welches kopfeisen für mein pony?

4 Antworten

Ich muss leider auch sagen das kann man so ist den Stegreif nicht benennen welches köpfenden ohne dein Pony nicht zu kennen welches da rein muss...mein Mann ist sattler und auch der gibt so keine fernempfehlung Das musst du anpassen und wenn du meinst er liegt gut lass den sattler nochma Blick drauf werfen ...nicht immer muss nur das Kopfkissen alleine ausgetauscht werden evtl noch unterpolstert werden oder der Baum muss noch verändert werden ...hast da evtl nicht jemand am Stall der eine Schablone hat oder evtl dieses Modell an Sattel schon besitzt? Vielleicht hat auch dein sattler das Modell in wagen oder speziell bei ihm mal nachfragen das rauskommen und Blick drauf werfen lassen heißt auch nicht gleich das hinderte € gleich weg sind ohne was an sattel gemacht wurde in der Regel hast das beratungs Honorar gegeben falls noch die anfahrtskosten hängt aber auch immer etwas vom sattler ab da variieren ja leider die Preise wie bei den Hufschmieden in der Regel kann er dir auch wahrscheinlich Vorort. Schon sagen bevor Du kaufst ob das Modell überhaupt in Frage kommt ... Oder du erkundigst dich bei Krämer mal direkt

SorrY wegen der Tippfehler aber denke man kann das noch rauslesen lach ist ja nun auch schon 2 Uhr nachts grins

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Huhu,

Ich habe den Sylka Vielseitigkeitssattel 3 Monate so ziemlich jeden tag benutzt ist immer noch super in Schuss aber ich habe den Sattel jetzt verkauft da ich mir einen ledersattel zugelegt habe. Fande den Sattel wirklich klasse, war sehr bequem und auch die Qualität fand ich gut.Was ich allerdings bemängeln muss das auswechseln der kopfeisen von beispielsweise 30 cm zu 34 cm war ganz schön schwer gewesen.. Außerdem muss man regelmäßig die schrauben kontrollieren mir ist passiert dass ich eine schraube verloren habe weil sie wie auch immer aufgegangen ist die am kopfeisen direkt auch keine Ahnung wie das passieren konnte. Aber alles in allem finde ich den Sattel super lag auf einem schmalen warmblut mit viel wiederrist :) 

Ich kann ihn weiter empfehlen. Auch die Gurt Strippen waren nach regelmäßigem Gebrauch noch absolut in Ordnung. 

Liebe grüße! 

Eine oft gehörte Faustregel lautet: Je höher der Widerrist, desto enger muss die Kammer sein. Diese Regel stimmt so aber nicht, denn die benötigte Kammerweite hängt von der Breite der Schulter und der Lage der Schulterblätter ab. Ein Sattel mit schmaler Kammer liegt zwar meist so, dass der Widerrist genügend Platz hat, drückt aber an der Schulter. Die Folge sind Verspannungen beim Pferd, gebundene Bewegungen in den Vorderbeinen und Probleme beim Biegen. Sprich: Der Sattel zwickt das Pferd bei jeder Bewegung. Dass das nicht gut für die Motivation beim Reiten ist, versteht sich von selbst. Leider neigen auch viele dazu Pferden mit einem hohen Widerrist zu schmale Sättel zu verkaufen, da andere Lösungen aufwendiger sind. Ein Weg, dem Widerrist Platz nach oben zu verschaffen ist eine zurückgeschnittene Kammer, bei der der Vorderzwiesel nicht gerade ist, sondern eine Aussparung hat. Zum Beispiel Sättel von Kieffer haben meist eine solche zurückgeschnittene Kammer. Diese Form des Sattels sorgt dafür, dass der höchste Teil des Widerrists nicht unter dem Sattel liegt und so keine Gefahr läuft, aufgerieben zu werden. Eine weitere Möglichkeit Platz zu schaffen, ist ein relativ hohes Polster. Dabei werden die Polster an der Unterseite des Sattels besonders dick gepolstert, so dass der Sattel höher über dem Pferd liegt und Widerrist und Wirbelsäule mehr Platz haben. Für den Übergang gibt es Sattelunterlagen, deren Vorderkante keilförmig ausgeschnitten ist. Die wirken dann ähnlich wie ein hohes Polster, müssen aber sehr sorgfältig platziert werden. Ob die Kammer zu eng ist, erkennt man unter anderem an der Lage des Sattels. Liegt der kippelig und trohnt mehr, als stabil zu liegen, ist die Kammer zu eng. Ein weiteres Indiz sind Stellen, die vermehrt ins Pferd drücken, wenn man im Sattel sitzt. Am bestens fühlen unter die Vorderkante des Sattels, wenn Man auf dem Pferd sitzt Hinzu kommt das man dann auch in der Lage sein die sattellage beurteilen zu können

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