WELCHES BENZODIAZEPIN HILFT AM BESTEN GEGEN ANGST

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8 Antworten

Du kannst ergänzend mal nach Busp fragen.

Das ist zwar nicht zum schnellen Einschmeissen gedacht, kann aber, jedenfalls bei mir, parallel zu Diazepam genommen werden und macht nicht abhängig.

Somit hättest Du eine Ergänzung, die die Wirkung de Diazepams vertärkt und das auch über einen längeren Zeitraum genommen werden darf.

So war es jedenfalls bisher, neuerdings heißt es, vom Gausarzt aus, nur 8 Wochen, anderenfalls Facharzt.

Bei mir wirkt die Kombination jeenfalls ganz gut.

Gute Bessserung ! Mit freundlichen Grüßen

Nasdaq

Tavor, aber erlich gesagt würde ich es nicht nehmen, da es süchtig macht. Hab dadurch einen Entzug dürchstehen müssen da mein arzt mich nicht richtig aufgeklärt hatte.das kannst nur aber wircklich nur in Notsituationen daran greifen. Frag mal nach atosil es ist ein beruhigungsmittel, ich nehme es für meine Angst, macht nicht abhängig aber wenn man es absetzen möchte, sollte man es trotzdem ausschleichen.

Diazepam 10 mg hilft ebenfalls zuverlässig, aber auch Alprazolam 1 mg hilft ausreichend.

hguio 30.10.2012, 07:58

diazepam kommt an die 3 in sachen angst nicht dran

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mha1213 30.10.2012, 09:39
@hguio

Diazepam wirkt im Unterschied zu Tavor und Alprazolam auch noch erheblich muskelrelanxierend. Gerade bei Angsterkrankungen wird dies häufig als sehr wohltuend empfunden.

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Ich würde mich da mal vom Arzt oder Apotheker beraten lassen.

hguio 30.10.2012, 07:17

der arzt hat mir diese nach seinem wissensstand schon verschrieben, er sagt es gibt zich produkte dieser art, deswegen wollte ich mal wissen welches noch mit diesen vergleichbar ist

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Siebenschlaf 30.10.2012, 07:20
@hguio

Ärzte wissen meist weniger über die Medikamente als Apotheker. Ich würde mich eher an einen Apotheker wenden.

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hguio 30.10.2012, 07:24
@Siebenschlaf

ja das stimmt, und die apotheker sagen fragen sie ihren arzt, und mein arzt sagt zu mir sag welches u ausprobieren willst außer flunitrazepam und ich verschreibe es

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Gegen Angst hilft am besten eine vernünftige Ernährung (mindesten 80% der Kalorien Gemüse&Obst), richtige Körperhaltung und Atmung und Annahme.

Die Ernährung ist der wichtigste Punkt, da sie direkten Einfluss auf die Neurochemie hat.

Und einfach mal die Angst annehmen und das Gefühl anschauen, durch Annahme und neutrale Beobachtung löst sich diese auf.

Probiers auf dem natürlichem Wege anstatt Drogen und Medikamente zu nehmen, die auf Dauer andere Probleme mit sich bringen.

dies sind schon wirklich die BESTEN Arzneien!!! Welches hatte bei dir die beste Wirkunmg???

hguio 30.10.2012, 07:16

alprazolam hatte eine gute wirkung, tavor hatte ich garnichts gemerkt und broma hatte zu anfang auch gut gewirkt. ich wollte mal was anderes ausprobieren

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Fassungslosigkeit!

Ich habe den Eindruck, Du gehst zu sorglos mit Medikamenten um. Medizin ist doch nicht dazu da, um damit zu experimentieren. Tierversuche versucht man nicht ohne Grund möglichst zu vermeiden. Bist Du eine Versuchsratte?

Du sagst "nicht für den Dauergebrauch", aber nachdem Du bereits Prazolam, Tavor und Bromazepam getestet hast, scheint es so selten nun auch nicht gebraucht zu werden. Deshalb bin ich mir sicher, dass Du nicht nur ein Problem mit Deiner Angst hast. Du solltest deshalb dieses Problem generell angehen, statt für "den regelmäßigen Akutfall" Medikamente zu (miss)brauchen.

Ich bin mir durchaus bewußt, dass ich mich damit diversen Anfeindungen ausgesetze, aber 1) bin ich das gewohnt und 2) bin ich mir durchaus im Klaren, dass speziell Personen mit Medikamenten-Missbrauchspotential auf solche "Wahrheiten" fast immer relativ heftig reagieren.

Das ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass es IMMER sehr viel sinnvoller ist, die Ursache für ein Problem (hier Deine Angst) zu behandeln, als ständig an den Symptomen (Akutzustände) herum zu laborieren. Symptombehandlung bringt keine dauerhafte Lösung. Im Gegenteil führt eine Nichtbehandlung langfristig zur Isolation, weil Du mit Angst(attacken) im Freundeskreis, Schule oder Beruf nicht 100%ig mithalten kannst. Der Zwang diese Situationen symptomatisch zu umgehen (Medizin) wird deshalb zwangsläufig immer größer. Eine Abhängigkeit entsteht ...

Wenn Du Dein(e) Problem(e) wirklich lösen willst, dann solltest Du diese wirklich an der Wurzel angehen. Ohne wenn und aber!

jackoM 31.10.2012, 08:58

Wenn Du keinen fachkompetenten Menschen bei Dir vor Ort ansprechen willst, was ich aber grundsätzlich für sehr ratenswert halte, da er auf Deinen individuellen Fall eingehen kann, könnte in nicht zu schweren Fällen vielleicht auch schon http://blogto.de/6b3r752x ein guter Start in eine angst- und psychopharmakafreie Zukunft sein. Besser als Deine Medikamenten-Tests ist es, langfristig gesehen, allemal ...

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jackoM 31.10.2012, 09:03
@jackoM

Bitte versteh mich nicht falsch. Ich will Dich mit meinen Worten nicht angreifen, aber auf jeden Fall wachrütteln, bevor es zu spät ist. Hinter der Ausrede "Ich habe alles unter Kontrolle habe ich mich selbst über 10 Jahre lang versteckt (Nikotin). Seit nunmehr fast 21 Jahren habe ich dieses Problem wirklich unter Kontrolle :)) Und deshalb wünsche ich auch Dir viel Erfolg!

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