Welcher Religion gehört ihn an und wieso glaubt ihr an Gott, Götter oder nicht?

Das Ergebnis basiert auf 56 Abstimmungen

Atheist 43%
Muslim 18%
Christ katholisch 13%
Andere Religion 13%
Christ evangelisch-lutherisch 7%
Buddhist 5%
Christ reformiert 2%

30 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
Atheist

Ich bediene mich ungern der Methode "copy&paste" aber in diesem Fall bietet es sich einfach an. Also:

Keinerlei Anzeichen sprechen für die Existenz eines Gottes, alle Anzeichen sprechen dafür, dass Götter nur der menschlichen Phantasie entsprungen sind.

Keinerlei Anzeichen sprechen dafür, dass das Universum wegen dem Menschen existiert, alle Anzeichen sprechen dafür, dass das Universum nicht wegen dem Menschen existiert.

Keinerlei Anzeichen sprechen dafür, dass hier irgendetwas von einem Jemand erschaffen wurde, alle Anzeichen sprechen dafür, dass hier niemand etwas aktiv erschaffen hat.

  • Wir wissen, dass unsere Welt ohne göttliche Hilfe entstehen konnte. Dazu zählt die Entwicklung des Universums, die Entstehung und Entwicklung der Erde sowie die Entwicklung des Lebens. Die Entstehung des Lebens ist noch nicht hinlänglich geklärt, jedoch stehen wir kurz davor, auch diese zu verstehen. Wer jetzt noch am Anfang seines Lebens steht, der wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die Lösung diese Rätsels miterleben können. Soviel deutet sich bereits an: Ein Gott war auch hier nicht nötig.
  • Wir wissen bereits jetzt, mit unserem überaus begrenzten Blick in das Universum, von einigen Planeten, die zB im Bezug auf die Möglichkeit der Enstehung von Leben ähnliche Bedingungen erfüllen wie die Erde. Mit dem Start des James Webb Space Telesscope wird die uns bekannte Zahl dieser Planeten in Kürze vermutlich explodieren. Die Zustände auf der Erde sind also nicht wirklich besonders.
  • Wir wissen, dass die Entwicklung des Lebens nicht zielgerichtet war, sondern den jeweils zu gegebener Zeit vorherrschenden Umständen anpasste.
  • Wir wissen, dass der Mensch lediglich ein Trockennasenaffe ist, welcher sich, wie alle anderen Lebewesen auch, über Milliarden Jahre entwickelte, und dies auch weiterhin tut. Wir wissen, daß der Mensch nicht wichtiger, besser oder höher entwickelt ist als andere Lebewesen.
  • Wir wissen, dass es NEBEN dem Menschen noch andere Hominidenarten gab, die ebenfalls über Sprache, Werkzeuge und Kultur verfügten. Der Mensch ist also nicht einmal unter den Hominiden etwas Besonderes.
  • Wir wissen, dass es den Menschen nie gegeben hätte, wenn nicht eine globale Kathastrophe dem davor "regierenden" Leben größtenteils ein Ende gesetzt hätte.
  • Wir wissen, dass unsere heutigen Religionen zu einer Zeit entstanden, als man sich die Entstehung und Beschaffenheit unserer Welt noch nicht erklären konnte.
  • Wir wissen von sehr jungen Glaubensrichtungen, wie schnell sich aus quasi Nichts (bzw aus aus Unverständis entstandenen Fehldeutungen des Erlebten) ein religiöser Glaube entwickeln kann (ein gutes Beispiel wäre hier der John Frum-Kult, der dem Jesus-Kult überaus ähnlich ist)
  • Wir wissen, dass alle angeblich "heiligen" Schriften von Fehlern übersäht sind. Fehler im Bereich der Logik, der Geographie, der Physik, der Astronomie, der Biologie und nicht zuletzt Fehler im Bereich der Geschichtswissenschaften.
  • Wir wissen, dass diese Schriften ebenfalls von sehr zweifelhaften Regeln übersäht sind, welche mit unserem gewachsenen Verständnis von Ethik nicht in Einklang zu bringen sind. So werden in der Bibel beispielsweise aus unserer Sicht eindeutige Bagatelldelikte häufig mit dem Tode bestraft (auf sehr martialische Weise), ein zweifelhaftes Frauenbild vermittelt, und absurde sexuelle Regeln aufgestellt.
  • Wir wissen, dass unsere heutigen Götter (sowie eine Vielzahl religiöser Geschichten) umgeschrieben wurden, also auf älteren basieren, an die heute keiner mehr glaubt. Die Geschichte von Noah, oder die Auerstehung nach drei Tagen sind hier nur die prominentesten Beispiele von vielen.
  • Wir wissen von der Entwicklungsgeschichte der Religionen, wie sie beispielsweise einander "befruchteten". Der abrahamistische Gott selbst kam ja beispielsweise auch nicht aus dem "Nichts".
  • Wir wissen, dass jeder Kulturkreis seine eigenen Götter hat/hatte. Bisher wurden in der menschlichen Geschichte zigtausende Götter angebetet, und im Hier und Jetzt weltweit über tausend Götter.
  • Wir wissen, dass der Mensch sehr gerne und häufig Geschichten erfindet. Und dass er dabei immer kreativer wird, sobald er merkt, daß er etwas davon hat.
  • Wir wissen, dass der Mensch gerne Antworten auf seine Fragen erhält. Woher also, in einer Zeit in der es an brauchbaren Methoden und dem entsprechenden Wissen haperte, nehmen, wenn nicht aus der Phantasie?

