Welcher Klappentext ist gelungen?

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2 Antworten

Ganz klar die erste.

Ich würde allerdings nicht schreiben "auf der er zahlreiche Menschen trifft", das klingt etwas sehr lahm. Trifft er grimmige Feinde? Skupellose Mörder? Hilfreiche Fremde? Intrigante Verräter? Geheime Wächter?

In diesem Fall kann man mit präziser Bezeichnung und geeigneter Wortwahl noch mehr Spannung erzeugen. "Zahlreiche Menschen" lassen zumindest mich mehr oder weniger kalt.

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Besser als der letzte, aber immer noch nicht gut

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Bero ist 8, als das (König)reich Baez ausgelöscht wird. Ausgelöscht, von einem undurchdringlichen Nebel, der aus dem Nichts kommt, ein Nebel,  aus dem Nichts Hinaus kommt und in den Nichts hinein kommt. Selbst die Nordwinde scheinen einen Bogen um Baez zu machen.

Mit Baez und seine Bewohner verschwindet auch Beros Vater (Name), der dort (geschäftlich ? in diplomatischer Mission? ) unterwegs war

8 Jahre später verschwindet der Nebel so geheimnisvoll und plötzlich, wie er gekommen ist.

Bero wird Teil einer Expedition in das offenbar menschenleere Land, um heraus zu finden, was passiert  Und auf der Suche nach seinem Vater, an dessen Tod er nie geglaubt hat, wird er selbst zum Mann. Auf einer Reise voller Gefahren durch ein Reich, in dem Nichts ist, was es scheint, ein mystisches Reich, das sich von allem unterscheidet, was Bero kennt. Ein Reich, in dem er nicht nur gegen unbekannte Kreaturen und heimtückische Fallen und Rätsel bestehen muss, sondern auch gegen Magie. Ein Land in dem Nichts sicher ist. Und am Wenigsten sein Leben.


DA würd ich gleich weiter lesen.


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