Welches Musikgenre hilft wenn man depri ist?

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13 Antworten

Das ist bei mir verschieden.

Je nach Situation höre ich dann lustige Schlager wie von Toni Marschall oder Peter Alexander, oder eben noch traurigere Musik.. da hat Mylène Farmer tolle Sachen auf Lager oder auch "Celebrate The Nun".. wundervoll schwermütige Musik.

Außerdem erinnere ich an das Roy Black Album "Rosenzeit".. traurige Texte rund um das Thema Tod und Einsamkeit, Krankheiten und Abschiede sowie der melancholische Dieter Bohlen Sound der späten 80er/frühen 90er und der Umstand,d ass Roy Black selbst ein tieftrauriger Mensch gewesen sein muss, dem es ganz schlecht als er just dieses Album einspielte, schaffen ein Album das für mich beinahe ein Zeitdokument ist. Wenn man dazu noch das Kapitel aus dem Buch von Dieter Bohlen kennt und das ganze mit dem Album "Rosenzeit" verbundene Leid, hat man das mMn melancholischste und düsterste Schlageralbum aller Zeiten damit.. ich finde das Lied "Die Liebe sucht", wo Roy dann beim Singen beinahe weint, besonders eindrücklich aber eigentlich sind sie allesamt sehr düster und nur dann zu ertragen wenn man total traurig ist oder enorm stark.

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Allgemein lässt sich das nicht mit einem bestimmten Genre beantworten, da nahezu jedes auch Lieder hat, die einen runterziehen können.

Mein Vorschlag ist: Hör dir Musik an, mit der du schöne Erinnerungen verbindest, das hilft mir persönlich ganz gut. 

LG

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Meine ernüchtende Meinung dazu: Gar keins. Dröhnt man sich zusätzlich noch mit Musik zu, dann ist das so, als würde man seine Probleme unter den Teppich kehren wollen. Der Geist aber ist schon mit sich selber zu sehr beschäftigt.

Man sollte in solchen Momenten lieber einen langen Spaziergang machen. Nicht um den Poblemen davonzulaufen sondern um den Kopf freizubekommen. Auf dem Weg merkt man dann in der Regel irgendwann, dass es einem wieder besser geht. Die frische Luft tut auch ihr übriges dabei.

Und zuhause wieder angekommen, kann man sich dann beispielsweise einen Melissentee kochen. Der wirkt wohltuend auf das vegetative Nervensystem.

Findet man dann noch einen Gesprächspartner, kann man das Ganze, was einen die ganze Zeit so sehr bewegt und gefangennimmt, in einer Konversation miteinander besprechen.

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kommt drauf an:

aggressiv depri: Metallica, Onkelz, Slipknot, Judas Priest oder Manowar

traurig depri: wie oben, nur dann die ruhigeren Songs alá Nothing else matters, nichts ist für die Ewigkeit  etc.

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wenn man depressiv ist, würde ich von trauriger Musik abraten !

eher etwas Fröhliches, zum Beispiel sowas :

Takeo Ischi - Ich fang den Tag mit einem Jodler an

oder der krachlederne Franzl Lang :

Jodel-Medley

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'80er Dark-Wave-Musik natürlich. Muntert total auf...

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Lord of the Lost

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Pop.

Auch noch zu empfehlen: Heart of courage von Two steps from hell.

Mach einfach das Radio an, und hör das, was gerade kommt.

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Hör traurige Musik mit einer traurigen Melodie und traurigem Text. Weil dann fühlst du dich getröstet. Versuch es mal mit Mad World von Gary Jules oder Human von Cristina Perri.

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Kommentar von KathiEutin
06.02.2017, 21:42

Dann wird man doch noch trauriger?!?

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Kommentar von caaaarlaa
06.02.2017, 21:50

nein, es gibt Studien die das Gegenteil beweisen

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Mozart, queens of the stone age, beethoven, leonard cohan, metallica, nirvana...

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Kommentar von Patrickson
06.02.2017, 18:25

Ach und fast hätte ich es vergessen, weil zu offensichtlich: Bob Dylan, die letzten zwei scherben von ihm: Fallen Angels und Shadows in the night!!!!!!  Unnnbeediingt! 

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Jazz ....gregory porter...beruhigt einen...bzw. mann kommt wieder auf den boden...holding on finde ich am besten...alles gute

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