Welches Geschlecht haben Transsexuelle Frauen (Mann zu Frau) sind die immer noch männer oder sind sie frauen?

9 Antworten

Vom Körper Mann, vom seelischen Frau. 

Es nennt sich nicht "umoperieren" oder "Geschlechtsumwandlung", sondern geschlechtsangleichende OP! Selbst mit der Hormonersatztherapie schafft man es nicht 100%ig Frau zu werden. Über Jahre kann sich dem Wunschgeschlecht angeglichen werden, aber es wächst einem trotzdem keine Gebärmutter😉

LG Sarah

Und die Bio Frauen die die Gebärmutter wegen Krebs etc entfernen lassen haben müssen oder einfach durch irgendwas anderes keine haben sind dann auch keine Frauen?

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Biologisch Männer, da man die Chromosomen, die man hat nicht ändern kann.

Ihre Geschlechtsidentität ist dann jedoch die einer Frau.

Chromosomen kann man zwar nicht ändern, muss man aber auch nicht, da sie nichts über die Geschlechtsidentität aussagen. Deshalb sind sie biologisch gar nichts. Was sie biologisch haben, ist eine andere Frage, die jedoch vollkommen unwichtig ist.

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@Achterbahn96

Du widersprichst dir.. Einerseits sind Chromosomen nichts andereseits ist das eine andere sache.. Na was denn nun.. Zweifelst du auch DNA an? Alles eine glaubensfrage?

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@123Nephthys

Ich widerspreche mir überhaupt nicht. Ich sage lediglich, dass man Chromosomen nicht verändern bzw. angleichen kann. Und dass sie eine natürliche, biologische Gegebenheit sind. Das habe ich auch nie bestritten.

Jedoch ist es irrelevant, ob man das kann oder nicht, da sie über die Geschlechtsidentität bzw. das Geschlechtswissen nichts aussagen.

Jemand, der ein XX-Chromosom hat, ist biologisch betrachtet nicht automatisch eine Frau, sondern erst einmal nichts weiter als ein Mensch mit XX-Chromosom. Selbiges für Menschen mit XY-Chromosom.

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@Achterbahn96

Das Problem ist das die definition zu einem Mensch mit XX Chromosomen eben weiblich ist.

Biologie ist kein "Wünsch dir was"

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@123Nephthys

Ist es eben nicht. Das ist ein sozial hergestellter Zusammenhang, keine biologische Tatsache. Ein Mensch mit XX-Chromsom ist nicht zwangsläufig weiblich, sondern erst einmal eben NUR ein Mensch mit XX-Chromsom.

Natürlich ist Biologie kein "Wünsch dir was", aber auch kein in Stein gemeißeltes Gesetz. Tatsachen sind das Eine, wie man sie definiert eine völlig andere.

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@Achterbahn96

Du kannst nicht einfach, Definition verschieben wie du magst.. Also kannst du schon aber dann haben sie keinen sinn mehr.. Wenn du Leukozyten sagst aber plötzlich erythrozyten meinst.. Weil du meinst es sind nur Zellen und die Definition dazu sei nebensächlich

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@123Nephthys

Definitionen hängen immer von der Interpretationsweise des einzelnen ab, daher wie gesagt kein in Stein gemeißeltes Gesetz. Außerdem ist das auch hier wieder nicht vergleichbar. Und im Endeffekt habe ich auch keine Lust dazu, mich dauernd vor dir zu rechtfertigen.

Es ist dir wie jedem anderen freigestellt, deine Meinung zu haben, genau wie ich meine, solange du dadurch niemanden angreifst oder beleidigst. Genau deshalb erspare ich mir jegliche weitere Diskussion.

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@Achterbahn96

Oh ha... Es geht hier aber nicht um Meinungen sondern um Fakten. Diskussionen sind die besten Unterhaltungen.. Merkt dir das! Nur so lernt man dazu.

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@123Nephthys

Ja - und Fakt ist lediglich das, was ich bereits aufgezählt habe. Mehr "Fakten" wirst du nicht nachweisen können. Und nein, ich finde nicht, dass Diskussionen die besten Unterhaltungen sind, weil manche davon einfach überflüssig sind.

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@Achterbahn96

Es aber wichtig sich nichz nur in seiner community den rücken zu stärken.. Sondern auch andere meinungen zu hören nur so erfahrt manob man nicht doch einen gedanken fehler hat..