Die Liste lässt sich endlos vorsetzen. Auch wenn es viele Gründe geben mag, an einen Gott zu glauben, ein plausibler Grund ist nicht darunter.

"Wir wissen, dass der Mensch lediglich ein Trockennasenaffe ist, welcher sich, wie alle anderen Lebewesen auch, über Milliarden Jahre entwickelte"

Ich dachte der Mensch ist Millionen und nicht Milliarden Jahre alt.

0
@Gulf98

Das ist auch so. Zugegeben, diesen Punkt müsste ich vielleicht noch einmal umformulieren. Ich meine damit die Entwicklung bis hin zum Menschen.

4

Ich weiß, dass ich nicht weiß.

2
@joerosac

Ich mag Sokrates. Aber der wusste ja tatsächlich noch etwas weniger als wir. ;)

1
@Meatwad

Stammt nicht von Sokrates, ist älter. Passt aber immer noch. Gemessen am Weltall ist unser Wissen nicht mal ein Furz.😤

2

https://www.youtube.com/watch?v=eZEYmyRyZEA

Aus Interesse, was ist deine Meinung zu dem Video?

0
@24434
Aus Interesse, was ist deine Meinung zu dem Video?

Aus Interesse: Was versprichst du dir von meiner Meinugn bezüglich dieses Videos? (So sparen wir uns ein wenig Zeit, und der Kommentarstrang wird vielleicht etwas kürzer)

0
@Meatwad

Ich würde gerne wissen was ein Atheist dazu sagt, weil du in der Lage bist das aus einer ganz anderen Perspektive zu sehen. Jeder Wissenschaftler der sich so richtig mit der Urknall-Theorie beschäftigt hat, weiß wie unglaublich klein die Chance auf leben und generell auf ein funktionierendes System ist. Aus diesem Grund bin ich auch so fest davon überzeugt, dass dieses Universum erschaffen wurde. Und ich bin offen für Gegenargumente an die ich noch nicht gedacht habe.

0
@24434
Jeder Wissenschaftler der sich so richtig mit der Urknall-Theorie beschäftigt hat, weiß wie unglaublich klein die Chance auf leben und generell auf ein funktionierendes System ist.

Ja und?

Aus diesem Grund bin ich auch so fest davon überzeugt, dass dieses Universum erschaffen wurde.

Der Sinn dieser Begründung erschließt sich mir nicht.

Und ich bin offen für Gegenargumente an die ich noch nicht gedacht habe.

Da ich deinen Gedankengang gar nicht verstehe, kann ich auch nur schwer dagegen argumentieren.

0

Mein lieber Mann,welch ein Wissen! Hut ab! Da komme ich nicht mit,denn wir Christen,WISSEN nur,daß wir an Gott glauben!

2
@verreisterNutzer
Mein lieber Mann,welch ein Wissen! Hut ab!

Na wo drückt denn der Schuh?

Da komme ich nicht mit

Scheint ganz so, ja. Irgendwo klemmt was. Aber was, und warum?!

denn wir Christen,WISSEN nur,daß wir an Gott glauben!

Na nun mach euch mal nicht kleiner, als ihr seid. Viele Christen wissen auch vieles oder alles von dem, was ich hier angeführt habe.

2

Diese ganzen Punkte wiederlegen vielleicht das Christentum aber nicht die existenz Gottes.

3
@imz123

Die Existenz welchen Gottes? Ich gebe dir durchaus recht, dass das grundsätzlich hinsichtlich eines ganz und gar ominösen Gottes vielleicht stimmen mag. Aber eben nicht hinsichtlich eines Gottes, dessen Plan WIR sind, und darum dreht sich ja quasi jedes Gotteesbild (von wenigen mir ad hoc nicht bekannten Göttern vielleicht einmal abgesehen). Und meinetwegen mag es so einen sogar geben. Der plausible Grund, an ihn zu glauben, ist dennoch mangels Anzeichen nicht gegeben.

0
@imz123

genau so ist es. Wer tiefgläubig ist, weiß einfach, dass es einen Schöpfer gibt.

