Welches Kleinmotorad 125 ccm wäre für mich ideal?

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3 Antworten

Ich bin mehrere Jahre nur 125er gefahren - und war keine 16 mehr. Tagestour mit 400 km war auch dabei - mehr als einmal. Aber das zehrt dann schon sehr am Sitzfleisch da die meisten 125er nicht gerade für Langstrecken konzpiert sind.

Auch in Tirol war ich unterwegs, ebenso in der Schweiz. Ist eben alles recht gemütlich. 

Was genau hast du mit der 125er vor? Mit dem Code 111 kommst du ja auch nicht sooooo weit.

michiwien22 12.08.2017, 17:18

111 - ins Ausland fahre ich ja nicht. Ich will einfach kürzere Strecken bis zu 20km im Schnitt mdamit fahren, vielleicht einmal auch 100km (weiß man ja nicht). Größere Ausfahrten natürlich nicht. Heute bei der Schulung empfand ich das Bike im Vergleich zu einem Moped mit 50ccm recht "spritzig". Ich weiß aber, dass man mit einem moped bei Bergstraßen sehr langsam werden kann. 

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Gaskutscher 12.08.2017, 17:21
@michiwien22

Wie schon geschrieben: Hügel in .ch und .at habe ich auch mit meiner 125er bzw. in der Schweiz auch mit einem 125er Automatikroller befahren. Man muss eben Zeit mitbringen. Spaß macht's trotzdem. 

Musst halt für dich herausfinden ob es dir reicht oder ob du dann mit dem A nachlegen willst. Für die Stadt war die 125er super. Immer Parkplätze und dank Topcase auch praktisch im Alltag.

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michiwien22 12.08.2017, 17:28
@Gaskutscher

ist so etwas wie die angesprochene Suzuki "was gscheites", oder wäre da eine Automatik (Vespa) die bessere Wahl? 

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Gaskutscher 12.08.2017, 18:11
@michiwien22

Beides hat Vor- und Nachteile. 

Die VanVan ist nun mal ein Funbike. Wenn's einem Spaß macht damit zu fahren ist alles gut. Mitnahme von Gepäck ist jedoch eher suboptimal (zumindest was ich mir so angelesen habe). Ich hatte mal die 250er als Zweimaschine im Auge - für die Stadt. Aber: Zu wenig mehr kW, da wäre dann eine 300er oder ein Automatikroller mit 300ccm evtl. die bessere Wahl. Zum Kauf kam's daher nicht. 

5-Gang-Schaltung macht an den Hügeln IMHO mehr Sinn. Ich war mit dem Automatikroller in .ch öfters mal nicht wirklich prickelnd unterwegs - weil man eben nicht selbst sagen kann welcher Gang jetzt sinnvoll wäre. 

Umgekehrt war die Schalterei in der Stadt mit meiner YBR 125 dann teilweise doch nervig. 

Gerne gekauft - auch bzw. gerade in .at: Die Daelim Roadwin VJ 125 in der nackten Version. War fast unschlagbar günstig seinerzeit und wurde bis vor kurzem auch noch produziert.

100 km sind auch mit einer relativ harten Sitzbank machbar. 200 km Autobahn -> mir tat der Hintern auf meiner YBR 125 weh. Gepolsterte Radfahrerunterwäsche sorgt für Abhilfe. ;)

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100km am Stück sind auf den meisten 125ern anstrengend.

Für Touren gibt es genau 2 125er: Honda Varadero 125 und Yamaha TDR 125

Für Hügel (also Gelände) wäre eine Beta RR 125 LC 4T geeignet.

15% Steigung sollten auch kein Problem sein. Sogar ein Puch Maxi (mit 1,76PS) schafft gerade noch 15% Steigung.

Von Vespa rate ich immer ab (Zu mir: Ausbildung: Dipl-Ing. Fachgebiet Maschinen- und Fahrzeugbau).

Vespa ist einfach nicht so gut wie Roller von anderen Herstellern.

Ich würde an deiner Stelle einen Puch-Roller kaufen. z.B Puch SR 125 oder RL 125. Hat zwar nicht die vollen 15PS, aber : Im Gegensatz zu einer Vespa traue ich den Puch Rollern... 

(Meine Erfahrung dazu: Bei jeden mal Vespa fahren, tauchte ein Problem auf oder ich bin liegen geblieben --> Vespaschrott weg, Puch Qualitätsware her --> Bin damit quer durch Österreich gefahren ohne Probleme, die ganze "Tour" waren ca 850km...)

Eine 125er ist von der Leistung her schon ziemlich grenzwertig, ich würde eher A2 machen und etwas ab 250ccm nehmen.

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