welches Handwerk zur Ursachenfindung bei unklarer Feuchtigkeit/Nässe?

3 Antworten

Nicht diffussionsoffener Zustand ( ev begründet durch falsche Farbwahl ( dispersionsfarben ) der Wände kann einen normalen Feuchtigkeitsaustausch ( Raumluft Wand ) nicht kompesieren.. zusrtändig währe ein Schimmeldocktor der doie feuchtigkeit der Wände messen kann und ev Ursachen wie auch Wassereintritt ins Mauerwerk zB duch undichtes Dach , fehlende Sockelisolierungen oder aufsteigende Fechtigkeit durch das Mauerwerk aus dem Boden lokalisieren. letztere könnte zB. durch eine Drainagemassnahme erfolgen die verhindert das Aussenwände auch Keller od Ähnliche Räummlichkleiten beaufschlagt werden.

Fachhandwerker sind Stukateure und Malerbetriebe die das wissen haben sollten.

Solange aber die genaue Ursache nict geklärt ist solltet Ihr keinen beauftragen sondern erst den fehler finden. eine diffussionsoffene Gestalltung der Wände - zB durch Mineralischen Rauputz und Sillikatfarben wo erforderlich ist da unabdingbar denn nur so kann die feuchtigkeit auch aus den Wänden entfernt werden bzw austrocknen.

Zustand vor der Renovierung: raumhohe Vollverfliesung alle 4 Wände. In der kalten Jahreszeit immer sehr kalt, ja feucht. Daher die Renovierung im Dezember:  WC, Waschbecken, Heizkörper, Fenster und alle Wände neu: Spachtelmasse, aufgetragen wie Rauputz, danach gestrichen......alles durch einen Maler, doch ob diffusionsoffen und ob die Farbe Silikatfarbe ist, muss ich klären...nach meinem Gefühl hat sich der Zustand nicht verbessert, Schimmel haben wir nicht, das ganze Haus ist noch nicht isoliert, Feuchtigkeit ausschließlich im Gäste WC

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Es könnte schon Abhilfe schaffen, die Türe zum WC geschlossen zu halten. Vermutlich gibt es keine Heizung im WC, dieses ist dadurch etwas kühler als der Rest der Wohnung. Steht die Türe offen, kommt wärmere Luft ins kühle WC, trifft auf kalte Außenwände. In der Folge kühlt sich diese Luft ab, nähert sich ihrem Taupunkt und kondensiert aus. Das ist die Nässe an der Scheibe und am Boden.

Bleibt die Türe geschlossen, tritt keine wärmere Luft ins WC ein und das Kondensat verringert sich, bleibt bestenfalls ganz weg. Natürlich sollte dennoch regelmäßig gelüftet werden.

Wird dazu noch ein kleiner Heizkörper im WC eingebaut, können die Wände noch ein wenig temperiert werden, um der Feuchtigkeitsbildung noch mehr entgegenzuwirken. Dazu reicht eine kleine Elektroheizung, die fast überall ohne großen Aufwand in Betrieb genommen werden kann.

Es war und ist ein Heizkörper vorhanden. Den alten Heizkörper haben wir bei der Renovierung mit ausgetauscht. Ich darf auf meinen Kommentar zur ersten Antwort verweisen

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@desperada

Wird der vorhandene Heizkörper auch betrieben? Ist das WC dadurch genauso warm wie der Rest der Wohnung? Oft wird in solchen Räumen nicht oder nur sehr wenig geheizt um Kosten zu sparen. Die Folge sind eben solche Probleme wie hier beschrieben.

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das kann ein sachverständiger rausfinden...

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