Welcher Krieger hat die höchste Wahrscheinlichkeit zum Überleben, wenn ein Heer (A), etwa 50 Mann stark, in den Krieg ziehen würde?

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7 Antworten

Danke für deinen niedlichen Beitrag.

Es wäre ja so nett, wenn alle Heere, die jemals in Schlachten gezogen wären, nur jeweils so aus 50 Kriegern bestanden hätten. Darunter zwar kein einziger unterdurchschnittlicher (wie das gehen sollte, müsste man mir zwar noch vorrechnen), aber immerhin stets maximal fünfzig ....    

Um doch etwas zu deiner eigentlichen Frage beizusteuern:  Es gibt einen alten Spruch, der besagt:   

Wyt vom Gschütz git alti Chrieger.
(Weit vom Geschütz macht alte Krieger)

Das würde eher dafür sprechen, dass die nicht so eifrigen Kämpfer größere Überlebenschancen haben. Es  handelt sich aber bei dem Spruch auch nur um eine kaum belegte "Volksweisheit".

Tatsächlich wurden solche Überlegungen auch schon im Rahmen der mathematischen "Spieltheorie" theoretisch erörtert. Um dabei Modelle zu erstellen, braucht man eine zahlenmäßige Beschreibung der vermutlichen Verhaltensweisen der "Spieler" (im vorliegenden Fall Kämpfer).

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Man sieht das doch ganz gut in der Marine. Die Dicken Schlachtrösser werden von allen anderen mit beschützt.

Auch beim Schach ist es ja so das die Stärksten/wichtigsten Figuren die besten Überlebenschancen haben.

Der Gegenüber ist ja auch nicht total verblödet. Die Wichtigen Personen werden nicht allein gelassen und unterstützt damit sie effektiver kämpfen können. 

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So gesehen ja, aber man schickt die stärksten auch nicht gleich nach vorn an die Front wo sie sofort geschlachtet werden. Damit müsste Armee B erstmal rankommen und durch die ersten 35, dann kommt dazu wie sie bewaffnet sind. Du bist mit deinem Kameraden unterwegs und siehst 2 andere. Aber was wenn der stärkere euch schon viel früher bemerkt hat und nur so tut? Am Ende gewinnt die beste Strategie, klar ist es vorteilhaft zuerst die besten auszuschalten, aber man darf nie vergessen "Es sind die besten und die haben immer ein Ass im Ärmel" 

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Ein Schwert beispielsweise tötet, egal wer es führt. Würden 5 Starke und 35 Schwache gegenüber 5 Starken und 35 Schwachen stehen, und die letzteren wüssten um die Fähigkeiten der Anderen, würden sie die Starken auf die Starken und die Schwachen auf die Schwachen gehen. Denn wenn die Starken zuerst auf die Schwachen gehen, würden die Anderen Starken sie von der Seite erledigen.

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Bei Problemen oder auch Klausuren fange ich immer mit den leichtesten Aufgaben an und arbeite mich dann Stück für Stück zu den harten Brocken durch.....

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Kommentar von j0nStarGaryen97
17.06.2017, 20:09

Was hat das eine jetzt mit dem anderen zu tun...

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der hinteste von den normalen.

der sieht nämlich zu, dass er heimlich still und leise land gewinnt.

hirn gegen muskeln ;-)

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Wenn du von PC-Spiel sprichst, dann ist es nicht so wie in Wirklichkeit.

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Kommentar von j0nStarGaryen97
17.06.2017, 20:00

Ich rede schon von Wirklichkeit.

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