Welches Futter ist das Beste?

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Da Trockenfutter (auch getreidefreies) ein absolutes NoGo ist, wäre in erster Linie ein Nassfutter zu empfehlen! Dieses sollte idealerweise folgende Kriterien erfüllen:

  • hoher Fleischanteil (mindestens 60%)
  • kein Zucker und keine Zuckerderivate (==> häufig auch als Fructose, Karamell, Saccarose oder Dextrose deklariert)
  • Pflanzliche Eiweißextrakte und pflanzliche Nebenerzeugnisse sollte es möglichst nicht enthalten, mit Betonung auf Nebenerzeugnisse - pflanzliche Erzeugnisse (z. B. Getreide) dürfen zwar darin vorkommen, allerdings nur in geringen Mengen, d. h. zwischen 3 und 5% (==> absolute Höchstgrenze sind 10%). Wichtig: Ohne Verarbeitung von Mais und Soja sowie idealerweise genau deklariert! Außerdem ist Getreide nicht gleich Getreide: Gekochter Reis etwa darf enthalten sein und begründet eine bessere Verdaulichkeit als beispielsweise Hafer, weil er besser aufgespalten wird. Gekochte Kartoffeln sind eine Alternative zu Reis - natürlich beide jeweils maximal in obiger Menge.
  • Achtung auch bei Ölen und Fetten: Diese müssen zwar nicht, können aber minderwertig sein. Besser wäre eine genaue Angabe, z. B. Hühner- oder Geflügelfett. Merke: pflanzliche Öle + Fette sind nicht empfehlenswert bzw. tierische sind empfehlenswert.
  • Der Rohproteingehalt sollte mindestens 10% betragen, besser wären 12 ==> vorausgesetzt, es sind tierische anstatt pflanzliche Proteine. Ist der Großteil pflanzlich, können auf Dauer die Nieren in Mitleidenschaft gezogen werden.
  • Der Rohfettgehalt sollte mindestens 5% betragen. Neben Fetten können auch fettähnliche Substanzen gemeint sein, z. B. Carotinoide. Zuviel Fett macht zwar dick, doch besteht ein Mangel, können stumpfes Fell und Knochenstoffwechselstörungen die Folge sein.
  • Rohasche enthält anorganische Bestandteile des Futters und somit Mineralstoffe mit Nährstoffcharakter [d. h. Mengenelemente (z. B. Kalium, Kalzium, Magnesium, Natrium, Phosphor + Schwefel) sowie Spurenelemente (z. B. Eisen, Fluor, Kupfer + Selen)]. Rohasche gibt die Verwertbarkeit des Futters im Magen-Darm-Trakt an und sollte maximal(!) 2,5% betragen, besser wären 1,5-2%. Merke: Je geringer der Wert desto besser die Verdaulichkeit. Ist der Wert zu hoch, kann eine Verunreinigung vorliegen. Außerdem kann übermineralisiertes Futter die Nierenleistung herabsetzen und Blasensteine begünstigen.
  • Rohfasern sind Ballaststoffe zur Darmregulierung, z. B. Cellulose und Lignin. Ein guter Wert liegt deutlich unter 1%. Merke: Je höher der Wert desto größer die Kotmenge, d. h. desto minderwertiger das Futter. Mit einem zu hohen Wert können auch Nierenschäden und Zahnstein einhergehen. Es gibt auch Futter mit 0,1% Rohfaseranteil, was optimal ist.
  • genaue Deklaration: Werden z. B. tierische Nebenerzeugnisse wie Lunge und Euter als solche gekennzeichnet, kann man in der Hinsicht von einem guten Futter sprechen. Ferner werden auch Bestandteile wie Magen, Darm und Blut dem felinen Bedarf gerecht und sind sogar wichtig - in der Rohfütterung sind sie immerhin Gang und Gäbe. Knochen und Eierschalen versorgen die Katze außerdem mit Kalzium. Zum Vergleich: Naturgemäß frisst sie auch Knochen, Blut, Gedärme und Fell (==> Ballaststoffe) einer Maus, d. h. Beutefresser trifft unterm Strich gar eher zu als Fleischfresser …! Vorsicht könnte allenfalls geboten sein, wenn Nebenprodukte nicht konkret benannt sind und / oder der Hersteller auf Rücksprache nur dürftige Informationen preisgibt. Dann könnten sich hinter den Erzeugnissen auch geringwertige Füllstoffe verbergen, z. B. Hufen und Federn. Insbesondere Letztgenannte dienen aufgrund der Ballaststoffe zwar der Verdauungsregulierung, können aber nur schlecht bis gar nicht verwertet werden - das Resultat: eine größere Kotmenge (==> überschreitet diese ¼ der Futtermenge, ist Minderwertigkeit des Futters anzunehmen, obwohl Kontrollen kaum möglich sind - höchstens bei traurigen Wohnungseinzelkatzen …!). Es wird zur optimalen Versorgung also mehr Futter benötigt, weshalb Fütterungsempfehlungen bei abstrakten Verweisen wie „tierische Nebenerzeugnisse“ entsprechend höher liegen (können).