Z. B. Mein anderes Lieblingsthema.. Die lieben impfgegner.. Die so überzeugt von sich sind.. Oder Flacherdler... Herrlich wie die sich gegenseitig aufstacheln und jeder der sie zu Vernunft bringen will ist gleich ein unwissender gegner

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@123Nephthys

Ich bin immer offen für andere Meinungen und habe überhaupt nichts dagegen, sie mir anzuhören. Ebenso wie ich jede Meinung respektiere. Deshalb impliziere ich aber nicht, dass ich Recht habe oder beharre darauf, dass meine Sichtweise die richtige bzw. einzig gültige ist.

Insofern möchte ich nur als Vorbemerkung für die weitere Diskussion festhalten: Wenn du nicht an das angeborene Geschlechtswissen glaubst, ist das deine Sache. Ebenso steht es mir frei, nicht an das "biologische Geschlecht" zu glauben, sondern eben nur an die einzelnen, biologischen Gegebenheiten.

Wenn wir uns darauf einigen können, bin ich gerne bereit, weiterzudiskutieren.

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@Achterbahn96

Es ist unfug eine art Glaubensbekenntnis vom stapel zu lassen.. Weil das alles nichts mit glauben zu hat, sondern mit.. Wie sagte ich noch gleich? Fakten.

Wenn jemand an eine Flache erde glaubt.. Dann kann man ihn so oft wie möglich etwas erklären.. Es hat keine Wirkung.. Ist er aber frei von so einem dogmatischen quatsch... Dann sieht das schon ganz anders aus

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@123Nephthys

Ja. Und du kannst hundertmal deine angeblichen "Fakten" aufführen. Fakt ist eben, dass es keine Fakten sind. Wie ich bereits mehrfach betont habe. Eine XY-Person ist und bleibt nur eine XY-Person, das macht sie nicht automatisch männlich. Dieser Zusammenhang wurde vom Menschen erfunden, er ist und bleibt aber keine biologische Tatsache.

Und doch es geht eben um "Glauben": Du glaubst ja auch dass deine Fakten Fakten sind. Fakt ist aber, dass sie es nicht sind.

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@Achterbahn96

Sie bleiben so lange Fakt, bist du beweise hast.. Aber deine beweise sind ein Glaubensbekenntnis... Ähnlich wie religion und Atheismus aufeinanderprallen... Bzw. Flacherdler auf Physiker und Impfgegner und Mediziner

Biologen, Physiker und Mediziner haben Beweise..

Wo hast du sie, der Flacherdler und der Impfgegner? Ihr hab eins gemeinsam er schließt von erfahrungen, wünsche und Beobachtungen auf etwas..

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@123Nephthys

Sie bleiben kein Fakt, weil sie nie Fakten waren und nie welche sein werden. Du hast nämlich auch keine Beweise dafür. Ich werde langsam müde es zu wiederholen, aber alles, was du nachweisen kannst, sind die einzelnen biologischen Gegebenheiten, aber nicht das Geschlecht.

Und nun habe ich fürs erste genug vom Diskutieren. Ich wünsche eine angenehme Nacht.

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@Achterbahn96

Mediziner und Biologen haben genug beweise.. Musst vielleicht mal mit einigen quatschen.. Sind manchmal echt kluge köpfe dabei...

#weg vom Echoraum ;D

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@123Nephthys

Haben sie nicht. Sie können die einzelnen Gegebenheiten belegen, mehr nicht. Da kann man noch so oft was anderes behaupten, deshalb wird kein Fakt daraus.

Du solltest vielleicht mal mit einigen trans* oder nichtbinären Personen reden, vielleicht würde sich dann deine biologistische Denkweise ändern.

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@Achterbahn96

Das problem ist das es solche menschen nicht gibt.. Ich kann auch mit Menschen reden die glauben fliegende schweine zu sehen.. Das bringt leider genauso viel.

Achso.. Diese leute haben keine beweise.. Was hast du denn eigentlich studiert? Medizin oder Biologie?

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@123Nephthys

Das kannst du hundertmal leugnen. Es gibt sie und aus. Alles, was es nicht gibt, ist einzig und allein dein "biologisches Geschlecht". Das ist ein ERFUNDENER Zusammenhang, mehr nicht.

Du hast ebenso keine Beweise. Wie oft noch? Die einzelnen Attribute sind nachweisbar, die Zusammenfassung als Geschlecht NICHT.

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@123Nephthys

Ich habe weder das eine, noch das andere studiert. Muss ich auch nicht, da beides nichts mit dem Geschlecht zu tun hat oder was darüber aussagt. Und es wird nicht wahrer, nur weil du es dauernd wiederholst.

