Welches ist die wahre Religion?

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39 Antworten

Hallo AlterHallunke,

es ist schon wichtig, herauszufinden, welches die wahre Religion ist, da Gott nicht gleichzeitig mit verschiedenen Religionen handelt. Dazu ist es aber nicht notwendig, sich mit allen großen Religionen zu beschäftigen, denn wenn man die richtige Religion gefunden hat, braucht man sich mit den anderen nicht mehr zu befassen. Woran aber kann man die "richtige" Religion erkennen? Dazu muss man sich eingehend mit dem geoffenbarten Wort Gottes, der Bibel, beschäftigen. Dort wird uns deutlich gezeigt, woran man erkennt, ob eine Religion Gott gefällt oder nicht. Damit eine Religion den Anforderungen entspricht, die Gott an sie stellt, muss sie bestimmte, unverzichtbare Merkmale aufweisen. Einige dieser wichtigen Merkmale möchte ich im Folgenden anführen.

Jesus Christus verglich die Religionen einmal mit "Bäumen" und und ihre Handlungsweise mit "Früchten", indem er erkläre: "An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Liest man vielleicht jemals Trauben von Dornsträuchern oder Feigen von Disteln?   Ebenso bringt jeder gute Baum vortreffliche Frucht hervor, aber jeder faule Baum bringt wertlose Frucht hervor;   ein guter Baum kann nicht wertlose Frucht tragen, noch kann ein fauler Baum vortreffliche Frucht hervorbringen.   Jeder Baum, der nicht vortreffliche Frucht hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen.   Ihr werdet also diese [Menschen] wirklich an ihren Früchten erkennen" (Matthäus 7:16-19). Nach Jesu Worten gibt es also "gute Bäume" und "faule Bäume".

Wie müsste denn so ein "guter Baum", also eine gute Religion aussehen? Jesus verwies ja darauf, dass man eine Religion "an ihren Früchten", das heißt an ihrer Handlungsweise messen müsste. Wie müsste diese denn aussehen? Nun, die Bibel gibt die Richtlinien vor und zeigt, wie eine Religion beschaffen sein muss, damit sie Gottes Anerkennung finden kann.

Zum Beispiel beteiligen sich echte Christen weder an Kriegen noch an sonstigen gewaltsamen Auseinandersetzungen. Sie verweigern jegliche Form des Krieges und Wehrdienstes. Gottes Wort sagt darüber: "Und er wird gewiß Recht sprechen unter den Nationen und die Dinge richtigstellen hinsichtlich vieler Völker. Und sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen schmieden müssen und ihre Speere zu Winzermessern. Nation wird nicht gegen Nation [das] Schwert erheben, auch werden sie den Krieg nicht mehr lernen." (Jesaja 2:4). Ein Christ meidet jedoch nicht nur Krieg und gewaltsame Konflikte, sondern fördert aktiv den Frieden, indem er sich in jedem Bereich seines Lebens als ein Friedensstifter erweist.

Wahres Christentum ist so organisiert, wie die Christen im ersten Jahrhundert, die nach Jesu ursprünglichen Lehren lebten. Bei ihnen gab es keine hierarchischen Strukturen, also keine Geistlichenklasse. Jesus sagte einmal zu seinen Jüngern: "Ihr aber, laßt euch nicht Rabbi nennen, denn e  i  n  e  r ist euer Lehrer, während ihr alle Brüder seid. Des weiteren nennt niemand auf der Erde euren Vater, denn e  i  n  e  r ist euer Vater, der himmlische.   Auch laßt euch nicht ‚Führer‘ nennen, denn e  i  n  e  r ist euer Führer, der Christus.   Der Größte aber unter euch soll euer Diener sein" ( Matthäus 23:8-11). Es gibt also bei echten Christen keine Unterscheidung in "Geistliche" und "Laien". Diejenigen unter ihnen, die als Hirten und Lehrer fungieren, haben keine Machtstellung inne, auch wenn sie nach biblischem Muster die geistige Führung übernehmen. Sie sind Mitarbeiter ihrer Glaubensbrüder und bemühen sich darum, ein gutes Vorbild zu sein.

Dann sollten sich echte Christen in allen Lebensbereichen durch absolute Ehrlichkeit auszeichnen. Das geht aus folgender biblischer Aussage deutlich hervor: "Betet weiterhin für uns, denn wir hegen das Vertrauen, ein ehrliches Gewissen zu haben, da wir uns in allen Dingen ehrlich zu benehmen wünschen." ( Hebräer 13:18). Für einen Christen gibt daher es weder Notlügen noch Halbwahrheiten. Sein Reden und sein Handeln zeichnet sich durch absolute Ehrlichkeit, auch in den vielen kleinen Dingen, des Lebens aus.

