Welches ist die wahre Religion?

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Hallo AlterHallunke,

es ist schon wichtig, herauszufinden, welches die wahre Religion ist, da Gott nicht gleichzeitig mit verschiedenen Religionen handelt. Dazu ist es aber nicht notwendig, sich mit allen großen Religionen zu beschäftigen, denn wenn man die richtige Religion gefunden hat, braucht man sich mit den anderen nicht mehr zu befassen. Woran aber kann man die "richtige" Religion erkennen? Dazu muss man sich eingehend mit dem geoffenbarten Wort Gottes, der Bibel, beschäftigen. Dort wird uns deutlich gezeigt, woran man erkennt, ob eine Religion Gott gefällt oder nicht. Damit eine Religion den Anforderungen entspricht, die Gott an sie stellt, muss sie bestimmte, unverzichtbare Merkmale aufweisen. Einige dieser wichtigen Merkmale möchte ich im Folgenden anführen.

Jesus Christus verglich die Religionen einmal mit "Bäumen" und und ihre Handlungsweise mit "Früchten", indem er erkläre: "An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Liest man vielleicht jemals Trauben von Dornsträuchern oder Feigen von Disteln?   Ebenso bringt jeder gute Baum vortreffliche Frucht hervor, aber jeder faule Baum bringt wertlose Frucht hervor;   ein guter Baum kann nicht wertlose Frucht tragen, noch kann ein fauler Baum vortreffliche Frucht hervorbringen.   Jeder Baum, der nicht vortreffliche Frucht hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen.   Ihr werdet also diese [Menschen] wirklich an ihren Früchten erkennen" (Matthäus 7:16-19). Nach Jesu Worten gibt es also "gute Bäume" und "faule Bäume".

Wie müsste denn so ein "guter Baum", also eine gute Religion aussehen? Jesus verwies ja darauf, dass man eine Religion "an ihren Früchten", das heißt an ihrer Handlungsweise messen müsste. Wie müsste diese denn aussehen? Nun, die Bibel gibt die Richtlinien vor und zeigt, wie eine Religion beschaffen sein muss, damit sie Gottes Anerkennung finden kann.

Zum Beispiel beteiligen sich echte Christen weder an Kriegen noch an sonstigen gewaltsamen Auseinandersetzungen. Sie verweigern jegliche Form des Krieges und Wehrdienstes. Gottes Wort sagt darüber: "Und er wird gewiß Recht sprechen unter den Nationen und die Dinge richtigstellen hinsichtlich vieler Völker. Und sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen schmieden müssen und ihre Speere zu Winzermessern. Nation wird nicht gegen Nation [das] Schwert erheben, auch werden sie den Krieg nicht mehr lernen." (Jesaja 2:4). Ein Christ meidet jedoch nicht nur Krieg und gewaltsame Konflikte, sondern fördert aktiv den Frieden, indem er sich in jedem Bereich seines Lebens als ein Friedensstifter erweist.

Wahres Christentum ist so organisiert, wie die Christen im ersten Jahrhundert, die nach Jesu ursprünglichen Lehren lebten. Bei ihnen gab es keine hierarchischen Strukturen, also keine Geistlichenklasse. Jesus sagte einmal zu seinen Jüngern: "Ihr aber, laßt euch nicht Rabbi nennen, denn e  i  n  e  r ist euer Lehrer, während ihr alle Brüder seid. Des weiteren nennt niemand auf der Erde euren Vater, denn e  i  n  e  r ist euer Vater, der himmlische.   Auch laßt euch nicht ‚Führer‘ nennen, denn e  i  n  e  r ist euer Führer, der Christus.   Der Größte aber unter euch soll euer Diener sein" ( Matthäus 23:8-11). Es gibt also bei echten Christen keine Unterscheidung in "Geistliche" und "Laien". Diejenigen unter ihnen, die als Hirten und Lehrer fungieren, haben keine Machtstellung inne, auch wenn sie nach biblischem Muster die geistige Führung übernehmen. Sie sind Mitarbeiter ihrer Glaubensbrüder und bemühen sich darum, ein gutes Vorbild zu sein.

Dann sollten sich echte Christen in allen Lebensbereichen durch absolute Ehrlichkeit auszeichnen. Das geht aus folgender biblischer Aussage deutlich hervor: "Betet weiterhin für uns, denn wir hegen das Vertrauen, ein ehrliches Gewissen zu haben, da wir uns in allen Dingen ehrlich zu benehmen wünschen." ( Hebräer 13:18). Für einen Christen gibt daher es weder Notlügen noch Halbwahrheiten. Sein Reden und sein Handeln zeichnet sich durch absolute Ehrlichkeit, auch in den vielen kleinen Dingen, des Lebens aus.

