, in einem Tierheim in der Nähe zu helfen? Dort kannst du vorbei gehen wann immer du Lust hast. Tierheime sind froh über Leute, die mit den Tieren Zeit verbringen. Das wäre also eine Win-Win-Situation für euch alle. Vielleicht hat ja auch ein Nachbar ein Hund mit welchem du mal spazieren gehen kannst. 

Ich wünsche dir ganz viel Kraft! :-)

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vogelmariechen 20.10.2016, 14:47

danke für deine liebe antwort!
ja meine mama geht am samstag mit mir ins tierheim
ich wollte mir nur noch ein bisschen vorwissen amschaffen😁

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KleinToastchen 20.10.2016, 14:52
@vogelmariechen

Sehr gerne und das finde ich super von euch!! :-) Vielleicht hören wir ja hier, wie es dir dabei ergangen ist. Viel Spass schon mal :-)

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Also ich würde dir einen Zwergpudel empfehlen da sie sehr gelehrig sind,aber sie müssen auch viel bedördert werden wie z.B Agility!Außerdem gehören sie zu den Rassen die kein Fell verlieren!Der nachteil ist allerdings dass man den Zwergpudel scheren muss!!! Und auch wenn sie nass ist stinkt sie nicht,zumindest meiner nicht!

Als Katze würde ich eine Britisch kurzhaar empfehlen sie sind ruhig und plegeleicht!

Es gibt sie in über 50 farben mit mehrere Kategorien!

Oder willst eine aktive Katzenrasse dann ist die Bengalkatze genau richtig,sie gehören zu den Verschmusesten Katzen der Welt!!!

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eine katze wird vermutlich länger leben, als du auf der welt bist. du bist 16, üblicherweise heißt dieses alter, dass bald gravierende veränderungen im leben anstehen. bitte bedenke, dass das tier nen platz zum leben braucht, wenn du ausziehst. beispielsweise ist es für nen studenten oder auszubildenden oft schwierig (machbar aber schwierig) ner katze freigang bieten zu können. studentenwohnheime gestatten keine tiere, allgemein wird die wohnungssuche scwher. bist du dazu bereit? würden deine eltern im falle des falles das tier übernehmen?

katzen sind eigenwillig. alle. wenn du sie als "zickig" empfindest, bist du mit katzen vermutlich falsch. verschmust oder nicht hängt mehr vom charakter ab. die meisten katzen kuscehln sehr gern, aber dann, wenn sie selbst es wollen. sie haben einen eigenen kopf und behalten den auch^^

wenn katze, dann würde ich ne erwachsene empfehlen. bei kitten weiß man nie, wie ein tier sich entwickelt. ein erwachsenes tier lässt sich besser abschätzen. sie sollte sehr menschenfreundlich und kuschelbegeistert sein. außerdem kann ein erwachsenes kastriertes tier nach der eingewöhung sofort in den freigang; "garten" klignt nach freigang, und mit freigang ist bei erwachsenen tiere einzelhaltung machbar. katzenkinder dagegen sollten nicht in den freigang, sie sind zu unvorsichtig und sorglos. evtl wäre auch ein deutlich älteres tier besser, die sind oft gemütlicher und stellen weniger unfug an.

zu hunden kann ich leider nicht viel sagen.

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Hmm könntest du auch mit einem Außengehege leben? 

Dann wären Frettchen nämlich genau das richtige für dich! 

Ich persönlich halte meine Fretts frei in der Wohnung, aber da deine Mum ja offenbar sehr empfindlich ist, und sie auch immer mal wieder neben das Katzenklo machen, wäre bei euch wohl eine Außenhaltung besser. 

Ich sage immer: Frettchen sind lebende Antidepressiva! und es stimmt wirklich. Die Possen die die kleinen machen, da muss man immer lächeln, egal wie traurig man ist. 

Ich spreche hier aus eigener Erfahrung. Die kleinen spüren extrem wenn es einem nicht gut geht, kommen dann zu einem, schlabbern einen ab, und fordern zum Spielen auf. 

Sie sind zwar meist keine Kuscheltiere, aber schau dir mal Videos auf Youtube an, dann verstehst du, warum sie jeden zum lächeln bringen ;) 

Bei Außenhaltung kannst du sie nur halt im Winter NICHT rein holen, da der Temperaturunterschied zu groß wäre, dann müsstest du zu ihnen raus. 

Zeus - (Tiere, Hund, Katze) Zeus - (Tiere, Hund, Katze) B&L - (Tiere, Hund, Katze) Lucy - (Tiere, Hund, Katze) Sammy - (Tiere, Hund, Katze) Bruno und Lucy - (Tiere, Hund, Katze) Draußen - (Tiere, Hund, Katze) Lucy - (Tiere, Hund, Katze)
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Deamonia 20.10.2016, 16:01

Irgendwas ist da bei den Fotos falsch gelaufen :/ Vorschaubilder und Fotos stimmen nicht überein -.-*

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Eine Sonnenschein für schlechte Tage. Besser kann man ein Tier nicht beschreiben. :-)

Ich persönlich möchte dir von einem Hund abraten. Denn wenn er nicht super selbstbewusst ist, könnte er sich von deiner Angst anstecken lassen und sie evtl. verstärken.