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@Achterbahn96

Ich will dir nur aufzeigen, dass du Mensvhen ihren job erklären willst obwohk du mal das ein oder andere gelesen hast. Es ist wie mit den Glacherdler der den Physiker Physik erklären will... Du würdest auch gravitation bezweifeln

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@123Nephthys

Und du willst Menschen ihr Wissen absprechen, obwohl du auch nicht weißt, wie es ist, trans* oder nichtbinär zu sein. Du willst also über ihren Kopf hinweg entscheiden, obwohl du auch keine Ahnung hast, WIE eine solche Person wirklich ist.

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@Achterbahn96

Angeboren hab ich schon genannt und nicht binär bringe ich nicht mit dem Geschlecht in Verbindung weil es für mich ein klaren Modetrend ist gehyped von Feministen und social justice warriors

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@123Nephthys

Nichtbinäre Geschlechter sind auch Geschlechter und kein Modetrend. Und nun bitte ich dich, diese Diskussion einzustellen. Es führt zu nichts. Gute Nacht.

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@123Nephthys

Es ist sehr wohl sehr informativ, da es einfach Tatsachen beschreibt und dieses Gerede von "biologisch vorgegebenem Geschlecht" als den Unsinn entlarvt, der er ist.

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@123Nephthys

Doch eben schon. Und nein, tut er ganz gewiss nicht. Weil es nun einmal Fakt bleibt dass es kein biologisches Geschlecht gibt.

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Von der rechtlichen Seite her, sind sie dann Frauen und haben auch einen Anspruch darauf als solche mit Frau angesprochen zu werden. Die Frage ist natürlich auch, wie man den Begriff Geschlecht definiert. Ein Penis ist und bleibt ein männliches Geschlechtsorgan, egal ob der Träger sich als Frau fühlt oder nicht. 

Nicht wirklich. Der Penis ist und bleibt ein Genital, mehr nicht. Ob der Träger männlich, weiblich oder nichtbinären Geschlechts ist, ist vollkommen irrelevant, weil ein Penis nichts über die Geschlechtsidentität aussagt.

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@Achterbahn96

Obwohl Maikiboy29 eine regenbogenflagge als Profilbild hat muss ich ihn recht geben.. Es gibt zwei "arten" von Organe die dazu notwendig sind Nachwuchs zu produzieren.. Ganz übel ausgedrückt.. Das eine nennt man Einfach Männlich.. Das andere Weiblich. Etwas dazwischen gibt es nicht.. Außer natürlich fehlerhafte abweichung.. Zb. Wenn man fehlrhafte Chromosomen hat und abwandlungen.. Es bleiben aber immer noch zwei ausgangs Geschlechter.

Egal wie weiblich sich ein Mann fühlt, er wird nie eine funktionierende Gebärmutter haben.. Die man als Weibches Geschlecht definiert.. So wie man eine Iris als Teil des Auge sieht.. Es sind Medizinische und Biologische Begriffe.. Die Notwendig sind und nichts mit wunschdenken zu tun haben.

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@123Nephthys

In oben genanntem Punkt stimme ich völlig zu. Es gibt zwei Dinge, die man zur Fortpflanzung benötigt: Das eine nennt sich Eizelle und das andere Samenzelle. Das impliziert nicht automatisch, dass der Eizellenträger weiblich und der Samenzellenträger männlich ist.

Das kann man hundertmal als biologische Tatsache verpacken oder als unumstößlichen Fakt hinstellen, es ist und bleibt nichts weiter als ein soziales Konstrukt.

Im Übrigen wiederhole ich es gerne noch einmal: Das Vorhandensein einer (funktionsfähigen) Gebärmutter impliziert ebenso wenig Weiblichkeit wie das Fehlen einer Gebärmutter Männlichkeit impliziert. Soziale Konstrukte, sonst gar nichts.

Darüber hinaus wiederhole ich es gerne noch einmal: Geschlecht ist kein Gefühl, sondern angeborenes Wissen.

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@Achterbahn96

Das ist kein soziales Konstrukt.. Das einizige wo man sagen kann bzw. Was wohl ein soziales Konstrukt ist, sind die typischsn rollenbilder.. Wenn ein Mann gern kleider trägt ist er keine Frau... Weil ein Kleid an sich nir deshalb als "weiblich" gilt, weil Menschen das irgendwann mal so bestimmt haben.. Ähnlich wie bestimmte verhaltensweisen und Geschmäcker....