Ein weiteres Merkmal der wahren Religion ist auch, dass sich sämtliche Lehren und Handlungsweisen auf die Bibel stützen. Für Jesus Christus war das ganz selbstverständlich, denn er sagte über Gottes Wort: "Heilige sie durch die Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit" ( Johannes 17:17).Echter christlicher Glaube hält sich in jedem Bereich des Lebens eng an die Bibel. Für ihn haben die moralischen Standards der Bibel absolute Gültigkeit, auch wenn der Trend der Zeit oft in eine ganz andere Richtung weist.

Wahrer Glaube zeigt auch große Achtung vor Ehe und Familie. Auch wenn heutzutage Ehebruch und Ehescheidung an der Tagesordnung sind, sollte ein Christ den moralischen Standard der Bibel auch in diesem Bereich hochhalten. Sie billigt nämlich weder Ehebruch noch Ehescheidung. Das hob Jesus hervor, als er bzgl. Ehe folgendes sagte: "‚Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und wird fest zu seiner Frau halten, und die zwei werden e  i  n Fleisch sein‘, so daß sie nicht mehr zwei, sondern e  i  n Fleisch sind? Was also Gott zusammengejocht hat, bringe kein Mensch auseinander.“ (Matthäus 19:5,6). Daher sehen wahre Christen in der Ehe eine lebenslange Bindung, die nur durch den Tod oder die eheliche Untreue des Partners zerstört werden kann.

Wer von Gott anerkannt werden möchte, der nimmt die Nachfolge Jesu Christi sehr ernst und lässt sein ganzes Leben davon bestimmen. Es ist so, wie der Apostel Petrus einmal schrieb: "In der Tat, zu diesem [Lauf] wurdet ihr berufen, weil auch Christus für euch gelitten hat, euch ein Beispiel hinterlassend, damit ihr seinen Fußstapfen genau nachfolgt" (1. Petrus 2:21). Jemand, der diesen Rat befolgt, zeigt dies u.a. dadurch, dass für ihn materielle Werte nur eine untergeordnete Bedeutung haben und Dienst für Gott und für andere im Vordergrund steht. Er versucht in jedem Bereich seines Lebens das Beispiel und das Wesen Jesu Christi nachzuahmen und ihm widerstrebt jegliche Form von Heuchelei.

Ein echter Jünger Jesu Christi wird auch daran erkannt, dass er Gottes Wort anderen verkündigt . Außerdem bieten er anderen seine Hilfe an, ebenfalls Christi Nachfolger zu werden. Jesus gab diesbezüglich folgenden Missionsauftrag an seine Jünger weiter: " Geht daher hin, und macht Jünger aus Menschen aller Nationen, tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu halten, was ich euch geboten habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zum Abschluß des Systems der Dinge" ( Matthäus 28:19,20). Im Mittelpunkt des Lebens Jesu stand sein Predigen und Lehren. Überall, wo er auf Menschen traf, erzählte er ihnen etwas von Gott und seinem künftigen Königreich. Der gleiche Eifer sollte auch einen Nachfolger Jesu kennzeichnen.

Als letzten Punkt möchte ich erwähnen, dass sich die wahre Religion auch dadurch auszeichnet, dass sie den Namen Gottes gebraucht und ihn bekannt macht. Auch Jesus verwendet den göttlichen Namen, denn er sagte einmal in einem Gebet zu Gott: "Und ich habe ihnen deinen Namen bekanntgegeben und werde ihn bekanntgeben, damit die Liebe, mit der du mich geliebt hast, in ihnen sei und ich in Gemeinschaft mit ihnen" ( Johannes 17:26). Ein echter Christ macht aus dem Namen Gottes (im deutschen Sprachraum gebräuchlich in der Form "Jehova") also keinen Hehl und gebraucht ihn ebenso freimütig, wie das Jesu und seine ersten Jünger taten.

LG Philipp

Woran aber kann man die "richtige" Religion erkennen? Dazu muss man sich eingehend mit dem geoffenbarten Wort Gottes, der Bibel, beschäftigen. 

Mit dieser Aussage vermittelst du alleinig deine eigene Meinung. Das ist keine objektive Antwort. 

Du sagst, um die "richtige" Religion zu erkennen muss man sich mit der Bibel auseinandersetzen. 

Also ist der wahre Gott der christliche. Interessant.

Aber ein Moslem sagt, es wäre Allah. Was machst du nun ?