Katze fände ich persönlich gut. Wie wäre es mit einer Maincoon? Übersetzt heißt das Hundkatze. Sie hat nicht typische katzengehabe und verhält sich auch teils wie ein Hund.  Sie sind auch in der Regel sehr anhänglich und gut zu erziehen. Sie geht auch mit dir spazieren. Katzen kann man gut alleine halten. Haus Katzen sind ja keine Löwen, die im Rudel leben.

Ich hoffe, du findest deinen Sonnenschein. Alles Gute Wünsche ich dir.

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Katzen sind tolle Tiere. Geh mal ins Tierheim, die kennen ihre Tiere gut. Und können sie beschreiben. Sie sprechen sozusagen, was ich total niedlich finde. Ich hatte eine Katze bei mir, die hat richtig viel gemaunz und mir tat das sehr gut.

Ich finde die Idee ein Tier aufzunehmen sehr gut. Es wird Dir sicher wieder  gut tun.

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Ich weis nicht genau wie ihr zu grossen Hunden steht, aber ich denke eine deutsche Dogge wäre so dein perfektes Haustier :) Kuschelt gerne, haart nicht viel und sind sehr liebe Tiere :) Ich hoffe ich konnte ein wenig helfen.

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Ich würde dir zu einer Katze raten ich selbst leide an einer Verhaltensstörung und mir hilft meine Kleine Phiebie soo sehr! Ein Hund ich wirklich sehr anstrengend weswegen ich davon abraten würde, da Hunde immer raus müssen und wenn du mal einen schlechten Tag hast möchstest du das vielleicht nicht.
Katzen sind vom charakter her nur eben sehr unterschiedlich eine hauskatze wird mehr schmusen als ein freigänger das müsst ihr euxh dann aber eh alles überlegen!

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Deamonia 20.10.2016, 15:50

Ich hoffe deine Miez ist Freigänger? 

Ansonsten bräuchtest du nämlich dringend eine zweite ;) 

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Ich würde ein mittel großen Kurzhaarhund empfehlen da der dich auch in Angst Momenten Sicherheit schenkt

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dsupper 20.10.2016, 17:11

Auch Kurzhaarhunde können entsetzlich nach Hund riechen - Labradore sind dafür ein hervorragendes Beispiel (da sie eine stark gefettete Unterwolle besitzen - für einen Wasserhund überlebenswichtig!)

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Mir hat ein Hund und reiten sehr viel geholfen.. für einen Hund brauchst du aber viel Unterstützung von deinen Eltern.  

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veronicapaco 20.10.2016, 15:06

Und ein Hund ohne unterwolle stinkt sehr viel weniger.

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Deamonia 20.10.2016, 15:51
@veronicapaco

Also ist es doch nicht nur mein Eindruck, das Hunde umso weniger riechen, umso "enger das Fell an liegt"? 

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Bitterkraut 20.10.2016, 17:07
@Deamonia

Hunde riechen umso weniger, je besser sie ernährt werden. Di meisten Hunde, die schlacht riechen, bekommen schlechtes Futter. Ich kann schon fast riechen, was ein Hund zu fressen kriegt...

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veronicapaco 20.10.2016, 16:17

Ja. Es ist ja auch viel weniger Platz zum dreck ansammeln. Und du kannst viel besser alles pflegen. Ich habe einen Jack russel Terrier. Und ich habe schon öfters gehört das nicht Hunde Menschen hier her gekommen sind und ganz Verwundert waren das es garnicht nach Hund riecht. Meine riecht echt fast garnicht. Wenn sie nass ist ist es etwas schlimmer aber sie trocknet ja auch wieder :)

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dsupper 20.10.2016, 17:10
@veronicapaco

Ein Hund riecht aber nicht, weil sich "Dreck" ansammelt! Hunde riechen, weil sie Talgdrüsen haben, die für die notwendige Fettung des Fells sorgen. DAS riecht.

Das ist nur bei einigen wenigen Rassen (z.B. beim Whippet) anders, denn dieser besitzt keinerlei Unterwolle, die gefettet werden muss. Denn genau in dieser fettigen Unterwolle setzen sich Bakterien fest, die dann dort den idealen Nährboden finden - und es riecht!!

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Bitterkraut 20.10.2016, 17:10
@veronicapaco

Meine Hunde riechen auch nicht, egal, ob sie trocken oder nass sind, das sind ein Setter-Boxer-Mix, der im Fell auf einen Setter rauskommt , und ein Pointer mit ganz kurzem Fell.