Ansonsten wären feminine Homosexuelle Männer mit frauen gleichzusetzen.. Und ich bin mir sicher das es genug Homos gibt, die dir da deutlich widersprechen würden.. Es sind Männer.

Die idee vom Sozialen geschlecht selbst, ist ein soziales Konstrukt bzw. Hirngespinnst.

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@123Nephthys

Es ist wohl ein soziales Konstrukt, weil es nicht die Natur war, die die Definition "Mann" und "Frau" geschaffen hat. Und du sagst es gerade selbst: Menschen waren es, die das bestimmt haben und NICHT die Natur.

Naturgegebene Tatsache ist und bleibt also nur das Attribut (z.B. Chromosom) an sich - die Interpretation davon ist sozial hergestellt.

Und natürlich ist es ein Unterschied ob ein Mann mit männlichem Geschlecht Kleider trägt oder eine als männlich gelesene Frau.

Und nein, es gibt auch kein soziales Geschlecht, allenfalls eine soziale Geschlechterrolle, sondern eben nur das angeborene Geschlechtswissen.

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@Achterbahn96

Fragen wir mal anders: was ist angeborenes Geschlechterwissen deine Meinung nach?

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@123Nephthys

Das Wissen darüber, welchem Geschlecht man angehört bzw. welches Geschlecht man hat. Es ist von Anfang an da und unveränderlich, genau wie auch die sexuelle Orientierung.

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@Achterbahn96

Lassen wir die sexuell Orientierung weg.. Den das ist ein anderes Thema.. Die Frage habe ich in einem anderen Kommentar weitergeführt.

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@123Nephthys

Nein, es ist nicht wirklich ein anderes Thema, da beides angeboren ist - Geschlecht und sexuelle Orientierung.

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@Achterbahn96

Wie Sexuelle orientierung zustande kommt ist a nicht sicher.. Man geht ja aich davon aus.. Das es sowohl körperlich als auch durch die Umwelt beeinflusst ist.

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@123Nephthys

Man geht, genau wie beim Geschlechtswissen davon aus, dass es angeboren ist. Zumindest nach den mir bekannten Informationen. Und im Übrigen auch davon, dass beides nicht änderbar ist, weder das Geschlechtswissen, noch die sexuelle Orientierung.

Und genau das macht eben den Unterschied zur "Biologie": Biologische Gegebenheiten (mit Ausnahme der Chromosomen) kann man eben verändern. Wie kann es dann geschlechtsbestimmend sein, wenn es sich verändern lässt?

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@Achterbahn96

Wie gesagt.. Sexuelleorientierung ist eben durch Umwelteinflüsse veränderbar.. Ein geschlceht nicht, denn dies ist biologisch festgelegt und nicht wandelbar.. Ähnlich wie eine Ethnie.. Ich bin Asiatin.. Ich kann Jetzt auch nicht zur Afrikanerin mutieren, wenn ich die leute cool finde

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@123Nephthys

Sexuelle Orientierung ist nicht veränderbar. Ebenso wenig wie das Geschlechtswissen. Das ist erwiesener Fakt. Mir ist kein Fall bekannt, in dem das "erfolgreich" geändert werden konnte. Korrigiere mich gerne, wenn du einen Nachweis für einen Fall hast, in dem das erfolgreich war (und der jeweilige Mensch danach noch mental gesund).

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@Achterbahn96

Es gibt genug Menschen die plötzlich interesse für das andere Geschlecht entdeckt habem bzw. Ungekehrt und dann von den alten "gewohnheiten" nichts mehr wissen wollten.. Sowas kann sich im laufe des lebens tatsächlich ändern.

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@123Nephthys

Da hat sich nix "geändert".

Ein Mann, der plötzlich auf Männer steht, "wird" nicht plötzlich bisexuell oder homosexuell, sondern er entdeckt nur, dass er immer schon bisexuell oder homosexuell war.

Selbiges kann man über trans* Personen sagen. Eine Transfrau im Alter von 40 "wird" nicht zur Frau, sondern entdeckt nur, dass sie schon immer eine war und bis dahin nur aufgrund der hetero- bzw. cisnormativen Prägung davon ausging, sie wäre cis.

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@123Nephthys

Wo sind denn deine Beweise für dein "biologisches Geschlecht"? Hast du auch immer noch nicht genannt. Du führst immer nur dieselben, einzelnen Dinge auf. Und das sind und bleiben nur einzelne Dinge, kein Geschlecht.

In diesem Sinne verabschiede ich mich für heute aus der Diskussion. Gute Nacht.

