Welches Betriebssystem ist das bessere? Windows 10 oder MacOS oder Linux?

20 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

GNU/Linux

Kostenlos, läuft praktisch überall (nicht nur PCs), stabil, schnell, schützt die Privatsphäre, ...

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Kriegst den Stern 🌟

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Nicht dass sie dich wieder sperren xD

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Egal nichts Neues für mich

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Zu Linux:

Was GNU/Linux betrifft, die Möglichkeiten von Open-Source-Betriebssystemen werden überschätzt, da ihre Vorteile nur theoretisch sind. Viele Leute könnten theoretisch helfen, einen Open-Source-Code zu verbessern, de facto haben die wenigsten das Know-how hierzu. Gleichzeitig ermöglicht der Einblick in den Code Kriminellen eine effizientere Handlungsweise, was die Entwicklung von Malware usw. betrifft.

Problematisch ist auch, dass die Updates so spät erfolgen. Die Community (also jede Person auf der ganzen Welt) hat Einsicht in den Code. Aktualisiert wird aber erst, wenn ein Update fertiggestellt ist, was bei nicht kommerziell verfolgten Systemen Monate dauern kann. Selbst wenn ein Update veröffentlicht wurde, lässt es sich auf normalem Wege nicht zwangsläufig laden.

Ein gutes Beispiel hierzu ist Ubuntu. Ich habe bis dato die 16.04 LTS-Version in einer virtuellen Maschine genutzt. Weder über die grafische Nutzerfläche, noch über den normalen Update-Vorgang im Terminal wurde das Update auf die bereits Anfangs diesen Jahres veröffentlichte 18.04 LTS-Version gefunden. Erst, als ich den Zusatz "-d" hinzugefügt habe, wurde mir das Update angezeigt. Wie ich dann nachgelesen habe, nutzt Canonical (der Hersteller von Ubuntu) zusätzlich nach dem Release einen dreimonatigen Testzeitraum, in dem das Update nicht auf normalem Wege erreichbar ist. Heisst aber auch, dass es drei Monate sind, in denen Kriminelle schalten und walten können.

Mit zunehmendem Erfolg werden auch die Praktiken der meisten Linux-Hersteller zwielichtig. Bleiben wir wieder bei Ubuntu, nach dem Update auf 18.04 ploppt ein Fenster auf, in dem man einstellen kann, ob man Nutzerdaten senden möchte. Ich habe das Senden der Daten abgelehnt. Dann öffne ich die Einstellungen und was sehe ich: Alle Häkchen sind beim Senden von Nutzerdaten aktiviert. Solche Praktiken kenne ich von Microsoft und Google, dann muss ich mir aber den Zusatzaufwand nicht mehr antun, Linux zu gebrauchen. Und wenn man sieht, was da bei anderen Distributionen für Sach- und herstellerfremde Software vorinstalliert ist, würde mich auch da mal interessieren, für was da welches Geld in welche Richtung fliesst.

Linux und Windows:

Die beiden Systeme haben einige gemeinsame Probleme. Wenn ich am Computer sitze, will ich maximal 1% meiner Arbeitszeit mit Verwaltung usw. verbringen, den Rest der Zeit will ich für meine Aktivitäten, sei es Arbeit, sei es Freizeit usw. verwenden. Sowohl unter GNU/Linux als auch unter Windows ist die Verwaltungszeit aber weitaus höher.

Bei Windows ist es vor allem die Updaterei und das Problemlösen, bei Linux vor allem die Tatsache, dass gewisse Dinge unnötig mühsam gemacht sind. Ein gutes Beispiel ist hierbei die Installation von Apps/Programmen ausserhalb des Stores. Bei vielen Distributionen gibt es nur die Möglichkeit via Terminal. Auch kommen viele mit veralteten Apps als Standard. Debians Icewheasel, das ja auf Firefox basiert, war immer irgendwelche 15 Versionsnummern hinterher.

Windows:

Windows gefällt mir allgemein seit Windows 8 nicht mehr. Die Kachel-Apps sind auf Desktop-Geräten praktisch unbrauchbar, die Darstellung ist chronisch ineffizient, da sie auf Touch angepasst ist, auch auf Geräten, die gar keinen Touchscreen haben und der Store enthält nur wenige qualitative Apps, da die meisten Entwickler sich die Mühe nicht machen, hier nachzusetzen.

