Welcher typ von lehrer vermittelt den stoff am besten?

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9 Antworten

Ich habe, wenn ich mich erinnere, bei älteren, eher strengen & respektvollen, aber trotzdem fair unterrichtenden Lehrern den Stoff eigentlich am besten gelernt. Das waren Lehrer die sehr auf Mitmachen, akkurate Ausarbeitung u.a. geachtet haben & bei denen man als Schüler auch immer wusste, dass man sich wenig erlauben kann und es enge Grenzen gibt. Deswegen hat man sich auch angestrengt & mitgemacht!

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Der der am besten darauf eingehen kann wie die Schüler am besten lernen, manche können besser visuel lernen, in dem sie z.B. dinge durchlesen und aufschreiben, andere können besser auditiv lernen, in dem sie z.B. über dinge diskutieren oder mit anderen zusammen lernen. Am besten sind Lehrer die hierraus einen Mittelweg finden.

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Der (meiner Meinung nach) beste Lehrer, den ich je hatte, war in der Berufsfachschule. Bei dem hat man einfach gemerkt, dass er Ahnung vom Fach hatte und mit Spaß bei der Sache war. Er war dipl. Ing. und hatte auch viel Berufserfahrung als Ingenieur und konnte von seinen Erlebnissen in dem Beruf erzählen und an welchen Projekten er beteiligt war etc. Das war wirklich interessant.

Also ich denke, folgende Dinge sind für einen guten Lehrer wichtig:

  • Mehrjährige Berufserfahrung in dem Fach, was er unterrichtet (insbesondere bei naturwissenschaftlichen Fächern)
  • Nicht einfach nur stupide vor sich hinbrabbeln, sondern mit Spaß bei der Sache sein, Spaß vermitteln, das Fach auch für die Schüler interessant gestalten.
  • Menschlich ein angenehmer Typ sein. Also so, dass du auch in der Pause einfach mal so mit ihm über Gott und die Welt reden kannst. (Der Punkt ist wahrscheinlich erst bei weiterführenden Schulen zu realisieren, weil die jüngeren Schüler mehr Autorität brauchen, um in der Schule aufzupassen)
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Es ist schon oft vorgekommen, dass Referendare mit zu hohen Erwartungen (an die Schüler, aber auch an sich selbst) an den Unterricht ran gehen. Die geben sich teilweise so richtig viel Mühe, den Unterricht abwechslungsreich zu gestalten. Mithilfe von Gruppenarbeit soll man selbst auf die Lösung kommen und anderer innovativer Quark. Das Konzept klingt gut, nur funktioniert es oft irgendwie nicht. Referendare haben teilweise auch keine Ahnung wie lang man braucht, um Schülern etwas beizubringen und wenn sie die Termine für Schulaufgaben setzen, sind diese viel zu früh (aber niemals zu spät).
Den meisten alten Lehrern ist die moderne Technik (Laptop, Dokumentenkamera, Beamer) ein Rätsel. Das heißt, sie verwenden es nicht.

Die im mittleren Alter sind die besten. Sie haben ihre Methoden, Erwartungen und Terminsetzung der Realität angepasst und wissen genug über moderne Technik, dass sie auch mal einen Film zeigen, ein Blatt Papier (mithilfe Dokumentenkamera) groß an der Wand zeigen und statt an die Tafel in so einem Schreibprogramm schreiben (-> kein Tafel wischen) können.

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Derjenige der sowohl fachlich kompetent ist und in der Paedagogik Vorlesung gut aufgepasst hat (Diese Vorlesungen sollte es fuer Dozenten an der Uni auch als Pflicht geben^^)

LG

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Der Typ, der auch auf korrekte Groß- Kleinschreibung achtet.

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Ein Lehrer, der Methodenvielfalt, Medienvielfalt und Binnenfifferenziert arbeitet

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Der Lehrer der sich selbst kritisch aus Sicht der Schüler betrachtet

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Du erkennst mich doch, oder ?

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