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@Achterbahn96

Ich hab die lieben Chromosomen genannt..denn die werden in weiblich und männlich unterteilt. Nur so kommt ein geschlecht zu stande denn die Bezeichnung ist nicht da um aus spaß ein grüppchen einzuordnen oder um zu wissen welche duft man für sein shampoo wählt sondern alles was z. B. den medizinischen bereich bettifft.

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@123Nephthys

Chromosomen haben, wie bereits erwähnt, nichts mit dem Geschlecht zu tun. Sie haben keinen Einfluss darauf, wie die Existenz von trans* und nichtbinären Personen beweist. Du tust auch nichts anderes als dich ständig zu wiederholen.

In diesem Sinne - Fortsetzung der Diskussion wann anders - gute Nacht.

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@Achterbahn96

Ich wiederhole es weil es die frage beantwortet..wenn du das selbe fragst, bleibt die antwort die selbe

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@123Nephthys

Du fragst auch immer dasselbe, nur zur Information. Was Geschlechtswissen ist, habe ich jetzt mehrfach ausgeführt, trotzdem fragst du immer wieder, was damit gemeint ist.

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@Achterbahn96

Ja du hast erst jetzt behauptet das wissen sei die Gehirnstruktur (was eigentlich unfug ist)

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@123Nephthys

Ich sage nicht, dass das Wissen die Gehirnstruktur ist, sondern sich über selbige messen lässt.

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@Achterbahn96

Seit wann ist wissen messbar.

Naja aber wann verrätst du mir mal die Inhalte des wissens?

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@123Nephthys

Habe ich bereits mehrfach getan. Bitte nachlesen.

Und Gehirnstrukturen sind sehr wohl messbar.

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@Achterbahn96

Nein hast du nicht.. beispielsweise wissen über eine Ente:

Die Ente hat federn

Hat einen Schnabel

Ist ein Vogel

Legt somit eier

Und so weiter und sofort.

Wissen hat einen Inhalt.. Gehirnstrukturen sind kein wissen.

Ein kind wird geboren. Was ist sein angeborenes wissen über eine Frau? Wenn es nicht die biologischen Merkmale sein sollen? Jetzt ganz frei von Eindrücken :

Ein gedanken Experiment

Ein Mensch sieht ein Begriff: Frau.

Er weiß nichts.. Total Tabula rasa.. Wie kommt er zum entschluss: ich =Frau?

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@123Nephthys

Durch sein im Gehirn verankertes Wissen. Der Inhalt dieses Wissens ist das Wissen selbst.

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@Achterbahn96

Jetzt muss du aber selbst merken, dass das nur noch geblubber von dir ist.

Das ist a la "warum ist das so? " "weil, es ist eben so"

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@123Nephthys

Du sagst ja selbst nichts anderes. Es ist eben so, weil es eben so ist. Tatsache ist aber es ist nicht so. Geschlecht hängt nicht von Biologie ab.
Das kannst du noch tausendmal behaupten, deshalb wird es nicht wahrer. Und auch nicht beweisbarer.

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@Achterbahn96

Doch du erkennst es anscheinend nicht. Es ist mit dir wie ein Kind, dass eine Textaufgabe nicht versteht und deshalb Mathe sc. heiße findet.

Aber wie gesagt siehe anderen Kommentar.

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@123Nephthys

Mit dir ist es nicht anders. Keinerlei Bereitschaft dazu, sich Dinge einzugestehen und verschiedene Meinungen zu akzeptieren. Stattdessen immer Fakten fordern, obwohl man selbst keine vorzuweisen hat und darauf beharren, im Recht zu sein, statt anzuerkennen, dass die eigene Sichtweise nur die eigene Sichtweise ist, mehr aber auch nicht. Und schon gar nicht allgemeingültig oder wahr.

In diesem Sinne - wie gesagt trotzdem danke für die Diskussion.

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Transen sind und bleiben Männer. Auch wenn sie sich einer Operation unterziehen, bleiben sie biologisch immer noch Männer.

Psychisch mögen sie sich als weiblich fühlen, aber eine Frau können sie nie werden, auch wenn sie das gerne möchten. 

Erstens heißt das schonmal nicht "Transen". "Transen" sind Tranvestiten und das sind in der Tat Männer.

Transsexuelle Frauen hingegen sind und waren immer schon Frauen, ganz gleich, mit welchen biologischen Attributen sie ausgestattet sind, weil die Geschlechtsidentität das Entscheidende ist.

Und sie müssen auch gar keine Frau werden, weil sie es bereits sind und schon von Geburt an waren.