Naja und von der Treibergeschichte muss ich auch nicht ernsthaft anfangen. Und aus dem Alter, in dem ich nichts Besseres zu tun habe, als Videospiele zu spielen, bin ich auch raus.

macOS:

macOS hebelt die oben genannten Nachteile aus, einmal eingerichtet kann man sich auf die Arbeit konzentrieren und seine Daten einfach auf neue Geräte übertragen, wenn man sich mal ein neues kauft. Und ich kann jedes Betriebssystem ohne Hack ausführen

Dafür ist es halt gemäss den Standardeinstellungen etwas eingeschränkt, was man aber wiederum deaktivieren kann, was aber eigentlich unnötig ist, wenn ich basteln will, habe ich ja VMs.

Den Preis zahlt man dann halt über den Gerätepreis, aber da die iOS-Entwicklung ein lukratives Geschäftsfeld ist, richtet sich das schnell wieder.

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Aktualisiert wird aber erst, wenn ein Update fertiggestellt ist, was bei nicht kommerziell verfolgten Systemen Monate dauern kann.

In wie fern ist das denn bei Microsofts Betriebssystemen andere, da wird doch auch nur am Patchday geliefert?

macOS hebelt die oben genannten Nachteile aus

Aber es gehört nicht in diesen Vergleich weil es nur auf Hardware von Apple läuft. → Äpfel mit Birnen...!

einmal eingerichtet kann man sich auf die Arbeit konzentrieren

Wenn man sein Betriebssystem explizit an die Hardware welche man benutzt anpasst, dann ist es logisch das es keine bzw. sehr viel weniger Probleme gibt als bei einem System das mit hunderten von Sound-, Grafik- oder Netzwerk-Karten ect. klar kommen muss.

Gleichzeitig ermöglicht der Einblick in den Code Kriminellen eine effizientere Handlungsweise, was die Entwicklung von Malware usw. betrifft.

Stimmt, da ist es viel besser wenn niemand außer dem Hersteller den Code kennt und der da die Hintertüren für NSA und Co. einbaut. Wenn das offen wäre könnte man es ja entdecken und ausbauen facepalm

Linuxhase

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ein paar monate fuer ne critical Security vulnerability geht doch noch, solange es keine jahrzente wie bei ms werden. Waehre "linux" security so schlecht waehren laengs alle server , und jeder wuerde ms server benutzen, was nicht der fall ist. "Linux" hat nen giga marktanteil.

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Dein Posting zeigt deutlich, dass Du von Linux nicht viel Ahnung hast. ^^

"Was GNU/Linux betrifft, die Möglichkeiten von Open-Source-Betriebssystemen werden überschätzt, da ihre Vorteile nur theoretisch sind. Viele Leute könnten theoretisch helfen, einen Open-Source-Code zu verbessern, de facto haben die wenigsten das Know-how hierzu. Gleichzeitig ermöglicht der Einblick in den Code Kriminellen eine effizientere Handlungsweise, was die Entwicklung von Malware usw. betrifft."

Unfug, die Vorteile und Möglichkeiten von Linux sind weit mehr als praktisch erprobt. Zudem machst Du hier den großen Fehler und verwechselst das Betriebssystem Linux mit dem Model OpenSource. Zwar ist Linux auch OpenSource, dennoch sind das hier zwei verschiedene Paar Schuhe, sprich die Vorteile von Linux gehen weit darüber hinaus dass es OpenSource ist. Aber um bei Deinem Vorwurf zu bleiben, dieser ist nämlich auch nur rein theoretisch. Oder kannst Du praktische Beispiele und Quellen nennen, in denen das von Dir genannte Szenario auch tatsächlich vorgekommen wäre? Mir sind nämlich keine Bekannt.

"Problematisch ist auch, dass die Updates so spät erfolgen."

In welchem Universum? Verwechselst Du da ggf. was mit Microsoft? Die Updates bei zumindest allen größeren Distributionen erfolgen astronomisch schnell. Ganz besonders dann, wenn es sich um kritische Updates von Sicherheitslücken handelt. Man denke nur an die Lücken der letzten Jahre wie z. B. Shellshock und Co. Wenn man morgens die frischen News über diese Lücke (welche nebenbei in der Regel auch nur aufgebauscht und eher theoretischer Natur aus dem Labor waren) bei Heise etc. gelesen hatte, gab es oftmals noch am selben Tag, spätestens am Tag darauf, ein Update, welches diese Lücke geschlossen hat. Zumindest bei Debian war es die letzten Jahre immer so und Debian ist NICHT kommerziell, auch wenn es sich um eine der größten Distros und Communitys handelt!

