Welcher Text ist das?

Hier einmal der Text - (Schule, Philosophie, Rätsel) Hier auch nochmal  - (Schule, Philosophie, Rätsel)

5 Antworten

Also mein erster Verdacht von wegen war immer und wird immer sein und ist überall gültig war Gott. Aber dazu passt der Artikel "das" nicht. Und das würde an manchen Stellen auch kneifen.

Daher würde ich sagen, das muss durch den wissenschaftlichen Gegenspieler von Gott durch "Naturgesetz" ersetzt werden. Dann stimmt Artikel und Inhalt.

Allerdings gibt der Inhalt dann eine etwas veraltete Meinung wieder, die innerhalb der letzten 300 Jahre der determinisitischen und reversiblen Physik unbestritten galt. In der modernen indeterministischen und irreversiblen Physik wird bezweifelt, ob es überhaupt noch gerechtfertigt ist, von Naturgesetzen zu sprechen und die Behauptung, Naturgesetze würden immer und überall gleich gelten, gilt als eine bloße Behauptung ohne jeglichen Beleg. Stattdessen wird vorgeschlagen, anstatt von Naturgesetzen nur noch von "Regeln, die innerhalb bestimmter Modellbildungen eine sehr gute Näherung der Wirklichkeit darstellen" zu sprechen.

Letztlich geht die Erkenntnis der ganzen Problematik und die neue Betrachtungsweise der Naturgesetze auf die Naturwissenschaftler Henri Poincare, Edward Lorenz und Ilya Prigogine zurück und wurde durch die Philosophen Henri Bergson und Alfred Whitehead befördert.

Das ist der Originaltext... das ist Philosophie. Das sagt doch schon alles. Gibt es da wirklich die eine Lösung? 

Wenn man das ganze Religiös anhaucht, dann kann man hier vom Glauben sprechen oder Gott oder soetwas...

Ach ne, es ist doch das Gesetz

Die Welt, die uns umgibt, besteht aus vielen

und sehr verschiedenen Dingen, aber alle diese Dinge - Seiende sagen die
Philosophen - besitzen gewisse gemeinsame Eigenschaften ..: . Jedes ist in
einem gewissen Raum, in einer Zeit, jedes entsteht, vergeht, ändert sich, ist
ein Individuum und ist nicht notwendig ... . Das Gesetz aber hat keine
einzige der oben genannten Eigenschaften der Dinge - keine einzige. Denn
erstens hat es überhaupt keinen Sinn zu sagen, dass ein mathematisches Gesetz
an irgendeinem Ort sei; wenn es besteht, dann besteht es überall zugleich
... . Dieses etwas ist über jeden Raum erhaben. Zweitens auch über die
Zeit. Es hat keinen Sinn zu sagen, dass ein Gesetz gestern entstanden ist oder
dass es zugrunde gegangen ist ... . Das Gesetz ist zeitlos ... .  Drittens unterliegt es keiner Änderung...
Dass zwei und zwei vier sind, bleibt so in Ewigkeit ohne jede Änderung
... . Und endlich - das ist vielleicht das merkwürdigste - ist das Gesetz
kein Individuum, es ist nicht einzeln, es ist allgemein ... . Zum Beispiel
finden wir, dass zwei und zwei nicht nur auf der Erde, sondern auch auf dem
Mond vier sind, und in unzählbaren Fällen haben wir genau dasselbe - ich betone
- genau dasselbe Gesetz gefunden. Damit hängt aber das Wichtigste zusammen. Das
Gesetz ist notwendig, d. h. es kann nicht anders sein als so, wie es sich
aussagt ... . Das ist ja etwas ganz Einzigartiges, was wir außer dem
Gesetz nirgends in der Welt gefunden haben; denn in der Welt ist ... alles nur
faktisch, es könnte auch anders sein.


von Joseph Bochenski

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