Welches Datum ist für ein Kündigungsschreiben beim Arbeitsvertrag ausschlaggebend?

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5 Antworten

Sowas macht man immer per Einschreiben/Rückschein. Zugang beim Empfänger zu einer angemessenen Tageszeit, also nicht umbedingt 19:00 Uhr oder noch später.

Ausschlaggebend ist der Tag des Zugangs beim Empfänger.

Das Datum, das auf dem Schreiben steht, aber auch der Poststempel sind uninteressant.

Den Zugang, auch den Tag des Zugangs, sollte man später beweisen können. Daher sollte das Scheiben mindestens per Einschreiben mit Rückschein versandt werden.

man lernt nie aus.

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es gibt eine sogenannte drei tägige zustellfition, dass heisst ein brief gilt mit dem dritten tage als zugestellt.

also selbst wenn er real schon zwei tage vorher angekommen ist, kann es sein das er erst am dritten tage als da angesehen wird, wenn kein ander nachweis vorliegt.

Das ist aber eine eigenartige Argumentation.

Ein Brief gilt erst dann als zugestellt, wenn der Versender den einwandfreien Beweis der Zustellung besitzt und nicht schon alleine dadurch, dass er spätestens nach 3 Tagen als zugestellt gilt.

Schon mal was davon gehört, dass Briefe im Bermudadreieck der Post verschwinden?

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Aber ohne Einschreiben hast Du keinen Nachweis, daß Du den Brief abgeschickt hast.

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Poststempel- sonst könnte man ja theoretisch jedes Datum in den Breif raufschreiben, es aber erst 4 Wochen später abschicken.

Exakt und präzise

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@Siam1

falsch..die Zustellung beim Empfänger zählt...

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@andreas48

richtig, der Zugang beim Empfänger zählt; aber das hat doch nichts mit dem Poststempel zu tun; ausserdem gehe ich davon aus, dass der Absender keine Kenntnis vom Poststempel haben kann

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Datum des Kündigungsschreiben ist uninteressant; maßgebend ist der Zugang; auch der Poststempel ist uninteressant; "Goethe" hat recht; zustimm

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