Welches Betriebssystem benutzt ihr und warum?

Das Ergebnis basiert auf 56 Abstimmungen

Windows 10 54%
Linux 29%
macOS 9%
anderes Betriebssystem 9%

30 Antworten

Linux

Linux seit 13 Jahren. Ich mag das System, es war vor allem zu damaliger Zeit in einigen Punkten Windows weit voraus (grafische Oberfläche mit mehreren virtuellen Bildschirmen, Shortcuts um Fenster zu halbieren oder vierteln, leistungsfähige Kommandozeile, Paketverwaltung statt Programme einzeln herunterzuladen)

Gerade in Zusammenhang mit IT-Zeugs, Programmierung, ... bietet es halt sehr viel. Fast jeder ganz einfache Texteditor hat Syntax-Highlighting, etc...

Ich würde auch nicht mehr wieder wechseln wollen, auch wenn Windows mittlerweile einen Linux-Kernel und Shell mit anbietet.

Windows 10

Aber nicht freiwillig. MacOS hätte ich lieber, da es bei mir mit Win10 ständig Probleme gibt. Aber dieser Computer war nicht meine Entscheidung.

Woher ich das weiß:Hobby –  🍌 🍌 🍌 🍌 🍌 🍌🍌  🍌 🍌🍌  🍌 🍌 🍌🍌 🍌

Wieso wird mir da jetzt mein „Hobby“ angezeigt??

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Linux

macOS und Linux sind zwar Brüder, trotzdem benutze ich das Linux von openSuSE.

Warum? weil Linux wesentlich moderner aufgebaut ist als Windows. Durch die strikte Trennung zwischen Administrator und Benutzer ist auch auch sehr viel sicherer.
Das Argument Spiele gilt für mich nicht, dafür habe ich Würfel, Karten, Bälle Schläger .....

Woher ich das weiß:Beruf – openSuSE seit 1995

Strikter Trennung zwischen Admin und Benutzer und dadurch viel sicherer?

https://www.google.com/amp/s/www.zdnet.com/google-amp/article/10-years-old-sudo-bug-lets-linux-users-gain-root-level-access/

Nachdem das zuletzt gefunden wurde halte ich deine Behauptung inzwischen mal für ein Gerücht.

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@triopasi

sudo gibt es nicht erst seit 10 Jahren. Heißt, wir haben damit schon vor 20 Jahren Aufgaben der System-Administrators auf mehrere Personen verteilt. So verteilt, dass jeder "seine" Befehle mit root-Rechten benutzen konnte, andere Befehle aber nicht.
In Unternehmen geht es nicht, dass jeder User am System basteln darf.
Ja, wenn jeder Administrator ist, dann kann jeder alles von allen lesen, verändern....
Das ist ein GAU für eine Firma.

Wenn also jemand für sudo schwärmt, dann eben lediglich für den privaten Bereich.

Es ist auch nicht nur die Trennung. Den Befehl sudo kann ein User nur benutzen, wenn sein Account auch funktioniert.
Unternehmen halten User-Bereiche auf File-Servern, also externen Rechnern.
Wie loggt man sich da ein, wenn das Netzwerk ausgefallen ist?.
Auch einfach nur "Platte" voll reicht aus, um nichts mehr mit dem System machen zu können. Für mich hat das mit Sicherheit nichts zu tun.
Unix (ich vermute auch bei Linux) reserviert auf der System-Partition genügend Platz, um root, der nicht unter /home sein Home hat, um arbeiten zu können.
So kann er ohne Klimmzüge auch auf der "Home-Platte" Platz schaffen.

An solche Effekte haben die sudo-Fans überhaupt nicht gedacht.

Ich habe lange genug als Administrator gearbeitet.

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Mehrfach nennungen wären toll.
Linux ist auch nicht einfach Linux. Da gibt es doch einige Versionen.

Ich würde also am liebsten alle anklicken :-)

Linux

Ich nutze Linux, weil es mir für meine Aufgaben als das beste Betriebssystem scheint. Fahre Windows lediglich zum gelegentlichen Zocken und für eine Software hoch...

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