1

Liebe(r/s) Gulf89, ich bedanke mich sehr herzlich für den Stern! Das bedeutet mir tatsächlich nicht gerade wenig.

1
Welcher Religion gehört ihn an

Christlich ja, aber weder katholisch, noch evangelisch oder in anderer Hinsicht reformiert, sondern eher wiederhergestellt, da entsprechend der Lehre Jesu gemäß der Klarheit der Bibel (also nicht gemäß der interpretierenden und einschränkenden Kirchenlehren vor allem der Landeskirchen, aber auch mancher anderer Kirchenlehren, insbesondere dann, wenn sie noch ihre eigene Bibelübersetzung brauchen), wie diese insbesondere in den Evangelien enthalten ist. Die Briefe des Paulus sind für mich in ihren Inhalten hingegen nur insoweit relevant, wie sie im Einklang mit dem stehen, was eindeutig in den Evangelien steht. Stehen sie aber damit im Widerspruch, sind die entsprechenden Inhalte für mich gegenstandslos, denn Paulus war unter all den Aposteln der Einzige, der zur irdischen Lebzeit Jesu nie von ihm unterrichtet worden ist, sondern im Gegenteil bis zu seiner Bekehrung in Folge einer Vision, die er auf dem Weg nach Damaskus erlebte die Jünger Jesu verfolgte und der römischen Gerichtsbarkeit übergab, wohlwissend was mit ihnen dann geschehen würde. Von daher sind aus meiner Sicht die Aussagen des Paulus mit Vorsicht zu genießen. Nach seiner Bekehrung mag er gute Absichten gehabt haben, aber die Kenntnis vom Evangelium war trotzdem begrenzt. Letzteres wäre wesentlich besser gewesen, wenn er von Jesus selbst ebenso zu dessen irdischer Lebzeit unterrichtet worden wäre, wie seine treuesten Jünger.

Auch die Option "andere Religion" trifft es nicht, denn es ist ja Teil des Christentums. Als geeignete Option wäre andere Konfession zutreffend gewesen, aber eben nicht andere Religion.

und wieso glaubt ihr an Gott, Götter oder nicht?

Weil ich schon als kleines Kind an ein Dasein nach dem Tod glaubte, ebenso wie an die Möglichkeit ewiger Liebe und Familie, ohne dass mir jemand davon etwas erzählt oder ich davon irgendwie von anderen erfahren hätte (auch nicht durch Medien) und weil ich deshalb auf der Suche nach etwas war, was mir zu diesem persönlichen Glauben eine Bestätigung hätte geben können. Durch die evangelische Kirche fand ich leider erst nach der Konfirmation in der Bibel, genauer in den Evangelien entsprechende Bestätigung - ich schreibe leider, weil diese, obwohl sie in der Bibel eindeutig enthalten ist, nicht Teil der evangelischen Kirchenlehre ist. In Folge davon, dass dahingehend Uneinigkeit zwischen der Klarheit der Bibel und der Lehre der evangelischen Landeskirche besteht, wurde ich im Laufe der Jahre nach meiner Konfirmation inaktiv und trat schließlich etwa 16 Jahre nach meiner Konfirmation aus der Evangelischen Landeskirche aus, da ich mich dann einer anderen Kirche anschloss, die ich einige Zeit davor kennen lernte und in der ich, basierend auf der Bibel die Antworten erhielt, nach denen ich in meiner Kindheit und Jugend vergeblich gesucht hatte. Seitdem ich 30 Jahre alt bin, also seitdem ich diese andere Kirche kennen gelernt hatte, ist mein Glaube an Gott, auch durch verschiedene persönliche Erlebnisse, immer stärker geworden.

wieso ihr dieser Religion treu seit und warum ihr an(Gott oder Götter) glaubt?

Letzteren Teil habe ich ja schon beantwortet, also gehe ich hier auf den ersten Teil dieser Frage ein, also auf "wieso ihr dieser Religion treu [seid]", weil ich für mich erkannt habe, dass die Lehre der Kirche, der ich seit meinem Alter von 30 Jahren angehöre, der Lehre in den Evangelien gemäß der Klarheit der Bibel am nächsten kommt, ohne mich unnötig einzuschränken, sondern stattdessen einen sicheren Weg der Verheißung gehen zu können, der sowohl ein glückliches Dasein schon in diesem leben ermöglicht, als auch ein glückliches Dasein im Leben nach dem Tod verheißt und zudem durch das aktive Entwickeln entsprechender Werte optimal darauf vorbereitet, in einem offenbar "Gericht" nach der Auferstehung möglichst gut zu bestehen, denn wenn es ein Dasein nach dem Tod geben sollte, und dann dort eine Auferstehung und ein Weltgericht, dann, so steht es eindeutig in der Bibel, wird jeder entsprechend seiner Taten gerichtet werden und auch ein eventueller Glaube wird weder beim Gericht selbst noch dabei vor diesem bestehen zu müssen, eine Ausnahme ermöglichen. Wer da wirklich meint, dass sein Glaube ihn vor diesem Gericht schon bewahren würde, der hat die entsprechenden Warnungen etwa in Offenbarung 20,12f, 22,11f, Matthäusevangelium 25,31-46 und 18,23-35 offenbar nicht verstanden, denn gerade was im Matthäusevangelium verlinkt ist, richtete Jesus direkt an seine Jünger, schließt also auch die Gläubigen nicht aus und in den verlinkten Stellen in der Offenbarung steht nicht umsonst "jeder", denn genau das ist auch gemeint.