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@Achterbahn96

Nein, denn die Voraussetzungen um eine biologische Frau zu sein fehlt.. Ein Rosa Kleid macht einen Mann noch lange nicht zur frau.. Oder hast du solche klischee Bilder im Kopf?

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@123Nephthys

Doch, weil es Jacke wie Hose ist, was biologisch da ist oder nicht, weil Biologie nicht das Geschlecht bestimmt, sondern das Wissen.

Und im Umkehrschluss heißt das: Ein Penis macht einen Mann noch lange nicht zum Mann. Oder hast DU etwa dieses Klischee im Kopf?

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@Achterbahn96

Ein Kleid ist nicht teil deines Körpers.

Welches wissen soll denn bitte schön eine Frau ausmachen? Welcher lidschatten zu einer Bluse passt?

Das ist nichts weibliches. Auch ein Mann kann ein Makeup artist sein.. Dein sogenanntes soziales geschlecht ist nur beeinflusst duch umwelt einflüsse und nicht von natur aus gegeben.. Denn eine feminine art, wie man sie heute versteht.. Macht keine frau aus

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@123Nephthys

Das angeborene, im Gehirn verankerte Wissen natürlich. Dadurch bestimmt sich das Geschlecht, durch sonst nichts. Es ist irrelevant, ob die entsprechende Person ein XX- oder ein XY-Chromosom hat, einen Penis oder eine Vagina, Eizellen oder Samenzellen.

Das sind alles biologische Attribute, die ein Mensch hat, die aber weder etwas über seine Persönlichkeit, noch über sein Geschlechtswissen aussagen. Es sitzt im Gehirn, ist äußerlich nicht erkenn- oder messbar.

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@Achterbahn96

Persönlichkeit wird durch verschiedene Faktoren gebildet.. Auch die Umwelt und Sozialisation beeinflussen sie.. Und somit ein konstrukt.

Verankertes wissen wären instikte.. Du kannst nicht zu etwas instikte besitzen was gar nicht vorhanden ist. Sonst könnte man plötzlich instikte wie ein Fisch haben... Und wäre somit.. Ein Fisch. Deine Logik.

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@123Nephthys

Persönlichkeit wird gebildet - und zwar nicht (nur) durch soziale Einflüsse, sondern auch durch das angeborene Geschlechtswissen.

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@Achterbahn96

Dann definiere mal dein Geschlechterwissen? Es ist unsinn.. Sonst müssten.. Abgesehen von den Chromosomen.. Es sachen geben die alle Frauen (auch nach deiner definition) eint und sie sich somit als frau betrachten und fühlen.

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@123Nephthys

Die gibt es ja auch: Sie alle eint das Wissen darüber, dass sie Frauen sind. Und nach deiner Logik würden sie aufhören, Frauen zu sein, wenn eine der "biologischen" Attribute wegfällt.

Eine Frau, der die Gebärmutter entfernt wurde z.B. oder der die Brüste abgenommen wurden wäre deiner Auffassung nach auch keine Frau mehr.

Das ist nicht der Fall. Sie sind nach wie vor Frauen, auch wenn eine oder mehrere der "biologischen" Gegebenheiten fehlen. Und genauso sind es auch Transfrauen.

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@Achterbahn96

Ja aber wenn du sagts die definition ist mensch gemacht.. Wie kann man sie dann auf sich anwenden wenn sie nicht existent ist?

Nein eine frau die leider durch krankheiten körperteile entfernt bekommen hat ist ja trotzdem eine frau.. Da ich ja auch meine das ein Umoperierter Mann immer ein Mann bleibt.. Stärkt das sogar meinen Aspekt.

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@123Nephthys

Die Definition ist auch von Menschenhand eingeführt. Und natürlich kann man sie auf sich anwenden. Deiner Meinung nach existieren andere Geschlechter auch nicht. Wie kann man dann die Definition "agender" auf sich anwenden, wenn es sie nicht gibt?

Und nein, es ist absolut dasselbe. Eine Transfrau ist auch nur durch eine Missbildung in ihre Situation geraten, deshalb ist und bleibt sie trotzdem eine Frau.

Und allein deine Aussage vom "umoperieren" stärkt wiederum meinen Aspekt, da das allein schon einmal überhaupt nicht möglich ist.

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@Achterbahn96

Es gibt auch nur Mann und Frau.. Und "schattierunge" durch fehlbildungen.. Es bleibt aber bei zwei...