Mittel- bis hochwertig sind folgende Sorten:

  • N*TUR plus
  • Chr*stopherus
  • B*zita
  • D*fu
  • R*al Nature
  • C*tz Finefood
  • Gr*nataPet
  • Gr*u
  • L*onardo
  • M*C’s und
  • T*rra Faelis (alle erhältlich im Zoofachhandel).

Völlig akzeptabel und somit ein Kompromiss zwischen Geldbeutel und Qualität sind diese Sorten:

  • L*x (erhältlich beim A-Discounter Nord)
  • C*chet (Achtung: nur die zucker- und getreidefreien Sorten; erhältlich beim A-Discounter Süd)
  • B*anca (alle, außer „Geflügel und Leber in Wildgelee“ ==> hellgelbe Dose; erhältlich beim P-Discounter)
  • Opt*cat (Achtung: nur die zucker- und getreidefreien Sorten; erhältlich beim L-Discounter)
  • act*va (Achtung: nur die zucker- und getreidefreien Sorten; erhältlich im Zoofachhandel) sowie
  • W*nston (Achtung: nur die 195-g-Dosen ==> „Schlemmertöpfchen“ sowie die zucker- und getreidefreien Schälchen + Tütchen, erhältlich in der R-Drogerie)

…, wobei ich L_x und act*va wegen des erhöhten Rohaschegehalts von 2,5% aber nicht ausschließlich geben würde. Ohnehin empfiehlt es sich, die Sorten und Marken mitunter zu wechseln:

  • Erstens spart man sich so mühsame Futterumstellungen, wenn der Hersteller plötzlich die Rezeptur ändert und die Katze es dann verweigert oder - schlimmer noch - nicht mehr verträgt;
  • zweitens gibt es Marken, die zwar insgesamt hochwertig sind, jedoch zu wenig Fett enthalten, d. h. weniger als 5%. Bei solchen Produkten liegt der Schlüssel dann in moderater Gabe, z. B. einmal wöchentlich. Gern kann man dann noch einen gehäuften Teelöffel Hüttenkäse hinzugeben, um den Gesamtfettgehalt anzuheben. Doch beachte auch hier: Bitte nicht täglich, schon wegen des Salzgehalts;
  • drittens ist es so am besten ausgewogen;
  • und viertens: Futtergaben sind für Katzen oft die Tageskrönung! Ist diese von Eintönigkeit geprägt, geht für die Tiere auch ein Stück Lebensqualität verloren. Oder freust du dich, wenn zum 37. Mal in Folge Spaghetti Napoli auf dem Tisch stehen?! Wohl kaum ;-(

Ich hoffe, das reicht soweit an Informationen.

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Danke. Ich gebe dir einen Stern weil du immer gute und informative Antworten gibst. Danke dass du mir so oft meine Fragen beantwortest! :) Liebe Grüße Tuana :)

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@tutini8

Immer wieder gern - und danke auch fürs Sternchen :-)

