Welches ist der von Gott gegebene, durch Jesus gewordene Weg?

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23 Antworten

Welches der Weg ist, was du tun musst, wie du leben solltest und was Jesus Christus höchstpersönlich dazu sagt, findest du sehr genau im Neuen Testament beschrieben!

Wie dir hier bereits mehrmals geraten wurde, kann auch ich dir nur wärmstens empfehlen, dich so schnell und so gründlich wie nur irgend möglich mit dem Leben und den Lehren Jesu Christi zu befassen. Lies seine Worte und bete darüber!

Wenn du dein Herz öffnest und dich von deinem Vater im Himmel führen lässt, wirst du Antwort und Klarheit erhalten und ein bisher nie gekanntes neues Glück erfahren.

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Kommentar von pinkyitalycsb
12.02.2016, 03:38

Vielen Dank für deine Auszeichnung! Ich freue mich wirklich sehr, dass ich dir behilflich sein konnte!

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Kommentar von DerBuddha
12.02.2016, 19:50

lies seine worte...........ok, dann lies mal:

"ich bin nicht gekommen um frieden zu bringen sondern das schwert und die zwietracht".......zudem zeigt sein leben auch, dass er ein anfüher einer untergangssekte war, seine thesen total radikal vertrat und nach heutigen gesichtspunkten als terrorist eingestuft worden wäre..........sagt ja viel aus für einen angeblichen sohn gottes..........aber kein wunder, bei dem vater, der selbst ein monster und kriegsverbrecher war, denn so wird er im märchenbuch beschrieben............

ach ja, warum betet ihr eigentlich alle den teufel an?............macht ihr nicht?.............komisch, denn der im alten testament beschriebene gott hat aber diese eigenschaften, die ihr dem teufel immer zuschreibt........:)

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Lese die Bibel und interpretiere sie RICHTIG.

Dann begreifst Du, dass sie wie bei vielen anderen Religionen rein ein "Leitwerk" ist. Statt modernen Gesetzen ein "grundlegendes Regelwerk für ein Miteinander".

Manche "Glaubensgemeinschaften" interpetieren leider auch dieses "Buch" falsch und mutieren zu realitätsfernen "Sekten"....😕

Aber grundlegend bleibt die Sprache  bei "Religion".😉

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Lies mal im neuen Testament in der Bibel den Römerbrief durch, insbesondere das Kapitel 3. Dort erklärt Paulus in wenigen Worten diesen von Gott gegebenen, durch Jesus gewordenen Weg:

http://www.bibleserver.com/text/GNB/Roemer3

Jesus sagt höchstpersönlich dazu:

Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. (Joh. 14,6)

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen. (Joh. 5,24)

Was musst du tun? Entscheide dich, gemäß den Geboten Jesu zu leben. Glaube an ihn und seine Worte und folge ihm nach (=tu was er sagt).

Was genau das ist, kannst du im neuen Testament nachlesen, z.B. auch im Internet bei Bibleserver.com. Da kannst du dir auch eine Übersetzung auswählen, die dir zusagt.

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Ein Weg zu gehen ohne Ziel ist ein sinnloser Weg. Was nun war (ist) das Ziel Jesus Christus ? Das Gute ( Gott ) ebenso im Bösen ( Teufel ) zu erkennen, ja, anzuerkennen ! Eben und gerade den Teufel unvereinbar mit Gott zu sehen bedeutet unweigerlich, neben und außerhalb der Vollkommenheit etwas zu sehen, was nicht zu ihr gehört . Was ist denn das für eine " Vollkommenheit " ? Nun, eine begrenzte ! Ist diese der Bezugspunkt deiner " religiösen " Gesinnung ? Dann wirst du es nicht verstehen können , wenn von der Erhöhung der Schlange durch Mose in der Wüste die Rede ist . Und ebenso wird dir > Abaddon < , der böse Geist Gottes ( Siehe : 1.Sam. Kap. 16 ,14 und Kap. 18 ,10 ) immer ein Rätsel sein . Gewiss, wir können die Welt nicht ändern, dennoch vermögen wir sie zu wandeln d.h. mit > anderen < Augen sehen !!