Ein weiteres Merkmal der wahren Religion ist auch, dass sich sämtliche Lehren und Handlungsweisen auf die Bibel stützen. Für Jesus Christus war das ganz selbstverständlich, denn er sagte über Gottes Wort: "Heilige sie durch die Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit" ( Johannes 17:17).Echter christlicher Glaube hält sich in jedem Bereich des Lebens eng an die Bibel. Für ihn haben die moralischen Standards der Bibel absolute Gültigkeit, auch wenn der Trend der Zeit oft in eine ganz andere Richtung weist.

Wahrer Glaube zeigt auch große Achtung vor Ehe und Familie. Auch wenn heutzutage Ehebruch und Ehescheidung an der Tagesordnung sind, sollte ein Christ den moralischen Standard der Bibel auch in diesem Bereich hochhalten. Sie billigt nämlich weder Ehebruch noch Ehescheidung. Das hob Jesus hervor, als er bzgl. Ehe folgendes sagte: "‚Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und wird fest zu seiner Frau halten, und die zwei werden e  i  n Fleisch sein‘, so daß sie nicht mehr zwei, sondern e  i  n Fleisch sind? Was also Gott zusammengejocht hat, bringe kein Mensch auseinander.“ (Matthäus 19:5,6). Daher sehen wahre Christen in der Ehe eine lebenslange Bindung, die nur durch den Tod oder die eheliche Untreue des Partners zerstört werden kann.

Wer von Gott anerkannt werden möchte, der nimmt die Nachfolge Jesu Christi sehr ernst und lässt sein ganzes Leben davon bestimmen. Es ist so, wie der Apostel Petrus einmal schrieb: "In der Tat, zu diesem [Lauf] wurdet ihr berufen, weil auch Christus für euch gelitten hat, euch ein Beispiel hinterlassend, damit ihr seinen Fußstapfen genau nachfolgt" (1. Petrus 2:21). Jemand, der diesen Rat befolgt, zeigt dies u.a. dadurch, dass für ihn materielle Werte nur eine untergeordnete Bedeutung haben und Dienst für Gott und für andere im Vordergrund steht. Er versucht in jedem Bereich seines Lebens das Beispiel und das Wesen Jesu Christi nachzuahmen und ihm widerstrebt jegliche Form von Heuchelei.

Ein echter Jünger Jesu Christi wird auch daran erkannt, dass er Gottes Wort anderen verkündigt . Außerdem bieten er anderen seine Hilfe an, ebenfalls Christi Nachfolger zu werden. Jesus gab diesbezüglich folgenden Missionsauftrag an seine Jünger weiter: " Geht daher hin, und macht Jünger aus Menschen aller Nationen, tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu halten, was ich euch geboten habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zum Abschluß des Systems der Dinge" ( Matthäus 28:19,20). Im Mittelpunkt des Lebens Jesu stand sein Predigen und Lehren. Überall, wo er auf Menschen traf, erzählte er ihnen etwas von Gott und seinem künftigen Königreich. Der gleiche Eifer sollte auch einen Nachfolger Jesu kennzeichnen.

Als letzten Punkt möchte ich erwähnen, dass sich die wahre Religion auch dadurch auszeichnet, dass sie den Namen Gottes gebraucht und ihn bekannt macht. Auch Jesus verwendet den göttlichen Namen, denn er sagte einmal in einem Gebet zu Gott: "Und ich habe ihnen deinen Namen bekanntgegeben und werde ihn bekanntgeben, damit die Liebe, mit der du mich geliebt hast, in ihnen sei und ich in Gemeinschaft mit ihnen" ( Johannes 17:26). Ein echter Christ macht aus dem Namen Gottes (im deutschen Sprachraum gebräuchlich in der Form "Jehova") also keinen Hehl und gebraucht ihn ebenso freimütig, wie das Jesu und seine ersten Jünger taten.

LG Philipp

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Kommentar von AaronMose3
19.07.2016, 16:59

Woran aber kann man die "richtige" Religion erkennen? Dazu muss man sich eingehend mit dem geoffenbarten Wort Gottes, der Bibel, beschäftigen. 

Mit dieser Aussage vermittelst du alleinig deine eigene Meinung. Das ist keine objektive Antwort. 

Du sagst, um die "richtige" Religion zu erkennen muss man sich mit der Bibel auseinandersetzen. 