LG zurück, Kathy

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Du solltest Deiner Katze das Futter kaufen, das sie mag. Meiner Erfahrung nach sind die Katzen Feinschmecker und verweigern das Futter, wenn es nicht genehm ist. Unsere Katzen versuchen das Futter dann zu zu kratzen. Wir wechseln die Geschmacksrichtungen und füttern zur Zeit das Futter Purina One. Du solltest auch erst einmal austesten, ob Nass- oder Trockenfütter besser bei den Katzen ankommt. Wir haben auch schon das Billigfutter von Lidl eine Weile verfüttert , dann die gesamte Palette von Whiskas und Felix und und und. Unsere zwei Fellgesichter lieben die Abwechselung. Das Futter von DM, Rossmann, Lidl & Co. ist auf alle Fälle geeignet und es müssen nicht die teuersten Marken sein. Am liebsten fressen unsere Leckermäulchen Vanillequark, Früchtequark (selbst gemacht). An was sie auf keinen Fall rangehen ist und das ist der Hammer! - Leberwurst! Ich hab noch immer Katzen mit Leberwurst locken können und auch Medikamente leicht verabreichen können. Aber die Beiden die wir jetzt bei uns beherbergen, oder deren Lakaien wir sind, mögen keine Leberwurst! Unsere bisherigen Katzen haben sich immer an Fleisch und Wurst zu bedienen versucht, wo sie konnten. Doch die jetzt sind wohl die ersten Vegetarier unter den Katzen! Du siehst, Katzen sind Feinschmecker und lieben die Abwechselung! Daran mußt Du Dich halt richten. Viel Spaß mit Deiner Herrschaft! ;-)

Meiner spielt mit rohen Kartoffel oder Gurken - Stückchen und frisst sie dann.... Apropo Herrschaft, Hunde haben Herrchen oder Frauchen, Katzen halten sich ihr Personal !!!)))

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Danke für die Antwort. Mein Kater frisst sehr gerne Nassfutter. Das von Felix und einer ziemlich teuren Premium Marke habe ich schon ausprobiert. Er frisst alles davon :). Auch Hühnchen, Käse und Fisch hatte er schon. ( Nach Fisch ist er verrückt) Habe aber nur immer Sorgen dass das nicht gut sein könnte für ihn :/ Lg Tuana :)

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@tutini8

Dann versuch doch mal das Nassfutter von LIDL, DM und Rossmann. Da haben wir auch immer gute Erfahrungen gemacht. Fisch geht natürlich immer! Für Thunfisch können sich unsere Beiden auch begeistern! Warum sollte Fisch nicht gesund sein? Oder meintest Du Nassfutter? Nassfutter ist völlig unkritisch. Bei Trockenfutter muß man darauf achten, daß die guten immer genügend trinken! Aber die Futtersorten bei den Discountern ist genauso gut wie das teure Futter aus dem Spezialhandel oder gar den Tierärzten. LG A.

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@BigLittle

Nee du, ich kauf das auch zwischendurch, aber genausogut ist das nicht...

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@BigLittle

@BigLittle:

Du solltest auch erst einmal austesten, ob Nass- oder Trockenfütter besser bei den Katzen ankommt.>

Sorry, Trockenfutter (auch getreidefreies) ist ein NoGo ==> siehe auch meinen Kommentar unter der Antwort von blackcyberangel, wenn du magst.

Wir haben auch schon das Billigfutter von Lidl eine Weile verfüttert , dann die gesamte Palette von Whiskas und Felix>

Aber hoffentlich nicht C*shida, sondern nur die zucker- und getreidefreien Sorten von Opt_cat, oder?

Leider sind auch die meisten Sorten von Whskas nicht akzeptabel. Begründung: Vielfach ist der Rohfettgehalt mit unter 5% zu niedrig ==> kann zu stumpfem Haarkleid und Knochenstoffwechselstörungen führen. Überdies enthält es teils Getreide ohne Art- und Mengenangabe, teils pflanzliche Eiweißextrakte und mitunter einen erhöhten Rohaschegehalt von 2,5% ==> kann die Nierenleistung herabsetzen und Blasensteine begünstigen ==> bei F_lix liegt der Rohasche-Gehalt gar bei 3%! Insgesamt sind beide Sorten zu kohlehydratlastig - gemessen an der Tatsache, dass der feline Organismus auf kohlehydratarme* und proteinreiche Kost ausgerichtet ist.

Am liebsten fressen unsere Leckermäulchen Vanillequark, Früchtequark>

Milchprodukte sind zwar okay, doch sie sollten vergoren sein (z. B. Hüttenkäse, Naturjoghurt oder Quark), denn durch die Zugabe von Mikroorganismen (d. h. Milchsäurebakterien) wird der Milchzucker nahezu vollständig in Säure umgewandelt, genauer gesagt in Milchsäure. Diese wirkt sich - nebst noch lebenden Mikroorganismen - positiv auf die Darmtätigkeit aus. Vanille- und Früchtequark sind außerdem zuckerlastig ==> schadet den Zähnen und begünstigt Diabetes! - Nur bei Katzenmilch ist es umgekehrt: Sie ist zwar laktosereduziert, enthält jedoch Zucker. Besser (da gesünder) ist laktosefreie Milch aus dem Handel. Jene ist zuckerfrei und obendrein um ein Vielfaches günstiger (bitte maximal 50 ml täglich).