Man kann sie auch einen namen ausdenken z. B. Winterkartoffelknödel und sagen ich bin geschlecht her Winterkartoffelknödel... Aber wenn du doch eone Definition für dich entdeckt hast.. Muss man ja auch sagen können.. Jup genau das bin ich.. Das trifft auf mich zu.. Aber wenn es nicht die Bilogoschen adpekte sind.. Was eint den wei schon erwähnt die frauen sonst? Die hälfte der Weltbevölkerung (ca.) ist weiblich.. Wie zählt man sich denn deiner Meinung nach dazu.. Wenn ein Mann (nach meiner Definition ein Mann) zu mir sagt, er sei eine Frau.. Dann würde ich sagen ok ich bin auch eine Frau.. Was haben wir gemeinsam, sodass wir frauen sind? .. Es muss ja ein frauliches Gefühl geben.. Aber dies ist nicht existent

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@123Nephthys

Nein, es gibt nicht nur Mann und Frau. Das sind nichts weiter als die Endpunkte in einem breitgefächerten Spektrum.

Natürlich kann man sich Namen ausdenken. Und selbiges ist ja auch bei der Benennung der Geschlechter passiert. Das sind und bleiben auch nichts weiter als ausgedachte Begriffe.

Und natürlich sind es nicht die biologischen Aspekte, denn das würde implizieren, dass es jede Frau hätte. Und wie erwähnt ist das eben nicht so, da es Frauen ohne Vaginas, Brüste, XX-Chromsom, Gebärmutter usw. gibt, die trotzdem Frauen sind. Und genauso gibt es Menschen, die einige (oder alle) diese Dinge haben und trotzdem keine Frauen sind.

Und genau das ist die entscheidende Frage: Was hat man gemeinsam? Die einzige Gemeinsamkeit, die es gibt, ist eben das Geschlechtswissen. Wie gesagt: Bloß weil eine Frau keine Gebärmutter hat, ist sie deshalb immer noch eine Frau. Und warum? Weil sie das entsprechende Geschlechtswissen hat.

Alles andere, was sich nur auf Biologie stützt, ist meiner Meinung nach einfach nur cissexistischer Unsinn.

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@Achterbahn96

Du beantwortest die frage nicht.. Was ist denn das Geschlechterwissen was ich und der Mann (nennen wir ihn Peter) teilen? Was fühlen wir denn so weibisches? Das ist wohl nicht der schmerz nach einer Party wenn man zu hohe schuhe trug ;D

Die anderen sachen ha. Ich schon beantwortet und ich denke du hast sie nur überlesen oder grad vergessen.

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@123Nephthys

Was Geschlechtswissen ist, habe ich jetzt schon mehrfach ausgeführt. Woher weißt du denn, dass du das Geschlecht hast, das du hast? Wenn dir irgendeines der aus deiner Sicht dafür notwendigen Kriterien, sprich biologischen Gegebenheiten fehlen würde, würde das wohl kaum dein Geschlecht verändern, oder?

Und eben das ist Geschlechtswissen.

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@Achterbahn96

Meine Chromosomen. Da kann die Gebärmutter weg sein und alles andere auch.. Es bleibt so.

Peter hst es nicht.. Er hat keine Grundlage für seine Aussage.

Wir haben nichts gemeinsam.. Wieso ist er deiner Meinung nach trotzdem eine Frau?

Du solltest mal die Definition für wissen googeln.. Falls du noch an Definitionen glaubst.

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@123Nephthys

Natürlich hat SIE die Grundlage. Ihr Geschlechtswissen. Das kannst du noch so oft leugnen und bestreiten, es ist und bleibt vorhanden.

Und doch, ihr habt das Geschlechtswissen gemeinsam. Bitte erst lesen und dann kommentieren.

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@Achterbahn96

Ich habs gelesen aber das wissen hat doch wohl einen Inhalt? den hast du immer noch nicht genannt.

Er weiß nichts über frauen. Ist er eine Frau?

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@123Nephthys

Hast du schonmal was von der Hirnstruktur gehört? Es ist erwiesen dass Transfrauen-/männer eine ähnliche bzw. dieselbe Hirnstruktur haben wie Cisfrauen-/männer. Genau das ist das angeborene WISSEN.

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@Achterbahn96

Peter hat die hirnstruktur eines mannes.. Ist er trotzdem eine Frau?

Dann sag doch mal wie die denkweise sich bei Frauen ähnelt?

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@123Nephthys

Peter, in dem Falle eine Transfrau, hat die Hirnstruktur einer Frau und nicht die eines Mannes. Bitte erst nachlesen und dann kommentieren.