Also ist der wahre Gott der christliche. Interessant.

Aber ein Moslem sagt, es wäre Allah. Was machst du nun ?

Richtig, nichts. Das ist eine absolut nicht hilfreiche Antwort, weil Sie lediglich dein subjektives, christliches Weltbild widerspiegelt, demjenigen aber nicht dabei hilft, selbst zu erkennen welche Religion die Richtige ist, weil du ihm bereits vorgaukelst, das es das Christentum sei.

Unglaublich das solch ein Mist auch noch eine Auszeichnung erhält.

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Kommentar von AlterHallunke
30.07.2016, 17:07

Phillip du hast wirklich Ahnung . Auszeichnung vollkommen verdient.

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Wieso sollte es eine von diesen drei sein? Da gibt es doch noch ein paar tausend andere.

Kein Mensch weiss, welches die Richtige Religion ist. Sie glauben nur zu wissen. Es ist also nur die Frage, WEM Du glauben willst. Und die Entscheidung kann Dir keiner abnehmen.

Andererseits: Du musst Dich nicht entscheiden; Du musst nämlich gar nix in Sachen Religion und Glauben. Und ob es eine Hölle wirklich gibt .....

Solltest Du aber von der Existenz einer Hölle überzeugt sein, dann musst Du wissen, dass die Hölle der Muslime ziemlich voll ist, während die der Christen gähnend leer ist, da Jesus Christus die Sünden der Gläubigen auf sich genommen hat. In der jüdischen Hölle kenn ich mich nicht so aus.

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Hab Theologie studiert und - kurz zusammengefasst - ist das meine Antwort auf die Frage nach der wahren Religion: Ich habe gute Gründe, an Gott und an Jesus Christus zu glauben, und das in der katholischen Kirche. 

Warum glauben wir
an Gott?
Hier sind wir angekommen bei der Fundamentaltheologie, die sich mit der
Frage auseinandersetzt, ob der Glaubensakt dem Menschen entspricht und ob der
christliche Glaubensinhalt glaubwürdig ist. Wissenschaft und
menschlicher Verstand beweisen, dass die Schöpfung einen Anfang hat (Urknall
kann wissenschaftlich bewiesen werden). Ordnung und Regelmäßigkeit der
Schöpfung können nicht durch den Zufall erklärt werden, sondern verweisen auf
einen intelligenten Gesetzgeber. Der Schöpfergott als unbewegter
Beweger muss ewig sein, da sonst nie etwas zu existieren begonnen hätte.

Warum wenden wir
uns der Offenbarung Gottes gerade in Jesus Christus als
einer glaubwürdigen Wahrheit zu, und nicht der von z.B. Mohammed?
An einen
Schöpfergott glauben auch Moslems und Juden, nur Christen nehmen Jesus als Sohn
Gottes an. Seine historische Existenz ist wissenschaftlich gesichert (römische
Quellen, z.B. Tacitus (55/56-120) „Annalen“, und  jüdische Quellen, z.B. Josephus Flavius
(37/38-100)). Die biblischen Quellen sind ungewöhnlich glaubwürdig, worauf wir
später noch eingehen werden. In den
Evangelien ist sein Anspruch festgehalten, Gott zu sein (Joh 14,9 „Wer mich
sieht, sieht den Vater“ – „Bevor die Welt war, bin ich“). Deshalb musste er am
Kreuz sterben. Jesus Christus ist glaubwürdig, weil er als einziger „Religionsgründer“
deutlich verkündet hat, Gott selbst zu sein, und ist dafür freiwillig in den
Kreuzestod gegangen. Ausschließlich von Christus wird die Auferstehung bezeugt. Auch bestärkt uns in unserem Glauben die
Tatsache von wissenschaftlich nachgewiesenen Wundern, von Märtyrer und
bewundernswerten Heiligen. Nichts weist darauf hin, dass Jesus verrückt war
oder uns auf hinterlistige Weise angelogen hat.

Warum glauben wir
an Christus in der Gemeinschaft der katholischen Kirche?
Das hat seine
biblische Grundlage in Mt 16, 18, wo
Jesus den Petrus als Fels der Kirche bezeichnet und ihm die Autorität zu Binden
und zu Lösen überträgt. Die Tatsache, dass es die Kirche als Einheit 2000 Jahre
hindurch gibt, ist schon ein Beweis für die Wahrheit des katholischen Glaubens
und ein moralisches Wunder. Wo finde ich
die Kirche, die Christus gegründet hat?
In der katholischen Kirche und
ihrer orthodoxen Schwesterkirchen. Alle anderen kirchlichen Gemeinschaften sind
von Menschen gegründet worden. Marienerscheinungen geschehen nur in der
katholischen Kirche und sind aktuelles Zeugnis für die eine wahre Kirche.

