Welches Antiviren-System?

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5 Antworten

Kaspersky ist meiner Meinung nach eines der besten, hat eine super Viren Erkennung und schützt auch vor gefährlichen Seiten, von Antivirensystemen wie Avira, Avast etc. halte ich nichts, da diese im Test auch deutlich schlechter Abschneiden. Auch chip.de verwendet als Virenscanner Kaspersky

Ganz klar OS X 

Sagt mir jetzt nichts?

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@Hempy2k16

Er meint, dass Du einen Betriebssystemwechsel verbunden mit überteuerter Hardware durchführen sollst.

Den Unsinn liesst man häufiger. Seltsamerweise verhalten solche Antwortet sehr still, wenn es tiefer in die Materie geht.

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@Ifm001

Für mich persönlich war es eine gute Entscheidung zu einem Virenresistenten Betriebssystem zu wechseln. 

Während es täglich Zehntausende neue Windows Viren gibt sind es bei Apple OS X nur 50 Stück, insgesamt die Schädwn anrichten könnten. 

Der Wechsel war natürlich nur möglich war weil meine Gaming-PC-Übertacktung-1fps mehr als du-Zeit hinter mir liegt.

Ich brauche keinen virenscanner und wenn ich mal ein Problem haben nehme ich die Zeitmaschine und Reise in die Vergangenheit. 

Sorry, kleine Anspielung auf das Apple Backup Tool "Time Maschine". Dank Apple habe ich  mehr Backups ohne einen Finger Krim zu machen als in 20 Jahren Windows Nutzung zusammen. 

Ein MacBook ist nur teuer in der Anschaffung. Es zahlt sich langsam aus. Tag für Tag. 

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@acoincidence

Für mich persönlich war es eine gute Entscheidung zu einem Virenresistenten Betriebssystem zu wechseln.

Virenresistent ist keine Software. Die Frage ist, in wie weit das mit dem Betriebssystem zu tun hat, oder mit der Tatsache, dass jemand der wechselt unisono sensibler mit Mails, Dateidownloads usw. umgeht. Zudem dürfte das Interesse der Virenprogrammierer aufgrund der Verbreitung von Windows und des typischen Nutzer-KnowHow eher bei WIndows liegt.

Ich jedenfalls habe in meinen fast 30 Jahren mit DOS/Windows noch nie geschafft, mir einen Virus einzufangen. Die Meldungen der ach so tollen Antiviren-Tools waren allesamt Fehlalarme. Man sollte ggf. mal darüber nachdenken, wer warum da irgendwelche Infos streut und was die Nutzer der Infos (die Medien) davon haben.

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