Welcher Kindergarten ist besser?

7 Antworten

Nimm den Waldkindergarten ich arbeite in einem und das ist so angenehm

  • Die Kinder erleben im Wald ein "Eingebunden sein" in die Natur und gewinnen eine positive Einstellung zur Natur. Ein unmittelbarer Bezug wird hergestellt. Eine gewachsene, liebevolle Beziehung zur Natur entsteht.
  • Die Erfahrungen, die die Kinder machen, sind elementar und meist positiv besetzt.
  • Medien, eine Vielfalt an Spielzeug und eine Reizüberflutung im Allgemeinen bestimmt das Leben der meisten Kinder. Im Wald können die Kinder wieder lernen, sich ohne vorgefertigtes Spielzeug und vielmehr miteinander zu beschäftigen. Weniger ist mehr! - Suchtprävention ergibt sich dabei fast wie von selbst.
  • Der Geräuschpegel in einer Kindergartengruppe, in einem oft sehr kleinem Raum, ist häufig enorm. Im Wald hingegen können die Kinder ungestört toben und laut sein. Lautstärke hat hier eine andere Dimension. Erfahrungen zeigen jedoch, dass die Kinder nicht schreien und laut sind: Die Ruhe des Waldes geht auf alle über.
  • Der Wald hat ein eigenes Klima, eigene Lichtverhältnisse, andere Geräusche, er ist eindrucksvoll, eine räumliche Übersicht geht verloren. Die Zeit hat eine andere Dimension: statt schneller Entwicklungen sind langsame Prozesse bestimmend. Es vollzieht sich ein kontinuierlicher Wandel.
  • Die Kinder sehen, berühren, erleben etc. zuerst ganz bestimmte Dinge. Dadurch ergeben sich dann Fragen, die sie ganz gezielt stellen und die beantwortet werden können. Die Kinder machen sich ein Bild und suchen nach Erklärungen. Das Forschen wird angeregt. Naturereignisse drängen Fragen auf, die beantwortet werden; später auch rational.
  • Wissen wird nicht auf kognitiver Ebene vermittelt, sondern entsteht durch Erfahrungen und eigenes sinnliches Erleben. "Wissen basiert auf Erfahrungen!"
  • Ein Entdecken und Erleben der Natur wird möglich.
  • Ein behutsamer Umgang mit Tieren und Pflanzen wird zur Selbstverständlichkeit.
  • Pflanzen werden als Lebewesen erkannt: sie wachsen und verändern sich. Die Kinder erleben, dass z.B. Bäume "bluten", wenn man sie verletzt.
  • Die Individualität jedes Einzelnen kann wahrgenommen werden. Es ist möglich, auf jeden Einzelnen ganz gezielt einzugehen, jedes Individuum als solches zu stärken. Individuelle Neigungen und Begabungen werden berücksichtigt. Dies ist zum einen durch die geringere Gruppenstärke und zum anderen durch den Lebensraum Wald möglich.
  • Die wenigen Regeln und Grenzen sind klar und nachvollziehbar.
  • Eigenverantwortung und Verantwortungsbewusstsein werden spielerisch erlernt.
  • Gefühle werden geweckt. Die Kinder erfahren bereits in diesem Alter, wie man adäquat mit eigenen und den Gefühlen anderer umgeht.
  • Die Kinder erfahren ihre körperlichen Grenzen aber auch Entwicklungsfortschritte.
  • Das Immunsystem der Kinder wird gestärkt.
  • Es entwickelt sich durch Tagesablauf, Jahreszeiten etc. ein Sinn für Rhythmus. Die Jahreszeiten werden bewusst wahrgenommen und erlebt. Die Kinder bekommen ein Gespür für Abläufe in der Natur und lernen mit verschiedenen Begebenheiten, wie Wetter u.a. umzugehen. Das Kind kann Entwicklungsschritte nach seinem eigenen Rhythmus machen.
  • Die Kinder können ihren Bewegungsdrang, der in diesem Alter sehr ausgeprägt ist ungestört stillen.

Der, der von der Konzeption am besten zu euch passt.

Die drei "ersten" geben sich da nicht viel. Der eine hat hier nen Schwerpunkt der andere dort. Die kirchlichen KIndergärten unterscheiden sich nicht viel von den städtischen. Klar, es wird mehr aus der Bibel erzählt. Aber dass die Kinder da indoktriniert werden, dem ist nicht so. Bei uns besuchen zum Beispiel auch türkische Kinder den katholischen Kiga. Einfach weil die Eltern das Konzept da gut finden.

Bei Waldorf und Montesori sowie beim Waldkindergarten sollte man schon hinter dem Konzept stehen.

Ich zum Beispiel kann mit Waldorf so gar nichts anfangen, das sagt mir einfach nicht zu. Montesori finde ich aber gut. Kann oder wird aber bei anderen Leuten anders sein.

Und auch der Waldkindergarten ist nicht jedermanns Ding. Eltern die sich über dreckige Klamotten beschweren, allgemein "Angst" vor Dreck, Bakterien, Erkältungen haben und Angst dass ihr Kind da nicht genug lernt sind hier falsch.

Praktisch gesehen: Der Kindergarten ist "besser" an dem dein Kind am schnellsten einen Platz bekommt. Plus: der Kindergarten, der leichter für dich zu erreichen ist.

Alles andere ist Firlefanz "janz nach Geschmack".

Ich hab mir immer vorgestellt das mein Nachwuchs mal in den Waldkindergarten geht. Das scheiterte erstens daran das ich keinen fußläufig erreichbaren Waldkindergarten in der Gegend hatte.

Die Unterschiede des jeweiligen Tagesablaufes und der jeweiligen Philosophie kann man via Google recht leicht rausfinden.... Das kann man einfach nicht in zwei Sätzen zusammenfassen.

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die schulen müssen ja nicht schleht sein, sonst wären sie ja staatlich nicht anerkannt bzw die Abschlüsse! Gibt da ja auch Abiturschluss oder Realabschluss

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bei waldorf weiß ich gar nichts!

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Was sagt ihr dazu? Soll ich mir deswegen sorgen machen, dass es deswegen nicht klappt? Wie sind eure Erfahrungen?

Ich bedanke mich für eine Antwort hilfreiche im voraus.

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