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Kommentar von AlterHallunke
18.06.2017, 22:54

Alle Ausrichtungen des Christentums sind frei erfunden. Eigentlich soll es nicht heißen ich bin Katholik oder Evangelist sondern ich bin Jesus Nachfolger ein Christ.

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Du brauchst keine Angst zu haben, aus den folgenden Gründen:

- die Hölle oder auch der Himmel sind wahrscheinlich nur Märchen. Es gibt keine Hinweise darauf, dass es so etwas überhaupt gibt. Angst davor zu haben ist ungefähr genauso wie Angst davor zu haben, dass man nach dem Tod sich in Mittelerde wiederfindet und man dann von Orks gefoltert wird (ist auch nicht so wahrscheinlich, dass das passieren wird).

- Wenn es einen Gott gibt und Gott auch vernünftig und gut ist, dann wird er wohl kaum einen dafür bestrafen, dass man an der falschen Stelle geboren wurde. Wer in Israel geboren wurde, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit Jude, wer in Europa geboren wurde, wird am ehesten Christ und wer im mittleren Osten geboren wurde, ist am ehesten Muslim. Dafür kann man nichts. Es gibt auch kaum Möglichkeiten zu überprüfen, welche Religion die beste ist. Ein guter Gott wüsste das.

- Formal einer Religion anzugehören ist eine Sache, die andere Sache ist, ein guter Mensch zu sein. Einem vernünftigen Gott wäre wahrscheinlich wichtiger, dass Du ein guter Mensch bist. Und das kannst Du z.B. auch sein, ohne im Ramadan zu fasten o.Ä.

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Kommentar von comhb3mpqy
18.07.2016, 00:03

ich bin Christ und glaube, dass es Gott gibt. Wenn Sie einige
Gründe/Argumente haben möchten, um an Gott und ein Leben nach dem Tod zu glauben, dann kann man auf mein Profil gehen, dort findet man Argumente.
Wenn man nicht auf mein Profil gehen möchte, dann kann man auch meine Antwort auf diese Frage lesen.

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Nun, die erste Frage wäre: Gibt es einen Schöpfergott?

Wenn du diese Frage mit Ja beantwortest, dann solltest du dir als nächstes die Frage stellen, ob dieser Schöpfer sich mit uns in Verbindung gesetzt hat und ob man dass irgendwie prüfen kann. Die Bibel ist ein Buch bzw. eine Sammlung von Büchern, die zwischen 1.600 vor Christi und 200 nach Christi verfasst worden sind. Von einigen Dutzend Menschen. Zur Verdeutlichung: Jemand hätte 200 nach Christi angefangen einen Roman zu schreiben und dieser Roman wäre heute fertig geworden und über die Jahrhunderte hätten 40 oder mehr Menschen nach und nach weitere Kapitel zu dem Roman hinzugefügt. Wie wahrscheinlich wäre es, dass wir heute diesen Roman lesen und es eine durchgehende und logische Geschichte wäre? Vieles deutet darauf hin, dass die Bibel ein einzigartiges Buch ist und das sieht man auch daran, dass es von keinem anderen Werk aus dieser Zeit so viele Abschriften gibt.

Im Vergleich zum Koran ist die Bibel ein Buch, wass wesentlich älter ist und bis an den Anfang der Menschheitsgeschichte heranreicht und Beschreibungen für die Zukunft enthält.

Aus diesem Grund ist es zumindest wahrscheinlicher, dass die Bibel eher von einem existierenden Gott gesteuert wurde als der Koran. Nur in der Bibel findest du Fragen zu allen Punkten des Lebens. Die ET ist dagegen weder in der Lage zu erklären woher das leben überhaupt kommt noch wie die Arten entstanden sind. Die allgemeine Ansicht ist, dass die ET das wüsste aber wer hinter die Fassade sieht, erkennt, dass die ET inzwischen zugeben muss, dass Mutation und Selektion nicht in der Lage sind, dass leben zu erklären und man sucht nach einer anderen Erklärung.