Richtig, nichts. Das ist eine absolut nicht hilfreiche Antwort, weil Sie lediglich dein subjektives, christliches Weltbild widerspiegelt, demjenigen aber nicht dabei hilft, selbst zu erkennen welche Religion die Richtige ist, weil du ihm bereits vorgaukelst, das es das Christentum sei.

Unglaublich das solch ein Mist auch noch eine Auszeichnung erhält.

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@AaronMose3

HalloAaronMose3,

eine Frage an Dich: Glaubst Du, dass es viele Götter gibt? Ein Gott der Christen, ein Gott der Juden oder Gott der Muslime usw.? Alle drei hier erwähnten Religionen sagen aber, dass es einen einzigen Gott gibt.

Wenn es also nur einen Gott gibt, sollte man dann nicht davon ausgehen können, dass er sich uns Menschen auf eine Weise geoffenbart hat, dass wir ihn auch als den allein wahren Gott erkennen? Oder denkst Du, ihm gefällt es, dass die verschiedenen Religionen ihn jeweils ganz anders darstellen?

Bei der Beantwortung der obigen Frage habe ich die Bibel herangezogen, da sie sich als einziges religiöses Buch als von Gott kommend ausweisen kann. Damit meine ich nicht, dass die Bibel selbst nur behauptet, von Gott zu stammen, sondern sie trägt auch all die Merkmale in sich, die man von einem Buch erwartet, dessen Autor Gott selbst ist. So sagt z.B. die Die New Encyclopædia Britannica von der Bibel, sie sei die „wahrscheinlich die einflußreichste Büchersammlung aller Zeiten". Welches andere religiöse Werk könnte das von sich behaupten?

Oder betrachte einmal folgendes: Obwohl die Bibel einen langen Überlebenskampf hinter sich hat (im Mittelalter war es z.B. unter Todesstrafe verboten, sie zu lesen oder zu besitzen) ist sie heute das meist übersetzte und am weitesten verbreitete Buch. Sie hat eine Auflage von 5 Milliarden erreicht und wurde bislang in über 2800 Sprachen übersetzt. Damit ist sie der Weltbestseller schlechthin, denn kein anderes je geschriebenes Buch hat auch nur annähernd eine solche Auflagenstärke erreicht. Spricht nicht allein das schon für ihre Glaubwürdigkeit?

Wie in einem Nachschlagewerk zu lesen ist, hat die Bibel auch einen enormen kulturellen Einfluss gehabt. Dort heißt es, sie habe "die westliche Kultur immens beeinflusst, nicht nur was Glaubenslehre und -ausübung betrifft, sondern auch was Kunst, Literatur, Gesetzgebung, Politik und zahllose weitere Gebiete angeht“ (The Oxford Encyclopedia of the Books of the Bible) . Wäre von einem Buch, das von Gott stammt, nicht zu erwarten, dass es eine solche enorme Verbreitung und einen solch gewaltigen Einfluss hat?

Wenn man also über die Frage "Welches ist die richtige Religion?"spricht, kommt man an der Bibel als Quelle göttlicher Offenbarung nicht vorbei. Die oben genannten Fakten sprechen eine eindeutige Sprache. Die Frage, die sich jedem Einzelnen stellt ist die, ob er bereit ist, diese auch anzuerkennen. Es geht hier also nicht lediglich um eine "Meinung" oder um ein subjektives Empfinden, welches nun die bessere Religion ist. Dennoch steht es Dir natürlich frei, hierzu Deine eigene Meinung zu haben und auch hier zu vertreten. Doch zeugt es Deinerseits von Ojektivität, eine andere Auffassung rundweg als "ein Mist" zu bezeichnen?

LG Philipp

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@AaronMose3

Du kannst auch den Islam prüfen, dann wirst du entdecken, dass der Islam die größte Katastrophe in der Menschheitsgeschichte ist, in dem das Töten pseudo - ethisch von Allah geboten ist. Und wer Mohammed, den Warlord, Massenmörder, Räuber und Frauenheld mit Sexsklavinnen mit Vorliebe für ein kleines Mädchen als Lieblingsfrau verehrt, ist ein Fall für den Staatsanwalt oder den Psychiater.

Prüfe die kath. Kirche, ihr Entstehen, das Papsttum im Mittelalter und die Vermischung von Staat und Kirche, dann wirst du sie nicht mit dem Christentum verwechseln.

Schau dir die Armut und das Elend in den hinduistischen und buddhistischen Staaten an.

Schau dir die Folgen der atheistisch, materialistisch orientierten Staaten im Kommunismus und Faschismus an.

