Welches Kinderbuch habt ihr viel in eurer Kindheit gelesen/vorgelesen bekommen?

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40 Antworten

Grimms, Bechsteins, Andersens Märchen, Struwwelpeter, Zwerg Nase, Kalif Storch (Hauff) wurden mir vorgelesen; da ich ziemlich früh lesen konnte, habe ich mir dann bald die alten Schul-Lesebücher meiner Eltern vorgenommen, die überwiegend in Fraktur geschrieben waren.

Bei einer Tante durfte ich immer in Die schönsten Märchen der Welt für 365 und einen Tag von Lisa Tetzner schmökern. (Die vierbändige Ausgabe habe ich mir als Erwachsene dann nochmal selbst gekauft.)

Dann erinnere ich mich an Schneider-Bücher und Göttinger Jugendbücher, die ich mir kaufte, wenn ich ein paar D-Mark zusammengespart hatte.

Mit elf Jahren fing ich an, Karl May zu lesen (alte Fraktur-Ausgaben, die Verwandte hatten) und habe es auf ca. 40 Bände gebracht, bis ich ihn unerträglich fand. ;-)

Bücher von Astrid Lindgren konnte man in der Hörspielfassung im Kinderfunk hören, ich erinnere mich an Kalle Blomquist, Rasmus und der Landstreicher, Mio mein Mio.

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Die Schildkröte hat Geburtstag!

Google: Die Schildkröte hat Geburtstag

Märchen sehr gerne, dafür ist man, meiner Meinung nach, nie zu alt.

Die Geschichten aus dem Struwwelpeter, von Heinrich Hoffmann. 

Auch die Geschichten aus ,:

" So ein Struwwelpeter! "

, die moderne Fassung vom Struwwelpeter.

 Hatte eine Kassette dazu.

Google: So ein Struwwelpeter

Das doppelte Lottchen von Erich Kästner.

Geschichten von Wilhelm Busch,ganz besonders ,: 

"Max und Moritz" 

(Obwohl es ja eigentlich brutal ist,  zumindest zum Ende hin.)

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Ich kann mich nicht mehr an die Zeit erinnern, wo mir vorgelesen wurde. Vielleicht wurde mir auch nie vorgelesen.

Aber eines ist sicher, ich war und bin heute noch verrückt nach Büchern. Als Kind ließ ich mir zum Geburtstag  und zu Weihnachten immer nur Bücher schenken. leider bekam ich nicht immer welche, sondern auch anderen Kram.

Ich war verrückt nach Märchen und las diese auch mehrere Male durch, weil ich nicht viel Bücher hatte. Ich hatte verschiedene Märchenbücher, nicht nur Grimms Märchen, sondern auch von Anders und 1001 Nacht.

Außerdem las ich sehr viel in einem Kinder-und Jugendlexikon, welches ich von einer Tante bekam. Ich fand es faszinierend.

Meine Großeltern wohnten über uns, deshalb bekam ich, als ich älter wurde, die Bücher von meinem Onkel zu lesen, das waren Karl May-Bücher, Winnetou, Lederstrumpf, usw...

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Die kleine Meerjungfrau und Däumelinchen von Andersen hab ich sehr geliebt. Außerdem Schneeweißchen und Rosenrot, Schneewittchen, Aschenputtel, Sterntaler und Frau Holle (Grimms Märchen). Am meisten gefiel mir Peterchens Mondfahrt.

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Märchenbücher, Zirkusbücher, Tierbücher, Alfons Zitterbacke, Ich bin die Nele, So ein Struwwelpeter, die 6 Bände Die Söhne der Großen Bärin und als absolute Bückware die Winnetou-Bücher.

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Ist ja jetzt schon eine Weile her, aber ich erinnere mich noch an den Struwwelpeter, Max und Moritz, den gestiefelten Kater, Cap und Capper und einige Märchen von denen ich nicht mehr genau weiß, ob ich sie als Buch oder als Hörspielkassette hatte. Das wären z.B. Dornröschen, Schneewittchen und die sieben Zwerge, Schneeweißchen und Rosenrot, Frau Holle, Rotkäppchen und der böse Wolf, der Wolf und die sieben Geißlein, Rapunzel, Rumpelstilzchen, der Froschkönig und so weiter.

