Welches Linux Distribution zum Netzwerk Dateien übertragen können sie empfehlen?

6 Antworten

Ist egal. Netzwerkkommunikation gehört zu den elementaren Funktionsweisen von Linux das kann jedes.

Distributionen die auf Gaming Optimiert sind ggf. mal aus genommen.

Linux Mint soll aber sehr einsteigerfreundlich sein und wäre daher vermutlich eine gute Wahl. Ich persönlich hatte mit der USB-Funktion unter Linux mehrfach probleme aber in jedem Forum steht das die extrem selten vorkommen.

nur ist linux mint für administratoren gar nicht einsteigerfreundlich weil die entscheidenen sachen so geändert haben das man mit normalen sudos da nicht hinkommt .

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@RakonDark

Super. Dann wars das mit dem Locales Netz Übertragung. Überteurtes 99999 Euro Pro Nano Sekunde Abo für Milliarde Mbit Leitung und extrem Teuere Cloud Anbieter lässt grüßen.

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@PrincPersia

Wovon redest du da ? Selbstverständlich kannst du eine Netzwerkübertragung machen.

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Also wenn du einen speziellen PC dafür verwendest, der nur dafür da ist, würde ich FreeNAS verwenden. Ist zwar ein BSD, aber funktioniert super und ist sehr einsteigerfreundlich. 😅 Damit erstellst du Eiben Netzwerk Speicher, der im LAN verfügbar ist. Wenn es doch Linux sein soll -> OpenMediaVault.

Wenn es ein PC ist, der sonst auch für Office Arbeiten etc verwende wird und file sharing nur als Zusatz, dann Kubuntu. Die Standard Oberfläche orientiert sich vom Aufbau an Windows, durch ubuntuusers.de hat man eine super Anlaufstelle für Fragen und mit KDE Connect kann man PCs, Smartphones usw miteinander verbinden und schnell Daten hin und her schicken. Freigaben muss man extra erstellen, am besten im LAN durch samba, das sprechen die meisten PCs.

Was ist denn das für ein Text? Schreiben wie gehört?

Du kommst noch nicht einmal mit Windows klar, willst aber ohne Kenntnisse irgendetwas mit Linux machen?

Nur mal so als Anregung:

Weder Windows noch Linux reagieren auf falsche Eingaben.

Damit meine ich Deine Rechtschreibung.

Die Fehlerbeschreibung ist einfach köstlich.

Das kann jede Distribution (ssh und samba), das deckt der Linux-Kernel ab.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung
Also da wir mit diese Drecks Mikroschrott Windoofs Netzwerk Dateien Local übertragung (Was beim Dateien zugriff angeht) nur probleme ensteht.

Es qualifiziert Dich nicht sonderlich, wenn Du hier Namen von Softwareherstellern und von Betriebssystemen derart verhunzt. Wenn Dir die Software nicht gefällt, ist das Deine Sache. Das gehört aber nicht in die Frage.

Also entwder muss man nicht nur nutzer Name sondern auch Passwort eingeben obwohl der Besitzer kein Passwort hat

Du schimpfst über die Software, obwohl das Problem beim Anwender bzw. beim Administrator liegt. Wer seine Netzwerkumgebung nicht richtig einrichten kann, sollte die Finger davon lassen. Natürlich braucht es ein Passwort, das liegt in der Natur des Protokolls. Könnte auch was mit Sicherheit und Berechtigungen zu tun haben. In der Regel verwendet SMB die Anmeldedaten des Computers beim Zugriff auf ein Netzlaufwerk. Wenn ein Benutzer an seinem PC kein Passwort hat, ist genau das der Fehler und nicht die Software. Wer anonyme Dateiübertragung ermögliche möchte, nimmt anonymes FTP. Alternativ aktiviert man den Gastzugang.

Und das ist der Grund warum wir das ganze über Linux machen wollen.

Wenn Du Samba, die SMB-Implementierung auf Linux, verwendest, hast Du dasselbe Problem.

Einen FTP-Server mit anonymem Zugriff kannst Du unter Windows wie Linux gleichermaßen aufsetzen. Den Gastzugang kannst Du auch unter Windows einrichten.

Nur da wir uns nicht so gut mit Linux auskennen (Vorallem nicht mal mit Terminal auskennen) wollte ich fragen wie muss man das unter Linux alles machen, welches Spezialle Programm brauchen wir oder mit welche Linux Distribution geht das am besten?

Ganz schlechte Idee. Wer schon die Windows-Umgebung nicht richtig versteht, sollte sich nicht eine neue Baustelle aufreißen und etwas anfangen, wo es bereits an den Grundlagen scheitert.

https://superuser.com/questions/1300639/how-to-create-anonymous-share-on-windows-10

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