"Ein gutes Beispiel hierzu ist Ubuntu. Ich habe bis dato die 16.04 LTS-Version... Weder über die grafische Nutzerfläche, noch über den normalen Update-Vorgang im Terminal wurde das Update auf die bereits Anfangs diesen Jahres veröffentlichte 18.04 LTS-Version gefunden. Erst, als ich den Zusatz "-d" hinzugefügt habe... Heisst aber auch, dass es drei Monate sind, in denen Kriminelle schalten und walten können."

Setzen, 6.

Du hast offenbar das Prinzip von LTS Versionen nicht ganz verstanden. Nur weil die neueste LTS Version veröffentlich wurde, heißt das nicht, dass Deine 16.04 urplötzlich veraltet und angreifbar ist, ganz im Gegenteil. Diese wird weiterhin mit allen nötigen Sicherheitsupdates versorgt, der letzte Satz mit den Kriminellen ist also schlicht und ergreifend Bullshit! Außerdem gibst Du die Lösung auch gleich mit, es ist ganz allein Deine Sache, ob Du auf die neueste LTS Version aktualisieren möchtest oder nicht.

Dafür muss man sein System natürlich auch ein wenig kennen, sprich Du hättest in der Konfiguration einstellen müssen, dass Du es wünschst auf die neue LTS Version ein Upgrade zu machen. Standardmäßig ist das deaktiviert, daher muss man dem System explizit mitteilen, dass man weiß was man tut und bereit ist das "Risiko" eines Upgrades einzugehen.

"Mit zunehmendem Erfolg werden auch die Praktiken der meisten Linux-Hersteller zwielichtig."

Könnte ich jetzt nicht bestätigen, ist bei meinem Ubuntu so nicht gewesen. Aber ich glaub Dir das mal. Dann handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um einen Bug und nicht um bösen Willen. Darüber hinaus ist Cannonical eben nicht "die meisten Linux-Hersteller", Du sprichst hier von Deinen persönlichen Erfahrungen mit nur EINER Distribution und meinst diese auf alle anderen ausweiten zu können.

Fortsetzung folgt, zuviele Zeichen....

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@Jessi69

Fortsetzung:

"Ein gutes Beispiel ist hierbei die Installation von Apps/Programmen außerhalb des Stores... kommen viele mit veralteten Apps als Standard. Debians Iceweasel, war immer Versionsnummern hinterher."

Auch hier wieder nicht das Prinzip verstanden. Es gehört ganz beabsichtigt zur Philosophie von Debian, nur stabile und ausreichend getestete Software in den Paketquellen zu haben. Aus diesem Grund ist Debian neben Red Hat (welches die gleiche Philosophie verfolgt, aber kommerziell ist) ja auch das beliebteste Server System weltweit. Nur weil die verwendeten Versionen älteren Datums sind, sind sie aber dennoch nicht unsicher, ganz im Gegenteil. Sicherheit- und Bugfixes werden von Debian selbstständig gepflegt, man verzichtet halt nur auf die allerneuesten Features bestimmter Software, aber halt ganz bewußt, da man zu dem Zeitpunkt noch nicht wissen kann, ob diese tollen neuen Features Nebeneffekte mit sich bringen, welche die Sicherheit oder Stabilität des Systems gefährden könnten. Aus diesem Grund wird Debian IMMER einige Softwareversionen hinterher hinken, das ist aber wie gesagt Absicht und hat seine Gründe. Dennoch (und das ist halt eine der großen Vorteile von Linux) ist man aber natürlich frei und kann trotzdem die neuesten Versionen installieren, indem man z. B. Paketquellen der Versionen Unstable oder Testing hinzufügt. Oder man entscheidet sich eben für eine andere Distribution wie z. B. Ubuntu oder Linux Mint, da ist dann immer das allerneuste mit dabei, dafür kann es aber natürlich auch Bugs etc. geben, welche erst noh entdeckt werden müssen.