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Das kann man sich heute nicht mehr vorstellen,- aber ; uns wurde kaum vorgelesen, dazu fehlte unserer Mutter die Zeit . Und es gab nur sehr, sehr wenig Bücher. Nur Schiefertafeln - und  Teilzeitunterricht. Trotzdem konnten wir fast alle schnell lesen und schreiben. In der Schule hat unsere "Volksschullehrerin" uns 60 Kindern ihrer Klasse (zunächst, später dann "nur" noch 48) aus HEIDI vorgelesen. Und fast die ganze Klasse hat geheult - und anschließend haben wir dann die Geschichte nachgespielt.

Zur Belohnung für gute Aufsätze oder Diktate durfte man sich ein Buch aus der Schulbibliothek ausleihen. Meistens völlig zerfledderte Bücher (ich erinnere Jacob der Rabe) - Leider konnte ich es nicht lesen, die Schrift war so schwierig. So wurde zunächst bei mir aus der Hexe von Hänsel und Gretel die HERE,,- später hatte ich aber keine Probleme mehr mit der unvertrauten Druckschrift.

Dann folgten Nesthäkchen und Der Trotzkopf. Und alle Märchen, die haben wir uns oft gegenseitig erzählt,- mit eigenwilligen Ausschmückungen und Veränderungen. Und als Theaterauffühungen im Hof nachgespielt. So ganz ohne Fernsehen, Computer etc. - das hatte auch was. Mich hat es zu einer Leseratte gemacht (so nannte man das damals).

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Ich habe in meiner Kindheit viele Bücher vorgelesen bekommen. Aber von meiner Oma habe ich am liebsten 'Das tapfre Schneiderlein' gehört.
Bis heute ist mein Favorit allerdings 'Malwine in der Badewanne', das ist sooo süß und manchmal lese ich es noch heute und erinnere mich an früher :)

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Oha, ehrlich gesagt habe ich gar kein bestimmtes. Meine Eltern haben mir eigentlich die ganzen Klassiker vorgelesen und ich fand es immer schön (unabhängig vom Buch). Der Moment ist des Vorlesens der Eltern war mir damals sehr viel wert

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Kommentar von Anythest
09.11.2016, 14:29

Eigentlich schade, dass das inzwischen nicht mehr so zelebriert wird

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Guten Morgen Meggie2000,

lange, lange ist es her.

Gerne habe ich den Struwwelpeter und die Struwwelliese gelesen, Max und Moritz, Grimms Märchen und 1001 Nacht.

5 Freunde, Hanni und Nanni von Enid Blyton. Die Disney-Bücher. Pippi Langstrumpf, Die Kinder von Bullerbü. Die kleine Hexe, der kleine Wassermann.

Die Jugendbücher von Reader Digest, meine Lieblingsbände waren

Ein Baum wächst in Brooklyn

Jane Eyre

Der Graf von Monte Christo

Tom Sawyer und Huckleberry Finn

David Copperfield

Die Schatzinsel

Moby Dick

Die deutschen und griechischen Heldensagen.

Liebe Grüße

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Meine Mama hatte eine riesige Serie verschiedener, dünner, Winnie Pooh Bücher, ich habe den Bären und seine Freunde schon immer abgöttisch geliebt.

Auch Klassiker, wie "Räuber Hotzenplotz" (ich hoffe, er wird so geschrieben) "Max und Moritz", etc, habe ich vorgelesen bekommen.
Als ich dann alt genug war, um selbst zu lesen, hat es "Sternenschweif" meinem 9-11 jährigen Ich total angetan. Ich war unglaublich begeistert von dem grauen Pony, dass sich in ein Einhorn verwandeln konnte xD

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Kann ich nach 50 Jahren immer noch fast komplett auswendig: "Teddy Brumm", den Autor weiß ich leider nicht.