Zu Judentum und Christentum. Das Judentum glaubt, der Messias ist noch nicht gekommen. Alles was wir über Jesus wissen zeigt aber, dass die Juden sich geirrt haben. Sie sind allerdings weiterhin Gottes Volk. Wo hat man erlebt, dass ein Volk, welches 2.000 Jahre zerstreut ohne eigenen Staat war die Kultur bewahrt hat und in sein Heimatland zurückkehren konnte? Die Bibel hat genau das vorausgesagt und es ist eingetroffen. Wie vieles andere. Was den Schluss nahelegt, die Bibel enthält die Wahrheit.

Daher ist die wahre Religion zu finden, indem man die Bibel als Grundlage nimmt. Leider gibt es viele Sekten wie Zeugen Jehovas, Mormonen und andere, die die Bibel missbrauchen und falsche lehren verbreiten.

Du MUSST dich nicht entscheiden. Wenn du aber glaubst, dass mit diesem Leben nicht alles zu Ende ist und es spricht vieles dafür, solltest du überlegen, ob es nicht Sinn macht, nach einem Weg zu suchen, gerettet zu werden. In der Bibel gibt es einen ganz einfachen Weg zur Rettung. Erkenne, dass du ein Sünder bist, dass heisst ein Mensch, der das Falsche tut obwohl er das Richtige tun möchte, bereue das, also mach dir klar, dass du falsch liegst und bitte Gott bzw. Jesus dir dabei zu helfen. Übergebe ihm dein altes Leben und bitte ihn in dein neues Leben zu kommen und dich zu führen, Wenn du das aufrichtig von Herzen machst, dann wirst du Jesus erleben, wissen dass du gerettet bist und erkennen dass die wahre Religion darin besteht, Jesus als Herrn in sein Leben  zu lassen damit er dich führt. Das kannst du ganz alleine in deinem Zimmer machen.

Das Schwierigste ist, den Stolz zu überwinden und sich einzugestehen dass man ein Sünder ist. Und diese Sünden offen zulegen. Da du dies nur Jesus gegenüber machst ist es etwas einfacher. Manchmal erwartet Jesus aber von dir, dass du andere, denen du vielleicht Unrecht getan hast aufsuchst und diese um Vergebung bittest. Dass mag schwer sein befreit aber und macht frei. Wenn du es ehrlich meinst, wird Jesus dich auch führen und dir helfen.

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Nach meiner Meinung ist der wesentliche Sinn des Lebens, Gott zu suchen, an Ihn zu glauben und Seinen Willen zu tun. Auf diese Weise ist es möglich, das eigentliche Leben zu finden und eine Bedeutung, die weitüber das irdische Leben bis ins ewige Leben in Herrlichkeit bei Gott hinausreicht.

Wenn die Bibel - in der sich uns Gott nach meiner Meinung offenbart (vgl. 2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21) - recht hat...

- gibt es einen Gott
-hat unser Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft, die über das
irdische Leben hinaus in eine wundervolle ewige Existenz reich
- kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
- trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
- bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
- gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
- sind Himmel und Hölle Realitäten
- gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
- können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.

Für mich gibt es für die Wahrheit dier Aussage, dass die Bibel recht hat, viele Gründe, z. B. ihre Argumentation, ihre Logik und ihr Aufbau, die Einzigartigkeite ihrer Entstehung und Überlieferung, der Bereich "erfüllte Prophetie" usw.

Sehr interessant und empfehlenswert dazu finde ich auch die folgende Seite: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

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Kommentar von chrisbyrd
18.07.2016, 00:24

Ein paar Tipps, was du m. E. machen kannst, um den Glauben an den Gott zu finden bzw. zu stärken:

- In der Bibel lesen. Am Anfang vielleicht eines der 4 Evangelien des Neuen Testaments und danach den Römer- und Epheserbrief. Das Vorbild  sollten die Beröer sein, über die in Apgostelgeschichte 17,11  steht:"Diese aber waren edler gesinnt als die in Thessalonich und  nahmen das Wort mit aller Bereitwilligkeit auf; und sie forschten täglich in der Schrift, ob es sich so verhalte."

- Bibelstellen aufschreiben, die dich besonders ansprechen.

- Gottes Zusagen und Verheißungen fest vertrauen. In schwierigen Zeiten ist das "standhafte" Ausharren im Glauben wichtig, von dem in Neuen Testament an mehreren Stellen gesprochen wird.

- Christliche Literatur zur Bibel lesen oder Predigten hören. Im Internet gibt es eine große Auswahl, z. B. bei http://sermon-online.de

- Mit anderen Christen über den Glauben sprechen.

- Eine christliche Kirche / Gemeinde besuchen, die eine bibeltreue (auf  die Bibel ausgerichtete) Verkündigung hat und in der es dir gefällt und  du dich wohlfühlst.

