Welcher Religion soll ich glauben?

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16 Antworten

Hallo Hanfspender,

es ist durchaus möglich herauszufinden, welches die wahre Religion ist, wenn man sich mit dem geoffenbarten Wort Gottes, der Bibel, eingehend beschäftigt. Dort erfährt man viel von dem allein wahren Gott, dem Schöpfer aller Dinge. Auch zeigt die Bibel sehr deutlich, was Gott von den Menschen erwartet, die ihn als ihren Gott bezeichnen, ihn also anbeten.

Damit eine Religion den Anforderungen entspricht, den Gott an sie stellt,muss sie bestimmte, unverzichtbare Merkmale aufweisen. Einige wichtige Merkmale, an denen man wahren Glauben erkennt, möchte ich im Folgenden anführen.

Jesus Christus verglich die Religionen einmal mit "Bäumen" und und ihre Handlungsweise mit "Früchten", indem er erkläre: "An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Liest man vielleicht jemals Trauben von Dornsträuchern oder Feigen von Disteln?   Ebenso bringt jeder gute Baum vortreffliche Frucht hervor, aber jeder faule Baum bringt wertlose Frucht hervor;   ein guter Baum kann nicht wertlose Frucht tragen, noch kann ein fauler Baum vortreffliche Frucht hervorbringen.   Jeder Baum, der nicht vortreffliche Frucht hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen.   Ihr werdet also diese [Menschen] wirklich an ihren Früchten erkennen" (Matthäus 7:16-19). Nach Jesu Worten gibt es also "gute Bäume" und "faule Bäume".

Wie müsste denn so ein "guter Baum", also eine gute Religion aussehen? Jesus verwies ja darauf, dass man eine Religion "an ihren Früchten", das heißt an ihrer Handlungsweise messen müsste. Wie müsste diese denn aussehen? Nun, die Bibel gibt die Richtlinien vor und zeigt, wie eine Religion beschaffen sein muss, damit sie Gottes Anerkennung finden kann.

Zum Beispiel beteiligen sich echte Christen weder an Kriegen noch an sonstigen gewaltsamen Auseinandersetzungen. Sie verweigern jegliche Form des Krieges und Wehrdienstes. Gottes Wort sagt darüber: "Und er wird gewiß Recht sprechen unter den Nationen und die Dinge richtigstellen hinsichtlich vieler Völker. Und sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen schmieden müssen und ihre Speere zu Winzermessern. Nation wird nicht gegen Nation [das] Schwert erheben, auch werden sie den Krieg nicht mehr lernen." (Jesaja 2:4). Ein Christ meidet jedoch nicht nur Krieg und gewaltsame Konflikte, sondern fördert aktiv den Frieden, indem er sich in jedem Bereich seines Lebens als ein Friedensstifter erweist.

Wahres Christentum ist so organisiert, wie die Christen im ersten Jahrhundert, die nach Jesu ursprünglichen Lehren lebten. Bei ihnen gab es keine hierarchischen Strukturen, also keine Geistlichenklasse. Jesus sagte einmal zu seinen Jüngern: "Ihr aber, laßt euch nicht Rabbi nennen, denn e  i  n  e  r  ist euer Lehrer, während ihr alle Brüder seid. Des weiteren nennt niemand auf der Erde euren Vater, denn  e  i  n  e  r  ist euer Vater, der himmlische.   Auch laßt euch nicht ‚Führer‘ nennen, denn e  i  n  e  r  ist euer Führer, der Christus.   Der Größte aber unter euch soll euer Diener sein" ( Matthäus 23:8-11). Es gibt also bei echten Christen keine Unterscheidung in "Geistliche" und "Laien". Diejenigen unter ihnen, die als Hirten und Lehrer fungieren, haben keine Machtstellung inne, auch wenn sie nach biblischem Muster die geistige Führung übernehmen. Sie sind Mitarbeiter ihrer Glaubensbrüder und bemühen sich darum, ein gutes Vorbild zu sein.

Dann sollten sich echte Christen in allen Lebensbereichen durch absolute Ehrlichkeit auszeichnen. Das geht aus folgender biblischer Aussage deutlich hervor: "Betet weiterhin für uns, denn wir hegen das Vertrauen, ein ehrliches Gewissen zu haben, da wir uns in allen Dingen ehrlich zu benehmen wünschen." ( Hebräer 13:18). Für einen Christen gibt daher es weder Notlügen noch Halbwahrheiten. Sein Reden und sein Handeln zeichnet sich durch absolute Ehrlichkeit, auch in den vielen kleinen Dingen, des Lebens aus.

