Welches Studium passt am besten zu mir? (Bioinformatik?)

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6 Antworten

ich würde dir Neurobiologie oder Neuropsychologie empfehlen. Lies mal ein Buch von Oliver Sachs , der ist glaube ich beides. Der macht genau das , was du beschreibst. Er erfasst seltene menschliche Phänomene und "übersetzt" sie für uns Normalsterbliche in eine gute Geschichte. Z.Bsp. hat er ein Buch mit dem Titel " Migräne" geschrieben, aber eeben nicht nur rein neurologisch und/oder biologisch erklärt , sondern er analysiert auch , warum bei den einzelnen Menschen welche Symptome hervortreten. Echt voll interessant der Ansatz. Ich werde fast ein wenig neidisch , wenn ich deine Frage hier lese; mein Beruf steht schon lange fest und wenn ich heute nochmal studieren könnte , würde ich entweder Neuropsychologie oder Biochemie studieren. Im Forschungsbereich kannst du als Neuropsychologe auch arbeiten , in Kliniken , bei verschiedenen Pharmakonzernen .

Hallo. Also rzt oder Psychologe ist dann nicht das Richtige, wenn du nicht tätglich einen mganz mit Menschen wünscht und etwas prduzieren möchtets. Dann wäre vielleicht die Wissenschaft , Archiologe, Achitekt, oder medizinisch in die Forschung zu gehen. Auch Pharmazie mit Forschung oder Meeresbiologe wäre was. Aber auch eben doch Informatiker werden. Hat ja nichts damit zu tun, dass du das Fach im Moment nicht hast. Mache doch in den Ferien mal ein Praktikum in mehreren Richtungen. Dann wirst du schon das Richtige finden. Tammy

Hm, all deine Interessen in einem Beruf zu verbinden wird schwer. Wir haben in der Schule so ein Buch vom Arbeitsamt bekommen, wo alle Studiengänge drinstehen

Biotechnologie oder Bioingenieurwesen klingt für mich zum Beispiel am spannensten. . Technisches Gesundheitswesen, Medizintechnik klingt auch interessant und Pharmazie, Pharmatechnik. Bionik finde ich auch cool oder Medizinische Informatik

Wenn du noch fragen zu den einzelnen Studiengängen hast, frag mich und wenn nicht, ist Google dein Freund. :-D

Na, bei den Interessen gibt es doch tatsächlich einige interessante Studiengänge, Cognitive Science z.B. (Uni Osnabrück) oder auch Human Factors (Mensch-Maschine-Interaktion) u.ä. oder tatsächlich Neuroinformatik o.ä. ...

eventmanager wäre genau das richtige für dich. die meinen auch, sie können sie unendlich viel und stecken voller potential, und machen aber nix draus. also, partys organisieren ist natürlich sehr toll, keine frage.

wieso kannst du keine programmiersprache? das ist das a und o im IT, wenn man das wie du es vorhast anwenden will. und in bioninformatik kommst du ohne nicht weiter. daher würde ich dir davon abraten.

biologie ist sowieso nichts, weil du da nach dem diplom bzw diesem master aufhörst, als biologe zu existieren. du musst irgendwo in der klinischen forschung arbeiten, um zb auch kündigungsschutz etc etc zu erhalten. in der wissenschaft winken nur zeitverträge. wenn du da krank oder sogar schwer krank bist, schmeissen die dich einfach raus. zack, ende. also rate ich dir von biologie ab.

wenn du es drauf hättest, würdest du bereits bei jugend forscht mitmachen. da merkt man direkt, wie der hase läuft, interessante sachen werden gefördert, am besten mit viel tammtamm. aber einem, der nichts kann, wird man das alles nicht glauben. hier bei uns.

fazit: ab in die USA. dort kann man lecker studieren und man wird gefördert, wenn man gut ist. hier wird man nur blockiert (kein witz). also würde ich mir die netten unis da anschauen, was dort für studiengänge möglich sind. dann, was man für ein stipendium hier benötigt. möglicherweise gute noten, haste nicht? schade.

erisesnich 20.10.2012, 19:51

Also erstens hoffe ich mal, dass der erste Abschnitt, den geschrieben hast, ironisch ist, da ich kein einziges mal behauptet hab, dass ich vieles kann. Ich habe nur angegeben was mich interessiert. Und das ist nun mal besser, als nicht s zu wissen. Ich versuche eben zu selektieren und mich zu orientieren. :)

Ich kann keine Programmiersprache (ausser HTML), weil es für mich bisher keinen Sinn gemacht hat, ganz einfach. Ich hätte bisher damit nichts anfangen können und ich würde ja Informatik studieren UM es zu lernen, nicht? Ich habe ja auch nicht jede Muskelpartie des Menschen auswendig gelernt, nur weil ich mit dem Gedanken spiele Biologie zu studieren. Stattdessen habe ich mich bisher auf die Schule konzentriert und versucht meine Schulnoten zu verbessern. Und deswegen sind meine Schulnoten auch nicht so schlecht, wie du sie beschreibst.

Und dein Fazit, scheint garkein Fazit zu sein. Du beleuchtest alles nur mit negativen Aspekten, die in dem Zusammenhang mit dem Bildungswesen der verschiedenen Länder stehen. Ich habe mir auch schon überlegt in den USA zu studieren, aber das tut hier nichts zur Sache, es geht grad um Deutschland, da ich hier (vorerst) wohne.

Also sorry, im Endeffekt ist deine Hilfe garkeine Hilfe, sondern nur ein einseitig beleuchtetes Argument in die USA zu ziehen und fertig. Wenn du selbst Probleme damit hattest hier in Deutschland zu studieren oder dich beruflich zu orientieren tut s mir, auch wenn das nicht so klingt, sehr Leid für dich, aber letztendlich war dein Rat, da er einfach nicht auf meine Ansprüche bezogen war, keine Hilfe für mich.

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