- Gott im Gebet deine Gedanken mitteilen,  ihm alles anvertrauen und mit ihm wie mit einem Freund und Vater  sprechen. Du kannst ihn fragen, dass er dir dabei helfen soll, deinen  Glauben so zu leben, wie der  Herr es will, sein Wort, die Bibel, zu verstehen und seinen Willen für dein Leben herauszufinden und zu  leben. Gebet ist natürlich keine  Wunscherfüllungsmaschine und Gottes Zeiträume und Antworten durchaus anders ausfallen können, als wir uns das manchmal vorstellen. Ich bin mir aber sicher, dass auf dem Gebet großer Segen liegt.

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So etwas wie eine einzige wahre Religion gibt es nicht. Jeder muss für sich entscheiden an was er glauben will. Wenn eine Religion bzw irgendwelche in ihr angesehenen Menschen behaupten man käme in die Hölleusw  wenn man ihr nicht angehört wollen die damit nur die Massen kontrollieren.  Sollte es einen Gott geben liebt er die Menschen alle gleich egal welche Religion sie haben

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Lebe die 10 göttlichen Gebote, dann ist dir das Paradies sicher, alle die anderen Verbote die haben die Menschen gemacht um die leichtgläubigen zu unterjochen.

Das erste Gebot Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben. Das zweite Gebot du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen. Das dritte Gebot Du sollst den Feiertag heiligen. Das vierte Gebot Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren.  Das  fünfte Gebot Du sollst nicht töten. Das sechste Gebot Du sollst nicht ehebrechen. Das siebte Gebot Du sollst nicht  stehlen. Das achte Gebot Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten. Das neunte Gebot Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus. Das zehnte Gebot Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib

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Kommentar von najadann
17.07.2016, 21:08

Das erste Gebot Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.

Das ist das eigentliche Problem, welcher ist der Richtige.
Dieser Satz sagt jeder Sekten- oder Banden-Führer

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Am wahrscheinlichsten ist, dass es keine wahre Religion gibt. wahrscheinlich liegen sie alle einfach falsch. 

Selbst wenn es eine wahre Religion gäbe, könnten Menschen nicht feststellen, welche es denn sein soll, denn sie alle beruhen auf unbelegten Behauptungen.
Vielleicht ist es ja die Religion eines Volkes, das es gar nicht mehr gibt. 

Die meisten menschen haben einfach die Religion, in deren Sinn sie als Kinder indoktriniert wurden. Es gibt aber auch die Gläubigen, die sich die Religion aussuchen, die ihnen gefällt.
Die wahre Religion findet man mit einer so willkürlichen Vorgehensweise allerdings nicht, man verschwendet so höchstens seine Zeit.

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Mit der Frage, welche die wahre Religion sei, wird im allgemeinen auf den Mittelpunkt des Stückes "Nathan der Weise" von Lessing angespielt, die Ringparabel, in der 3 Ringe die 3 Hauptreligionen verkörpern. (siehe User "HelfeDirNicht" ).

Lessing kommt dabei zum Ergebnis, dass die Gültigkeit jeder Religion darin zu sehen sei, in welchem Maß sie  in der Lage ist, Liebe zu stiften.

Unter diesem Gesichtspunkt sieh dich gut um in der Welt......

http://www.mitdenkend.de/lessings-ringparabel-unter-der-lupe-uber-3-ringe-1-frage/

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Also ich denke das, dass ganze was Religion umfasst schon längst überholt ist. Du musst jedoch selber wissen ob du an etwas glauben willst, aber ich denke nicht das wenn es irgendeinen Gott gibt, er dich in die Hölle schickt, weil du nicht an ihn glaubst. Wir können ja nicht wissen was nach unserem Tod ist/sein wird.

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Nein, du musst dich nicht entscheiden, denn es gibt keine wahre Religion. Es sind Alles nur Erfindungen der Menschen. Du sagtest dass du Angst vor der Hölle hast. Was soll die Hölle für einen Sinn haben?

Gott lässt Menschen auf ewig Brennen weil er nicht in der Lage war einen von seiner Religion zu überzeugen. Was ist dass denn für ein schwacher Gott? Also brauchst du keine Angst haben, wenn du stirbst dann verändert sich nichts, da du den Tod nicht mitbekommst. Es wird für dich so sein als ob es dich nie gab. Das ist auch nicht weiter schlimm, da du momentan auch nicht existierst, dein Leben ist nur eine Illusion, dein "Ich" findet im Gehirn statt. Es ist also so dass eine bestimmte Kombination von Genen dein Ich- Bewusstsein erzeugt.