Ein weiteres Merkmal der wahren Religion ist auch, dass sich sämtliche Lehren und Handlungsweisen auf die Bibel stützen. Für Jesus Christus war das ganz selbstverständlich, denn er sagte über Gottes Wort: "Heilige sie durch die Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit" ( Johannes 17:17).Echter christlicher Glaube hält sich in jedem Bereich des Lebens eng an die Bibel. Für ihn haben die moralischen Standards der Bibel absolute Gültigkeit, auch wenn der Trend der Zeit oft in eine ganz andere Richtung weist.

Wahrer Glaube zeigt auch große Achtung vor Ehe und Familie. Auch wenn heutzutage Ehebruch und Ehescheidung an der Tagesordnung sind, sollte ein Christ den moralischen Standard der Bibel auch in diesem Bereich hochhalten. Sie billigt nämlich weder Ehebruch noch Ehescheidung. Das hob Jesus hervor, als er bzgl. Ehe folgendes sagte: "‚Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und wird fest zu seiner Frau halten, und die zwei werden e  i  n Fleisch sein‘, so daß sie nicht mehr zwei, sondern e  i  n Fleisch sind? Was also Gott zusammengejocht hat, bringe kein Mensch auseinander.“ (Matthäus 19:5,6). Daher sehen wahre Christen in der Ehe eine lebenslange Bindung, die nur durch den Tod oder die eheliche Untreue des Partners zerstört werden kann.

Wer von Gott anerkannt werden möchte, der nimmt die Nachfolge Jesu Christi sehr ernst und lässt sein ganzes Leben davon bestimmen. Es ist so, wie der Apostel Petrus einmal schrieb: "In der Tat, zu diesem [Lauf] wurdet ihr berufen, weil auch Christus für euch gelitten hat, euch ein Beispiel hinterlassend, damit ihr seinen Fußstapfen genau nachfolgt" (1. Petrus 2:21). Jemand, der diesen Rat befolgt, zeigt dies u.a. dadurch, dass für ihn materielle Werte nur eine untergeordnete Bedeutung haben und Dienst für Gott und für andere im Vordergrund steht. Er versucht in jedem Bereich seines Lebens das Beispiel und das Wesen Jesu Christi nachzuahmen und ihm widerstrebt jegliche Form von Heuchelei.

Ein echter Jünger Jesu Christi wird auch daran erkannt, dass er Gottes Wort anderen verkündigt . Außerdem bieten er anderen seine Hilfe an, ebenfalls Christi Nachfolger zu werden. Jesus gab diesbezüglich folgenden Missionsauftrag an seine Jünger weiter: " Geht daher hin, und macht Jünger aus Menschen aller Nationen, tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu halten, was ich euch geboten habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zum Abschluß des Systems der Dinge" ( Matthäus 28:19,20). Im Mittelpunkt des Lebens Jesu stand sein Predigen und Lehren. Überall, wo er auf Menschen traf, erzählte er ihnen etwas von Gott und seinem künftigen Königreich. Der gleiche Eifer sollte auch einen Nachfolger Jesu kennzeichnen.

Als letzten Punkt möchte ich erwähnen, dass sich die wahre Religion auch dadurch auszeichnet, dass sie den Namen Gottes gebraucht und ihn bekannt macht. Auch Jesus verwendet den göttlichen Namen, denn er sagte einmal in einem Gebet zu Gott: "Und ich habe ihnen deinen Namen bekanntgegeben und werde ihn bekanntgeben, damit die Liebe, mit der du mich geliebt hast, in ihnen sei und ich in Gemeinschaft mit ihnen" ( Johannes 17:26). Ein echter Christ macht aus dem Namen Gottes (im deutschen Sprachraum gebräuchlich in der Form "Jehova") also keinen Hehl und gebraucht ihn ebenso freimütig, wie das Jesu und seine ersten Jünger taten.

Das sind nur einige wenige Merkmale, die für den echten christlichen Glauben kennzeichnend und bestimmend sind. Und wer praktiziert nun heute noch diese Art Glauben, magst Du fragen? Das herauszufinden dürfte nicht allzu schwer sein, wenn man Augen und Ohren offen hält.

LG Philipp

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Nun, Ich würde dir raten, das zu tun was du möchtest. Wenn du dich hingezogen fühlst zu einer Religion, dann tu das.

Solltest du jedoch meinen du musst keiner Religion angehören, dann ist das dein gutes Recht, niemand kann dich zu irgendeiner Religion zwingen oder dich zwingen einer Religion deinen Glauben abzuerkennen.

Die Entscheidung liegt bei dir, und mach dir nichts draus was andre sagen, denn denen missfällt es bestimmt egal was du machst.

