Welches Objektiv für Reitsport?

7 Antworten

Das ideale Objektiv für diesen Zweck ist wahrscheinlich das Canon EF 70-200 f/2.8 L IS USM. Das insbesondere deswegen, weil bei der großen Offenblende auch der Autofocusbesser funktioniert.

Mit 200mm und einem APS-Sensor kriegt man auf 30 Meter Entfernung ein Bildfeld von drei Metern Breite formatfüllend drauf.

Zur Not kann man es mit dem EF 70-200 f/4.0 L IS USM versuchen, je nachdem, was "wenig Licht" wirklich bedeutet.

Dass du mit den genannten Plastikbechern die erwarteten Ergebnisse erzielst, glaube ich nicht. Das sind billige Reiseobjektive, keine guten Sportobjektive. You get what you pay for. Always.

Wenn du unbedingt ausgerechnet am Objektiv sparen willst, obwohl das ja die entscheidende Komponente für zufriedenstellende Ergebnisse ist, dann vielleicht eher ein Dritthersteller-Objektiv mit entsprechend hoher Anfangsblende versuchen.

http://geizhals.de/?cat=acamobjo_can&xf=3965_Tele~2305_Canon+EF~2305_Canon+EF-S~816_Zoomobjektiv~229_2.8#xf_top

Die wird man zwar anders als die Canon L-Objektive mehr oder weniger stark abblenden müssen, um eine ordentliche Bildqualität zu bekommen, aber zumindest hilft die Lichtstärke hoffentlich dem AF.

Aber da würd ich erst mal auf photozone.de schauen, ob es da einen Test gibt, und falls nicht, in Foren und dergleichen nach Erfahrungsberichten schauen.

Bildstabilisator wird nicht unbedingt etwas bringen oder bei Mitziehern sogar schädlich sein beziehungsweise für komische Effekte sorgen. Aber OK, man kann ihn ja immer noch abschalten.

Wenn man bei Mitziehern einen schön verschwommenen Hintergrund haben will, darf man die Verschlusszeit nicht zu kurz wählen. Es bedarf einiger Übung und man wird nie auf 100% Ausbeute kommen. Vielleicht auch mal einfach an die Straße stellen und an einer langsamen Ecke mit Autos üben.

Überlegenswert wäre, es mal mit einem Einbeinstativ zu versuchen.

Oder es gibt natürlich immer noch die Möglichkeit, NÄHER RAN zu gehen. Das ist fast immer die bessere Lösung für fotografische Probleme ;-)

Das Tamron ist ein Makro und wird eigentlich benutzt wenn man Käfer etc. fotografieren will. 

Und einen Bildstabilisator solltest du bei hohen Brennweiten schon benutzen, da du sonst unschöne Verwackler hast wenn du aus der Hand fotografierst. Sei denn du hast ständig ein Stativ dabei. 

Du Frage ist nun auch, wie viel Brennweite du brauchst. Wenn du deine Pferdchen aus nächster Nähe fotografierst brauchst du nicht wirklich ein Superzoom. 

Welche Canon nennst du denn überhaupt dein Eigen und welches Objektiv hast du denn bereits? Das normale Kit-Objektiv? 

Das Tamron hat mit Makrofotografie in etwa soviel zu tun wie mit Sportfotografie. Das ist ein Suppenzoom. Darauf werden alle nur denkbaren Begriffe geschrieben, um es für Anfänger attraktiver zu machen.

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@migebuff

Keine Ahnung, habs mir nicht weiter angeguckt. Dass Makros ohnehin Super-Zooms sind ist mir durchaus bewusst. Nur macht es ja dann irgendwie keinen Sinn es Makro zu nennen wenn es denn letztendlich keines ist. Wusste nicht dass Tamron solch Drecksmarke ist und irgendwas drauf schreibt was nicht stimmt. 

Wenn ich mir bei Panasonic ein Makro kaufe, dann ist da auch Makro drinnen. 

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@tactless

Also eher das Canon? Auch wenn die Blende nur ab 4.0 ist?

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@Fifina

Naja vielleicht hättest du ja auch einfach dein Budget nennen sollen. Vielleicht gibt es ja noch alternativen. 

Also ich würde in jedem Fall zu einem Objektiv mit Bildstabilisator greifen. 

Das mit der Blende ist zu vernachlässigen, zumal du im Zoom beim Canon bessere Blendenwerte hast. 

Das Tamron startet zwar bei 3,5, aber diese hat es nur wenn du auf 18 mm bist. Wenn du auf den maximalen Zoom von 200 mm bist, dann ist 6,3 die kleinste Blende die du wählen kannst. 

Beim Canon ist eben die kleinste Blende 5,6 bei 250 mm. 

Insofern ist das Canon eigentlich das Lichtstärkere. 

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@tactless

Dass Makros ohnehin Super-Zooms sind ist mir durchaus bewusst.

Ein Makroobjektiv im eigentlichen Sinne ist i.d.R. eine Festbrennweite und somit ein garnixfach-Zoom.

Laut Definition ist allerdings alles zwischen Abbildungsmaßstab 1:10 und 10:1 ein "Makroobjektiv" - also im Grunde so ziemlich jedes Objektiv. Daher kann der Begriff auch zur Bauernfängerei missbraucht werden.

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@migebuff

Laut Definition haben "echte" Makros aber geringere Einstellentfernung. Insofern kann man jedes Objektiv aber dann eben NICHT als Makro betiteln. Aber sei es drum. Bin gerade zu faul hier herum zu diskutieren. Hast wahrscheinlich mehr Ahnung von Fotografie als ich ... von Frauen aber scheinbar nicht so. Anderenfalls würdest du bei der Dame nicht so ins technische Detail gehen! Und als Verkäufer würdest du wohl auch nichts taugen! :p 

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@tactless

:D Sollte ich jetzt das Nachfolgermodell nehmen? Bitte noch einmal antwort :D

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@Fifina

Ich denke die beiden nehmen sich nicht viel. Das Nachfolgemodell bringt halt beim Filmen durch die STM Technologie ein paar Vorteile. 

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Ich hab due 1200D mit dem normalen Kit-Objektiv :) Und ich denke ich nehme das Canon, den Bildstabilisator hat man beim Tamron eben nicht. Das mit der Brennweite wäre auch super da man die Pferdchen ja auch mal auf der Koppel fotografiert oder bei einem Ausritt. Ist das Objekitv auch zu anderen  "Fotoshootings" geeignet?

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Das Tamron hat eine kleinere Blendenzahl, was ja eigentlich besser ist

Ja, aber auch nur bei 18mm. Bei 200mm hat es nur noch Blende 6,3.

dafür hat das Canon aber einen Bildstabilisator.

Bei der Sportfotografie vernachlässigbar, hält halt das Sucherbild etwas ruhiger. Die Möglichkeit, länger freihand zu belichten bringt dir ja nichts, da du bewegte Motive fotografieren willst.

Gute Bildqualität können beide nicht liefern, hier kannst du dir das Fiasko ansehen:

http://www.the-digital-picture.com/Reviews/ISO-12233-Sample-Crops.aspx?Lens=777&Camera=736&Sample=0&FLI=4&API=1&LensComp=493&CameraComp=474&SampleComp=0&FLIComp=7&APIComp=0

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