Welches Holz eignet sich für ein Gartenhäuschen?

5 Antworten

Ich kann mich den beiden Schreibern anschliessen. Aber auch Fichte und Kiefer muß auch nicht angestrichen werden. Es wird auch grau wie Lärche. Aber alle Hölzer sollten vor Regen geschütze werden. Also das Dach lang machen, damit das Holz nicht immer naß wird und aufpassen dass es am Boden nicht naß wird (Abstand und die Platten). Vielleicht nach Süden noch länger machen, damit die Sonne nicht im Sommer dran kommt, denn die ist dafür das es grau wird. Man kann natürlich auch streichen mit Lasur, dann halten alle Hölzer länger. Aber gestrichen muß immer wieder (3-5 Jahre). Wenn man die Arbeit nicht haben will, dann einfach nicht streichen. Außerdem kann man das Gartenhäuschen abbauen und das Holz verbrennen oder für anderes brauchen. Wenn es gestrichen ist (mit Chemie-Lasur), dann kann es sein, dass es in einigen Jahren teuer wird, wenn das Häuschen abgebaut werden soll (Ist nur ein Hinweis ;)

Ich kann mich den Vorschreibern vollstens anschliessen ( ich arbeite im Holzfach ), nur eines, man kann die Nut und Federbretter natürlich auch waagrecht anbringen. Man muss nur darauf achten, dass die Nut nach unten zeigt, denn dadurch kann Wasser nicht eindringen oder stehen bleiben. Noch ein Tipp. Solange Holz nicht dem stehenden Wasser ausgesetzt ist, sondern immer Luft dran kommt, fault es nicht. Wenn ihr einen Holzrahmen auf den Boden legt, dann bitte Dachpappe unterlegen als Sperrschicht.

Wie demosthenes schon meint, Kiefer oder Fichte ist bezahlbar und wird meist verwendet. Wenn du eine Lösung für lange Jahre möchtest und etwas mehr investierst, dann kommt auch Lärche in Frage. Ein Schirm aus Lärche über einer Kiefer- oder Fichtenkonstruktion widersteht der Witterung um Jahre länger (in unserer Gegend erprobt). Dieser Lärchenschirm muss auch nicht gemalt werden. Das Holz wird im Laufe der Zeit dunkel werden, braucht aber keinen Witterungsschutz.

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