Und prüfe die Aussagen Jesu Christi in der Bibel, ob du etwas Schlechtes finden kannst. Vielleicht findest du dann sogar denn Mut, Gott direkt zu bitten, dir eine Antwort zu geben und schreibst nicht mehr so einen Mist.

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@johann77
Prüfe die kath. Kirche, ihr Entstehen, das Papsttum im Mittelalter und die Vermischung von Staat und Kirche, dann wirst du sie nicht mit dem Christentum verwechseln.

Du kannst natürlich die Katholiken aus deiner persönlichen Definition von "Christentum" hinausdefinieren. Dann wäre das Christentum aber nicht mehr die größte Religion, sondern nur noch die drittgrößte nach Islam und Hinduismus

  • Christentum: 2,3 Mrd. Anhänger mit Katholiken, 0,8 Mrd. ohne Katholiken
  • Islam: 1,6 Mrd.
  • Hinduismus: 0,9 Mrd.

Und dann wäre die Bibel auch nicht mehr „wahrscheinlich die einflußreichste Büchersammlung aller Zeiten", wie Philipp59 schrieb. Das wäre dann der Koran, gefolgt von den Veden.

Übrigens:

Die Wortverbindung „katholische Kirche“ wurde erstmals von Ignatius von Antiochien um das Jahr 110 verwendet, um diese von Kleingruppen abzugrenzen. (Wiki)

Somit ist die Bibel selbst katholisch, denn alle anderen Varianten des Christentums gab es noch gar nicht, als sie zusammengestellt wurde.

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@johann77
Mohammed, den Warlord, Massenmörder, Räuber und Frauenheld mit Sexsklavinnen mit Vorliebe für ein kleines Mädchen als Lieblingsfrau

Wie viel besser ist dann doch der Gott der Christen, der da sagt:

So zieh nun hin und schlag Amalek. Und vollstreckt den Bann an allem, was es hat; verschone sie nicht, sondern töte Mann und Frau, Kinder und Säuglinge, Rinder und Schafe, Kamele und Esel.
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@Midgardian

Mohammed hat die Brutalität des Alten Testaments noch gewaltig gesteigert und für ewig festgeschrieben Koran Sure 9.5. Und wenn die verbotenen Monate verflossen sind, dann tötet die Götzendiener (sind auch für Moslems Polytheisten, die ihrer Meinung nach an drei Götter glauben), wo ihr sie trefft, und ergreift sie, und belagert sie, und lauert ihnen auf in jedem Hinterhalt…

Wegen des Tötens der Kanaaiter im Alten Testament, die ihre Kinder Baal als Menschenopfer brachten, wird heute niemand mehr bedroht.

Und Jesus Christus hat einen besseren Bund gebracht und den Alten aufgehoben. Er erklärte mehrmals, Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist….

 Mt 5,44 Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen 

Lk 6,35 Doch liebt eure Feinde, und tut Gutes, und leiht, ohne etwas wieder zu erhoffen! Und euer Lohn wird groß sein, und ihr werdet Söhne des Höchsten sein; denn er ist gütig gegen die Undankbaren und Bösen. 

Im Christentum gab es immer eine Selbstreinigung, weil die Gründungsidee von Jesus Christus „Gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört“ oder „Du sollst nicht töten“ dazu auffordern.

Der Islam war von Anfang an kriegerisch. Besinnen sich Moslems auf ihren Ursprung, stoßen sie auf den kriegerischen Islam, die Legitimierung des Tötens zur Ehre Allahs und einen gewalttätigen Mohammed und die Pflicht, im Jihad das Haus des Islam auf der ganzen Welt zu verbreiten.

Der Jihad kann unterbrochen werden, wenn für weitere Expansion keine Erfolgsaussicht besteht. Das führte zu langen und oft friedlichen Perioden der Koexistenz.

In der westlichen Gesellschaft gibt es viele Muslime, die nichts vom Jihad wissen wollen. Aber auch sie sind anfällig für Radikalisierung – und zwar dann, wenn sie die Quellen ihrer Religion genauer studieren und angesichts der Erstarkung des radikalen Islam glauben, die Zeit der Waffenruhe könnte vorbei und Gewaltanwendung wieder Pflicht sein.

Was die kath.Kirche verbrochen hat ist schon längst korrigiert und konnte nie mit den aussagen Jesu Christi begründet werden

Du solltest Koran, Hadite und Bibel studieren, beides vergleiche und selbsständig denken.

1Thess 5,21 Prüftalles und behaltet das Gute!

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Phillip du hast wirklich Ahnung . Auszeichnung vollkommen verdient.