Lass die Religionen Religionen sein, tue lieber etwas dafür dass das weltliche Elend ein Ende hat, denn das ist der Sinn des Lebens! Nämlich dafür zu sorgen dass alle Lebewesen es gut haben, und in Frieden leben!

Denn Religionen, Aberglaube und Ideologien haben immer zu Kriegen geführt, der reine Atheismus aber noch nie! Deswegen entscheide dich für keine Religion, denn das ist nur etwas für Menschen welche nicht wissen was sie mit ihrer Zeit anfangen sollen. Schau dir alleine mal Muslime an, welche fünf mal am Tag beten, zu diesen Gebetszeiten hätte man mehrere Menschen-, Tier- und Pflanzenleben retten können.

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Kommentar von ManfredFS
18.07.2016, 03:19

Sorry, wie unlogisch ist dass denn bitte. Wenn mein Leben sowieso nur Illusion ist, warum sollte ich die Welt verbessern?

Und Atheisen sind beleibe nicht automatisch die besseren Menschen als religiöse Menschen und umgekehrt macht Religion oder der Glaube an Gott nicht einen einzigen Menschen böse.

In der Zeit wo du diesen Unfug geschrieben hast, hättest du auch was Gutes tun können. Also bleib mal auf dem Boden.

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Das deutet jeder unterschiedlich. Diejenigen, die einer angehören, meinen in der Regel, dass die, welcher sie angehören, die (einzig) wahre ist und diejenigen, die keiner angehören, meinen in der Regel, dass keine die wahre Religion sei und dass sie (jedenfalls haben das viele hier bei gf geschrieben) dass sie wüssten, dass es keinen Gott gibt.

Ich weiß nur, dass ich einer Religion angehöre, die meinem persönlichen Glauben so nahe kommt, wie ich es von keiner anderen mir bekannten Religion kenne, und das ist für mich Anlass genug, in dieser Religion aktiv zu bleiben.

Folge Deinem persönlichen Glauben, lies die verschiedenen Schriften und mache Dir selbst ein Bild. Wenn Du einen Eindruck über eine bestimmte Hauptgruppe hast, die Deinem persönlichen Glauben möglichst nahe kommt, dann kannst Du mehr ins Detail gehen und nach der Konfession suchen, die Deinem persönlichen Glauben basierend auf ihrer heiligen Schrift am ehesten entspricht. Wenn Du dann noch "in die Hölle muss[t]", dann hat Dich schon Dein persönlicher Glaube in die Irre geführt und nicht erst die Religion, die Deinem persönlichen Glauben möglichst gut entspricht. Abgesehen davon ist die Drohung mit der Hölle eher ein sehr gelegenes Instrument die Menschen einzuschüchtern. Ob da wirklich etwas dran ist, weiß ich nicht, aber ich glaube zumindest nicht daran, und zumindest in der Bibel wird man vielleicht das Wort Unterwelt (=scheol) finden, aber mit großer Wahrscheinlichkeit nicht die Hölle - natürlich abhängig von der jeweiligen Übersetzung.

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sorry, aber ich musste eben direkt schmunzeln, als ich Deine Frage entdeckt habe ;-)

Ich gehöre inzwischen gar keiner Religion mehr an und habe auch keine Angst, dass mich irgendwas in die s.g. Hölle verbannt!

Ich glaube durchaus, dass es etwas zwischen Himmel und Erde gibt, dem sich kein Mensch mit seinem Tun und Handeln wirklich entziehen kann. Es liegt also an jedem Menschen selbst, wie man sich seinen Mitmenschen gegenüber verhält, wo man letztendlich landet!

Umgibst Du Dich auf der Erde bereits mit bösen Menschen, so hast Du doch auch hier schon die Hölle - da kommt ganz sicher dann auch nix Schlimmeres hintrher ;-)

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Religion ist immer falsch, denn sie ist der Versuch den Menschen, sich Gott zu nahen, sich gottgefällig zu verhalten.

In Jesus Christus hingegen hat Gott sich den Menschen genaht, ist ihnen auf Augenhöhe begegnet und will das auch heute noch.

Man kann Jesus getrost als die von Gott hingereichte Hand an seine Geschöpfe, uns Menschen, bezeichnen.

Wie Jesus zu Dir steht?
Am Kreuz auf Golgatha sind seine Arme ausgebreitet, um Dich zu empfangen.