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Problematisch ist auch, dass die Updates so spät erfolgen.

hier ein Beispiel:

zur Fußball-WM haben ich viele Spiele am PC (über DVB-C ) gesehen.
Zum 1. Halbfinalspiel sagt mir Kaffeine (ein Frontend ) dass es Konflikte mit einer Library gibt. Scheize!. Kaffeine neu installiert, keine Abhilfe. Zur Halbzeit (habe ja noch einen "richtigen" Fernseher , erscheint die Meldung "neues Update vorhanden" -> ein Klick auf "ausführen" und die 2. Halbzeit war gerettet.

Natürlich sind 45 Minuten eine unverschämt lange Zeit. Soll ich doch lieber wieder Windows benutzen? Was mache ich aber mit meinem USB-DVB-C Gerät?
Treiber gibt es nur für XP?

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Nebeninformation:

Ich habe bewusst MacOS hingeschrieben in der Frage weil ich es gerne als Vergleich betrachten würde selbst wenn es nur für Äpfel Geräte ist weil meine Kaufentscheidung halt am Betriebssystem hängt! Aber ich hab ja herausgefunden das man auf einem MacBook sowohl Windows als auch macOS und sogar Linux also alle 3 haben kann da werden ja diese Partitionen auf der Festplatte erstellt somit hab ich mich entschieden ich kaufe das neue MacBook Pro aber Linux mach ich erstmal nicht drauf  nur Windows. DANKE 🙏🏼

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@Nichtsnutz12

Der Fragesteller wollte einen Vergleich der Betriebssysteme, daher habe ich alle verglichen. Die Aussage, macOS sei somit nicht vergleichbar, da es nur für Apple-Geräte ist, ist Schwachsinn, da Geräte die Surface-Geräte, bei denen Hardware und Software auch vom selben Anbieter kommen, massig Probleme aufweisen.

Gut, ich gehe mal der Reihe nach durch:

@Jessi69: Praktisch erprobt? Bei der geringen Nutzerzahl, sorry, das bedeutet nichts. Ich kenne mehrere Linux-Nutzer, die wenigsten davon (das heisst, eigentlich so gut wie keine) machen sich auf die Jagd nach Lücken usw. Praktisch erprobt ist somit lediglich, dass Linux nun einmal aus faktischen Gründen wenig professionelle Einsatzgebiete findet.

Das zeigt auch, warum für Linux keine Malware existiert. Es ist nicht lukrativ. Da ist selbst das zu maximal 8% verbreitete macOS lukrativer, weil es dann immerhin von reichen Leuten angewandt wird. Die Zeiten, in denen Hacker ein Exempel statuieren wollten, sind vorbei, heute geht's um's Geld und da verdienen die Schreiber der Windows-Malware nunmal ein Vielfaches.

Man kann eine alte Version niemals mit vollständigen Updates versorgen. Es gibt so und so viele Updates, die eine grundsätzliche Umstrukturierung der Systemeigenschaft erfordern. Da sind alle Betriebssysteme nicht perfekt, aber entweder man veröffentlich eine Version und gibt allen die Möglichkeit, schnell auf den aktuellsten Stand zu kommen, oder man veröffentlicht letztlich lediglich Sicherheitslücken, die von anderen Personen ausgenutzt werden. Alles Andere ist naiv, bis zum geht nicht mehr. Setzen, sechs? Kleiner Tipp, hinter deinem sogenannten Anti-Mainstream-Helden Linux verbirgt sich nichts als eine Reihe weiterer Profitgeiler Anbieter. Wenn du tatsächlich glaubst, Linux 16.04 LTS hätte alle Updates der teilweise veröffentlichten 18.04-Version gekriegt, dann lebe eben weiter in deiner rosaroten Traumwelt.

In einem Punkt gebe ich dir recht, theoretisch kann jeder das Update erzwingen, nur ist das mitunter bei Windows und macOS ebenso möglich, nur, private Anwender machen es nicht. Somit ist Linux für den durchschnittlichen User kein bisschen sicherer.

Naja, ein Bug, der Nutzerdaten verrät? Ok, dann ist sicherlich Googles Datensammelwut auch nur ein Bug? Und die der Windows-Systeme? Man kann das Senden der Daten ohne Drittanbieter-Software nicht mehr deaktivieren? Ok, ein Bug, da sind wir dann wieder bei der Naivität.

Ich sage nicht, dass alle Linux-basierten Systeme per se schlecht sind, aber der Fragesteller hat nach dem besten Betriebssystem gefragt, eine Frage, die so nicht beantwortbar ist und dennoch hat jeder seinen Favoriten.