Fisch geht natürlich immer! Für Thunfisch können sich unsere Beiden auch begeistern! Warum sollte Fisch nicht gesund sein? >

Immer wäre leider zuviel! Ferner kommt es auf die Zubereitungsart an, soll heißen: Thiaminasehaltiger (z. B. Karpfen, Goldfisch, Hering oder Zander) darf nicht roh verfüttert werden, sondern nur thiaminasefreier (z. B. Forelle, Seelachs, Dorsch, Rotbarsch oder Scholle). Begründung: Thiaminasehaltiger Fisch und Schalentiere wie Muscheln können das Vitamin B1 (Thiamin) zerstören. Thiaminmangel wiederum führt zu Herzleistungsstörungen, Krämpfen, Erbrechen und Fressunlust. (Schilddrüsenkranke Tiere sollten ohnehin nur Süßwasserfische bekommen, da sie weniger Jod enthalten.) Folglich sollte dieser Fisch stets gekocht werden, denn Kochen macht das Enzym unschädlich. Sicher könnte man jetzt argumentieren, dass Katzen ihre Fischbeute naturgemäß auch nicht erhitzen, aber dadurch wird die obige Tatsache nicht widerlegt.

Überhaupt sollte Fisch nur 1-2 Mal pro Woche gegeben werden, Thunfisch am besten gar nicht. Begründung: Thunfisch ist vielfach mit Methylquecksilber belastet; dieses Schwermetall ist gesundheitsschädlich, zumal es Vergiftungserscheinungen auslöst. Typische Erstsymptome einer Quecksilbervergiftung sind Zahnverlust und Erbrechen. Später kann das gesamte Nervensystem beeinträchtigt werden; d. h. es können Beschwerden wie Reizbarkeit, Unruhe, Krampfanfälle und Muskelzuckungen auftreten. Außerdem werden Katzen dadurch leicht mit Vitamin D überversorgt, was zu

  • Kalkablagerungen im Muskel-, Fett- und Bindegewebe
  • Knochenzersetzung
  • Appetitlosigkeit und
  • Erbrechen führen kann.

Beachte bitte: Schon 100 g Thunfisch enthalten 5,0 µg Vitamin D. Auf diese Menge sollte eine normalgewichtige Katze erst nach 4-5 Tagen(!) kommen! Hinzu kommt, dass ein gutes Katzenfutter den Vitamin-D-Bedarf bereits abdeckt; Freigänger synthetisieren dieses Vitamin sonnenbedingt gar selbst.

Bei Trockenfutter muß man darauf achten, daß die guten immer genügend trinken!>

Das ist zwar wünschenswert, doch leider nicht typisch, geschweige denn jemals ausreichend! Dass sie viel trinkt, ist (zumindest bei einer nierengesunden Katze) höchst unwahrscheinlich. Ohnehin ist sie es als ehemaliger Wüstenbewohner gewohnt, den Großteil ihres Flüssigkeitsbedarfs über die Nahrung abzudecken und kennt kaum Durstgefühl. Vielmehr kann gesteigertes Durstverhalten - im Gegenteil - auf ernsthafte Krankheiten hindeuten, z. B. auf CNI (chronische Niereninsuffizienz), denn dabei verlieren die Nieren ihre Fähigkeit, genügend Flüssigkeit im Körper zu behalten. Häufiges Harnlassen ist die Folge, weshalb trotz großer Flüssigkeitsaufnahmen hochgradige Austrocknungen indiziert sind.

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@BigLittle

Kommen deine Katzen täglich auf 60 ml Flüssigkeit je kg Körpergewicht? Nur dann wäre ihr Flüssigkeitsbedarf gedeckt, und nur Nassfutter gewährleistet sowas. - Ein Grund, weshalb Nassfutter-Katzen so gut wie keinen Zusatzflüssigkeitsbedarf haben. Gerade deshalb neigen sie auch weniger zu Blasenentzündungen, zumal die Keime rechtzeitig ausgeschwemmt werden. Ferner verdünnt Nassfutter die steinbildenden Minerale im Urin, d. h. die Gefahr von Harnsteinen wird so minimiert.