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Wie wäre es damit, die Evangelien der Apostel selbst zu lesen? Da steht alles drin, auch was dieser Weg ist. In einigen Punkten ergänzend ist das gesamte Neue Testament.

Ich sehe nicht, wie man besser qualifiziert sein könnte, zu sagen oder zu schreiben, was "Christus höchstpersönlich dazu [...] sagt", als das, was darüber in der Bibel überliefert ist.

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Hallo NosUnumSumus,

Jesus selbst sagte einmal: "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich" (Johannes 14:6). Der wesentliche Punkt ist, dass wir nur durch Jesus Christus Zugang zu Gott finden können. Da die Sünde eine Trennung zwischen Gott und Menschen herbeigeführt hat, ist es nur durch den Opfertod Jesu möglich, wieder in ein Verhältnis zu Gott zu gelangen. Die Bibel erklärt: "Das Blut Jesu, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde" (1. Johannes 1:7).

Gott hat sozusagen eine Brücke zwischen sich und der Menschheit errichtet. Um jedoch über diese Brücke zu Gott zu gelangen, ist es erforderlich, an Jesu Rolle in der Rettungsvorkehrung Gottes zu glauben. Dazu heißt es in der Bibel: "Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einziggezeugten Sohn gab, damit jeder, der Glauben an ihn ausübt, nicht vernichtet werde, sondern ewiges Leben habe" (Johannes 3:16).

Mit der Wendung "Glauben an ihn ausüben" ist weitaus mehr verbunden, als nur daran zu glauben, dass Jesus der Sohn Gottes ist. "Glauben ausüben" ist nichts Passives. Was darunter zu verstehen ist, geht sehr deutlich aus Jesu eigenen Worten hervor: "Wenn jemand mir nachkommen will, so verleugne er sich selbst und nehme seinen Marterpfahl auf und folge mir beständig" (Matthäus 16:24). Aus diesen Worten geht hervor, dass es darum geht, Jesu Beispiel genau nachzufolgen. Das kann unter Umständen auch einige Härten und Verluste mit sich bringen. Die Nachfolge Jesu darf weder Bedingungen stellen, noch an irgendwelche Grenzen stoßen. Das bedeutet, dass ein Christ nein zu sich selbst sagen muss; das ist es nämlich, was Jesus mit der Formulierung "sich selbst verleugnen" meinte.

Mit dem Weg eines Christen ist vieles verbunden. Vor allem muss er sich mit den Lehren und dem Beispiel Jesu gut vertraut machen und bereit sein, seiner Führung genau zu folgen. Das schließt u.a. auch ein, den Auftrag auszuführen, den Jesus seinen Jüngern gab, als er sagte: "Geht daher hin, und macht Jünger aus Menschen aller Nationen, tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes,  und lehrt sie, alles zu halten, was ich euch geboten habe" (Matthäus 28:19,20)". Dieser Missionsauftrag sollte im Leben eines Christen der Dreh- und Angelpunkt sein. Jesus Christus sah in seinem Predigen nämlich den Hauptzweck seines irdischen Lebens. Er sagte: "Dazu bin ich geboren worden und dazu bin ich in die Welt gekommen, damit ich für die Wahrheit Zeugnis ablege" (Johannes 18:37). Wenn daher jemand den Wunsch hat, Jesu "Fußstapfen genau nachzufolgen", dann ist ihm die Verkündigung des Wortes Gottes genauso wichtig wie für Jesus (1. Petrus 2:21).

Zum Christsein gehört natürlich auch, sich an alle Gebote Gottes zu halten. Die beiden wichtigsten fasste Jesus mit den Worten zusammen: "Du sollst Jehova, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Sinn.‘  Dies ist das größte und erste Gebot.  Das zweite, ihm gleiche, ist dieses: ‚Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst" (Matthäus 22:37-39). Wer Gott von ganzem Herzen liebt, dessen Wunsch ist es, Gott zu gefallen und sich eng an sein Wort zu halten. Er empfindet seine Gebote nicht als eine Last, auch wenn es nicht immer leicht ist, sich daran zu halten. Die Liebe zum Nächsten ist eigentlich untrennbar mit der Liebe zu Gott verbunden. Sie zeigt sich nicht allein durch Worte, sondern vor allem durch Taten. Ergeht sich der Glaube jedoch nur in Frömmelei und schönen Worten, dann trifft das zu, was der Halbbruder Jesus einmal in seinem Brief schrieb: "Ja, wie der Leib ohne Geist tot ist, so ist auch der Glaube ohne Werke tot" (Jakobus 2:26).