LG Dhalwim

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Geht, nicht nach Hörensagen, nicht nach Überlieferungen, nicht nach Tagesmeinungen, nicht nach der Autorität heiliger Schriften, nicht nach bloßen Vernunftgründen und logischen Schlüssen, nicht nach erdachten Theorien und bevorzugten Meinungen, nicht nach dem Eindruck persönlicher Vorzüge, nicht nach der Autorität eines Meisters! Wenn ihr aber, selber erkennt: 'Diese Dinge sind heilsam, sind untadelig, werden von den Verständigen gepriesen, und, wenn ausgeführt und unternommen, führen sie zu Segen und Wohl', dann möget ihr sie euch zu eigen machen.


So eine der am meisten zitierten Antworten darauf was man glauben soll.


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Es geht wohl weniger um glauben sollen, als vielmehr um glauben wollen. Es gibt so viele Religionen, weil es so viele Glaubensansichten gibt. Beispielsweise gibt es allein im Christentum so viele verschiedene Konfessionen unter denen sich die Glaubensansichten trotz der Bibel als gemeinsamer Basis unterscheiden. Man hat also durchaus auch im christlichen Glauben die "Qual" der Wahl. Von daher sehe ich nichts, was einem davon abhalten sollte, die Religion zu wählen, die in ihrer Lehre dem eigenen, persönlichen Glauben entspricht. Für eine solche Wahl sollte man sich natürlich über alle auch nur entfernt in Frage kommenden Religionen ein Bild machen und so lange wie nötig die notwendige Vorsicht walten lassen, denn beispielsweise Scientology zeigt, dass nicht überall dort, wo "Kirche" außen dran steht, auch christlicher Glaube relevant ist.

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Kommentar von Zicke52
05.06.2016, 21:25

Nein, Glaube ist keine Sache des Wollens. Wenn ich etwas unglaubwürdig finde, kann ich es beim besten Willen nicht glauben. Gegen meine Vernunft komme ich nicht an.

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Da kann man deinen Kollegen sehr gut verstehen.
Alles Religionen lehren Botschaften, welche den Menschen zum (transzendentem) "Heil" führen sollen.
Dazu wird gefordert , daß man dies und das und alles mögliche erst glauben muß, sowohl an "Propheten" (im weitestem Sinne) als auch an Schriften.
Eine Religion, welche "Wahrheit" (=Erkenntnis) enthält muß eben eine nachvollziehbare Botschaft haben , bei der "Glaube" in den Hintergrund tritt.
Im Christentum trifft dies auf die Botschaft Jesu weitgehend zu.
Das besagt aber nicht, daß überall wo Christentum drauf steht diese Botschaft auch Mittelpunkt dieser "christl." Konfession ist.

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Genau deswegen ist es ein Glaube, weil es kein Wissen gibt was war und ist und was nicht. Wer nach der wahren Religion sucht sollte gar keine Religion annehmen, denn das führt mal wieder zum tausende Jahre anhaltenden Streit, dass jeder meint das einzig richtige zu Glauben und den Gegenüber abwertet.

Das haben wir früher in den Kreuzzügen gehabt, heute noch bei streng Gläubigen und leider auch in einem Teil des Islams.

Glaube entweder was wenn du es glauben möchtest oder als glaubwürdig erachtest oder lass es, aber fang nicht den "Was ist der wahre Glauben" Quatsch an.


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Kommentar von Hanfspender
05.06.2016, 16:22

Mach ich ja nicht nur sein Argument beschäfftigt mich sehr. Ich nin ka der Meinung alle glauben haben ihre Wahrheit und Lügen

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Ich bin Christ und kann ja mal einige Gründe/Argumente geben, warum ich daran glaube:

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet
nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

In der Bibel stehen erfüllte Prophezeiungen, z. B. zum Gebiet, was
aus unserer Sicht der Nahe Osten ist. Es steht auch in der Bibel, dass
falsche Propheten aufstehen werden. Es gibt aber noch viel mehr erfüllte
Prophezeiungen. Funde zeigen, dass die Bibel gut überliefert wurde.

Ich habe auch Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.

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Gar keine.

Alle Religionen sind nichts weiter als Organisationen, welche Mythen und Märchen in die Welt setzen, den Menschen einreden es ginge nicht ohne sie, aber in Wahrheit keine "Heilung" für die "Krankheiten" anbieten, die sie einem weiß machen wollen.

Sie alle sind Luftschlösser, welche auf Fantasie und Lügen gebaut sind und daher fallen sie auch in sich zusammen, wenn man ihnen mit kritischem Blick, Logik und Wissenschaft begegnet.

Du bist ohne Religion besser dran, glaub mir.