Max und Moritz, die "Fix und Fax"-Bücher von Kieser, Märchen,  ... ich kann mich auch noch an ein Buch erinnern, wo am Beispiel eines Wassertröpfchens der Wasserkreislauf beschrieben wurde, den Titel weiß ich leider auch nicht mehr.

Ich war eine absolute Leseratte.

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Ich habe als Kind viel gelesen, konnte es auch schon lang bevor ich in die Schule kam (dank der Dressur meiner Eltern).  Meine Favoriten waren Pipi Langstrumpf, Emil und die Detektive und Micky-Mouse/Donald Duck - Comics. Letztere wanderten in der Familie hin und her, da wir in der Verwandtschaft einen Sammler hatten. :-)

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Also ich habe Harry Potter nahezu verschlungen. Ich war damals selber 11 als die Reihe herauskam

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Das war "Die Geschichte vom Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat!"

Ich kannte das Buch auswendig und hab im Kindergarten dann rumgeprahlt, indem ich so getan hab, als würde ich das Buch lesen, weil ich es auswendig kannte^^

Ich musste immer mit meinen Eltern zusammen lesen, damals mochte ich die Geschichten vom Franz, die Olchis und das magische Baumhaus.

LG

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Kommentar von Rocker73
06.11.2016, 22:08

Ach und natürlich Räuber Hotzenplotz, durch das Buch hab ich begonnen, Sauerkraut und Bratwurst gerne zu essen! Jim Knopf hab ich zuerst nur die Serie geschaut, bevor ich dann auch das Buch las.

LG

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Frederick,Swimmy, Pippi Langstrumpf, Michel, Die dumme Augustine, Jim Knopf, die Mullewapp Geschichten

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Hallo :)

Mein Opa hat mir sehr oft Märchen vorgelesen. Entweder von den Gebrüdern Grimm oder von Hans Christian Andersen. Ich habe sie geliebt :) Besonders toll fand ich als Kind "Dornröschen" als sogenanntes "Pop-Up-Buch" aus dem Xenos-Verlag. Ich habe alle Bücher aus meiner Kindheit immernoch!

Ein Klassiker waren auch der Struwwelpeter, Max und Moritz sowie Lurchis Abenteuer und die Pixi-Bücher sowie die kleinen Bücher aus dem PEstalozziverlag. Letztere waren immer so herrlich illustriert -------> ganz tolle Geschichten gab es da, ich konnte stundenlang zuhören oder selbst Bilder begutachten :)

Außerdem wurde noch im Vorschulalter meine bis heute anhaltende Leidenschaft für die Comics von Rolf Kauka ("Fix und Foxi", "Pauli", "Lupo" usw.) geweckt. Der Lesezirkelvertreter, der uns jeden Freitag besuchte hatte immer 1-2 "Fix und Foxi"-Comichefte extra für mich dabei & so wurde ich zum Fan :) Besitze inzwischen die COmics in einer über 20-bändigen Sammlerreihe im Wohnzimmer -------> einfach nur klasse!

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Kommentar von Rocker73
06.11.2016, 22:11

von Fix und Foxi hab ich genau einen Comic Ich erinnere mich daran, wie ich mit 5 von meiner Oma meinen ersten Mickymaus Comic geschenkt bekam, ich bin in meinem fast zehnjährigen Sammelfieber auf ca. 200 Hefte und LTB gekommen :)

Mit den Comics hab ich geübt, zu lesen, sie haben mir also viel gebracht.

LG

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Feuerkind




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Kommentar von Maisbaer78
07.11.2016, 05:22

Ja, King ist ja berühmt für seine pädagogisch wertvollen Kinderbücher ;)

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Bisher noch nicht genannt wurden die "Fünf Freunde"-Bücher von Enid Blyton. Die habe ich alle gelesen. Die standen in der Schulbücherei hoch im Kurs.

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Der brave Schüler Ottokar

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Kommentar von Rotrunner2
06.11.2016, 02:48

Danke für die Bewertung

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Kommentar von Maisbaer78
07.11.2016, 05:21

Der war super! Besser allerdings noch als Hörspiel XD

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