Welcher Religionn gehört ihr an?

Das Ergebnis basiert auf 47 Abstimmungen

christentum 51%
atheismus 29%
buddhismus 8%
islam 6%
eigener glaube 4%
judentum 0%
hinduismus 0%

36 Antworten

christentum

Ich glaube an Gott, ich bin Christ.

Ich glaube, dass diese Welt durchdacht und geplant wurde, ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann wird das Wunder auch bestätigt. Die Ärzte wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

Ich habe auch Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.

atheismus

offiziell bin ich mitglied in der katholischen kirche, aber nur, weil das möglicherweise mal mein arbeitgeber sein könnte, da ich im sozialen bereich tätig bin. meine lebensweise ist allerdings atheistisch, ich glaube nicht an gott und besuche inzwischen nicht einmal mehr an weihnachten den gottesdienst. ich habe meine eigenen moralischen vorschriften und prinzipien und brauche keine bibel, die mir vorschreibt, wie man sich richtig zu verhalten hat. nächstenliebe und so weiter krieg ich eigentlich auch so ganz gut auf die reihe.

Dann müsstest du aber Christlich auswählen, oder nicht? Da steht : Welcher gehört ihr an, und nicht: An welche glaubt ihr.

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@MrAmazing2

irgendwie schon, aber ich wollte das auswählen, dem ich mich "zugehörig" fühle (auch wenn man bei atheismus nicht von zugehörigkeit sprechen kann, aber ich weiß grade nicht wie ich es sonst formulieren soll)

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eigener glaube

Ich bin in jeder Religion oder Philosophie Zuhause.

Ich sag da immer gerne: ich liebe die Gemeinschaft,doch ich hasse die Abgrenzung. Ich kann Religion eigentlich nicht leiden, zumindest nicht die Oberfläche,wie sie zum größten Teil ausgeübt wird. Wer religiös ist,ist meist offen für vieles,daher sehe ich auch einen grossen Unterschied darin ob ein Mensch religiös ist oder einer Religion angehört.

Aber was die Sprache und die Bilder angeht bevorzuge ich das Christentum. Bin aber auch im Islam,Hinduismus und Buddhismus belehrt und bin sonst philosophisch eingestellt, bzw künstlerisch. Ich weiss,dass Worte nichts ausreichen um Gott zu beschreiben,also warum sollte ich da noch das eine Wort ernster als das andere nehmen?! Manche sind schöner oder erbauender als andere,aber das hängt auch von meiner eigenen Verfassung ab was ich Grad benötige.

Goethe ist für mich der Allrounder, wenn ich ihn lese dringt es mir oft tiefer ins herz als zum Beispiel das schwerfällige alte Testament (Daniel,Jesaja,Jeremia und Hiob ausgenommen).

Frage an alle Gläubigen Menschen?

Ich möchte mich kurz Vorstellen und meine Beweggründe für meine Frage erläutern.
Ich bin 21 Atheist und komme aus einer katholisch-konservativen Familie.
Ich werde nächste Woche aus der Kirche austreten weil ich einfach nicht an eine göttliche Existenz glaube.
Meine Familie verstößt mich schon fast weil ich aus der Kirchengemeinde austreten will. Und ich möchte das nicht verallgemeinern, nicht alle gläubigen Menschen ticken so. Das weis ich selbst.
Warum tut ihr das? Ich bin die letzten Tage hier durch die Fragen zu diesem Thema gegangen und was ich teilweise gelesen habe hat mich schockiert. Jemand hat mir eine Verse der Johannes Offenbarung an den Schädel geknallt.
Glaubt ihr wirklich das euer Gott davon begeistert ist?
Warum falls es nach eurer Überzeugung einen Gott geben sollte, darf ein Atheist der sich sozial Engagiert nicht in den Himmel aber jemand der jeden Sonntag in die Kirche latscht, jeden Morgen zum Morgengebet in die Moschee geht oder einer der am Samstag den Sabbat „heiligt“, jedoch nichts für das gemeinwohl tut dort einen Platz bekommen?
Merkt ihr den gar nicht selbst wie Suspekt das klingt. Ich will hier niemanden diskriminieren oder bloßstellen, aber wir sollten einfach mal alle egal welche Religion, ob überhaupt Gläubig ins Gespräch kommen. Wir sind doch alle Menschen und unsere Gesellschaft kann nur so funktionieren.
Art. 1 GG: Die Würde des Menschen ist unantastbar.
Wie gesagt ich als Atheist kann es mir einfach nicht vorstellen.

Ich bitte eure Religionszugehörigkeit offen preiszugeben, und die strenge wie ihr euren glauben bzw. nicht glauben auslebt.
Ich freue mich auf jede Person die an diesem Dialog teilnehmen möchte.
Nur so können wir friedlich miteinander umgehen.

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Welcher Variante des Agnostizismus ist das, was für ein Agnostiker bin ich?

Welcher Variante des Agnostizismus ist das, wenn ich nicht an einem Gott oder mehreren​ Göttern glaube, doch deren Existenz auch nicht ablehne, weil ich der Meinung bin, dass man kein Wissen über einen Gott /mehreren​ Göttern etc. haben kann, weil die angeblichen Beweise für den einen Gott oder Göttern der jeweiligen Religion/Glaube bei mir keinen Stand haben und ich die Definition Gottes auch nicht weiß, weil beispielsweise auch die Natur der Schöpfer sein könnte oder außerirdische Wesen und nicht unbedingt ein unsichtbares hochintelligentes Wesen?

Ich hatte mal auf Wikipedia beim "Varianten des Agnostizismus" nachgelesen was ich für ein Agnostiker bin, doch ich fand es nicht oder habe es vielleicht nicht verstanden.

Ich wäre sehr dankbar, wenn mir jemand helfen könnte.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Agnostizismus

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