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Kommentar von Dhalwim
02.08.2016, 13:38

Nein, das ist nicht richtig.

Ohne Religion ist er SEHR VIEL besser dran.

LG Dhalwim

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Was du glaubst musst du wissen und was du für richtig hälst.Ich selber bin Christ weil ich immer zu Gott beten kann wann ich will und er immer Zeit für mich hat.Er liebt die Menschen so sehr das er seinen Sohn geschikt hat der für die Sünde am Kreuz gestorben ist und wieder auferstanden ist,somit können wir jederzeit Gott um die Vergebung unserer Sünden beten.Ich besuche auch regelmässig die evangelische Gemeinde.Was ich vorallem Gut finde ist das wir die Bibel hinterfragen dürfen wenn wir etwas nicht verstehen es gibt keine Tabus.

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Bitte Gott/die letzte Wirklichkeit, dich zu führen und geh mit offenen Augen, offenen Ohren und offenen Herzen durch die Welt!

God bless!

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Auf diese Frage wird dir jeder nur von seinem eigenen Standpunkt aus antworten können, denn jeder Gläubige hält seine Religion für die einzig richtige, sonst würde er nicht mehr dazugehören.

Es gibt drei Möglichkeiten:

Entweder sind alle Religionen gut und richtig,

keine von allen existierenden Religionen ist richtig,

oder aber es gibt doch eine, die wahr ist.

Um das herauszufinden, ist es ratsam, der Aufforderung des Apostels Paulus zu folgen

„Prüfet alles und behaltet das Gute.“ (1Thess. 5:21),

und dabei auch folgende Worte Jesu Christi wirklich ernst nehmen:

"Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan." (Matthäus 7:7).

Die persönliche Beziehung zu Gott im Gebet ist auf der Suche nach der Wahrheit unbedingt notwendig, denn

„Sucht die Nähe Gottes; dann wird er sich euch nähern.“ (Jakobus 4:8),

und auch diese wunderbaren Worte in Jeremia 29:13

 „Gott spricht: Wenn ihr mich von ganzem Herzen suchen werdetso will ich mich von euch finden lassen." 

Keinesfalls zu vergessen sind diese bedeutungsvollen Worte, mit denen Christus uns gewarnt hat:

An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.“ (Matthäus 7:16)

Also suchen, prüfen, beten und sich von Gott leiten lassen! Das ist der Weg!

Alles Gute für dich und deinen Kollegen!


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du solltest an keine religion glauben, die mit irgendeinem märchengott zu tun hat, denn die religionen und ihre wesen sind dem unverständnis der menschen über alle nicht erklärbaren dinge entsprungen......... es ist für den kleingeistigen menschen einfacher, alles was er sich nicht erklären kann, irgendeinem erfundenen überwesen zuschreiben zu können..........

schau dir die geschichte der religionen doch mal richtig an, dann wirst du echtes wissen erlangen und nicht mehr nur glauben müssen...........denn glauben bedeutet NICHTS zu wissen..........:)

dein kollege hat übrigens recht.............*g*

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doch es gibt einen Gott, eine höhere Macht, persönlicher Natur, eine Überperson. Davon bin ich aufgrund von einigen eigenen Erfahrungen überzeugt. Ich verrate dir auch noch ein Geheimnis, Gott ist alles was es gibt. Da spielt es keine Rolle welcher Religion du angehörst, oder keiner. Solange du nur in die Welt gehst und n  guter Kerl bist, für dich selber sorgst, niemandem was zuleide tust (es sei denn aus Selbstverteidigung) und auch mal was für andere machst, ein gesundes Leben führst, Erfahrungen machst.

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Kommentar von DerBuddha
05.06.2016, 18:39

gott ist DAS, was ein gläubiger aus ihn macht........... JEDER gläubige, der meint sein gott müsste so oder so sein, hat sich gerade einen eigenen gott erschaffen, denn nicht gott hat die menschen erschaffen, sondern die menschen sich seine eigenen götter.............:)

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Die Religion des Herzens und des Gewissens, der Bewusstheit und Achtsamkeit, des Respektes und Toleranz

Keiner weltlichen und / oder institutionalisierten Religion...

Gruß Fantho

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Am besten keiner !

Denn diese sind das Produkt des "Gottes dieser Welt" (Offb.12,9), der die ganze Menschheit irreführt (2.Kor.4,4; Eph.2,2).

Glaube einfach Gott (Joh.17,17), der Seinen Sohn für uns geopfert hat (Röm.6,23), um uns Sein Reich zu vererben (Mt.6,33; 1.Kor.6,9).

Der "falsche Gott" wird in Bälde eingesperrt (Offb.20,2).

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