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@Achterbahn96

Wie gesagt das MRT zeigt.. Struktur eines mannes.. Was wäre er also deiner Meinung nach?

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@123Nephthys

Nope. Transfrauen haben, wie bereits erwähnt, nachweislich weibliche Gehirnstrukturen.

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@Achterbahn96

Er ist also deiner Meinung nach keine Frau? Auch wenn seine Identität was anderes meint? Du widersprichst dir..

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@123Nephthys

Erstens ist es eine sie und kein er. Zweitens ist sie eine sie, wenn sie ein angeborenes, weibliches Geschlechtswissen hat. Und drittens sage ich genau das: Sie hat eine nachweisliche, weibliche Gehirnstruktur -> Frau.

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Selbst wenn ein Mann sich umoperiert. Ist er ein Mann. Nur eben umoperiert. Da kann man nix machen. Alles andere ist Einbildung 

Genauso ist es, das ist die beste Antwort!

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Einbildung ist es zu glauben, Geschlecht wäre von der Biologie vorherbestimmt. Geschlecht ist vorherbestimmt, das ist korrekt, allerdings von der angeborenen Geschlechtsidentität, die sich im Hirn definiert.

Außerdem wird da nix umoperiert, sondern nur angeglichen. Eine Transfrau, die sich an ihr Geschlecht angleichen lässt, war bereits vorher eine Frau und wird immer eine Frau sein. Selbiges für Transmänner.

Einbildung ist nur der Glaube, Geschlecht ließe sich durch Biologie definieren. Das war nie so und wird nie so sein. Geschlecht hängt von der Geschlechtsidentität ab, von nichts anderem.

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@Achterbahn96

Ganz einfach nein. Wenn du dich als Tomate identifizierst bist du immer noch keine Tomate.. So einfach.. Transfrauen können keine Kinder bekommen.. So einfach ist die sache.. Sie sehen dann aus wie frauen.. Sind aber keine...

Das was Biologosch eine Frau ausmacht ist nicht vorhanden. Eine Identität ist was ganz anderes...

Du musst zwischen Gender und geschlecht unterscheiden.. Während das andere ein Gefühl und Einbildung ist, ist das Biologische geschlecht ein Fakt.

Sieht man bei Pflanzen und Tieren... Es ist unfug anzunhemen beim Mensch wäre es anders.

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@123Nephthys

Es gibt auch Cisfrauen, die keine Kinder zeugen können - das sind dann deiner Logik nach auch keine Frauen... So etwas ist kein Entscheidungskriterium.

Und es geht nicht darum,. als was man sich "idenfiziert" - man ist es ganz einfach. Punkt. Aus.

Transfrauen sehen nicht aus wie Frauen, sie sind es, waren es immer und werden es immer sein.

Und nein, man muss nicht zwischen Sex und Gender unterscheiden, weil diese Einteilung seit jeher unsinnig ist. Es gibt nur Geschlecht. Geschlecht hängt vom Geschlechtswissen ab. Alles andere sind soziale Konstrukte.

"Biologisches Geschlecht" ist kein Fakt, sondern ein sozial hergestellter Zusammenhang, da kein Mensch nachweisen kann, dass eine Person mit XX-Chromosom und Scheide eine Frau zu sein hat.

Du kannst nachweisen, dass die Person eine Scheide hat, ebenso, dass sie ein XX-Chromosom hat - mehr aber auch nicht.

Und Pflanzen und Tiere sind ein erheblicher Unterschied zum Menschen, daher nicht vergleichbar.

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@Achterbahn96

Was tiere vom Mensvh unterscheidet ist geringer als du wahrhaben willst.. Ich weis das es Frauen gibt die keine kinderzeugen können.. Das ist aber fehlerhaft und kommt eben in der natur vor.. Ein Tumor ist auch nicht normal und trotzdem haben mensvhen krebs...

Eben dein sogenanntes "wissen"beruht auf soziale einflüsse

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@123Nephthys

Ja, richtig, es kommt in der Natur vor. Genau so wie es vorkommt dass sich ein Körper nicht dem Geschlechtswissen entsprechend ausprägt.

Und dieses Wissen beruht nicht auf sozialen Einflüssen, sondern ist angeboren. Es gibt lediglich Dinge, die die Entfaltung des Wissens beeinflussen können, aber nicht das Wissen selbst.

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@Achterbahn96

Beschränken wir die diskussion am besten auf einen Kommentar sonst spamen wir die leute voll, fällt mir gerade auf.

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