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@Philipp59

Okay Leute, gut aufpassen, was hier drunter gespammt wird, meine Gegen-Zeugen-Jehovas-Argumentieren-Entjungferung:

Du führst als Argument dafür, dass die Bibel als eine Quelle für das Gotteswort aller drei Monotheistischen Religionen dienen kann, auf, dass Judentum, Christentum und Islam sich alle auf denselben Gott berufen. 

Ist es dann nicht unerheblich, welcher Religion man nachgeht, solange man Gott verehrt?

Abgesehen davon bin ich überzeugt, dass nach dem Tod nichts ist. Gar nichts. Es müsste sich sonst  irgendwie nachweisen lassen (mit wissenschaftlichen Messmethoden, nicht mit einem Buch). 

Mfg answerer0300

Ps: "Mein Kampf" war ebenfalls ein Bestseller und für manche Menschen heute noch Grundlage ihres "Glaubens". Macht es das in deinen Augen besonders glaubwürdig?

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Ein Mann besitzt ein Familienerbstück, einen Ring, der die Eigenschaft hat, seinen Träger vor Gott und den Menschen angenehm zu machen, wenn der Besitzer ihn in dieser Zuversicht trägt. Dieser Ring wurde über viele Generationen vom Vater an den Sohn vererbt, den er am meisten liebte. Eines Tages tritt der Fall ein, dass ein Vater drei Söhne hat und keinen von ihnen bevorzugen will. Deshalb lässt er sich exakte Kopien des Ringes herstellen und vererbt jedem seiner Söhne einen dieser Ringe.

Nach dem Tode des Vaters ziehen die Söhne vor Gericht, um klären zu lassen, welcher von den drei Ringen der echte sei. Der Richter ist aber außerstande, das zu ermitteln, da sich die Ringe vollends gleichen. So erinnert er die drei Männer daran, dass der echte Ring die Eigenschaft habe, den Träger bei anderen Menschen beliebt zu machen. Wenn dieser Effekt bei keinem eingetreten sei, dann ist der echte Ring wohl verloren gegangen.

Der Richter gibt den Söhnen den Rat, jeder von ihnen solle daran glauben, dass sein Ring der echte sei. Ihr Vater habe alle drei gleich gern gehabt und es deshalb nicht ertragen können, einen von ihnen zu begünstigen und die beiden anderen zu kränken, so wie es die Tradition eigentlich erfordert hätte. Wenn einer der Ringe der echte sei, dann werde sich dies in der Zukunft an der ihm nachgesagten Wirkung zeigen. Demzufolge sollten sich alle Ringträger bemühen, dass dieser Effekt eintritt.

Lebe die 10 göttlichen Gebote, dann ist dir das Paradies sicher, alle die anderen Verbote die haben die Menschen gemacht um die leichtgläubigen zu unterjochen.

Das erste Gebot Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben. Das zweite Gebot du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen. Das dritte Gebot Du sollst den Feiertag heiligen. Das vierte Gebot Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren.  Das  fünfte Gebot Du sollst nicht töten. Das sechste Gebot Du sollst nicht ehebrechen. Das siebte Gebot Du sollst nicht  stehlen. Das achte Gebot Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten. Das neunte Gebot Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus. Das zehnte Gebot Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib

Das erste Gebot Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.

Das ist das eigentliche Problem, welcher ist der Richtige.
Dieser Satz sagt jeder Sekten- oder Banden-Führer

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Mit der Frage, welche die wahre Religion sei, wird im allgemeinen auf den Mittelpunkt des Stückes "Nathan der Weise" von Lessing angespielt, die Ringparabel, in der 3 Ringe die 3 Hauptreligionen verkörpern. (siehe User "HelfeDirNicht" ).

Lessing kommt dabei zum Ergebnis, dass die Gültigkeit jeder Religion darin zu sehen sei, in welchem Maß sie  in der Lage ist, Liebe zu stiften.

Unter diesem Gesichtspunkt sieh dich gut um in der Welt......

http://www.mitdenkend.de/lessings-ringparabel-unter-der-lupe-uber-3-ringe-1-frage/

Hallo...le

Nicht aus der Bibel oder dem Koran oder den Talmut kann man erkennen, was wahre Religion ist, den da hat jeder Recht und fühlt sich richtig, sondern aus dem Verhalten der Menschen, die einen bestimmten Glauben ausüben. Dort müssen Sie suchen.

Solange Sie sich nicht entschieden haben, sondern nach der Wahrheit suchen, brauchen Sie keine Angst zu haben in die Hölle zu müssen. Aber Sie sollten weiter suchen und nicht nachlassen. In die Hölle müssen nur Leute, die die wahre Religion erkannt haben und sich dann davon abwenden.

machen Sie's gut

servus

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung

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