welches Teleskop ist am besten?

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2 Antworten

Also grundsätzlich gilt: Öffnung ist durch nichts zu ersetzen außer noch mehr Öffnung. Je größer also die Öffnung des Teleskops ist, desto mehr Lichtsammelleistung hast Du und desto lichtschwachere Objekte kannst Du auch noch erkennen.

Außerdem gilt als Vergrößerungs-Grenze ca. 1,6*Öffnung in mm. Mit nem 8" Newton kannst also etwa bis 320-fach vergößern, dann wirds unscharf. Vergrößerung berechnet sich aus Teleskop-Brennweite in mm/Okular-Brennweite in mm.

Deep Sky Beobachtungen machen so ab ca. 8" (200mm) Sinn. Mit 6" geht es auch noch, aber 8" sind schon besser. Intercon Spacetek baut da recht brauchbare Teleskope. Die Galaxy Dobson Serie wäre da mal einen Blick wert. Das sind modifizierte GSO Dobsons mit etwas besseren Lagern und besseren Okularen. Für den günstigen Einstiegt tuts aber auch ein 6" oder 8" GSO oder Skywatcher Dobson.

Im unteren Preissegment wäre aber auf jeden Fall eine Dobson-Montierung anzuraten. Die trägt einfach das meiste Gewicht. Die parallaktischen Montierungen bei den günstigen Teleskop sind fast alle unterdimensioniert und lassen das Teleskop nur unnötig wackeln. Vorallem ne EQ-1... ist wirklich von abzuraten. Selbst EQ-3 Montierungen sind noch arg grenzwertig. Deren absolute Obergrenze ist AFAIK ca. 15 kg - und das ist wirklich nicht viel. Parallaktische Montierungen machen wirklich erst ab EQ-5 oder besser Sinn. Aber die sind dann schon wieder so teuer wie ein ganzes Dobson-Teleskop.

Also wie gesagt, schau dich mal nach Spiegelteleskopen von Intercon Spacetek (Galaxy Dobsob), GSO oder Skywatcher um.

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Ich würde dir ein GSO 8" (200/1200) Dobson empfehlen.

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Kommentar von Jedi1246
05.10.2011, 11:20

ja das ist echt gut das hatte ich gaaanz früher

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