LG, Kathy

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Ich gebe ihm sowohl Nassfutter mit Fisch, als auch gebratenen (Ohne Gewürze) oder auch mal was von meinem Essen z.b. Hühnchen. Trockenfutter lässt er stehen, deshalb kaufe ich es nicht mehr. Ich gebe ihm manchmal auch verschiedenes Nassfutter. Mal was ganz teures und manchmal etwas eher preisgünstigeres. :)

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Bei Fressnapf gibt es ein Futter mit dem Namen Premiere, es kostet 1,09 € pro Dose. Der Fleischanteil liegt bei gut 70%, der Rest ist Brühe. Deutlich teurer als Gut & Günstig, aber die haben nur 5& Fleisch, und das tue ich meinem Tier nicht an.

Premiere finde ich auch gut. Von den hochwertigeren Futtern ist es noch das günstigste, jedenfalls was ich bisher so gefunden habe.

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Super! Genau das meine ich! Schaut euch die Inhaltsstoffe an. Macht euch euer eigenes Bild!

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Danke für die Antwort ich probier's mal! :)

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Nassfutter ohne Getreide und ohne Zucker. Es gibt auch bei Aldi, Edeka etc Marken, die nicht so teuer und inhaltlich akzeptabel sind (ca. 50 Cent pro 400g-Dose). Noch günstiger habe ich noch nie gefunden, jedenfalls nichts halbwegs vernünftiges...

Nassfutter für 50 Cent kann niemals akzeptabel sein.

Allein das Weißblech der Verpackung kostet in der Produktion mehr.

Da kann dann der Inhalt nix mehr wert sein - besteht er doch eh nur aus Abfall und Füllstoffen die sich auf der Zusammensetzung hinter "tierische und pflanzliche Nebenprodukte" verstecken.

Ich finde da wirklich nichts Akzeptables dran - verzeih.

Spätestens wenn Katzen ihre Geschäfte ins Klo absetzen, riecht und sieht man - wieviel Abfall im Futter war.

Der Kot einer artgerecht und hochwertig ernährten Katze ist geruchsneutral und meist nicht größer als ein Mini-Würstchen von Meica.

Nach jahrelanger Studie in verschiedenen Zoofachgeschäften und im Internet behaupte ich, dass ein mittelwertiges Industrie-Nassfutter mindestens 1,05 € (zwischen 1,05 und 1,20 €) für eine 200g Dose kosten sollte und zum Wohl der Katzen, den Halter auch wert sein dürfte.

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@DaRi40

Mag sein. Aber ein teures Futter ist deswegen noch lange nicht besser. Die Futtersorten, die ich da im Auge hatte, enthalten jedenfalls kein Getreide und keinen Zucker, auch keine pflanzlichen Nebenerzeugnisse. Tierische Nebenerzeugnisse sind zweifellos minderwertiger als Frischfleisch, aber ein paar Knochen, Sehnen etc schaden der Katze durchaus nicht! Sie nimmt naturgemäß eigentlich nicht nur reines Fleisch auf, sondern auch Fell, Knochen, Sehnen, Eingeweide und den Magen- Darminhalt ihrer Beutetiere. Das alles verbirgt sich ebenfalls hinter den "tierischen Nebenerzeugnissen". In einem "hochwertigen" (=teuren?) Futter ist das alles wohl nicht drin, auch nicht, wenn du barfst. Ob das das Futter dann artgerechter macht, will ich mal dahingestellt sein lassen...

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@chrivie

Jedenfalls halte ich die o.a. Futtersorten nach wie vor für vertretbar. Man muss sie ja nicht ausschließlich füttern. Und - da hast du zweifellos recht - es gibt Besseres.

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http://www.happy-pet24.de/ <----- beste seite!! Felix oder whiskatz oder so

Eine Link zu einem Tierfutterladen posten der recht hochwertige Katzenfutter führt und dann da hinter die billigen minderwertigen Supermarkt Sorten schreiben?

Also ich habe auf der seite weder Feix noch whisas gefunden.

Aber wenn wir werbung machen dann mache ich mal mit.

http://www.sandras-tieroase.de/

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