Das ist nur in groben Zügen der Weg, der durch Jesus zu Gott führt. Ihn kennenzulernen und ihn zu gehen, führt zu einem wahrhaft glücklichen und sinnerfüllten Leben.

LG Philipp

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Kommentar von KaeteK
13.02.2016, 11:43

Und warum glauben dann die ZJ dann nicht dem Wort Gottes?

1. Johannes 5 20
Wir wissen aber, daß der Sohn Gottes gekommen ist und uns ein
Verständnis gegeben hat, auf daß wir den Wahrhaftigen kennen; und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohne Jesus Christus. ***Dieser ist der wahrhaftige Gott und [das] ewige Leben.

Ich weiß, ihr legt das nach eurer Lehre aus - aber ich möchte dennoch anregen, diese zu überdenken und darüber zu beten.

lg

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Durch:

"Liebe Gott von ganzem Herzen und deinen Nächsten wie dich selbst" (Mt.22,37).

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Doch welches ist denn dieser Weg

Schau doch in der Bibel nach! Der "Weg" ist - kurz gefasst - folgender:

Empfängnis einer Jungfrau/jungen Frau von einem nicht erkennbaren und damit nie rechenschafts- oder alimentenpflichtigen Vater, der leibliche Vater wurde zum ersten dokumentierten Hahnrei in der Geschichte  -

Geburt im Schafstall unter einem Stern, Anwesenheit von drei "Weisen" mit zwielichtigen Geschenken, die heute arg an Geldwäscherei und Drogen erinnern würden (Gold, Weihrauch, Myrrhe) -  

keine Kindheit und Jugend, keine Schul- oder gar Hochschulbildung, Fremdsprachen gleich Null, Muttersprache auf niedrigem Niveau, technisches und naturwissenschaftliches Wissen gleich "minus" Null (allerdings auch kein Internet oder Smartphon) -

nicht schwer zu erlangende Erkenntnis, dass die aktuelle Politik der Herrscher und der korrupten nationalen Mitläufer zum Grausen ist (Parallele zu heute?) -

Entwicklung von Ideen zur Verbesserung der aktuellen Lage, permanenter innerer Zwang zu Opposition und zur Verkündung dieser Ideen in bäuerlicher, ländlicher und geistig primitiver Gegend, dafür gewisse Neugier bei einigen Leuten mit gleichem geistigen Niveau, diverse Faulpelze geben ihren schlecht bezahlten Arbeitsplatz auf und trotten Dir nach  -  

dauernde Verkündung, dass man angeblich was Besseres sei und bald irgendeine Märchenfigur kommen werde, das soziale und wirtschaftliche Los der Bevölkerung zu bessern, vorausgesetzt, man anerkennt die eigenen "Sünden", die diese Märchenfigur erst ersonnen hat und Dir beständig einredet -

Konflikt mit der Obrigkeit, der in Folter und grauenhaftem Tod endet, der, so wird behauptet, die übrige Menschheit "erlösen" werde -

Den Rest: Wiederauferstehung nach drei Tagen (Schein-)Tod, Wundertaten (z. B. Wiedererweckung einer bereits arg müffelnden Leiche u. a.), Emporstieg an die rechte Seite seines göttlichen Papis, Verheißung von wunderlichen Gegenden mit paradiesischem Flair für die Zeit "danach" (allerdings nur für Leute, die seinen Ge- und Verboten gefolgt sind), usw. kann kein Mensch nachvollziehen, aber viele glauben eben straff dran (geht auch gut, z. B. wenn man Hirn und Verstand ausschaltet)!   

Die anderen "Wege", die da noch beschritten wurden (u. a. Kriege und andere Verbrechen in "seinem" Namen, komplette Hilflosigkeit und Weggucken bei den echten Problemen der Menschheit u. a.) zähle ich hier und heute mal nicht auf. Verzichte einfach auf diese, wenn Du Dich entscheiden solltest, diesen "Weg" zu gehen!

