Welches Schulsystem ist das Beste?

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7 Antworten

Ich persönlich find die Schulsysteme in den skandinavischen Ländern gut, weil sie relativ spät trennen und grundsätzlich gut finanziert sind. Das schlägt sich positiv auf Klassenstärken und Lehrerbildung nieder. Das amerikanische Schulsystem bringt den Schülern sicher zu wenig bei, dafür haben sie sehr erfolgreiche und unterrichtsstarke Universitäten, die allerdings extrem teuer sind. Mit unserem System bin ich per se nicht unzufrieden, wobei man die Hauptschule mindestens reformieren müsste wenn nicht sogar abschaffen. Das sind aber alles kleinere Korrekturen, die weniger wichtig sind, solange das Hauptproblem nicht behoben ist: eine völlige Unterfinanzierung.

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Wenn du zu den im heutigen Deutschland bestehenden Schulsystemen noch das ehemalige DDR-Schulsystem hinzunimmst, erhälst du schon eine vielgeteilte Meinung von jeweils einigen Millionen Zustimmungen oder Ablehnungen. Wenn du dann noch die zahlreichen Schulsystem unserer europäischen Nachbarn oder die weltweit existierenden Schulsystem hinzu nimmst (von denen wir sowieso kaum eins kennen), dann braucht man für eine einigermaßen gute Antwort schon sehr, sehr viel Fachwissen. Ob du dies hier bei GF findest, wage ich zu bezweifeln. Es sei denn, du gibst dich mit nachgeplapperten Stammtischparolen und "persönlichen Meinungen" zufrieden. Diese "persönlichen Meinungen" hängen immer mit dem eigenen sozialen Stand und der eigenen Interessenlage (bzw. der "politischen Heimat") zusammen, können also niemals objektiv sein. Eine "richtige" Antwort ist genauso wenig möglich, wie die Antwort auf die Frage "Ist das Glas halb leer oder halb voll"!

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Kommentar von Reisswolf53
10.10.2010, 13:55

Letzteres könnte man so beantworten: es ist zu groß.

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Die Gesamtschule. Das dreigliedriege Schulsystem dient der vermeintlichen Elite lediglich zum Machterhalt, d.h. man möchte sicherstellen, dass nur Upperclass-Kinder höhere Bildung erreichen und ein Studium aufnehmen können. Allerdings haben die 68er den Spießbürgern für viele Jahrzehnte die Suppe versalzen, nachdem man versucht hat die Klassengrenzen (gemeint ist hier nicht die Schulklasse) zumindest ein Stück weit zu entfernen und das teilweise auch gelungen ist. Diese Tendenz ist aber leider rückläufig und in Zukunft wird es wieder so sein, dass nur reiche Kinder aufs Gymnasium kommen und die Hartzis sich auf der Hauptschule tümmeln.

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das in bayern und baden württemberg. dort lernt man am meisten

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das dreigliedrige, weil halt nicht jeder gleich ist und so jeder nach seinen möglichkeiten lernt und halt schwache mit schwachen und starke mit starken, was auch das einzig logische und volkswirtschaftlich nutzende ist.

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Das kommt nur auf den Schüler an.

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kann man nicht pauschalisieren.

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