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nein du musst dich nicht entscheiden und warum angst vor der hölle? das ist ein glischee genauso wie das satan so ein böser gott/dämon ist, beschäftige mich schon sehr lange damit, die hölle muss ja nicht schlimm sein, es ist genauso ein ort wie der himmel bei den christen, valhalla bei den heiden usw.. es ist ein ort nach dem tot,  ich bevorzuge eher die ansichten von satanismus da sie einleuchtend, logisch und richtig sind satanismus wird auch als homäopathisch bezeichnet da es menschlich ist, es passiert auf menschlichen bedürfnissen und richtigkeit.. - ich bevorzuge nicht dass alte aber die ansichten von Lavey finde ich sehr gut, glaube dennoch nicht daran, hab nur interesse  - hoffe dass ich dir n kleinen einblick geben konnte... lg

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es gibt KEINE wahre religion, denn ALLE religionen wurden von menschen erschaffen........... es ist ein ammenmärchen zu glauben, dass eine hölle oder ein paradies existiert, denn diese märchen sind erfindungen der religiösen herrscher, um die gut-gläubigen bei stange zu halten..........:)

hölle: der ursprung liegt in der ägyptischen mythologie, hatte dort aber einen ganz anderen hintergrund, wurde unterwelt genannt und in dieser musste jede nacht der sonnengott ra/re hinabfahren, abenteuer bestehen um am nächsten tag wieder am himmel erscheinen zu können.............. aus dieser unterwelt hat der monotheistische glaube dann die monotheistische hölle erfunden, um die gläubigen an seinen glauben zu binden und mit schönen erfundenen märchenstrafen dann drohen zu können..............

du musst dir also KEINE sorgen machen, denn was nicht existiert, kann dich auch nicht bestrafen............:)

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Solche Fragen sind absolut sinnfrei, (fast) jeder Christ wird dir sagen das Christentum sei das wahre, (fast) jeder Moslem wird den Islam nennen, und (fast) jeder Atheist wird dir vorschlagen überhaupt nicht an einen Gott zu glauben.

Ich zwar ebenfalls Atheist, schlage dir volgendes vor glaube an das was dich glücklich macht, wenn du an einen Gott glauben willst dann tu dies, wilst du es nicht dann tue dies nicht.

Habe keine Angst vor der Hölle: Es gibt Hunderte von Religionen, fast jede hat ihre eigene Höllenvorstelllung und die meisten schicken alle Ungläubigen eben dort hin. Also egal an was du glaubst du wirst immer in Dutzenden von Höllen landen.

Also lasst dich nicht von anderen ablenken oder irietiren und glaube an das was du willst, sie das Allah, sie das Jahwe, das FSM oder das grüne Eichhörnchen.

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Ich glaube an die Bibel und an keine Religion das heutige Christentum landeskirche etc. Kannst du größtenteils vergessen seit sie angefangen haben Liberal zu predigen.

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Ein Mann besitzt ein Familienerbstück, einen Ring, der die Eigenschaft hat, seinen Träger vor Gott und den Menschen angenehm zu machen, wenn der Besitzer ihn in dieser Zuversicht trägt. Dieser Ring wurde über viele Generationen vom Vater an den Sohn vererbt, den er am meisten liebte. Eines Tages tritt der Fall ein, dass ein Vater drei Söhne hat und keinen von ihnen bevorzugen will. Deshalb lässt er sich exakte Kopien des Ringes herstellen und vererbt jedem seiner Söhne einen dieser Ringe.

Nach dem Tode des Vaters ziehen die Söhne vor Gericht, um klären zu lassen, welcher von den drei Ringen der echte sei. Der Richter ist aber außerstande, das zu ermitteln, da sich die Ringe vollends gleichen. So erinnert er die drei Männer daran, dass der echte Ring die Eigenschaft habe, den Träger bei anderen Menschen beliebt zu machen. Wenn dieser Effekt bei keinem eingetreten sei, dann ist der echte Ring wohl verloren gegangen.

Der Richter gibt den Söhnen den Rat, jeder von ihnen solle daran glauben, dass sein Ring der echte sei. Ihr Vater habe alle drei gleich gern gehabt und es deshalb nicht ertragen können, einen von ihnen zu begünstigen und die beiden anderen zu kränken, so wie es die Tradition eigentlich erfordert hätte. Wenn einer der Ringe der echte sei, dann werde sich dies in der Zukunft an der ihm nachgesagten Wirkung zeigen. Demzufolge sollten sich alle Ringträger bemühen, dass dieser Effekt eintritt.

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