Amen!

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Was fragst du hier ? An anderer Stelle hier auf der Plattform gibst du dazu teils dazu schlaue Antworten. Du lehnst Religion ab, bist "autark", also glaubst doch zu wissen, welcher "Weg" der Richtige ist. Oder doch nicht ?

Was sagt Jesus Christus höchstpersönlich dazu?

Es ist nicht zu fassen ! Das fragst du hier ? Du bist belesen, weißt alles Mögliche und  gibst auf deinem Profil über 100 Interessensthemen an, soviel wie keiner auf dieser Plattform.
Bist du noch nie auf die Idee gekommen, daß die Antwort zu deiner "Frage" (wenn es denn eine ist und nicht nur ein Plauder-Anstoß) genau dort steht, wo auch die anderen hier ihre Weisheit her haben (mehr oder weniger) im NT, in den Evangelien ? Du hast auf jeden Fall die Fähigkeit die Beantwortung deiner "Frage" dort zu finden auch wenn hier außer grausigem Schrott sehr wohl gute Antworten gebracht wurden.

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Kommentar von NosUnumSumus
11.02.2016, 16:28

Das Problem mit den Religionen ist, dass sie alle unterwandert sind und vieles nicht mehr stimmt.
Es geht mir darum, nicht auf eine falsche Fährte gelockt zu werden und Informationen und Meinungen zu den entsprechenden Themen aus verschiedenen Quellen vermittelt zu bekommen.

Ich glaube nicht an den herrschenden, dualistischen Gott, vor dem ich mich laut Bibel fürchten sollte. Das ist Teil der Verfälschung der wahren Worte Jesus' und seiner Apostel.
Aber ich glaube an Jesus Christus.
Nur was hat er tatsächlich gesagt und was nicht?
Das ist gar nicht so einfach zu erkennen. Deshalb informiere ich mich an unterschiedlichen Stellen.

Bestimmt weiß ich auch vieles selbst, jedoch noch lange nicht alles und wenn von Außen Wissen wieder zu mir zurückfindet, gibt mir das die Gewissheit, richtig zu liegen.

Liebe Grüße :-)

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Kommentar von 666Phoenix
11.02.2016, 19:59

Na nu, Viktor, sei doch endlich mal ein wenig nächsten- und feindeslieb! :-)

die Fähigkeit die Beantwortung deiner "Frage" dort zu finden

Wenn es so einfach wäre, gäbe es nicht so viele Leute, die sich alle Christen nennen, und alle eine andere, manchmal sogar konträre Meinung zu dem einen oder anderen Sachverhalt in den (nur vier, es gibt ja noch bedeutend mehr!) kanonischen Evangelien hätten! Ich habe das jetzt bewusst nicht "Schrott" genannt! Dazu wäre das Adjektiv "grausig" eine Belobigung! 

Richtiger wäre hier sowas wie "dämlich", "primitiv", "hanebüchen"! 

"Grausiger Schott" darf hier jemand unbeanstandet behaupten, der selbst so manche urzeitliche, mittelalterliche und längst widerlegte Sachverhalte als "wahr" betitelt!

Ts, ts, ts! Wohin soll das in diesem Land noch führen!

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An Gott glauben und ihm vertrauen.

Was du machen kannst, um deinen Glauben zu stärken:


- In der Bibel lesen. Am Anfang vielleicht eines der 4 Evangelien des Neuen Testaments und danach den Römerbrief.
- Bibelstellen aufschreiben, die dich besonders ansprechen.
- Christliche Literatur zur Bibel lesen oder Predigten hören. Im Internet gibt es eine große Auswahl, z. B. bei Sermon-online.de
- Mit anderen Christen über den Glauben sprechen.
- Eine christliche Kirche/ Gemeinde besuchen.
- Weiter Gott im Gebet deine Gedanken mitteilen, ihm alles anvertrauen und mit ihm wie mit einem Freund und Vater sprechen.