Ich bin gläubiger Christ (freikirchlich, bibelorientiert oder wie man das nennen möchte).

Für mich gibt es viele Gründe dafür, dass es Gott gibt und dass die Bibel Gottes wahres Wort und Offenbarung für uns Menschen ist, z. B.:

Schade, dass die Evolutionstheorie mit der Evolution gleichgesetzt wird.

1
@JoDragonfly21

Evolution innerhalb einer Art gibt es m. E. auch. Wir können sie in der Tier- und Pflanzenzucht beobachten (aus einem Wolf wurden Schäferhunde und Pudel gezüchtet usw.). Auch der Industriemelanismus ist so ein Beispiel.

Die Frage wäre halt, ob wirklich Arten in andere Arten übergehen. Charles Darwin, der Begründer der Evolutionstheorie, hat gesagt, dass wir beobachten werden, dass neue Arten entstehen. Das ist so, wie er es vorhergesagt hat, definitiv nicht der Fall (und ich habe zwei Biographien über Charles Darwin gelesen).

2
@JoDragonfly21

Entweder handelt es sich dabei um eine Art, die einmal erschaffen wurde und die durch Mutationen hervorgerufen durch Anpassung an neue Umweltverhältnisse sich zu ganz unterschiedlichen Finken entwickelt haben.

Oder diese Finken wurde als verschiedene Arten erschaffen.

Wie die Biologie den Artbegriff definiert, ist klar. Das muss aber nicht mit dem Artbegriff der Bibel übereinstimmen, wenn dort steht: "Und Gott machte die Tiere der Erde nach ihrer Art und das Vieh nach seiner Art" (1. Mose 1,25a).

Auf jeden Fall hat man im Labor mit Fruchtfliegen experimentiert, die eine hohe Fertilitätsrate haben. Man hat sie mutagenen Substanzen und Strahlungen ausgesetzt und damit Mutationsfolgen vorweggenommen, die in der Natur in vielen Jahren nicht vorkommen würden. Als Ergebnis hatte man ganz verschieden Fruchtfliegen (groß, klein, unterschiedliche Bein- und Flügelpaare usw.), doch es handelte sich dabei immer noch um eine Art: die Fruchtfliege. Es ist keine neue Art entstanden. Aber genau das hatte Darwin vorhergesagt...

2

Ich bin nicht religiös, bin aber weiterhin Mitglied der evangelischen Landeskirche, weil ich den Verein inzwischen locker genug finde, dass ich auch als Deist dort bleiben kann. Aus den meisten anderen Kirchen oder Religionsgemeinschaften wäre ich vermutlich inzwischen ausgetreten.

Buddhist

Ich bin Soto-Zen-Buddhist und daher sowohl religiös, als auch atheistisch.

Mein familiärer Hintergrund ist gänzlich unreligiös. Die Rituale und Gebräuche werden nur aus Traditionsbewusstsein, aber nicht aus Überzeugung praktiziert.

Ich beschäftigte mich mit verschiedenen Religionen und Weltanschauungen und zwar rein aus intellektuellem Interesse und nicht aus "spiritueller Suche" heraus.

Judentum, Christentum, Islam und Sufismus, religiöse Sondergruppen, wie etwa die Gaudiya Vaishnava ("Hare Krishna") und Sukyo Mahikari, die Esoterik-Szene....

Dabei stieß ich auf die Soto-Tradition innerhalb des Zen-Buddhismus, die mich direkt ansprach und ich befasste mich näher mit dem Buddhismus.

Schließlich schulte ich mich zwei Jahre unter einem Lehrer und absolvierte dann die Zeremonie der "Zufluchtnahme", so dass ich auch formell Buddhist wurde.

wieso ihr dieser Religion treu seit

Ach herrje klingt das nach Heiratsschwur...

Für mich ist diese Tradition einfach die richtige Kombination aus Praxis und Weisheitslehre, ohne mich durch starre Dogmen beschränken lassen zu müssen.

Es ist auch die Alltagsbezogenheit und die Unabhängigkeit von höheren Mächten, Geboten, Sündenkonzepten und Jenseitsvorstellungen, die mir gefällt.

Was möchtest Du wissen?