Es war ganz klar, dass ich hier meine Meinung geschrieben habe, ich habe daraus auch nie einen Hehl gemacht.

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@HowaldOliver

Da Linux Marktführer bei Serversystemen weltweit ist, kann man nicht wirklich von einer geringen Nutzerzahl sprechen, ganz im Gegenteil. Linux hat nur im Desktop Bereich einen verschwindend kleinen Marktanteil, in allen anderen Bereichen (Forschung, Server, Embedded Systeme...) kommt man an Linux einfach nicht vorbei. Von daher: Ja, es ist vielfach erprobt.

Daher ist auch Deine Aussage mit der Maleware hinfällig. Kriminelle würden ihre rechte Hand dafür geben, wenn sie effektive Maleware auf über 90% der Server im Internet verbreiten könnten, nur sind die Sicherheitskonzepte von Unixoiden wie Linux eben viel effektiver und durchdachter als bei Windoof.

Das Update/Upgrade Prinzip hast Du offenbar immer noch nicht ganz verstanden. Solange Du Dich um die Updates von Deinem 16.04 LTS kümmerst, ist dieses System auch AKTUELL und zwar für alle Pakete, welche sich in dessen offiziellen Repositories befinden. Solltest Du fremde Repos eingebaut oder eigens Pakete kompiliert haben, so musst Du Dich um deren Aktualität selbstverständlich selbst kümmern, aber systemseitig bist Du solange aktuell und auf der sicheren Seite, solange die Distribution vom Hersteller supportet wird. Das bedeutet im Falle von *buntu bei einer LTS Version, dass diese für 60 Monate (5 Jahre) mit Updates versorgt wird.

Danach sollte man spätestens auf die nächste Version wechseln. Die von Dir bemängelten paar Wochen/Monate fallen da also überhaupt nicht ins Gewicht, zudem Du jederzeit die Möglichkeit gehabt hättest das Upgrade selbst anzustoßen.

Deine Kommentare bzgl. Geldgeilheit verbuche ich mal unter Verschwörungstheorie und schiebe sie nach /dev/null ;-)

Klar möchten auch OpenSource Entwickler Geld verdienen von Luft und Liebe kann niemand leben, aber die Geschäftsmodelle sind da dann doch sehr anders als bei M$ oder Apple, welchen man völlig gerechtfertigt Geldgeilheit vorwerfen könnte.

Wenn mir eine Software eine Option bietet um wie auch immer geartete Einstellungen vorzunehmen und diese dann nicht korrekt übernommen werden, dann ist das mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Bug, ja. Klar kann man auch Böswilligkeit unterstellen, aber dann bräuchte man die Option ja auch gar nicht erst anbieten. Zugegeben, Canonical hatte sich in der Vergangenheit den ein oder anderen Schnitzer geleistet, aber dann auch nachgebessert. Wenn einem das nicht gefällt oder das Vertrauen wegen sowas dann dahin ist... *achselzuck*... dann wechselt man eben zu einer anderen Distribution, gibt ja schließlich genug Auswahl.

Und eben diese Auswahl hat man weder bei Microsoft noch bei Apple. Zudem, ich finde es ja putzig wie man sich über die Datensammeleiversuche von Ubuntu aufregen kann, dann aber fröhlich Apple (oder MS) verwendet, in deren Systeme unter GARANTIE Backdoors für NSA und & Co verhanden sind, weil sie als amerikanisches Unternehmen durch den Patriot Act gesetzlich dazu gezwungen sind sowas einzubauen.

DAS nenn ich mal naiv! ^^

"aber der Fragesteller hat nach dem besten Betriebssystem gefragt, eine Frage, die so nicht beantwortbar ist und dennoch hat jeder seinen Favoriten."

Hier stimme ich Dir absolut zu und denke das ist auch meiner Antwort auf den Threadersteller zu entnehmen.

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Hallo

Welches Betriebssystem ist das bessere? Windows 10 oder MacOS oder Linux?

Immer dasjenige welches Deine Bedürfnisse, Vorgaben und Arbeitsweisen am besten erfüllt.

Bitte mit Begründung

Weil ich meine das es immer davon abhängt was man mit dem System machen möchte.

Für meine Belange ist ein GNU/Linux-System das beste.

Linuxhase

Woher ich das weiß:
eigene Erfahrung

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