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dsupper 20.10.2016, 17:14
@Bitterkraut

Pointer besitzen ja auch keine Unterwolle (daher frieren sie meist ebenso im tiefen Winter wie Whippets - natürlich nur, wenn sie sich nicht bewegen)

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Bitterkraut 20.10.2016, 17:24
@dsupper

meiner friert nicht, der ist super bemuskelt, und Muskeln sind die Heizung. Allerdings sitzt oder liegt er bei Kälte nicht draußen rum, sondern ist immer in Bewegung. er ist aber auch im besten Alter, voll ausgereift und eben gut im "Training". Wenn er alt wird, mag sich das ändern, vielleicht schafft er es dann, sich einen Zentimeter Speck unter der Haut anzufressen, bisher geht da nix

Durchschnittlich am stärksten riechen Hunde, die Futter kriegen, das entweder Duftstoffe enthält und oder sehr Getreidelastig ist. Oder die an einer Leberstörung leiden. Und Hunde mit dichter Wolle und schlechter Fellpflege.

PS: Unser Büro-Labbi, der bei jedem Wetter mit dem Herrchen morgens joggen geht, riecht total angenehm.

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Dann holt euch einen Hund den ihr ab und an mal duschen könnt. Muss unserer auch nach jedem Schlammbad. Ich leide selbst an einer Angststörung und unser Hund hat mich schon einige Male besser gestimmt und vor Dummheiten bewart.😌

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Minischwein (Hausschwein)
oder Katze.

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vogelmariechen 20.10.2016, 14:45

ein minischwein fänd ich total toll weil das meiner meinung nach das. beste von katze und hund kombiniert! meine mama is da nur leider noch etwas kritisch 😶aber danke für die liebe antwort ☺️

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staffilokokke 20.10.2016, 14:46
@vogelmariechen

Überzeugt Deine Familie vielleicht weniger Fleisch zu essen. Außerdem ist es für jeden Gast ein absoluter `Hingucker`. 
Alles Gute.

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Bitterkraut 20.10.2016, 17:15
@vogelmariechen

Minischweine sind Schweine, mit Schweinebedürfnissen. Sie brauchen zwingend mindestens einen Artgenossen, am besten eine Rotte, sie brauchen ein großes Außengehege, eine Suhle und einen winterfesten Stall.

Einzelhaltung, Leine gehen, Wohnungshaltung ohne Suhle und die Möglichkeit zu wühlen ist quälerisch.

Dazu kommt, daß viele Minischeine ihre Existenz Kümmerlingen und Kreuzungen mit Kümmerlingen verdanken. Das sind miserable Zuchtvoraussetzungen.

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Bitterkraut 20.10.2016, 17:16
@staffilokokke

Klar man schaft sich Tiere als Hingucker für Gäste an, als Deko quasi. Gehts noch?

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dsupper 20.10.2016, 14:52

Die Einzelhaltung von Schweinen - und dazu zählen auch die Minischweine - ist in Deutschland gesetzlich verboten.

Vogelmariechen - genau das meine ich, mit meinen Ausführungen: ihr scheint nur daran zu denken, was du "süß" findest, deiner Mama angenehm ist - aber die Voraussetzungen, die man erfüllen muss, damit ein Tier glücklich leben kann - die scheinen euch völlig egal zu sein!

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Deamonia 20.10.2016, 15:52
@dsupper

Wäre es ihr wirklich völlig egal, würde sie hier nicht fragen, sondern sich einfach irgendwas was als kuschelig gilt kaufen. 

Immer diese Vorurteile...

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dsupper 20.10.2016, 17:04
@Deamonia

Nein, das sehe ich völlig anders und das hat nichts mit Vorurteilen zu tun.

Es geht IMMER nur um ihre Wünsche und Bedürfnisse und die der Mutter - niemals aber darum, dass jede Tierart und auch jedes Tier ganz individuelle Bedürfnisse hat, die unbedingt erfüllt werden müssen.

Hey, ein Minischwein ist süß - aber die Mutter noch nicht einverstanden (also war das schon Gespräch daheim). Komisch, und nie ist dabei jemanden aufgefallen, dass man Schweine nicht in Einzelhaltung halten darf?

Eine Katze - aber sind die ja zickig .... das alles weiß man schon - aber nicht, dass auch Katzen keine Einzelhaltung zumutbar ist?

Nein, denn das alles scheint gar nicht zu interessieren - nur, ob das Tier so "funktioniert", wie es funktionieren soll.

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vogelmariechen 20.10.2016, 19:36

ich find ja die ganzen tipps toll aber fühl mich jetzt schon sehr verletzt.
ich habe um liebe antworten gebeten
wenn ihr das mit einem tier für falsch haltet könnt ihr das natürlich sagen, aber wieso denn so gehässig?
ich hab extra eine zweite frage geschrieben um auch zu sagen, was meine familie einem haustier bieten kann.
und von vorzeigetier war nie die rede und solche vorwürfe finde ich wirklich unpassend
das mit dem persönlich werden muss echt nicht sein
ihr sagt ich würde nur von mir reden was überhaupt nicht stimmt!

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