Wichtig auch: Ganz fest darauf vertrauen, dass Gottes  Verheißungen, die in der Bibel aufgeschrieben sind, die absolute Wahrheit sind. Du kannst dich also fest darauf verlassen. Beispiele dafür:

"Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben." Johannes 3,16

"Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist vom Tod zum Leben hindurchgedrungen." Johannes 5,24

"Dies habe ich euch geschrieben, damit ihr wisst, dass ihr ewiges Leben habt, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes." 1. Johannes 5,13

"Wohl dem, der seine Hoffnung setzt auf den Herrn!" Psalm 40,5

"Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit." 2. Timotheus 3,16

"Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn." Römer 6,23

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Frage Gott doch einfach. Nimm dir Zeit und bete: Gott im Namen Jesu, gib mir deine Weisheit. Welchen Weg soll ich gehen? Welchen Weg ist Jesus gegangen?
Du musst einfach nur auf Gottes Wort hören und immer nach seiner Weisheit Fragen mit diesem Gebet.

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Kommentar von Miki777
11.02.2016, 03:32

Lese sein Wort, die Bibel. Das ist sehr wichtig. Beim Lesen erfährst du wie Jesus gelebt hat und wie Er möchte dass du lebst um Erlösung und Frieden zu erlangen.

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Der Weg ist der Weg des Verzeihens. Man muss sich und allen anderen verzeihen und alles, das jemals Menschen Menschen angetan haben und immer noch antun, egal ob absichtlich oder unabsichtlich.

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Ich bin getaufter und konfirmierter evangelischer Christ. Meiner Biographie nach.

Diese Biographie ändert sich stetig und dieser Wandel ist schon das einzige, was wir über das Leben aussagen können. 

Wem willst Du folgen? Einem Menschen?

Jesus ist nicht gefolgt. Er nannte sich Gottes eigenen Sohn. Und nennt uns seine Brüder und Schwestern.

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Kommentar von Parhalia
11.02.2016, 03:50

Jesus nannte sich nie selbst  "Gottes eigener Sohn".

Er war der "gepriesene Heiland" in eigener Furcht und Demut.

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Du musst garnicht's tun. Wir kommen nicht in den Himmel durch unsere Werke nur durch die Gnade Gottes. Bete zu Gott, gib ihm dein Leben. Verlasse dich auf ihn & lebe so wie er es will, ohne Sünden. Das Problem ist du selber sollst dich nicht ändern, sondern Gott sonst geht das nicht. Bete, bitte ihn das er dich ändert & dich zu einem neuen Menschen macht. Laut Bibel ist das die Wiedergeburt, lies die Bibel, dann erkennst du sehr schnell was alles Sünden sind. Am besten sind auch Predigen anschauen zB von Tim Conway, Paul washer. Hier ist eine:


Verlasse dich nicht auf deine eigene Kraft dich zu ändern, verlasse dich nur auf Gott und vertraue darauf. Wenn du willst kann ich es dir auch genauer erklären.. Liebe Grüsse & Gottes Segen 💓

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Kommentar von lovegod
11.02.2016, 11:42

& Achja wenn du die Bibel liest, bitte Gott darum sie so verstehen wie er sie gemeint hat & bitte ihn für den heiligen Geist.

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Kommentar von 666Phoenix
11.02.2016, 13:46

Wir kommen nicht in den Himmel durch unsere Werke nur durch die Gnade Gottes. 

Also, ein Massenmörder könnte auch in den Himmel kommen, wenn ihm Gott "gnädig" wäre??

Verlasse dich nicht auf deine eigene Kraft dich zu ändern, verlasse dich nur auf Gott und vertraue darauf.

Wenn ich mich "nur auf Gott" verlassen hätte, wäre ich heute von allen und allem verlassen gewesen! 

Andererseits, wenn sich gewisse Leute immer nur lieber auf Gott (welchen auch immer!) verlassen und weniger, von Gott tolerierten, Mist verzapft hätten und gar nicht tätig geworden wären, gäbe es heute bedeutend weniger Unfug und Grausamkeiten in der Welt!

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Kommentar von lovegod
11.02.2016, 16:19

Ja ein Massenmörder kann in den Himmel kommen, wenn er busse getan hat und umgedreht hat zu Gott. Wir müssen uns nicht auf eigene kraft versuchen zu bessern denn das wird scheitern, gott kann es aber und kann dein fleisch täglich abschneiden und dich immer mehr zu seinem ebenbild ändern.

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jesus war nur ein mensch, dazu ein radikaler anführer einer weltuntergangssekte, den man heute als terrorist bezeichnen würde..........er war auch nie nur friedlich, denn er hat selbst gesagt, dass er NICHT gekommen ist um frieden zu bringen sondern das schwert und die zwietracht...........und genauso wie er war auch gott, sogar noch viel schlimmer, denn er zeigt alle eigenschaften im alten testament, die immer dem teufel zugeschrieben werden............

zum glück weiss ich, dass es keine echten götter gibt, denn die geschichte der religionen und die entstehungsgeschichte der götter zeigt genau DAS!!!

den einzigen weg, den ein mensch gehen sollte, ist es, ein leben zu führen, dass ihm ein für sich schönes und lebenswertes leben bedeutet, ohne anderen dabei zu schaden.............:)

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Kommentar von KaeteK
13.02.2016, 11:32

Du irrst, aber das hat man dir hier schon versucht zu erklären.

Es geht nach deinem leiblichen Tod weiter..

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"Der Weg zum Leben ist schmal" (Mt.7,14), sagte Jesu, denn viele werden diesen nicht beschreiten auf Grund der Verführung, welcher "die ganze Welt" unterliegt (Offb.12,9).

Zum Leben finden wir, wenn wir Jesu "glauben" (Röm.6,23; Gal.5,6; 1.Joh.5,4).

Wenn der "Gott dieser Welt" (2.Kor.4,4) gefangen wird, leben alle Menschen auf der Erde in Herrlichkeit (Offb..21,23).

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Kommentar von NosUnumSumus
26.05.2016, 14:10

Weil der Gott dieser Welt der Teufel ist (das Ego, das und vom Leben trennt) wird die wahre Natur des Selbst erkannt, sind wir frei von Leid. :-)

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Das fasst Jesus in der Bergpredigt zusammen, die in der sogenannten Goldenen Regel gipfelt: "Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andern zu."

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Kommentar von DerBuddha
12.02.2016, 19:51

komisch dass "sein" vater sich nie daran gehalten hat..............:)

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das ist der weg des selbstbewußten freien denkens

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Warum nehmen soviele Menschen an, dass sie das non plus ultra sind?
Schon einmal darüber nachgedacht, dass wir nicht der Mittelpunkt auf der Erde sind? Wir krepieren genau so wie Ameisen und leben im Prinzip unbedeutend, vor allem betrachtet auf den Kosmos, sogar die Erde an sich.

Weißt du warum es Leben auf Erden gibt?
Wegen diverser Bedingungen. Wir haben eine Sonne, einen Mond, eine Atmosphäre, etc.

Deshalb gibt es Leben....

Schon mal darüber nachgedacht? :-)

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Kommentar von BigBen38
11.02.2016, 03:31

Schonmal drüber nachgedacht, WARUM wir ne Sonne, Planeten etc haben? 
Warum ausgerechnet der dritte Planet - der in der richtigen Entfernung zur Sonne ist, mit einem anderen Planeten kollidiert ist und so erst Leben möglich wurde? 
Warum wir ne Atmosphäre haben und ein Magnetfeld..?

Warum derPlanet alle Atome und Chemischen Verbindungen besitzt, die uns helfen?  Statt einfach nur n Felsen zu sein! 
Warum er mit unmengen Wasser bedeckt ist, Golfstrom und Thermik bietet und alles andere, was nötig ist, damit wir leben? 
Warum sich Einzeller zu Mehrzellern verbanden und dann zu Tieren und Pflanzen? 
Augen Mund und Nase bildete...?

Den perfekten Ökokreislauf erschuf ?

Warum in jeder Zelle ein genetischer Code steckt...so winzig...und doch in jeder Zelle reproduziert? 

Ich bin nicht so vermessen, das ich den Menschen für die Spitze der Evolution halte...aber auch nicht so blind, das ich diese Fragen nicht sehe. 


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